Bauüberwachung Generalsanierung Mittelschulcampus Tutzing
Die zu sanierenden Gebäude bestehen aus dem Gebäude der Mittelschule, dem historischen, alten Schulhaus mit ehemaligem Lehrerwohnhaus und der Turnhalle mit Schwimmhalle. Der Schulcampus befindet sich in der Ortsmitte der Gemeinde Tutzing in unmittelbarer Nähe von Rathaus und Kirche. Zum Gebäudekomplex gehört auch das G...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die zu sanierenden Gebäude bestehen aus dem Gebäude der Mittelschule, dem historischen, alten Schulhaus mit ehemaligem Lehrerwohnhaus und der Turnhalle mit Schwimmhalle. Der Schulcampus befindet sich in der Ortsmitte der Gemeinde Tutzing in unmittelbarer Nähe von Rathaus und Kirche. Zum Gebäudekomplex gehört auch das Grundschulgebäude ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die zu sanierenden Gebäude bestehen aus dem Gebäude der Mittelschule, dem historischen, alten Schulhaus mit ehemaligem Lehrerwohnhaus und der Turnhalle mit Schwimmhalle. Der Schulcampus befindet sich in der Ortsmitte der Gemeinde Tutzing in unmittelbarer Nähe von Rathaus und Kirche. Zum Gebäudekomplex gehört auch das Grundschulgebäude das nicht Teil der Baumaßnahme ist. Die Freiflächen als Pausenbereiche, sowie Parkmöglichkeiten für den Lehrkörper und den Schulbus wurden auch überplant. Die Kubatur der drei Gebäude umschließt einen Rauminhalt von ca. 24.600 m3+ 1300m³(Eisspeicher). Das Mittelschulgebäude ist vollständig entkernt, die tragende Bausubstanz – Decken, Pfeiler, Unterzüge, Brüstungselemente der Außenwände bleiben erhalten. Dem Brandschutz geschuldet und dem Zusammenschluss von zwei Schulhöfen wird im Erdgeschoß das Gebäude um eine Gebäudeachse vom historischen Schulhaus abgerückt. Es ent-steht so u. a. ein überdachter Pausenhofbereich. Das Gebäude erhalt eine Holzfassade. Im Erdgeschoß entsteht ein Mensabereich mit Kaltküche und Speisebereich (Aufenthaltsbereich auch für Ganztagsschule). Aktuell werden in der Mittelschule 154 Schüler unterrichtet und in der Grundschule 256 Schüler. Auf dem Schulcampus befinden sich aktuell 410 Schüler. Davon werden ca. 200 Schüler gemeinsam eine Mittagsmalzeit einnehmen. Neben dem Mensa- und Speisebereich wird im EG des Mittelschulgebäudes ein großer Besprechungsraum als Lehrerkonferenzraum eingerichtet. Dieser große Konferenzraum kann auch als Musikraum und Prüfungsraum umfunktioniert werden. Die Anzahl der Klassenzimmer erhöht sich aufgrund der Schülerzahl von 8 Klassenzimmer auf 12 Klassenzimmer. Aus diesem Grund wird der vorgegebene Flächenbedarf um ca. 172 m2 übertroffen. Nachdem das EG des Mittelschulgebäudes nach dem Umbau als Mensa, Speisebereich, Pausenbereich und Konferenzbereich genutzt werden wird, müssen die derzeitigen Verwaltungsräume vom Erdgeschoß des Mittelschulgebäudes in das historische, alte Schulhaus umverlegt werden. Das denkmalgeschützte, historische, alte Schulhaus wird zukünftig der Mittelschulnutzung zugeführt. In dem alten Schulhaus entsteht und der Verwaltungskomplex mit Lehrerzimmern, Lehrmittelräumen, Sekretariat und Büro der Schulleitung. Ebenso sind dort die 2 großen Computerräume, die Lernwerkstatt und die Bibliothek angeordnet. Erreicht wird das alte Schulhaus über den Haupteingang, mit Orientierung zum Schulhof, aber auch barrierefrei über einen Brückengang zum Mittelschulgebäude. Das gesamt Gebäude der Turnhalle wird zu einem späteren Zeitpunkt saniert. Im Erdgeschoss bleibt die Funktion der Turnhalle erhalten. Die Schwimmhalle im Untergeschoss wird zum Eisspeicher umgebaut und dient zukünftig mit Räumen im Untergeschoss der Mittelschule als Energiezentrale.