Betriebsfertige Lieferung und Prüfung des Fernwirkschranks Digitale Netzstation
Die Enercity-Netz GmbH ist ein führender Anbieter von nachhaltigen und intelligenten Energielösungen mit Sitz in Hannover, der sich auf die zuverlässige und effiziente Versorgung der Region spezialisiert hat. Als Tochterunternehmen der enercity-Gruppe werden Million Menschen mit Strom, Wärme und Trinkwasser versorgt. D...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Enercity-Netz GmbH ist ein führender Anbieter von nachhaltigen und intelligenten Energielösungen mit Sitz in Hannover, der sich auf die zuverlässige und effiziente Versorgung der Region spezialisiert hat. Als Tochterunternehmen der enercity-Gruppe werden Million Menschen mit Strom, Wärme und Trinkwasser versorgt. Die Organisationse...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: enercity Netzt GmbH
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Enercity-Netz GmbH ist ein führender Anbieter von nachhaltigen und intelligenten Energielösungen mit Sitz in Hannover, der sich auf die zuverlässige und effiziente Versorgung der Region spezialisiert hat. Als Tochterunternehmen der enercity-Gruppe werden Million Menschen mit Strom, Wärme und Trinkwasser versorgt. Die Organisationseinheit für Fernwirk- und Stationsleittechnik bei enercity Netz GmbH ist verantwortlich für die Überwachung, Steuerung und Automatisierung der Versorgungsinfrastrukturen. Durch den Einsatz von robusten und leistungsstarken Fernwirksystemen wird sichergestellt, dass alle relevanten Betriebsdaten in Echtzeit erfasst und verarbeitet werden. Die Enercity Netz GmbH erweitert ihre Fernwirktechnik, um den steigenden Anforderungen an Digitalisierung und Automatisierung gerecht zu werden. Am Standort Hannover sind mehrere Energie- und Wärmeanlagen in Betrieb, die eine zuverlässige Kommunikation erfordern. Der Lieferumfang umfasst die Lieferung eines betriebsfertigen Fernwirkschranks inklusive aller notwendigen Komponenten und Zubehörteile. Dies schließt alle erforderlichen Teile ein, die für den ordnungsgemäßen Betrieb der digitalen Netzstation notwendig sind. Der Fernwirkschrank soll voll-ständig montiert, geprüft und geliefert werden, um eine sofortige Inbetriebnahme zu ermöglichen. Der Schaltschrank ist zu prüfen und die Prüfung ist zu dokumentieren. Die Lieferung erfolgt zum Nachunternehmer. Nähere Informationen wird der AG übermitteln. Der AG stellt eine Checkliste für die einzelnen Schritte zur Verfügung. Diese Checkliste dient als Unterstützung und ist entweder im fertigen Fernwirkschrank zu hinterlegen oder auf andere Weise an den AG zu übermitteln. Der AN muss zudem einen Musterschrank erstellen, welcher dem AG zur Prüfung bereitgestellt wird.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
5- enercity Netzt GmbH
Betriebsfertige Lieferung und Prüfung des Fernwirkschranks Digitale Netzstation
Der Beschaffungsumfang beträgt bis zu 80 Schaltschränke pro Jahr, als Rahmenvertrag mit 3 Jahren Laufzeit. Der Leistungsumfang beinhaltet die folgenden Dienstleistungen: 1. Konstruktion: Planung und Konstruktion des Fernwirkschranks gemäß den bereitgestellten technischen Zeichnungen. Während der Fertigung ist dem AG oder seinen Beauftragten der Zugang zu den Fertigungsstätten während der regulären Arbeitszeiten zu ermöglichen. 2. Prüfung: Durchführung von Prüfungen gemäß den geltenden Normen und Vorschriften, um die Qualität und Sicherheit des Fernwirkschranks zu gewährleisten. 3. Dokumentation: Bereitstellung vollständiger technischer Dokumentation. Diese Dokumentation wird dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. 4. Lieferung eines Musterschranks, der zur Prüfung bereitgestellt werden soll. 5. Die Bestellung wird im Bandel zu 10-80 Stück in Auftrag gegeben.
