Beschaffung von Kleinbussen mit Elektroantrieb
Beschaffung eines Kleinbusses mit Elektroantrieb als Teilprojekt des Just-Transition-Fund-Projekts der PVG Burgenlandkreis mbH und des Burgenlandkreises. Nach Prüfung der Bedarfssituation besteht die Option zur Beschaffung eines weiteren Fahrzeugs.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung eines Kleinbusses mit Elektroantrieb als Teilprojekt des Just-Transition-Fund-Projekts der PVG Burgenlandkreis mbH und des Burgenlandkreises. Nach Prüfung der Bedarfssituation besteht die Option zur Beschaffung eines weiteren Fahrzeugs.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Personenverkehrsgesellschaft PVG Burgenlandkreis mbH
- Veröffentlicht: 23. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines Kleinbusses mit Elektroantrieb als Teilprojekt des Just-Transition-Fund-Projekts der PVG Burgenlandkreis mbH und des Burgenlandkreises. Nach Prüfung der Bedarfssituation besteht die Option zur Beschaffung eines weiteren Fahrzeugs.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Rahmenvereinbarung die Neubeschaffung von max. zwei Fahrgestellen und die Auf- und Ausbauten zu Schlauchwagen 2000 GW-L2 für die Feuerwehr Wuppertal
Beschaffung von bis zu zwei Fahrgestellen für den Aufbau zu Schlauchwagen 2000 (GW-L2) inklusive komplettem Ausbau (Innenausbau, Funk, Warn-/Signalanlage, Beklebung) sowie Teilen der feuerwehrtechnischen Beladung. Eine Option auf ein weiteres Fahrzeug besteht bis zum 31.08.2026. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Los 1 umfasst Fahrgestell, Aufbau und Funk; Los 2 umfasst die Beladung.
- WVV Wiesbaden Holding GmbH
WVV Wiesbaden Holding GmbH - Konzernrevision, Allgemeine und IT-Revision; Beschaffung von Co-Sourcing-Dienstleistungen für die Durchführung von Prüfungen der Konzernrevision der LHW
Beschreibung: Auf der Basis des Beschlusses Nr. 0450 vom 17. Dezember 2015 der Stadtverordnetenversammlung der LHW wurde bei der WVV eine Konzernrevision implementiert, die die Funktion der Konzernrevision für die LHW sowie der Internen Revision in den Gesellschaften, bei denen die Landeshauptstadt Wiesbaden Prüfungsrechte besitzt, wahrnimmt. Die Konzernrevision sucht zur Wahrnehmung Ihrer Aufgabe Partner, mit denen sie zusammen in einem Co-Sourcing-Ansatz die Prüfungen durchführt. Zusätzlich kann die Konzernrevision auch Prüfungen ohne Partner durchführen. Die Rechtsstellung der Konzernrevision ist an die Rechtsstellung des kommunalen Revisionsamtes angelehnt und ist in den jeweiligen Satzungen der zu prüfenden Gesellschaften verbindlich geregelt und verankert. Die Regelungen basieren auf einer, von der Stadtverordnetenversammlung der LHW erlassenen Revisionsordnung sowie einer Mustersatzung, die für alle relevanten Gesellschaften verbindlich umgesetzt wurde. Zum Konsolidierungskreis der LHW gehört auch eine IT-Gesellschaft die insbesondere für die Kernverwaltung Anbieter und Lösungsgeber im Bereich der Hard- und Software- Solutions, der Netzwerke, TK-Anlagen und Rechenzentrumsdienstleistungen. Nach einem risikoorientierten Ansatz sollen in allen relevanten Gesellschaften, auf der Basis einer Prüfungsplanung, einzelne Prüfungen der Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeit durchgeführt werden. Dabei sind alle Prozesse und Aktivitäten, die einer Gesellschaft zuzuordnen sind, in die Prüfung mit einzubeziehen. Die risikoorientierte Prüfungsplanung wird der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis gegeben. Es besteht die Möglichkeit, dass die Konzernrevision anlassbezogene Sonderprüfungen durchführt. Diese können u.a. durch die Stadtverordnetenversammlung bzw. durch den Oberbürgermeister der LHW erteilt werden. Sonderprüfungen sind dabei je nach Aufgabenstellung sehr zeitnah zu beginnen. Der Auftragnehmer