Beschaffung eines Schulmanagementsystems
Der Kreis Unna ist Schulträger für die berufsbildenden Schulen und die Förderschulen im Kreisgebiet und zuständig für die IT-Ausstattung in den Schulen sowie für deren Wartung und Support. Mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplans soll in den nächsten Jahren die IT-Landschaft der Schulen standardisiert werden, um f...
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Der Kreis Unna ist Schulträger für die berufsbildenden Schulen und die Förderschulen im Kreisgebiet und zuständig für die IT-Ausstattung in den Schulen sowie für deren Wartung und Support. Mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplans soll in den nächsten Jahren die IT-Landschaft der Schulen standardisiert werden, um für die Bewirtscha...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreis Unna - Der Landrat
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Kreis Unna ist Schulträger für die berufsbildenden Schulen und die Förderschulen im Kreisgebiet und zuständig für die IT-Ausstattung in den Schulen sowie für deren Wartung und Support. Mit der Umsetzung des Medienentwicklungsplans soll in den nächsten Jahren die IT-Landschaft der Schulen standardisiert werden, um für die Bewirtschaftung und Weiterentwicklung einen einheitlichen Rahmen zu schaffen. Ziel ist die Einführung eines zentralen Schulmanagementsystems zur Digitalisierung und Integration administrativer und pädagogischer Prozesse sowohl in den Förderschulen als auch in den berufsbildenden Schulen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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9- Kreis Unna - Der LandratFrist: 27. Mai
Beschaffung eines Schulmanagementsystems
Der Kreis Unna beabsichtigt die Einführung eines zentralen Schulmanagementsystems für seine berufsbildenden Schulen und Förderschulen. Ziel ist die Digitalisierung und Integration administrativer sowie pädagogischer Prozesse im Rahmen des Medienentwicklungsplans. Dies dient der Standardisierung der IT-Landschaft sowie der Schaffung eines einheitlichen Rahmens für die Bewirtschaftung, Wartung und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur.
- bonnorange AöR
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Die bonnorange AöR plant die Migration ihrer IT-Landschaft und die Einführung eines modernen ERP-Systems für 2027. Ziel ist die Ablösung des städtischen SAP R/3, inklusive eines einquartaligen Parallelbetriebs. Gesucht werden marktgängige, standardisierte Lösungen ohne umfangreiche Individualentwicklungen zur Optimierung von Finance-Prozessen, Datenflüssen und IT-Strukturen. Fokus: Rechtsicherheit, Skalierbarkeit, Nachhaltigkeit und Best-Practice-Prozesse für die Branche.
- bonnorange AöR
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Die bonnorange AöR plant die Migration der IT-Landschaft der Stadt Bonn und sucht ein standardisiertes ERP-System zur Einführung 2027, inklusive eines Quartals Parallelbetriebs mit dem bestehenden SAP R/3. Ziele sind u.a. eine rechtssichere Finanzorganisation, Optimierung von Geschäftsprozessen, Reduzierung von Systembrüchen, skalierbare Services mit kalkulierbaren Kosten sowie Nachhaltigkeit. Gefordert ist eine marktgängige, standardisierte Lösung ohne umfangreiche Individualentwicklungen, die für vergleichbare Organisationen bewährt ist.
- Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
Einführung neues Travelmanagementsystem für unser Reisemanagement
Die Hereon möchte den IST- Zustand mit Hilfe einer Software-Lösung für die Nutzenden vereinfachen, effizienter und transparenter gestalten bei gleichzeitiger Einhaltung aller gesetzlichen Rahmenbedingungen. Wesentliche Verbesserungen der neuen Lösungen sollen sein: - Medienbruchfreie, digitale Prozessketten schaffen: Durch die nahtlose Integration des Reisemanagement-Tools in die vorhandene SAP-Landschaft sollen papierlose Arbeitsprozesse geschaffen werden. Daten werden einmalig erfasst und sind in SAP verfügbar. Administrative Arbeitsaufwände sollen durch die Automatisierung und Digitalisierung von Vorgängen zur Abwicklung von Dienstreisen reduziert werden. Ein weiteres Ziel ist die Erhöhung der Transparenz der Prozesse (von Antragstellung, über Genehmigung bis Abrechnung) insbesondere für die Reisenden. - Budgetkontrolle verbessern: Durch frühzeitige Kostenkontrolle (Budgetkontrolle und Obligobildung) und teilautomatisierte Rechnungskontrollen sollen Verwaltungskosten gemindert werden sowie die Budgetsituation und Mittelverfügbarkeit transparenter werden. - Positive User Experience schaffen: Durch einheitliche Bedienoberflächen, Begrifflichkeiten und die nahtlose Integration des Reisemanagements in das SAP-System soll die Interaktion zwischen den Nutzenden und dem System positiv beeinflusst werden und somit auch eine höhere Zufriedenheit der Nutzenden erreicht werden. - Redundante Daten vermeiden: Daten sollen nur an einer Stelle erfasst, gepflegt und abgelegt und ggf. über Schnittstellen dem Reisemanagement zur Verfügung gestellt werden. Daten, die in Dienstreiseanträgen eingegeben werden, sollen für die Reisebuchung zur Verfügung stehen. In die Reisekostenabrechnung sollen ebenfalls Daten des Reiseantrags und der Reisebuchung automatisiert einfließen. - Stetige Verfügbarkeit von Geschäftsdaten ermöglichen: Reisedaten, Kostenübersichten und Finanzströme sollen transparent und jederzeit aktuell, je nach Kontext und Zugriffsrecht, für die Prozessbeteiligten abrufbar sein. Kennzahlen sollen an einem Ort zusammengeführt werden und für das Reporting erhoben werden können. Dazu zählen u.a. die erforderlichen Daten für einen Nachhaltigkeitsreport (CSRD) wie z. B. Kilometerentfernungen, CO2 Einsparungen, gewählte Verkehrsmittel usw. - Die digitale Transformation fördern: Ziel auf operativer Ebene ist es, die Administration bereichsübergreifender Prozesse besser zu strukturieren und zu erleichtern. Mit automatisierten End-to-End-Prozessen soll eine Effizienzsteigerung in der Abwicklung von Dienstreisen erreicht werden. In dem Dokument "Anhang_Anforderungskatalog Travel" werden die aktuellen IST-Prozesse detailliert erklärt. Das SOLL muss mindestens diese Funktionalitäten erfüllen. Abgesehen von den genannten Punkten wurden 18 Workshop-Themen identifiziert, für die ein neues Soll definiert werden soll zur späteren Implementierung. Details zu den Themen entnehmen Sie dem Dokument "Anhang_Anforderungskatalog" unter Punkt 3.