- ONTRAS Gastransport GmbHFrist: 27. Apr.
Konstruktion, Errichtung und Inbetriebnahme der Verdichtereinheiten für das Projekt BGEA Bützow
Die ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) beabsichtigt die Errichtung einer Anlage zur Ein-speisung von aufbereitetem Biogas (BGEA - BioGasEinspeiseAnlage) am Standort Bützow. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe der Konstruktion, Errichtung und Inbetriebnahme von zwei redundanten Verdichtereinheiten, inklusive aller Nebenleistungen und Hilfseinrichtungen, für die BGEA Bützow. Zum Liefer- und Leistungsumfang gehören im Wesentlichen je Verdichtereinheit: ein zu errichtender Container mit dazugehöriger Infrastruktur (Gebäudeinstallationen; Gaswarn-, Brandwarn- und Objektsicherheitsanlage (Beistellung bauseits); notwendige Feuerlöscheinrichtungen; Datenanbindung; Wärmeversorgung und Klimatisierung; Beleuchtung innen und außen; Blitz- und Überspannungsschutz inkl. Erdungsanlage der Gebäude und Außenanlagen; Kennzeichnung und Beschilderung; Dokumentation); sowie der Verdichter mit Druckstufentrennung; verbindende Rohrleitungen; Anlageneingang und -ausgang; Energieversorgung, MSR-Technik, Prozessleittechnik, Kommunikationsanbindung mit Verkabelung, Automatisierung, Not-AUS-System. Die hier beschriebenen redundanten Verdichtereinheiten stellen einen Teil der technologischen Verfahrenseinheit zur Einspeisung von Biomethan in das Ferngasleitungsnetz der ONTRAS Gastransport GmbH dar. Das Biomethan wird mit vereinbartem Druck und Brennwert und bis zu einem vereinbarten Gesamtvolumenstrom bzw. in Teilmengen kontinuierlich von der BGAA bereitgestellt. Alle Anlagenzustände werden durch umfassende Messtechnik erfasst, durch ein Prozessleitsystem überwacht, als Information aufbereitet, verfügbar gemacht und für automatische Abläufe und für Systeme zur Datenanbindung an das übergeordnete Leitsystem bereitgestellt. Die Verdichtereinheiten werden ohne ständige Aufsicht betrieben. Zustands- und Funktionskontrollen erfolgen im Rahmen turnusmäßiger Rundgänge im monatlichen Intervall. Die Anlage wird in ihren Baugruppen und Anlagenteilen zur Gewährleistung einer Volllastverfügbarkeit entsprechend Gasnetzzugangsverordnung aufgebaut. Die Verfügbarkeit wird über redundante Verdichter, eingelagerte Ersatzteile und organisatorische Maßnahmen realisiert. Die Verdichtereinheit muss so aufgebaut sein, dass Wartung- und Instandhaltungsmaßnahmen innerhalb von zwei Jahren oder 16.000 Betriebsstunden ohne Rückbau von Anlagenteilen durchgeführt werden können. Die Inbetriebnahme der Verdichtereinheiten ist für November 2028 geplant.
