Baumpflegemaßnahmen an kommunalen Waldrändern
Baumpflegemaßnahmen an kommunalen Waldrändern zur Herstellung der Verkehrssicherheit gem. ZTV-Baumpflege 2017; Leistungsumfang siehe Leistungsverzeichnis.
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Baumpflegemaßnahmen an kommunalen Waldrändern zur Herstellung der Verkehrssicherheit gem. ZTV-Baumpflege 2017; Leistungsumfang siehe Leistungsverzeichnis.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Forst (Lausitz), Die Bürgermeisterin, Fachbereich Bauverwaltung
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 28. Mai 2026
- Thema: Baumpflege
Ausschreibungsbeschreibung
Baumpflegemaßnahmen an kommunalen Waldrändern zur Herstellung der Verkehrssicherheit gem. ZTV-Baumpflege 2017; Leistungsumfang siehe Leistungsverzeichnis.
Weiterführende Details
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXVHYH1YTVD2UW5D.zip
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- Karlsruher Institut für Technologie
Aufhebung des Vergabeverfahrens gemäß § 63 VgV Abs. 1 Nr. 4 - Baumpflegemaßnahmen am KIT
Durchführung von Baumpflegemaßnahmen und Fällungen am KIT (Campus Ost, Süd, West und Brandversuchshalle) basierend auf Baumkontrollen. Arbeiten umfassen Kronenpflege, Erziehungsschnitt, Lichtraumprofilschnitt und Totholzentfernung an Laub- und Nadelgehölzen unter Einhaltung der DIN-Vorschriften und ZTV-Baumpflege. Schutz von Gebäuden, Infrastruktur und Bestand ist zwingend. Bei Sturmschäden ist ein sofortiger Einsatz zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit erforderlich.
- Karlsruher Institut für TechnologieFrist: 26. Mai
Baumpflegemaßnahmen am KIT -Campus Nord (KIT CN), Campus Ost (KIT CO), KIT Campus Süd (KIT-CS), KIT Campus West (KIT-CW) und der Brandversuchshalle (KIT-Bvh) (Kopie)
Durchführung von Baumpflegemaßnahmen und Fällungen an den KIT-Standorten Nord, Ost, Süd, West und der Brandversuchshalle. Arbeiten umfassen Kronenpflege, Erziehungsschnitt, Lichtraumprofilschnitt und Totholzentfernung an Laub- und Nadelgehölzen (u.a. Ahorn, Buche, Eiche, Fichte). Die Arbeiten müssen gemäß DIN und ZTV-Baumpflege erfolgen. Bei Sturmschäden ist ein sofortiger Einsatz zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit erforderlich. Schutz von Gebäuden, Wegen und Anlagen ist zwingend.
- Stadt PattensenHannoverFrist: 14. Apr.
Dienstleistung Baumpflege - 30982 Stadtgebiet - Pattensen
Dienstleistung zur Herstellung der Verkehrssicherheit und Pflege von Bäumen in Pattensen. Umfang: Baumpflegearbeiten nach ZTV-Baumpflege der FLL (Totholz entfernen, Lichtraumprofil auf 4,50-5,00 m herstellen, Kronensicherung, Kronenauslichtung, Fremdbewuchs entfernen). Zeitraum: 25.05. bis 31.12.2026. Der Auftragnehmer plant alle Arbeiten inkl. verkehrsbehördlicher Anordnungen und Halteverbote in Eigenverantwortung. Ausschließlich elektronische Angebote zugelassen.
- Stadt HemmingenHemmingenFrist: 24. Apr.
Stadt Hemmingen - Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags zur Mittagessenverpflegung in den kommunalen Kindertagestätten
Dienstleistungsauftrag zur Mittagsverpflegung in kommunalen Kindertagesstätten in Hemmingen (Standorte siehe Anlage 1). Die Leistung umfasst die Herstellung der Speisen am Produktionsstandort des Auftragnehmers sowie die anschließende Auslieferung an die Einrichtungen im Cook & Hold-Verfahren.
