BauR H-40077-2026 Projektsteuerung
Projektsteuerungsleistungen (Stufen 1-5, Bereiche A-E gem. AHO) inkl. Unterstützung für Haustechnik und Elektrotechnik für das Schulzentrum Peslmüllerstraße 6-8. Umfang: Neubau einer 4-zügigen Mittelschule, Fachlehrsäle, 1-fach Sporthalle, Versorgungsküche und Mensa. Zudem Modernisierung, Umbau und Generalsanierung der...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Projektsteuerungsleistungen (Stufen 1-5, Bereiche A-E gem. AHO) inkl. Unterstützung für Haustechnik und Elektrotechnik für das Schulzentrum Peslmüllerstraße 6-8. Umfang: Neubau einer 4-zügigen Mittelschule, Fachlehrsäle, 1-fach Sporthalle, Versorgungsküche und Mensa. Zudem Modernisierung, Umbau und Generalsanierung der Grundschule (P8)...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Baureferat
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Projektsteuerungsleistungen (Stufen 1-5, Bereiche A-E gem. AHO) inkl. Unterstützung für Haustechnik und Elektrotechnik für das Schulzentrum Peslmüllerstraße 6-8. Umfang: Neubau einer 4-zügigen Mittelschule, Fachlehrsäle, 1-fach Sporthalle, Versorgungsküche und Mensa. Zudem Modernisierung, Umbau und Generalsanierung der Grundschule (P8) und des Gymnasiums (P6) inkl. ganztagsgerechtem Ausbau, Aufstockung sowie Abbruchmaßnahmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
24 Dateien erfasst- eForm_16_21837.pdf
- PESL_bewerberbogen.xlsx
- III-18_Bewerbungsbedingungen_TNW-1222a.pdf
- 260423_Honorarangebot_Projektsteuerung_eVergabe_FB_20250819.xlsx
- Infoflyer_Lieferant_innen_V10_August2025.pdf
- PESL_260423_Vertrag_Projektsteuerung.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
4- Frist: 02. Apr.
Technische Ausrüstung
Planung Technische Ausrüstung (HOAI LPh 1-9) für Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Peslmüllerstraße 6-8, München Pasing. Umfasst Grundschule (ganztagsgerechter Ausbau, Sanierung unter Denkmalschutz), Mittelschule (Ersatzneubau), Gymnasium (Modernisierung, Erweiterung, Neubau Sporthalle) sowie zentrale Versorgungsküche. Baumaßnahmen in mehreren Abschnitten bei laufendem Schulbetrieb. BGF ca. 37.858 qm.
- Landeshauptstadt München, Baureferat
BauR H-40010-2026 Projektsteuerung
IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche AE, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung voraussichtlich 06/2026; Gebäude Übergabe an Nutzer: 12/2029; Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs, Veranstaltungs und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 149193 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 192628 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 193031 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 195964 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 197677 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 197778 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen TeilAbbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: Baukonstruktion / Statik; Brandschutz; Bauphysik und Energieeffizienz; Schadstoffe; Beheizung, Lüftung und Kühlung; Wasser / Abwasser; Elektrotechnik; Blitzschutzanlage; Diebstahlsicherung; ITInfrastruktur, Kommunikation, Leitsystem;
- Frist: 21. Apr.