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- Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Im Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04]
- Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
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- gematik GmbH
Implementierung Personalmanagementsystem (PMS)
Das Ziel der Beschaffung ist der Abschluss eines Vertrages über die Einführung und den Betrieb eines Personalmanagementsystems als Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sowie Unterstützungsleistungen für die Datenmigration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem und - je nach Bedarf des Auftraggebers - die Erbringung von Beratungs- bzw. Entwicklungsleistungen. Mit dem avisierten Personalmanagementsystem soll die gematik in die Lage versetzt werden, mittels einer entsprechend geeigneten und hochqualitativen SaaS-Lösung Führungs-, Recruiting-, Personal-Admin- und Controlling-Aufgaben zu erfüllen. Zudem muss das Personalmanagementsystem intuitiv und benutzerfreundlich sein, da damit das Self-Service-Angebot für die Mitarbeitenden erweitert werden soll. Insgesamt wird mithin eine deutliche Ressourcenentlastung mit Blick auf Personalprozesse sowie der Ausbau einer transparenten Ressourcen- und Personalplanung in einer effizienteren und personalkostensparenden Organisation angestrebt. Des Weiteren erwartet die gematik ein Zusammenarbeitsverhältnis, das von hoher Kundenorientierung und Zuverlässigkeit auf beiden Seiten geprägt ist. Neben der Bereitstellung des Personalmanagementsystems benötigt die gematik daher vom Auftragnehmer sowohl einen adäquaten Kundensupport, als auch Beratungsleistungen zu neuen Funktionen sowie Unterstützung bei der Digitalisierung zukünftiger Personalmanagementprozesse. Der Auftragnehmer muss vor diesem Hintergrund mit personellen und technischen Ressourcen gewährleisten, dass er auch kurzfristig zur Erfüllung der Vertragsinhalte in der Lage ist. Die Beratungs- und Unterstützungsbedarfe werden anlassbezogen in Rücksprache zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geplant und umgesetzt. Der aktuelle Vertrag für das derzeit eingesetzte Personalmanagementsystem läuft prognostisch zum 30.06.2026 aus. Dahingehend wird ein nahtloser Übergang vom Bestandssystem auf ein neues Personalmanagementsystem angestrebt. Der Auftraggeber geht insofern davon aus, dass die notwendigen Migrationsleistungen innerhalb eines Zeitraums von maximal 6 Monaten ab Zuschlagserteilung abgeschlossen werden können. Verzögert sich die Zuschlagserteilung, kann das demnach dazu führen, dass der Zieltermin (01.06.2026, um einen Parallelbetrieb von einem Monat zu gewährleisten) entsprechend verschoben werden muss. Folglich hat der Auftragnehmer in der Systemintegrationsplanung ausreichend Zeit für die Unterstützung in der Migrations- und Testphase (Übernahme der Personalstammdaten sowie Dokumente) in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzuplanen. Folgende Leistungen sind vom künftigen Auftragnehmer zu erbringen: 1. Initiale Leistungen (Setup) - Bereitstellung des Personalmanagementsystems gem. den Anforderungen des Auftraggebers: o Vorbereitung der Implementierung des Personalmanagementsystems: Konzeptions- und Planungsleistungen o initiale Einrichtung und Konfiguration der Lösung - Planung und Begleitung der Daten-Migration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem - Unterstützung während der sog. "Go-Live-Phase" - Durchführung von Schulungen und Bereitstellung von Schulungsmaterialien (bspw. Videoerläuterungen) 2. Fortlaufende Leistungen (Software-as-a-Service, nachfolgend: "SaaS") - Betriebsleistungen: o Technischer Betrieb und Hosting der SaaS-Lösung o Allgemeine Technische Dokumentation - Wartung und Pflege des Personalmanagementsystems als SaaS o Monitoring, Fehleranalyse und deren Beseitigung innerhalb definierter SLA-Zeiten o Kundensupport 3. Sonstige Leistungen (Leistungen auf Abruf) - Beratungsleistungen (bspw. Beratung zur Implementierung der gematik Human Resources (HR)-Prozesse) - Sonstige Entwicklungsleistungen (bspw. Implementierung von Schnittstellen) 4. Leistungen bei Vertragsende - Erbringung von Leistungen, die erforderlich sind, um einen neuen Auftragnehmer oder den Auftraggeber in die Lage zu versetzen, die Leistungen zu übernehmen. 5. Leistungen im Rahmen des Projektmanagements - Der Auftragnehmer muss zudem über ein fortlaufendes Projekt- und Qualitätsmanagement verfügen, das insbesondere folgende Teilleistungen umfasst: - Teilnahme an Kick-Offs, Workshops, und sonstigen regelmäßigen Projektmeetings - Protokollführung - Vor- und Nachbereitung von und ähnliche unterstützende Leistungen im Rahmen von Projektmeetings nach Vorgaben des AG - NICHT Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers ist hingegen die technische Anbindung des ausgeschriebenen Personalmanagementsystems zu dem aktuellen Zeiterfassungstool. Weitere Details zur Leistung und die Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage-02 der Vergabeunterlagen), dem Anforderungskatalog (Anlage-09a) und dem EVB-IT-Cloud Kriterienkatalog (Anlage-11a der Vergabeunterlagen). Die Bewerber haben insbesondere den Anforderungskatalog und die darin enthaltenen MUSS-Anforderungen bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs dahingehend zu prüfen, ob sie die Anforderungen einhalten können. Stellt sich bei einem Bewerber, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, im Rahmen der Angebotsprüfung heraus, dass er eine oder mehrere MUSS-Anforderungen nicht einhalten kann, ist sein Angebot zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen!