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Die zu sanierenden Gebäude bestehen aus dem Gebäude der Mittelschule, dem historischen, alten Schulhaus mit ehemaligem Lehrerwohnhaus und der Turnhalle mit Schwimmhalle. Der Schulcampus befindet sich in der Ortsmitte der Gemeinde Tutzing in unmittelbarer Nähe von Rathaus und Kirche. Zum Gebäudekomplex gehört auch das Grundschulgebäude das nicht Teil der Baumaßnahme ist. Die Freiflächen als Pausenbereiche, sowie Parkmöglichkeiten für den Lehrkörper und den Schulbus wurden auch überplant. Die Kubatur der drei Gebäude umschließt einen Rauminhalt von ca. 24.600 m3+ 1300m³(Eisspeicher). Das Mittelschulgebäude ist vollständig entkernt, die tragende Bausubstanz – Decken, Pfeiler, Unterzüge, Brüstungselemente der Außenwände bleiben erhalten. Dem Brandschutz geschuldet und dem Zusammenschluss von zwei Schulhöfen wird im Erdgeschoß das Gebäude um eine Gebäudeachse vom historischen Schulhaus abgerückt. Es ent-steht so u. a. ein überdachter Pausenhofbereich. Das Gebäude erhalt eine Holzfassade. Im Erdgeschoß entsteht ein Mensabereich mit Kaltküche und Speisebereich (Aufenthaltsbereich auch für Ganztagsschule). Aktuell werden in der Mittelschule 154 Schüler unterrichtet und in der Grundschule 256 Schüler. Auf dem Schulcampus befinden sich aktuell 410 Schüler. Davon werden ca. 200 Schüler gemeinsam eine Mittagsmalzeit einnehmen. Neben dem Mensa- und Speisebereich wird im EG des Mittelschulgebäudes ein großer Besprechungsraum als Lehrerkonferenzraum eingerichtet. Dieser große Konferenzraum kann auch als Musikraum und Prüfungsraum umfunktioniert werden. Die Anzahl der Klassenzimmer erhöht sich aufgrund der Schülerzahl von 8 Klassenzimmer auf 12 Klassenzimmer. Aus diesem Grund wird der vorgegebene Flächenbedarf um ca. 172 m2 übertroffen. Nachdem das EG des Mittelschulgebäudes nach dem Umbau als Mensa, Speisebereich, Pausenbereich und Konferenzbereich genutzt werden wird, müssen die derzeitigen Verwaltungsräume vom Erdgeschoß des Mittelschulgebäudes in das historische, alte Schulhaus umverlegt werden. Das denkmalgeschützte, historische, alte Schulhaus wird zukünftig der Mittelschulnutzung zugeführt. In dem alten Schulhaus entsteht und der Verwaltungskomplex mit Lehrerzimmern, Lehrmittelräumen, Sekretariat und Büro der Schulleitung. Ebenso sind dort die 2 großen Computerräume, die Lernwerkstatt und die Bibliothek angeordnet. Erreicht wird das alte Schulhaus über den Haupteingang, mit Orientierung zum Schulhof, aber auch barrierefrei über einen Brückengang zum Mittelschulgebäude. Das gesamt Gebäude der Turnhalle wird zu einem späteren Zeitpunkt saniert. Im Erdgeschoss bleibt die Funktion der Turnhalle erhalten. Die Schwimmhalle im Untergeschoss wird zum Eisspeicher umgebaut und dient zukünftig mit Räumen im Untergeschoss der Mittelschule als Energiezentrale.