Aufhebung des Vergabeverfahrens gemäß § 63 VgV Abs. 1 Nr. 4 - Baumpflegemaßnahmen am KIT
Am KIT wurde bzw. wird regelmäßig bzw. wiederkehrend eine Baumkontrolle durchgeführt, die als "wichtig" kategorisierten festgelegten Pflegemaßnahmen sind umzusetzen. Dabei handelt es sich um Fällungen von Bäumen und weitere Baumpflegemaßnahmen. Anzahl und nähere Erläuterungen in beiliegender Aufstellung. Die geltenden DIN-Vorschriften und die ZTV-Baumpflege auf dem aktuellsten Stand sind anzuwenden. Die Bäume befinden sich teilweise auf Freiflächen, in kleineren Waldflächen und in der Nähe von Gebäuden sowie Verkehrsflächen. Auf den Grünflächen ist ein umfangreicher Baum- und Gehölzbestand vorhanden, der zu erhalten und zu schützen ist. Vor Abgabe des Angebotes wird dem Bieter empfohlen. sich vor Ort Campus Ost (KIT CO),KIT Campus Süd (KIT-CS), KIT Campus West (KIT-CW) und der Brandversuchshalle (KIT-Bvh) mit den Gegebenheiten vertraut zu machen (Siehe hierzu Anschreiben Ziffer .2) Es ist besonders darauf zu achten, dass Gebäude, Straßen, Wege, Plätze, Baum- und Gehölzbestände, Ausstattungen, Leitungen, Zäune und Entwässerungseinrichtungen etc. zu schonen sind. Im Notfall, zum Beispiel bei relevanten Sturmschäden, muss ein Einsatz zur Beseitigung von gefallenen Bäumen und Ästen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit sofort erfolgen. Bei zu fällenden Gehölzen handelt es sich größtenteils um verschiedene Laub- und Nadelgehölze v(überwiegend Ahorn, Buche, Eiche, Robinie, Birke, Fichte und Kiefer), einige mehrstämmig. Weiterhin sind an zu erhaltenden Bäumen Baumpflegemaßnahmen in Form von Kronenpflege, Erziehungsschnitt, Lichtraumprofilschnitt und Todholzentfernung vorzunehmen. Der Campus Ost liegt in 76131 Karlsruhe, Stadtteil Rintheim, Rintheimer Querallee 2. Die Zufahrt zu diesem Gelände erfolgt über die Rintheimer Querallee. Das Gelände im KIT-CO ist komplett umzäunt, der Zugang unterliegt keinen besonderen Bedingungen. Der Campus Süd liegt in 76131 Karlsruhe, Kaiserstraße 10. Die Zufahrt zu diesem Gelände erfolgt über die Haupteinfahrt Adenauerring. Die Zufahrt zum Gelände am KIT-CS unterliegt keinen besonderen Bedingungen. Der Campus West liegt in 76187 Karlsruhe, Hertzstraße 16. Die Brandversuchshalle Bvh liegt in 76149 Karlsruhe, In den Kuhwiesen 7. Der Zugang zum Gelände des KIT-CW und der KIT-Bvh unterliegt keinen besonderen Bedingungen. Innerhalb der Areale besteht ein gut ausgebautes Erschließungsnetz von Straßen (im KIT-CO Kopfsteinpflaster denkmalgeschützt) und Wegen. Beschrankte Bereiche, z. B. Zufahrten oder Parkplätze, können in der Regel nur von der nutzenden Verwaltung geöffnet werden, was 3 Tage vorab mit der Hausverwaltung oder dem zuständigen Hausmeister oder Betriebsbeauftragten abzustimmen ist. Die zu pflegenden Flächen setzen sich aus einer Vielzahl von kleineren und größeren Einzelflächen zusammen, die im Umfeld von kleineren und größeren Gebäuden liegen. Auf den Grünflächen ist ein umfangreicher Baum- und Gehölzbestand vorhanden, der zu erhalten und zu schützen ist. Der hierfür erforderliche zusätzliche Aufwand ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Bedingt durch ihre Lage, gilt an diesen Campus die Baumschutzsatzung der Stadt Karlsruhe. Die angrenzenden Grünanlagen, Gebäude, Straßen, Wege und Plätze sind während der auszuführenden Arbeiten nicht abgesperrt, mit Fuß-, Rad- und Straßenverkehr ist besonders auf-rund von angrenzenden Büro- und Laborgebäuden zu rechnen. Temporäre Absperrungen, Hinweisschilder und Sicherungsposten sind deshalb unbedingt erforderlich und in den entsprechenden Positionen zu berücksichtigen. Die Möglichkeit der Nutzung der öffentlichen Wege ist aufrecht zu erhalten. Die Verkehrssicherung im Bereich der Baumpflegearbeiten liegt beim Auftragnehmer. Die Schnittarbeiten an den Bäumen sind durch einen ausgebildeten Fachagrarwirt oder Treeworker oder vergleichbare Ausbildung für Baumpflege und Baumsanierung auf Basis der ZTV-Baumpflege 2017 durchzuführen. Die