Betriebshof Nächstebreck
Die Busdienstleistungen sind im Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2031, mit Option auf Verlängerung um maximal 5 Jahre, zu erbringen. Der Auftrag ist in zwei Gebietslose unterteilt. Das jährliche Auftragsvolumen beträgt ca. 86.550 Umlaufstunden p.a.(ca. 1,0 Mio. Nutzwagenkilometer p.a.) für Los 1 (Betriebshof Varresbec...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Busdienstleistungen sind im Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2031, mit Option auf Verlängerung um maximal 5 Jahre, zu erbringen. Der Auftrag ist in zwei Gebietslose unterteilt. Das jährliche Auftragsvolumen beträgt ca. 86.550 Umlaufstunden p.a.(ca. 1,0 Mio. Nutzwagenkilometer p.a.) für Los 1 (Betriebshof Varresbeck) und ca. 90.450...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: WSW mobil GmbH
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Personenbeförderung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Busdienstleistungen sind im Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2031, mit Option auf Verlängerung um maximal 5 Jahre, zu erbringen. Der Auftrag ist in zwei Gebietslose unterteilt. Das jährliche Auftragsvolumen beträgt ca. 86.550 Umlaufstunden p.a.(ca. 1,0 Mio. Nutzwagenkilometer p.a.) für Los 1 (Betriebshof Varresbeck) und ca. 90.450 Umlaufstunden p.a. (ca. 1,1 Mio. Nutzwagenkilometer p.a.) für Los 2 (Betriebshof Nächstebreck).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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- Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart
Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg Stuttgart - Architektenleistungen
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen soll ein Architekturbüro für den Bau des Betriebshofes in Stuttgart-Degerloch ermittelt und beauftragt werden. Die Baukosten werden mit ca. 22 Mio. Euro netto (Kostengruppe 300 und 400) veranschlagt. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und VERKNÜPFEN Sie sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma - Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart - Verknüpfen.
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Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen soll ein Architekturbüro für den Bau des Betriebshofes in Stuttgart-Degerloch ermittelt und beauftragt werden. Die Baukosten werden mit ca. 22 Mio. Euro netto (Kostengruppe 300 und 400) veranschlagt. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und VERKNÜPFEN Sie sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma - Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart - Verknüpfen.
- Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbHFrist: 04. Mai
Neubau Betriebshof Chemnitz Hauptbahnhof (BCH), VE4 Fahrzeughalle
Der Auftraggeber, die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (nachfolgend auch VMS GmbH oder AG), beabsichtigt die Planung und den Neubau eines Betriebshofs am Chemnitzer Hauptbahnhof („Betriebshof Chemnitz Hauptbahnhof - BCH“) zur Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen durch private Partner durchführen zu lassen. Bestandteil des BCH sind ein Betriebsgebäude und ein überdachter Fahrradunterstand. Der Betriebshof wird auf dem Gelände des ehemaligen Produktenbahnhofes in Chemnitz errichtet und umfasst: • Werkstattgebäude mit Radsatzbearbeitung, Arbeitsgruben, Dacharbeitsständen • Unterflurreinigungsanlage • Anlagen zur Innenreinigung sowie zur Reinigung der an Bord befindlichen Toiletten inklusive Ver- und Entsorgung • Gleisanlage (ca. 7000m Gesamtlänge, 40 Weichen) • Zufahrt aus dem Straßenbahn- und Eisenbahnnetz mit Systemtrennstellen • Betriebshofsteuerung mit Stellwerk. Das Gesamtprojekt wird in 3 Bauphasen unterteilt: • Phase 1: Werkstatt, Gleisanlage und Zufahrt aus dem Eisenbahnnetz • Phase 2: Ring mit Bremsgleis • Phase 3: Zufahrt aus dem Straßenbahnnetz und Abstellanlage. Innerhalb der Bauphase 1 wurden durch den Auftraggeber verschiedene Vergabeeinheiten (Lose) gebildet. Gegenstand dieses Verfahrens ist ausschließlich die Vergabeeinheit VE 4. Die Vergabeeinheit VE 4 umfasst die Fahrzeughalle nebst Fahrradunterstand. Die Fahrzeughalle für den Betriebshof ist ein Spezialgebäude zur Wartung, Reinigung und Instandsetzung von Schienenfahrzeugen. In dem als kompakter Baukörper ausgestalteten Gebäude sollen alle notwendigen Funktionen untergebracht werden. Diese umfassen neben einer Spezialausstattung für Schienenfahrzeuge eine Unterflurdrehmaschine zur Bearbeitung der Radsätze, Arbeitsgruben unter dem und seitlich vom Fahrzeug, einen Sauberkeitsbereich zum Kleben von Bauteilen am Fahrzeug und Dacharbeitsstände zur Wartung der Technikkomponenten auf dem Fahrzeugdach. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Ausführungs-, Werk- und Montageplanungsleistungen sowie alle für die schlüsselfertige Errichtung der Vergabeeinheit VE 4 erforderlichen Bauleistungen.