erklärt mit der Abgabe seines Angebotes, dass er in der Lage ist bei Bedarf solche Sonderprüfung binnen 2 Wochen zu beginnen. In die Erstellung zukünftiger Prüfungspläne soll der Co-Sourcing-Partner aktiv eingebunden werden. Im Co-Sourcing sollen die Prüfungen in Abstimmung mit der Konzernrevision gemeinsam geplant, durchgeführt und dokumentiert werden. Die Durchführung soll nach allgemein anerkannten Standards (bspw. DIIR, IDW, IDR) erfolgen. Die Berichtserstellung erfolgt analog. Die Berichtslegung erfolgt dabei im Namen und Layout der Konzernrevision und wird sowohl vom Auftragnehmer wie auch von der Konzernrevision unterzeichnet. Die Berichtswege sind der Revisionsordnung zu entnehmen. Arbeitspapiere und Prüfungsunterlagen verbleiben bei der Konzernrevision bzw. sind spätestens mit Berichtslegung der Konzernrevision zu übergeben. Zu eigenen Dokumentationszwecken können durch den Auftragnehmer Kopien angefertigt werden. Gegebenenfalls sind die Prüfungsergebnisse in den relevanten Gremien (Vorstand, Aufsichtsrat, Revisionsausschuss bzw. Beteiligungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung der LHW) zu vertreten. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: (1) Allgemeine Revision mit den Schwerpunkten: a) systematische Überprüfung aller Prozesse und Strukturen, um die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien, Verordnungen und internen Vorgaben sicherzustellen b) Prüfung der Ordnungsmäßigkeit c) Prüfung der Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit d) Prüfung des Internen Kontrollsystems (IKS) e) Prüfung des Risikomanagementsystems (RMS) f) Prüfung des Compliancemanagementsystems (CMS) g) Prüfung von regulatorischen Änderungen mit Auswirkungen auf das operative Geschäft (z.B. Energiewende, Verkehrswende) (2) IT-Revision mit den Schwerpunkten: a) Prüfung und Bewertung der IT-Systeme, b) Prüfung und Bewertung der IT-Infrastruktur c) Prüfung und Bewertung der IT-Prozesse hinsichtlich ihrer Sicherheit, Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Der Bewerber muss alle Leistungen in seinem Namen anbieten und später den Auftrag in seinem Namen durchführen, so dass die Auftraggeberin im Falle der Zuschlagserteilung nur einen Ansprechpartner hat. Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zulässig; in diesem Falle haften alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin gesamtschuldnerisch. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags in diesem Vergabeverfahren erklärt der Anbieter, dass er in den Jahren 2020-2024 in keiner der zugeordneten Gesellschaften als Jahresabschlussprüfer, Gutachter oder als Berater bzw. Projektsteuer o.ä. tätig war bzw. keine operativen Tätigkeiten in den zu prüfenden Gesellschaften als Auftragnehmer übernommen hat und das keinerlei relevante vertragliche Beziehungen für den Bewerbungszeitraum (2026 - 2029) bestehen. Sofern kein offensichtlicher Konflikt besteht, kann ein Auftrag im Beauftragungszeitraum mit vorheriger Zustimmung der Konzernrevision erteilt werden. Optionen: Angestrebt wird der Abschluss eines Vertrages mit einer Laufzeit von 3 Jahren mit einer Verlängerungsoption von zweimal einem Jahr. Die Ausübung dieser Option steht lediglich der Auftraggeberin zu. Bedarf gesondert auszuschreiben. Sie behält sich ferner im Einzelfall vor, bei Bedarf, während des Beauftragungszeitraums, weitere Prüfungsleistungen gesondert auszuschreiben. Es besteht kein Anspruch der Bewerber, bei einer Prüfung entsprechend berücksichtigt zu werden. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Optionen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: April 2026
- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Personenverkehrsgesellschaft PVG Burgenlandkreis mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.