Nachweise für die fachliche Qualifikation sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Sämtliche durch die Rodungs - und Baumpflegemaßnahmen anfallenden Stoffe (Ast- und Wurzelwerk etc.) sind fachgerecht zu laden und zu entsorgen. Das Schnittgut kann örtlich geschreddert werden und ist zwingend abzufahren. Zur Ausfuhr wird eine rechtzeitig, bei der Fachabteilung zu beantragende, Ausfuhrgenehmigung benötigt. Der Einsatz eines Hubsteigers oder von Klettertechniken bei den Baumpflegearbeiten ist teilweise notwendig und einzukalkulieren. Die vorhandenen Grünanlagen sind mit geländegängigen Fahr-zeugen befahrbar. Der AN hat sich über die Örtlichkeiten vor Angebotsabgabe zu informieren. Bedenken sind rechtzeitig anzumelden. Termin- und inhaltliche Abstimmungen mit öffentlichen Behörden (zum Bsp. Regierungspräsidium Karlsruhe, ökologischer Begleitung, Polizeidienststellen etc.) und mit weiteren beim Arbeitspro-zess beteiligten Firmen (zum Bsp. Autokranvermietung etc.) sind teilweise erforderlich und selbständig durchzuführen. Der Auftragnehmer erhält für die Campus Lagepläne zur allgemeinen Orientierung auf dem Gelände. Die Bäume wurden in einem Baumkataster als Einzelbäume und als Gruppe aufgenommen und nummeriert. Dem Auftragnehmer wird eine, für das Android Smartphone entwickelte, Arbokat(R)App zur Verfügung gestellt. Daher muss der Auftragnehmer im Besitz eines, mit der Arbokat(R)App kompatiblen, Smartphone sein. Das Auffinden der nummerierten Bäume mit erforderlichen Pflegemaßnahmen, ist anhand dieser App über Karten gewährleistet. Gleichzeitig sind über diese APP durchgeführte Maßnahmen als fertig zu melden. Die Baumdaten sind in dieser APP so zu bearbeiten, dass die erforderlichen Pflegemaßnahmen als erledigt vermerkt werden und somit vom Auftragnehmer die Aktualisierung des Baumkatasters erfolgt. Für die Leitung d.eingesetzten Mitarbeiter und dauerhaften Einsatz v. Ort für die Zeit der Arbeiten ist 1 Vorarbeiter, 1 Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung als Geselle, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Fachagrarwirt, Treeworker erforderlich
25D614024_Polizeidirektion-Neuunterbringung_Fachplanung Ingenieurbauwerke
Bauaufgabe ist die Sanierung, Modernisierung und der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudeensembles Dimitroffstraße, Peterssteinweg und Straße des 17. Juni inklusive der durch diese Bebauung umschlossenen Infrastruktur der Innenhöfe. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 4 - 9 sowie Besonderen Leistungen. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag (Nr. 25D614024) und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Bauvorhaben wird in zwei großen Bauabschnitten (BA I und BA II) realisiert, die in mehrere, kleinere Baumaßnahmen untergliedert sind. Im BA I sind vorbereitende Maßnahmen geplant. Es sind zum Beispiel Schachtarbeiten für eine Erweiterung der erdverlegten Kabelkanäle und Verstärkung Untergrund für Kranstandorte notwendig. Der BA II umfasst die provisorische Umverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen für den Neubau des neuen Parkhauses (Bauteil E) sowie die endgültige Herstellung der Ver- und Entsorgungsleitung nach Fertigstellung des Gebäudes Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs GmbH
Sanierung Außenanlagen Innenhof - Potsdamer Allee 45-51,53-59,61-69, 16227 Eberswalde, Deutschland,
Außenanlagenarbeiten: - Anlegen von Wegeverbindungen (wassergeb. Wegedecken, Rindenmulchwege) - Außenbeleuchtung, insektenfreundlich (Mastleuchten, Pollerleuchten) - Geländemodellierung (Wiederverwendung von Bodenaushub aus Wegebau, etc.) - naturnahe, standortgerechte bzw. gebietstypische Bepflanzung - Anlegen von Kräuterrasen und Blumenwiesen - Errichtung Fahrradunterstand mit extensive Dachbegrünung - Errichtung verschiedener Strukturelemente zur Förderung der Biodiversität (Käferkeller, Reisigkreis, Kalkschotterhügel, etc.) - Einbeziehen der Anwohner (Naturerfahrung) durch Bau von