- Stadt Gütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude und Innenräume
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, in maximal drei Beauftragungsstufen. Auftragsgegenstand sind - vorbehaltlich der stufenweisen Vergabe - alle Grundleistungen der Leistungsphasen ("LPH") 1 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI für Gebäude und Innenräume. Alle Grundleistungen beauftragter Leistungsphasen sind vollständig zu erbringen. Ausnahmen: Bei der LPH 7 werden jeweils die Grundleistungen des Zusammenstellens der Vergabeunterlagen, das Führen von Bietergesprächen und das Einholen von Angeboten durch den Auftraggeber durchgeführt bzw. veranlasst und sind vom Auftragnehmer nicht zu erbringen. Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen, die Sie u.a. dem Entwurf der Leistungsbeschreibung entnehmen können. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie einige Besondere Leistungen und Zusatzleistungen direkt beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppe ("KG") 200 (Herrichten und Erschließen), hier Abbrucharbeiten in Höhe von EUR 454.713,68 netto, KG 300 (Baukonstruktion) in Höhe von EUR 5.329.738,35 netto und KG 400 (Technische Anlagen) in Höhe von EUR 2.567.726,21 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer unverzüglich, sollte eine Zuwendung beantragt werden. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides sind dann vom Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung zu beachten. Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), der Technischen Ausrüstung (TGA) HLS und TGA-Elektro werden für dieses Projekt als weitere Lose in separaten EU-weiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Die Aufteilung der Vergabe der Leistungen in getrennte Verfahren dient der Vereinfachung der EU-weiten Vergaben. Bieter können grundsätzlich an einem, mehreren oder an allen der genannten Vergabeverfahren teilnehmen.
- Stadt Gütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude und Innenräume
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, in maximal drei Beauftragungsstufen. Auftragsgegenstand sind - vorbehaltlich der stufenweisen Vergabe - alle Grundleistungen der Leistungsphasen ("LPH") 1 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI für Gebäude und Innenräume. Alle Grundleistungen beauftragter Leistungsphasen sind vollständig zu erbringen. Ausnahmen: Bei der LPH 7 werden jeweils die Grundleistungen des Zusammenstellens der Vergabeunterlagen, das Führen von Bietergesprächen und das Einholen von Angeboten durch den Auftraggeber durchgeführt bzw. veranlasst und sind vom Auftragnehmer nicht zu erbringen. Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen, die Sie u.a. dem Entwurf der Leistungsbeschreibung entnehmen können. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie einige Besondere Leistungen und Zusatzleistungen direkt beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppe ("KG") 200 (Herrichten und Erschließen), hier Abbrucharbeiten in Höhe von EUR 454.713,68 netto, KG 300 (Baukonstruktion) in Höhe von EUR 5.329.738,35 netto und KG 400 (Technische Anlagen) in Höhe von EUR 2.567.726,21 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer unverzüglich, sollte eine Zuwendung beantragt werden. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides sind dann vom Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung zu beachten. Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), der Technischen Ausrüstung (TGA) HLS und TGA-Elektro werden für dieses Projekt als weitere Lose in separaten EU-weiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Die Aufteilung der Vergabe der Leistungen in getrennte Verfahren dient der Vereinfachung der EU-weiten Vergaben. Bieter können grundsätzlich an einem, mehreren oder an allen der genannten Vergabeverfahren teilnehmen.