Objektplanung Freianlagen
Sanierung und Neubau Schulstandort Peslmüllerstraße 6 und 8 (GS, MS, GYM, Sport und Schwimmhalle) mit teils denkmalgeschützten Freiflächen. Planung und Ausführung von Freianlagen mit Sportflächen gem. HOAI LPH1-9 Beschreibung: Zur Sanierung und Neubau des Schulkomplexes an der Peslmüllerstraße - der die denkmalgeschützte GS mit ebenfalls denkmalgeschütztem Freiraum, die MS mit Schwimm und Sporthalle, das GYM und einen Interimspavillon mit Mensa umfasst - wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. In Teilabschnitten sollen folgende Maßnahmen bis vorrausichtlich 2035 umgesetzt werden (siehe auch Anlage Machbarkeitsstudie): - Neubau Auslagerungspavillon - Neubau Mittelschule 4-zg mit Freianlagen - Neubau 2-fach Sporthalle (UG-EG) mit Vereinsnutzung - Neubau Gymnasium mit Freianlagen - Zentrale Versorgungsküche für alle Schularten mit Freianlagen - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS mit Freianlagen unter Denkmalschutzauflagen - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3-fach Sporthalle, 1-fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Gymnasium (Pesl 6) - Aufstockung Gymnasium - Abbruch Pavillon Grundschule - Abbruch Auslagerungspavillon - Herstellung der Freisportflächen 2x kleiner Allwetterplatz, 1x Beachfeld + 1x Kugelstoßen - Rückbau Provisorien / Wiederherstellung und Fertigstellung Freisport- und Pausenflächen - 40 Kfz-Stellplätze, 952 Fahrradabstellplätze Die zu vergebende Leistung im Bereich Freianlagen beinhaltet die Gestaltung der zu den Schulen gehörenden Außenanlagen gemäß Raumprogrammen: Pausenhofflächen (Bewegungs- und Erholungsflächen, grünes Klassenzimmer etc.), Erschließungs- und Infrastrukturbereiche (Wege, Fahrrad-/Rollerparken, PKW-Parken, Anlieferzone), Sportflächen (2x kleiner Allwetterplatz, 1x Beachfeld + 1x Kugelstoßen, Sanierung Rasenspielfeld und Laufbahn nach Abriss MRE) sowie Dachbegrünung. Bei der Planung des Pausenhofes der zukünftigen GS sind die denkmalgeschützten Freiflächen der jetzigen GS und MS miteinzubeziehen. Herausforderungen bei der Planung sind unter anderen die Berücksichtigung der Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen, die abschnittsweise Realisierung der Baumaßnahmen auf begrenztem Raum sowie der Umgang mit geschütztem Baumbestand. Bei der Planung und Gestaltung der Pausenhofflächen wird es zu einer naturnahen, abwechslungsreichen, zur Bewegung anregenden, möglichst gering versiegelten und ressourcenschonenden Umsetzung kommen. Kennwerte: Schülerzahlen: GS 319, MS 410, GYM 593 Grundstücksfläche: ca. 49.890 m² Umgriff Freiraum: ca. 38.840 m² Dachbegrünung: ca. 1.3000 m² BGF: ca. 37.500 m² GF: ca. 34.300 m² GR: ca. 11.040 m²
- Schulverband Oettingen i. Bay vertreten durch die Stadt Oettingen i. Bay.Oettingen i.Bay.
Einrichtung einer offenen Ganztagsschule und Erweiterung von Klassenräumen
Der Schulverband Oettingen, vertr. durch die Stadt Oettingen, plant einen Erweiterungsbau für die bestehende Grund- u. Mittelschule (GMS). Ziel d. Maßnahme ist die Schaffung zusätzl. Unterrichts- u. Betreuungsräume in einer modernen, funktionalen u. pädagog. geeigneten Infrastruktur. Gegenstand d. Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt.Im Erweiterungsbau sollen die offene Ganztagsschule (OGTS) u. 4 neue Klassenzimmer entstehen. Der Erw.bau soll zum Bestand räumlich u. funktional integriert werden u. für flexible Nutzungen geplant werden (OGTS-Räume flex. als Klassenzimmer und neue Klassenzimmer flex. für Nutzung durch VHS / externe Vermietung). 2025 wurde eine Machbarkeitsstudie (MBS) zur Umsetzung des Erweiterungsbedarfs durchgeführt. Var. 1 zur Realisierung an anderem Standort wurde verworfen. Var. 2 sieht einen 2-geschoss. Anbau m. Verbindungsgang üb. Treppenhaus an den GMS-Bestand vor: im EG (540,183 m²) soll die OGTS entstehen mit 1 Besprechungs-, 1 Personal-, 3 Gruppen-, 1 Freizeitraum, 1 Küche u. Sanitärräume für GS, MS u. Personal. Im OG (533,882 m²) sind 4 Unterrichtsräume, Sanitärräume f. Lehrer u. Schüler, einschl. 1 barrierefreies WC vorgesehen.Der 3-geschoss. Bestandsmassivbau (EG - 2. OG) aus BJ 2016 befindet sich auf FlurNr. 