- ONTRAS Gastransport GmbH
Konstruktion, Errichtung und Inbetriebnahme der Verdichtereinheiten für das Projekt BGEA Bützow
Die ONTRAS Gastransport GmbH (ONTRAS) beabsichtigt die Errichtung einer Anlage zur Ein-speisung von aufbereitetem Biogas (BGEA - BioGasEinspeiseAnlage) am Standort Bützow. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe der Konstruktion, Errichtung und Inbetriebnahme von zwei redundanten Verdichtereinheiten, inklusive aller Nebenleistungen und Hilfseinrichtungen, für die BGEA Bützow. Zum Liefer- und Leistungsumfang gehören im Wesentlichen je Verdichtereinheit: ein zu errichtender Container mit dazugehöriger Infrastruktur (Gebäudeinstallationen; Gaswarn-, Brandwarn- und Objektsicherheitsanlage (Beistellung bauseits); notwendige Feuerlöscheinrichtungen; Datenanbindung; Wärmeversorgung und Klimatisierung; Beleuchtung innen und außen; Blitz- und Überspannungsschutz inkl. Erdungsanlage der Gebäude und Außenanlagen; Kennzeichnung und Beschilderung; Dokumentation); sowie der Verdichter mit Druckstufentrennung; verbindende Rohrleitungen; Anlageneingang und -ausgang; Energieversorgung, MSR-Technik, Prozessleittechnik, Kommunikationsanbindung mit Verkabelung, Automatisierung, Not-AUS-System. Die hier beschriebenen redundanten Verdichtereinheiten stellen einen Teil der technologischen Verfahrenseinheit zur Einspeisung von Biomethan in das Ferngasleitungsnetz der ONTRAS Gastransport GmbH dar. Das Biomethan wird mit vereinbartem Druck und Brennwert und bis zu einem vereinbarten Gesamtvolumenstrom bzw. in Teilmengen kontinuierlich von der BGAA bereitgestellt. Alle Anlagenzustände werden durch umfassende Messtechnik erfasst, durch ein Prozessleitsystem überwacht, als Information aufbereitet, verfügbar gemacht und für automatische Abläufe und für Systeme zur Datenanbindung an das übergeordnete Leitsystem bereitgestellt. Die Verdichtereinheiten werden ohne ständige Aufsicht betrieben. Zustands- und Funktionskontrollen erfolgen im Rahmen turnusmäßiger Rundgänge im monatlichen Intervall. Die Anlage wird in ihren Baugruppen und Anlagenteilen zur Gewährleistung einer Volllastverfügbarkeit entsprechend Gasnetzzugangsverordnung aufgebaut. Die Verfügbarkeit wird über redundante Verdichter, eingelagerte Ersatzteile und organisatorische Maßnahmen realisiert. Die Verdichtereinheit muss so aufgebaut sein, dass Wartung- und Instandhaltungsmaßnahmen innerhalb von zwei Jahren oder 16.000 Betriebsstunden ohne Rückbau von Anlagenteilen durchgeführt werden können. Die Inbetriebnahme der Verdichtereinheiten ist für November 2028 geplant.
- Leibniz Universität IT ServicesHannoverFrist: 21. Mai
Lieferung frei Verwendungsstelle inkl. Montage, Inbetriebnahme/Abnahme sowie Einweisung/Schulung des Bedienpersonals für ein Selected Ion Flow Tube Massenspektrometer (kurz SIFT-MS)
Lieferung frei Verwendungsstelle inkl. Montage, Inbetriebnahme/Abnahme sowie Einweisung/Schulung einer Selected Ion Flow Tube Massenspektrometer (kurz SIFT-MS). Ziel ist die hochauflösende Echtzeitanalyse von volatilen organischen Substanzen (kurz VOCs), Emissionen und Geruchsstoffen aus Kunststoffen und Rezyklaten. Dies soll zum einen als Headspace-Messung unter Laborbedingungen möglich sein. Gleichzeitig soll es möglich sein die Emissionen der Kunststoffschmelze während des Extrusionsprozesses durch die Adaptierung an geeigneten Stellen zu analysieren. Position 1: SIFT-MS-System - Massenspektrometer-System basierend auf der Selected Ion Flow Tube Technologie zur direkten Analyse ohne chromatographische Trennung. - Adaption an einen Extruder mittels 1/8" oder 1/4" Rohrleitung möglich. - Ionenquelle und Reagenzionen: o Reagenzionen: mindestens drei