- Schaffhausen - HochbauamtSchaffhausen
Gesamtsanierung Schulhaus und Turnhalle Hemmental, Planerwahl der Architekturleistung
Gesamtsanierung Schulhaus und Turnhalle Hemmental, Planerwahl der Architekturleistung Schulhaus Die Fassade sowie der innere Ausbau sind mehrheitlich im Originalzustand. Die historische Gebäudehülle aus der vorletzten Jahrhundertwende kann den heutigen, energetischen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. In diesem Zusammenhang sind adäquate Interventionen gefragt, welche einen sensiblen Umgang mit der historischen Bausubstanz unter denkmalpflegerische Aspekte erfordern. Die Schulanlage ist heute noch nicht hindernisfrei erschlossen. Gemäss gegenwärtiger Prognose der Schulraumplanung ist der aktuelle Platzbedarf (4 Primarklassenzimmer, 1 Handarbeitsraum, 1 Werkraum, 1 Lehrerzimmer, 1 Büro Schulleitung und Gruppenräume) gedeckt. Die offiziellen Klassenzimmer sind bezüglich der Grösse passend für die Anzahl der Kinder, die Klassenzimmer im Obergeschoss sind teilweise zu klein. Hier ist eine Zusammenlegung und neue Disposition einzelner Räume zu prüfen. Turnhalle Das ergänzte Gebäude stammt aus den 60er Jahren und der rückwärtige Bereich wurde um 1990 baulich erneuert (WC-Anlagen, Lager und Garderoben). Im Jahre 2000 wurde die Südfassade instandgesetzt. Die Gebäudehülle sowie der Ausstattungsstandard der sanitären Anlagen entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. In Zusammenhang mit dem Schulhaus wird eine hindernisfreie Erschliessung erwünscht. Die Turnhalle wird heutzutage von den der Schule wie auch von den verschiedenen lokalen Vereinen als "Mehrzweckhalle" intensiv genutzt.
- Schaffhausen - HochbauamtSchaffhausen
Gesamtsanierung Schulhaus und Turnhalle Hemmental, Planerwahl der Architekturleistung
Gesamtsanierung Schulhaus und Turnhalle Hemmental, Planerwahl der Architekturleistung SchulhausDie Fassade sowie der innere Ausbau sind mehrheitlich im Originalzustand. Die historischeGebäudehülle aus der vorletzten Jahrhundertwende kann den heutigen, energetischen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. In diesem Zusammenhang sind adäquate Interventionengefragt, welche einen sensiblen Umgang mit der historischen Bausubstanz unterdenkmalpflegerische Aspekte erfordern. Die Schulanlage ist heute noch nicht hindernisfreierschlossen.Gemäss gegenwärtiger Prognose der Schulraumplanung ist der aktuelle Platzbedarf (4 Primarklassenzimmer, 1 Handarbeitsraum, 1 Werkraum, 1 Lehrerzimmer, 1 Büro Schulleitungund Gruppenräume) gedeckt. Die offiziellen Klassenzimmer sind bezüglich der Grösse passendfür die Anzahl der Kinder, die Klassenzimmer im Obergeschoss sind teilweise zu klein.Hier ist eine Zusammenlegung und neue Disposition einzelner Räume zu prüfen. TurnhalleDas ergänzte Gebäude stammt aus den 60er Jahren und der rückwärtige Bereich wurdeum 1990 baulich erneuert (WC-Anlagen, Lager und Garderoben).Im Jahre 2000 wurde die Südfassade instandgesetzt. Die Gebäudehülle sowie der Ausstattungsstandard der sanitären Anlagen entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.In Zusammenhang mit dem Schulhaus wird eine hindernisfreie Erschliessung erwünscht.Die Turnhalle wird heutzutage von den der Schule wie auch von den verschiedenen lokalenVereinen als "Mehrzweckhalle" intensiv genutzt.
- Stadt Horn-Bad MeinbergFrist: 09. Mai
Aufzug Turmschule in Horn-Bad Meinberg
Die Stadt Horn-Bad Meinberg beabsichtigt die Räumlichkeiten der ehemaligen Turmschule in Horn für die Ganztagsbetreung (OGS) umzunutzen. Die Schule besteht aus drei Gebäuden von denen zwei saniert werden: - Historische Turnschule von ca. 1920 - mit hist. Turnhalle (bleibt zunächst unsaniert) - Neubau von 2008 Das Altbaugebäude (hist. Turmschule) erhält einen neuen Aufzug, wird energetisch saniert und erhält weiterhin eine Innendämmung mit Wandflächenheizung, sowie neue barrierefreie WCs im EG und OG. Der "Neubau" aus dem Jahr 2008 erhält ebenfalls einen Aufzug und soll an die Nutzung der OGS angepasst werden. In diesem Gebäudeteil findet die Essensausgabe statt, die ehemaligen Fachräume werden ebenfalls für die Nutzung als (OGS) weitergenutzt, umgenutzt, sowie auch teils umgebaut. Zur barrierefreien Erschließung wird vor beide Gebäude jeweils ein außenliegender Aufzug mit Erschließung über Gitterroststege hergestellt. Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachgeschoss und Außenanlagen, der "Neubau" ist nicht unterkellert und weist nur zwei Geschosse auf.
- Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. BerlinFrist: 21. Mai
Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe LPh 7 Mitwirkung bei der Vergabe LPh 8 Objektüberwachung, Bauüberwachung, Dokumentation und LPh 9 Objektbetreuung. Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Objektplanung Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 gem. § 34 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Sonnenschutz an den Fenstern der Südseite in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Blendschutz für ausgewählte Räume (für Smartboard- oder Projektornutzung) - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - Barrierefreie, für GE-Klassen geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Anpassung von zwei Räumen an Bedürfnisse der GE-Kinder - Akustische Maßnahmen in Fluren, Mensa und GE-Klassenräumen, ggf. Schallschutz-Ertüchtigung der Fenster und Türen aufgrund besonderer Empfindlichkeit der GE-Kinder sowie zum Schutz des Personals - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Ersetzen von Glastüren im Gebäude zur Erhöhung der Sicherheit - Erstellen von AMOK-Übersichtsplänen und Türbeschilderung mit Vereinheitlichung der Raumnummerierung - Prüfung und ggf. Erneuerung der Fußbodenbeläge und der Deckenverkleidung je nach Ergebnis der Schadstoffuntersuchung - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen und evtl. Bestückung mit PV-Anlage (nach entsprechender statischer Untersuchung) - Ggf. Verstärkung der Deckenbalkenlage nach statischer Untersuchung des Gebäudes Besondere Leistungen: - Baustelleneinrichtungsplan, insbesondere unter Beachtung des Abfallmanagements (Zufahrtsmöglichkeiten, Lagerflächen) in LPh 2 - Präsentationsleistung zur Darstellung der Varianten mit und ohne Änderung der Gebäudekubatur des Anbaus in Lph 2 - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Untersuchen der beiden Varianten: Aufstockung Anbau vs. Erhalt aktueller Kubatur nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung in Lph 2 - Bauablaufplan unter speziellen Anforderungen, v.a. Berücksichtigung des laufenden Betriebs während der Baumaßnahme in Lph 3 - Mitwirken bei Beschaffung nachbarschaftlicher Zustimmung bzgl. Rückschnitt Fassadenbegrünung in Lph 4 Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I.Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 410.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
- Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe LPh 7 Mitwirkung bei der Vergabe LPh 8 Objektüberwachung, Bauüberwachung, Dokumentation und LPh 9 Objektbetreuung. Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Objektplanung Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 gem. § 34 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Sonnenschutz an den Fenstern der Südseite in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Blendschutz für ausgewählte Räume (für Smartboard- oder Projektornutzung) - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - Barrierefreie, für GE-Klassen geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Anpassung von zwei Räumen an Bedürfnisse der GE-Kinder - Akustische Maßnahmen in Fluren, Mensa und GE-Klassenräumen, ggf. Schallschutz-Ertüchtigung der Fenster und Türen aufgrund besonderer Empfindlichkeit der GE-Kinder sowie zum Schutz des Personals - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Ersetzen von Glastüren im Gebäude zur Erhöhung der Sicherheit - Erstellen von AMOK-Übersichtsplänen und Türbeschilderung mit Vereinheitlichung der Raumnummerierung - Prüfung und ggf. Erneuerung der Fußbodenbeläge und der Deckenverkleidung je nach Ergebnis der Schadstoffuntersuchung - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen und evtl. Bestückung mit PV-Anlage (nach entsprechender statischer Untersuchung) - Ggf. Verstärkung der Deckenbalkenlage nach statischer Untersuchung des Gebäudes Besondere Leistungen: - Baustelleneinrichtungsplan, insbesondere unter Beachtung des Abfallmanagements (Zufahrtsmöglichkeiten, Lagerflächen) in LPh 2 - Präsentationsleistung zur Darstellung der Varianten mit und ohne Änderung der Gebäudekubatur des Anbaus in Lph 2 - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Untersuchen der beiden Varianten: Aufstockung Anbau vs. Erhalt aktueller Kubatur nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung in Lph 2 - Bauablaufplan unter speziellen Anforderungen, v.a. Berücksichtigung des laufenden Betriebs während der Baumaßnahme in Lph 3 - Mitwirken bei Beschaffung nachbarschaftlicher Zustimmung bzgl. Rückschnitt Fassadenbegrünung in Lph 4 Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I.Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 410.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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