BBS III, Trakt 2, Sanierung Lehrerzimmer - Metallbauarbeiten
Sanierung des Lehrerzimmers im Trakt 2 der BBS III: Metallbauarbeiten umfassen den Ausbau von 9 Holzfenstern sowie den Einbau von 9 Aluminium-Fenstern. Zudem erfolgt die Montage einer Stahl-Glastrennwand sowie einer Stahltür.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung des Lehrerzimmers im Trakt 2 der BBS III: Metallbauarbeiten umfassen den Ausbau von 9 Holzfenstern sowie den Einbau von 9 Aluminium-Fenstern. Zudem erfolgt die Montage einer Stahl-Glastrennwand sowie einer Stahltür.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Lüneburg
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Stahlbau
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des Lehrerzimmers im Trakt 2 der BBS III: Metallbauarbeiten umfassen den Ausbau von 9 Holzfenstern sowie den Einbau von 9 Aluminium-Fenstern. Zudem erfolgt die Montage einer Stahl-Glastrennwand sowie einer Stahltür.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 24 - Bekanntmachung vergebene Auftraege.pdf
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Sanierung des Lehrerzimmers im Trakt 2 der BBS III: Metallbauarbeiten. Der Auftrag umfasst den Ausbau von 9 Holzfenstern sowie den Einbau von 9 Aluminium-Fenstern. Zudem ist die Montage einer Stahl-Glastrennwand sowie einer Stahltür vorgesehen.
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P2/P4 Teilgeneralsanierung Realschule Wolfratshausen - Sanierung und Umbau des Hauptgebäudes A mit Erweiterung auf 34 Klassen plus Ausweichraum und Neubau einer Turnhalleneinheit - P2/P4-15a Fenster/Türen Holz
Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen schreibt für die energetische Sanierung und Erweiterung der Isar-Loisach Realschule (BA 3.1) Fenster- und Türenarbeiten aus. Umfang: 29 Holz-Alu-Fenster (festverglast/Dreh-Fenster), 2 Holz-Alu-Außentüren, 15 Holztüren (HPL, teils T30-RS/SSK 2), 2 Stahltüren (T30/T30-RS), 81 m Aluminium-Außenfensterbänke sowie 29 Raffstoresysteme. Die Leistungen umfassen Lieferung und Montage im Rahmen der Schulerweiterung auf 34 Klassen.
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- Stadt Weißenfels, Rechtsamt, VergabestelleWeißenfelsFrist: 04. März
Heinrich-Schütz-Haus, Sanierung Hintergebäude und Errichtung eines Erweiterungsbaus - Los 2 Baustelleneinrichtung
Für das Bauvorhaben Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels ist die allgemeine Baustelleneinrichtung phasenweise herzustellen, zu betreiben, anzupassen und zurückzubauen. Die Maßnahmen umfassen: Abbruch Wohnhaus Nikolaistraße 9, Medienumlegung Marienkirchgasse, Sanierung Hinterhaus, Neubau Erweiterungsbau sowie Außenanlagen. Die Einrichtung erfolgt in vier Phasen: 1. Abbruch, 2. Medienumlegung, 3. Roh- und Ausbau, 4. Außenanlagen. Der phasenweise Umbau ist Bestandteil der Leistung.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Lüneburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.