Kationen und vier Anionen o Das Gerät ermöglicht ein schnelles Umschalten zwischen den Reagenzionen (im Millisekundenbereich bei den Ionen einer Polarität) zur simultanen Analyse verschiedener Stoffklassen. Der Wechsel zwischen den Polaritäten der Reagenzionen soll innerhalb von 30 s erfolgen. o Der Wechsel der Reagenzionen erfolgt automatisiert durch die Messeinstellungen und -parameter innerhalb der Messsoftware durch die Programmierung von Messabläufen. Es ist keine manuelle Umschaltung notwendig. o Für die Erzeugung der Reagenzionen wird ausschließlich deionisiertes Wasser und Umgebungsluft benötigt. - Quadrupol-Massenfilter (oder gleichwertig robust) mit einem Massenbereich von mindestens 20 bis 350 amu. - Nachweisgrenzen im pptv-Bereich für gängige VOCs. - Das System soll über eine hohe Stabilität in einer variablen Messumgebung verfügen. - Wünschenswert ist ein geringer Wartungsaufwand (z.B. durch eine integrierte Auto-Tune-Funktion). Position 2: Probeneinlass und Gasmanagement - Anschluss über eine beheizte Transferleitung möglich, um Kondensation von schwerflüchtigen Verbindungen zu vermeiden. - Mehrwege-Einlasssystem (mit Temperatursteuerung bis 150 °C) zum automatischen Wechselzwischen verschiedenen Probenströmen. - Kompatibilität zur direkten Anbindung an Gasbeutel (Tedlar-Bags) sowie 1/8"- und 1/4"-Rohrverbindungen (z.B. Swagelok) - Geringer Probenflussbedarf (z.B. < 50 ml/min), um auch kleine Probenvolumina analysieren zu können. Position 3: Auswertesoftware und Datenbank - Umfangreiche Substanzbibliothek mit kinetischen Daten (Reaktionsratenkonstanten) zur Quantifizierung ohne zwingende Kalibrierung für jede Einzelkomponente. - Identifizierung und Quantifizierung von Zielsubstanzen über Substanzbibliothek. - Möglichkeit zur Automatisierung von Messabläufen (Batch-Processing). - Exportfunktionen in gängige Dateiformate (CSV) zur Weiterverarbeitung. Position 4: Bedienung, Abmaße und Sicherheit der Gesamtanlage - Die Gesamtanlage ist durch eine Fachperson allein bedienbar. - Kompakte Bauweise in mobiler Ausführung. Auch für Anwendungen außerhalb des Labors. - Anschlussmöglichkeiten für benötigte Betriebsgase (Stickstoff/Helium) oder integrierte Generatoren. - Notwendige Sicherheitsfeatures und CE-Konformität. Position 5: Inbetriebnahme, Schulung und Wartung - Einweisung und Schulung des Laborpersonals bei der Inbetriebnahme vor Ort. - Remote-Support und Wartung für mindestens 1 Jahr. Position 6: Dokumentation - 1x in gedruckter deutscher Form. - 1x in digitaler Form mittels USB-Stick. Zusätzliche Anforderungen - Lieferung: o Alle Fracht- und Lieferkosten müssen im Angebot enthalten sein. o Lieferung bis spätestens Ende 4. Quartal 2026 - Gewährleistung/Garantie Es sollen die üblichen zweijährigen Gewährleistungspflichten aus dem Verbraucherrecht auch hier Anwendung finden. - Preisstellung Preisangaben sind bitte Brutto anzugeben (inkl. MwSt.). Kontaktstellen Eine Kommunikation darf nur elektronisch über die Vergabeplattform "www.dtvp.de" erfolgen. Allgemeine Angebots- und Auftragsbedingungen Es gelten die allgemeinen Einkaufsbedingungen der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Sprache Der Bieter hat sein Angebot inklusive sämtlicher Anlagen und Nachweise in deutscher oder englischer Sprache zu erstellen. Der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber ist in deutscher oder englischer Sprache zu führen. Die Vertrags- und Verhandlungssprache ist deutsch. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Hannover. Zahlungsbedingungen Sollten Anzahlungen gewünscht werden, so sind diese nur gegen Vorlage einer unbefristet für den Auftraggeber kostenlosen Bankbürgschaft möglich.