278/2 d. Gem. Oettingen i. Bay in topograph. abfallendem Gelände. Die Aufstockung d. Bestandbaus wurde vom AG ausgeschlossen. Aktuell ist die GS 3-zügig m. 288 Schüler, die MS 2-zügig für die Jhrgst. 5-6 u. 3-zügig für die Jhrgst.7-10 m. 295 Schüler. Die Fluchtwege im Bestand sollen im Zuge d. Maßnahme ggf. optimiert werden. Der Pausenhof verzeichnet eine hohe Hitzeentwicklung in den Sommermonaten und soll b. d. Planung d. Erw.baus mit betrachtet werden. Eingriffe am Bestand sind für Anschlussarbeiten notwendig. Für den Erw.bau gilt das in der MBS umgesetzte Raumprogramm. Neben mögl. Flächen auf dem Schulgelände ist das städt. Grundstück FlurNr. 278 mit Einschränkungen beplanbar. Dort wurde 2018 eine geförd. Parkanlage mit Geh- u. Radwegen umgesetzt. Der unvermeidbare Rückbauanteil insbes. der Wege ist möglichst gering zu halten. Die Planung des Erw.baus an anderer Stelle als in d. MBS vorgesehen auf den genannten FlurSt., ist unter dem Aspekt d. Wirtschaftlichkeit denkbar. Der Lehrerparkplatz soll nicht versetzt werden. Die baufällige Turnhalle d. GMS wird voraussichtl. im Zuge einer anderen Maßnahme abgerissen u. ggf. anstelle d. derzeit ungenutzten Hsm.whg neu errichtet. Haustechnik: Versorgung Elektrotechnik und Daten sind über vorh. Versorgung (PV mit Speicher) d. Bestandsgeb. möglich. Wasser-/Abwasseranschluss ist voraussichtl. für die Erw. neu zu erstellen. Wärmeversorgung ist abhängig von Wärmeabgabesystem u. Heizlast ggf. über bestehendes Nahwärmevers.netz möglich. Die besteh. Lüftungsanlage ist vorauss. für den Erweiterungsbau nicht ausreichend, ggf. muss im Erw.bau 1 zusätzl. Technikraum geplant werden (ggf. Teilunterkellerung). Weitere Details sind i.d. Vorentwurfsplanung zu klärenDie Klimaschutzziele d. Stadt Oettingen sind bei gleichz. Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. In d. 2. Verfahrensstufe sollen Lösungsvorschläge in Form eines planerischen Konzepts f. die geplante Erw. eingereicht werden (Mehrfachbeauftragung). Diese können auf d. Var. 2 d. MBS aufbauen od. davon abweichen. Der Raumbedarf zzgl. eines Technikraums ist aus d. MBS Var. 2 zu übernehmen. Das plan. Konzept soll vorrangig den Erw.bau, seine räuml. u. funktion. Beziehung zum Bestand, vorgenannte Ziele u. städtebaul. Aspekte berücksichtigen. Lediglich nachrangig u. nur grob skizziert soll der Ideenansatz zur Optimierung d. Fluchtwege u. des Pausenhofs mit einbezogen werden.Für das Konzept werden folg. Teilleistungen erwartet: - 1 Lageplan (genordet), M 1:1000 aus dem Beziehung / Verbindung zum Bestand hervorgeht- GRe Erweiterungsbau über alle Geschosse, M 1:200- 1 schemat. Hauptschnitt bzgl. Höhenentwicklung, M 1:200;- 1 Hauptfassade M 1:200 mit Darstellung u. Angaben d. Materialien- Erläuterungstext (max. 2 DIN A4 Seiten als pdf-Datei)- Darlegung eines eigenen Kostenrahmens zum Vorentwurfskonzept (max. 1 DIN A4 Seite als pdf-Datei) Der AG vergütet diese Lösungsvorschläge mit 10.000 EUR brutto je Bieter. Die Tiefe der Ausarbeitung ist d. Honorierung anzupassen. Nach Beauftragung wird b. den Teilleistungen d. LPH 2 das Honorar für das Konzept in Abzug gebracht werden, sofern d. AG die weitgehende Übernahme der Planung beschließt. Es liegen umfangreiche Pläne, Gutachten u. Untersuchungen vor (Bodengutachten, Vermessungspläne, Bestandspläne, Höhenpläne, MBS, etc.). Die Büros, die mit den Untersuchungen und d. Erstellung d. MBS beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen d. Obj.plan. Gebäude u. Inn.räume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen d. MBS, der Gutachten, Untersuchungen u. Auszüge aus den Bestandsplänen werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern i.d. 2. Verfahrensstufe bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Aufgrund d. bereits erstellten Unterlagen wird die LPH 1 prozentual reduziert werden. ----- Zeitplan: Angebotsphase inkl. Konzepterstellung: ca. 45 Tage. Auftragsvergabe voraussichtl. Juli / August 2026. Leistungsbeginn direkt im Anschluss. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt. Beim Fördermittelantrag soll mitgewirkt werden. Fertigstellung, Nutzungsaufnahme u. Projektabschluss (inkl. Mängelbeseitigung u. Rechnungsnachlauf) sollen ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt München, Baureferat.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.