- Westdeutscher Rundfunk Köln
Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die wiederkehrende Prüfung der elektrotechnischen Anlagen und um die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln an den Standorten Köln, Bonn und Aachen des Westdeutschen Rundfunks. Es kommen hierbei die jeweils aktuell gültigen Vorschriften und Regeln zur Anwendung. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 umfasst die wiederkehrende Prüfung der ortsfesten elektrotechnischen Anlagen an den vorgenannten Standorten. Ziel der Prüfung ist es, die Wirksamkeit und Betriebssicherheit der Anlagen festzustellen. Alle Prüfungen erfolgen entsprechend den DIN VDE Bestimmungen, maßgeblich der DIN VDE 0105. Los 2 umfasst die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln. Der Auftragnehmer führt die vollständige Überprüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln nach DIN VDE 0701 / 0702 durch. Weiterhin empfiehlt der Auftragnehmer dem Betreiber anhand einer Gefährdungsbeurteilung pro Gerät eine Prüffrist gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 1111. Der Vertragsbeginn ist jeweils für den 01.09.2026 mit einer Grundlaufzeit von zwei Jahren vorgesehen mit je einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt vier Jahre. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen sind in den beigefügten Leistungsbeschreibungen einschließlich der dazugehörigen Anlagen umfassend beschrieben. Die Höchstabnahmemenge in dieser Rahmenvereinbarung liegt im Los 1 bei ca. 6.048 Stunden. Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 3.024 Stunden. Im Los 2 liegt die Höchstabnahmemenge bei ca. 264.400 einphasigen (230 V) und ca. 1.640 dreiphasigen Betriebsmittel (450V). Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 132.200 einphasigen und ca. 820 dreiphasigen Betriebsmitteln.
- Westdeutscher Rundfunk KölnFrist: 12. Mai
Prüfung von ortsfesten elektrischen Anlagen und ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln in 2 Losen
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die wiederkehrende Prüfung der elektrotechnischen Anlagen und um die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln an den Standorten Köln, Bonn und Aachen des Westdeutschen Rundfunks. Es kommen hierbei die jeweils aktuell gültigen Vorschriften und Regeln zur Anwendung. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 umfasst die wiederkehrende Prüfung der ortsfesten elektrotechnischen Anlagen an den vorgenannten Standorten. Ziel der Prüfung ist es, die Wirksamkeit und Betriebssicherheit der Anlagen festzustellen. Alle Prüfungen erfolgen entsprechend den DIN VDE Bestimmungen, maßgeblich der DIN VDE 0105. Los 2 umfasst die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln. Der Auftragnehmer führt die vollständige Überprüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln nach DIN VDE 0701 / 0702 durch. Weiterhin empfiehlt der Auftragnehmer dem Betreiber anhand einer Gefährdungsbeurteilung pro Gerät eine Prüffrist gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 1111. Der Vertragsbeginn ist jeweils für den 01.09.2026 mit einer Grundlaufzeit von zwei Jahren vorgesehen mit je einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt vier Jahre. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen sind in den beigefügten Leistungsbeschreibungen einschließlich der dazugehörigen Anlagen umfassend beschrieben. Die Höchstabnahmemenge in dieser Rahmenvereinbarung liegt im Los 1 bei ca. 6.048 Stunden. Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 3.024 Stunden. Im Los 2 liegt die Höchstabnahmemenge bei ca. 264.400 einphasigen (230 V) und ca. 1.640 dreiphasigen Betriebsmittel (450V). Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 132.200 einphasigen und ca. 820 dreiphasigen Betriebsmitteln.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist WSW mobil GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.