Weidentipis, Bepflanzungsmaßnahmen, etc. - dauerhafte Erhaltung durch nachhaltige Entwicklungspflege Die Gebäude befinden sich auf einem Flurstück und bilden zusammen mit weiteren drei System-Plattenbauten ein Quartier mit Innenhof. Der Hof wird umschlossen von den Wohnbebauungen Potsdamer Allee, Fankfurter Allee, Cottbuser Straße und Finsterwalder Straße. Der Bearbeitungsbereich ist auf die Fläche innerhalb der (bereits hergestellten Feuerwehrumfahrt begrenzt. Die Herstellung der Freiflächen wird nach KfW-Progamm 444 "Natürlicher Klimaschutz in Kommunen" bezuschusst. Ein entsprechender Antrag wurde bei der KfW gestellt und ist bereits genehmigt. Die Maßnahme ist ebenfalls gefördert vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz und nukleare Sicherheit. Folgende Maßnahmen zur Wiederherstellung der natürlichen Bodenfunktionen und der Artenvielfalt sind vorgesehen: Baumneupflanzungen zur Erzielung einer Kronenüberdeckung der Freiflächen von ca. 50 % Schaffung verschiedener Biotoptypen als Lebensräume für Flora und Fauna und zur Förderung der Biodiversität (Blumenwiesen, Kräuterrasen, Vogelnistgehölze, Käferkeller, Trockenmauern, Staudenflächen, etc.) - keine herkömmlichen Spielangebote für Kinder, stattdessen Naturerlebnis Verschiedene Sitzplätze zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität Geländemodellierung zur Unterbringung von Aushubmassen aus Wegebau und Versickerungsmulden (Nachhaltigkeit) Beteiligung der Bewohner durch Infoveranstaltungen und gemeinschaftsfördernden Maßnahmen (Baumpflanzungen, Anlegen eines Steinhaufens / einer Totholzinsel, Aufstellen eines "Insektenhotels", etc.) Einbeziehen der Öffentlichkeit durch Pressemitteilungen, Infoveranstaltungen, Infotafeln, geführte Besuche mit Schulklassen / Kindergartengruppen, etc. Die geförderten Maßnahmen müssen den aufgeführten Mindestanforderungen genügen - insbesondere unter Beachtung der Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) - und durch Fachunternehmen durchgeführt werden. Bezogen auf die Materialverwendung und die Vegetation sind folgende Punkte besonders zu berücksichtigen: Pflanzenauswahl: Verwendung von einheimischen, standortgerechten und gebietstypischen Pflanzen (Wildstauden, Gehölze, Ansaaten), wenn möglich gebietseigener Herkünfte. Lieferscheine des Pflanz- und Saatguts müssen als Nachweis aufbewahrt werden. Pflanzarbeiten: Die Pflanzungen müssen den Empfehlungen für Baumpflanzungen Teil 1 (2015) und Teil 2 (2010) sowie der ZTV Baumpflege (2017) der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) entsprechen. Substrate: Die Verwendung von Torf oder torfhaltigen Pflanzsubstraten ist auszuschließen. Pflanzsubstrate müssen FLL-Richtlinien entsprechen. Pflanzenschutz: Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel ist nicht zulässig. Da der Fokus auf naturnah liegt, wird kein Pflanzenschutz durchgeführt. (Ausgenommen mechanische Anwendungen wie Stammschutz) Dünger: Gefördert werden Maßnahmen, die auf eine Reduzierung von Nährstoffeinträgen abzielen. Die Verwendung von mineralischem Dünger ist ausgeschlossen. Bodenmanagement: Schonender Umgang mit dem Boden, Förderung des Bodenlebens, keine flächige Bodenverdichtung Materialien: Für die Gestaltung der Fläche und den biodiversitätsfördernden Elementen sind ausschließlich regionale Naturmaterialien zu verwenden (Natursteine, Holz, Material zur Bodenverbesserung). Besondere Baustelleneinrichtung: Schutz bestehender Wurzelräume und Bäume. Fertigstellungspflege: Nicht nach DIN 18916 (Düngen, Lockern, Entfernung jeglichen Wildwuchses auf der gesamten Fläche ist nicht notwendig) Entwicklungspflege: Naturnahe, angepasste Pflege. Anpassung des Mahdregimes, lärmarme, angepasste Technik, biodiversitätsfördernde Pflegezeiträume, bodenschonende Bearbeitung. Kein regelmäßiger Rückschnitt der Gehölze (freiwachsend).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Forst (Lausitz), Die Bürgermeisterin, Fachbereich Bauverwaltung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.