- Technische Universität Berlin - Zentrale Beschaffung - Strategischer EinkaufFrist: 08. Mai
Interessenbekundungsverfahren: Anerkennungsdatenbank
1) AUSGANGSLAGE UND ZIELSETZUNG Die Technische Universität Berlin (TU Berlin) prüft derzeit die Anschaffung und Implementierung einer digitalen Anerkennungsdatenbank. Ziel ist es, bestehende Prozesse im Bereich Anerkennung, Bewertung und Dokumentation effizienter, transparenter und nutzerfreundlicher zu gestalten. Die Lösung soll eine zentrale Plattform bieten, die sowohl interne Verwaltungsabläufe optimiert als auch externe Zugänge für Antragstellende und weitere Beteiligte ermöglicht. Die Prüfungsausschüsse sollen durch eine einheitliche Datenhaltung, eine zentrale Anerkennungsdatenbank sowie verbindliche Referenzentscheidungen erheblich entlastet werden. Im Rahmen dieses Interessenbekundungsverfahrens sollen geeignete Anbieter identifiziert werden, die über entsprechende fachliche, technische und organisatorische Kompetenzen verfügen. 2) GEGENSTAND Jährlich werden an der TU Berlin zwischen 1.000 und 2.000 Anerkennungsanträge bearbeitet. Diese betreffen - Module aus Auslandsaufenthalten (Erasmus+, Übersee, Kurzzeitmobilitäten, andere Austauschprogramme) - Studienleistungen aus einem ausländischen Hochschulstudium (int. Hochschulwechsel) - Studienleistungen nach inner-deutschem Hochschul-wechsel - TU-interne Studien-gangs-wechsel - außerhochschulisch erworbene Qualifikationen Die aktuellen Anerkennungsprozesse sind dezentral organisiert. Zuständig sind in der Regel die einzelnen Prüfungsausschüsse der Studiengänge. Dies führt zu uneinheitlichen Verfahren und teilweise hohem administrativen Aufwand. Ein Großteil der Bearbeitung erfolgt derzeit papierbasiert oder per PDF-Formular. Die Verbuchung im Prüfungsverwaltungssystem SAP SLcM/QIS-POS erfolgt zudem manuell. Diese Arbeitsweise erzeugt Medienbrüche, Doppelerfassungen und lange Prozessdurchlaufzeiten. Die Digitalisierung dieses Anerkennungsprozesses (End-to-End) birgt erhebliches Potenzial zur Vereinfachung. Ein digitales System soll: - Transparenz schaffen, indem Studierende frühzeitig im Prozess erkennen, welche Module bereits anerkannt wurden. - Aufwände senken, indem Positivbescheide studiengangsübergreifend wiederverwenden werden / sichtbar sind. - Rechtssicherheit erhöhen, durch konsequente Workflows mit einheitlichen Zeitstempeln, eIDAS-konformer Signatur und Ablage aller Unterlagen. - Nationale und EU-Pflichten erfüllen: OZG (Onlinezugangsgesetz), SDG-VO (Single Digital Gateway), EDC (Europass Digital Credentials for Learning), EMREX und EWP erfordern maschinenlesbare Bescheide und sichere Datenübertragung. Die Prüfungsausschüsse sollen durch eine einheitliche Datenhaltung, eine zentrale Anerkennungsdatenbank sowie verbindliche Referenzentscheidungen erheblich entlastet werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Unna - Der Landrat.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.