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: BEW Berliner Energie und Wärme GmbH; Straße, Hausnummer: Hildegard-Knef-Platz 2; PLZ: 10829; Ort: Berlin; Land: Deutschland 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Nichtförmliche Ausschreibung - LHO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Rahmenvertrag zum Modemtausch und Modemnachrüstung mit der Samson AG, Adresse Weismüllerstraße 3, 60314 Frankfurt am Main 5. Ausführungsort: PLZ: 14199; Ort: Berlin; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 324200000; Art und voraussichtlicher : Herstellung und Lieferung von 25.000 Stk. Multibandmodems 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Lieferbeginn (geplant): Juli 2026 Voraussichtliches Projektende: 31.12.2030 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Keine Angabe; Sonstiges: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) zu beauftragen. Die Auftraggeberin ist Betreiberin des Fernwärmenetzes in Berlin. Die Samson AG wurde im Rahmen einer EU- Ausschreibung (EU-Nr 243401-2017 ) mit der erstmaligen Lieferung und Installation von SmartMetern (vorhandene Zähler & neue Modems & neue Softwarelösung) mit Bestellnummer 4504460426 beauftragt und die Installation der ca. 25.000 benötigten Modems wurde in den Jahren 2020 bis 2024 umgesetzt. Die von Samsung installierte Modem- und Softwarelösung basiert auf dem zum Installationszeitpunkt üblichen und dem Stand der Technik entsprechenden 2G Standard (2 Generation des Mobilfunks). Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähge Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens Ende 2030 via multibandfähigem Modem fernauslesbar sind. Weiterhin müssen Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Das aktuell von der Vergabestelle genutzte Smartmetersystem der Samson AG ermöglicht bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation einen Austausch nach dem Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems werden in die bestehenden Sockel gesteckt und melden sich automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Modems von Wettbewerbern sind mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativ- bzw. Parallellösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Softwareseitig wäre mit Fremdmodems ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, Verschlüsselungsmechanismen nachentwickelt, zertifiziert und getestet werden. Zudem könnte eine Umrüstung aller 25.000 Modems mit Fremdgeräten aufgrund der erforderlichen Prüfung der Sicherheitsprotokolle sowie der notwenige Neuverdrahtung, der Interoperabilitäten (Protokolle, digitale Zwillinge) sowie der Proprietät der Samson- Schnittstelle technisch bis 2030 nicht, bzw. nur mit technisch nicht vertretbarem Aufwand hergestellt werden. (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Begründung des Abschlusses einer Rahmenvereinbarung zur Modemumrüstung (ca. 25.000 Stück) mit der Samson AG als Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von dem Hersteller des bereits bestehenden SmartMeter- Systems, der Samson AG, von ausgeführt werden, da aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kein Wettbewerb möglich ist, der Aufbau eines neuen SmartMeter/Modemsystems eines Wettbewerbers mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten verbunden wäre, die Vergabestelle eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen beschaffen müsste und dies zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen würde. Weiterhin ist die notwendige Umrüstung der Modems aufgrund von externen, durch die Vergabestelle nicht beeinflussbaren Umständen erforderlich (Abschaltung der 2 G Technologie), die für sie bei der Erstbeschaffung im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht nicht erkennbar gewesen ist (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Sonstige Begründung: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) über eine Rahmenvereinbarung zu beauftragen. Die Vergabestelle betreibt in Berlin Europas größtes Fernwärmenetz mit mehr als 2000 km Leitungen, mehr als 20.000 Hausstationen und ca. 3 Millionen versorgten Haushalten. Der Fernwärmebetrieb wird als Inselnetz gefahren. Um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Vergabestelle im Zeitraum von 2020 bis 2024 ein flächendeckendes Smart-Meter-System der Samson AG eingeführt. Die Samson AG ist als Gewinner aus der EU- Ausschreibung Nr 243401-2017 hervorgegangen. In jeder Hausstation werden Messwerte aus Wärmemengenzählern, Zustände aus Reglern und bei Bedarf Druckmesswerte erfasst. Die Werte werden drahtgebunden an ein Modem in der Hausstation gegeben. Das Modem ist ein Datensammler, es kommuniziert via Mobilfunk, und überträgt die erfassten Werte alle 15 Minuten an ein zentrales Portal. Im Störungsfall werden die Werte im Modem gespeichert, und komplett nach Wiederaufbau der Mobilfunkkommunikation übertragen. Somit entstehen keine Datenlücken. Die Modems des SmartMeter- Systems der Samson AG basieren auf der 2-G Technologie. Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen deutschen und europäischen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähigen Bestands- Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens 2030 multibandfähig sind. Weiterhin müssen einige Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Die Rahmenvereinbarung umfasst die Umrüstung sämtlicher ca. 25.000 Modems in Berlin. Bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation können nach dem sog. Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems problemlos in die bestehenden Sockel gesteckt werden. Diese melden sich dann automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Wie eine europaweit durchgeführte Marktrecherche gezeigt hat, sind Modems von Wettbewerbern mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativlösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Das Modem hat festverdrahtete Anschlüsse für die Spannungsversorgung und zum Wärmemengenzähler, ebenso sind die Schnittstellen zwischen Modem und Regler fest installiert. Diese müssten bei Alternativlösungen vollständig neu hergestellt und geprüft werden. Softwareseitig wäre ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, zertifiziert und getestet werden. Zudem wären durch die erforderlichen Prüfungen der Sicherheitsprotokolle sowie durch die notwenige Neuverdrahtung erhebliche zeitliche Mehraufwände erforderlich. Die Vergabestelle wäre gezwungen, eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen zu beschaffen und dies würde zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen, da die Modems der Wettbewerber nicht auf die Bestandssockel passen, es bei Gebrauch der Software zu Inkompatibilitäten und Interoperabilitäten käme und zusätzliche Schnittstellen geschaffen werden müssten. Ein lückenlos funktionierendes Smart-Meter- System ist für den laufenden Fernwärmebetrieb von größter Wichtigkeit, da das zentrale Portal das reale Fernwärmenetz wie ein digitaler Zwilling nachbildet und Fernwärmetrassen und Hausstationen im Zusammenhang und/oder im Detail untersucht werden können. Das zentrale Portal wird aktuell von über 200 Mitarbeitern der Auftraggeberin genutzt, wie z.B. von Kolleg:innen im Hausstationsbetrieb, Techniker:innen für Wartung und Entstörung, Abrechnungsgruppe, Kundenmanagement, Fernwärme Systemplanung, zentrale Wärme Leitstelle, der kaufmännische Bereich und das Smart-Meter System Admin Team. Das Smart-Meter System erfasst alle rechnungsrelevanten Größen, speichert sie und stellt diese gemäß EED dem Vertragspartner zur Verfügung (z.B. im BEW Kunden Portal). Es besteht somit die Möglichkeit der Fehleranalyse, des Vergleichs (selber Tag / Woche / Monat wie im Vorjahr) und der technischen Entscheidung, was zu tun ist. Die Analyse erlaubt eine gezielte Arbeitsvorbereitung im Wartungs– wie auch im Störungsfall. Bei einem Einsatz von parallelen Fremdsystemen würde sich das Risiko von Systemstörungen und Cyberangriffen erhöhen, da die im Modem gespeicherten Daten im Störfall nicht mehr sicher wiederhergestellt werden könnten. Aufgrund des Versorgungsauftrages der Auftraggeberin – Versorgung von ca. 3 Millionen Haushalten in Berlin mit Wärme – wären die Folgen von Datenverlusten und Datenlücken besonders gravierend. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde aufgrund der erforderlichen Neuentwicklung proprietärer Softwareprotokolle und der physischen Umgestaltung der Hardware-Anbindung zu einer technischen Systemfragmentierung führen. Die daraus resultierenden Risiken für die Cybersecurity und Datenintegrität (insb. im Hinblick auf die Wiederherstellungsfähigkeit im Störfall) sind bei einem Versorgungsauftrag für ca. 3 Mio. Haushalte (KRITIS-Relevanz) technisch nicht beherrschbar. Eine europaweite Markterkundung bestätigte, dass Drittlösungen aufgrund der notwendigen technischen Anpassungs- und Zertifizierungsprozesse eine fristgerechte Umstellung bis zur 2G-Abschaltung 2030 objektiv unmöglich machen, während nur die herstellerspezifische Lösung die notwendige Interoperabilität mit dem bestehenden digitalen Netzabbild (Digitaler Zwilling) lückenlos garantiert.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 24.04.2026 9. Dokumente: - Hardware
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist enercity Netzt GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.