BAB 7 ENB Talbrücke Welkers - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) Ausführungsphase - BMP NOW-2026-0034
Beschreibung: BAB 7 ENB Talbrücke Welkers - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) Ausführungsphase - BMP
Typ:Ausschreibung
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Beschreibung: BAB 7 ENB Talbrücke Welkers - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) Ausführungsphase - BMP
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: oben genannte Kontaktstelle
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Beschreibung: BAB 7 ENB Talbrücke Welkers - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) Ausführungsphase - BMP
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
B158 KP L31 Blumberg - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gem. Baustellenverordnung
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Eberswalde, plant auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses vom 13.12.2024 (mit dem Geschäftszeichen 110-21-501010102/2024-002) den Umbau des Knotenpunktes B158/ L31 zu einem Kreisverkehr. Die vorhandenen Anschlüsse aus Richtung West (B158 nach Ahrensfelde) und aus Richtung Nord (L31 nach Bernau) werden aufgrund des geplanten Kreisverkehrs auf einer Länge von 224 m und ca. 185 m umverlegt. Die vorhandenen Anschlüsse aus Richtung Osten (B158 nach Werneuchen) und aus Richtung Süden (Berliner Straße) werden im Wesentlichen im Bestand umgebaut und angepasst. In Abstimmung mit der Gemeinde Ahrensfelde wird ein Gehweg an der westlichen Seite der L31 und weiterführend nördlich der B168 bis zur Bahnhofsstraße mit geplant. Der Knotenpunkt B158/ L31 befindet sich im Landkreis Barnim, in der Gemeinde Ahrensfelde, Ortsteil Blumberg. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung. Die Ausführungsplanung für das Projekt wird im I. Quartal 2026 begonnen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im III. Quartal 2027 begonnen. In der Planungsphase ist der gesamte Baustellenbereich einschließlich der bauzeitlichen Flächenbedarfe, der Flächen für Baustelleneinrichtungen, Arbeitsgerüste und Arbeitsräume usw. zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme soll unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die Bauzeit wird auf 14 Monate geschätzt. Folgende Leistungsbilder sind Gegenstand des Projektes und hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes einzubinden: Objektplanung Verkehrsanlage Umgestaltung Knotenpunkt zum Kreisverkehr B158/ L31 Die Planung umfasst den Ausbau der B 158 von Abschnitt 230, km 0,270 bis Abschnitt 220, km 4,115 und der L 31 von Abschnitt 010, km 0,000 bis Abschnitt 010, km 0,198 im Zuge der Umgestaltung des Knotenpunktes B 158/ L 31. Beschreibung der Verkehrsanlage - Damm von Bau km 0+110 bis km 0+280, im Durchschnitt 1,00 m Höhe - Keine Schutzgebiete vorhanden - Keine Besonderheiten bezüglich Lärm, Erschütterungen Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die erforderlichen Abstimmungs- und Arbeitsgespräche. Im Bereich des Vorhabens ist derzeit ein Bodendenkmal im Sinne des Gesetzes über den Schutz und die Pflege der Denkmale im Land Brandenburg (BbgDSchG) registriert: - BD 40560 Blumberg 5, 8 Schloss Neuzeit, Einzelfund slawisches Mittelalter, Kirche deutsches Mittelalter, Altstadt Neuzeit, Altstadt deutsches Mittelalter Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
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- Fraport AGFrist: 27. Mai
VE0014 SiGeKo
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß BaustellV im Rahmen der Hauptmaßnahmen. Der AN übernimmt die sich aus der BaustellV für die AG ergebende Gesamtverantwortung für das Bauvorhaben in arbeitssicherheitsrelevanter Hinsicht einschließlich einer umfassenden Unterstützung der AG zur bestmöglichen Gewährleistung der Arbeitssicherheit während Planung und Bauabwicklung der Hauptmaßnahmen. Auf Grund der Komplexität der Gesamtmaßnahme ist die Gliederung der Leistungen des AN wie folgt vorgesehen: - Die übergeordnete Koordination (Ü-SiGeKoordination) und die - projektspezifische Koordination (P-SiGeKoordination). Die Leistungen des SiGeKo beinhalten sowohl in der Planungsphase als auch in der Ausführungsphase eine enge Abstimmung mit dem Teil GP-OPL bzw. der HBO-Bauleitung. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, 1. Stufe (Leistungen zu LPH 3-4) 2. Stufe (Leistungen zu LPH 6-7) 3. Stufe (Leistungen zu LPH 5 und 8). Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1. Ein Abruf von weiteren Stufen wird vorbehalten. Hierdurch kann sich eine zeitliche Parallelität der Leistungsphasen ergeben. Details sind in den informatorischen Vergabeunterlagen enthalten, die mit der Aufforderung zur Interessensbestätigung elektronisch unter der Adresse www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt werden. Die Auftraggeberin hat im Rahmen der Bedarfsplanung umfangreiche Studien erstellen lassen, die als Grundlage für die Planung dienen. Die Planungsaufgabe wird im Wesentlichen von vier Teil-Generalplanern wahrgenommen. Auf Basis der Entwurfsplanung erfolgt für die Hauptmaßnahme eine funktionale Ausschreibung für sechs Teil-Generalunternehmer. Die Bauleistungen der Vorabmaßnahmen erfolgen voraussichtlich in separaten Ausschreibungen. Weitere Details sind in den informatorischen Vergabeunterlagen enthalten, die mit der Aufforderung zur Interessensbestätigung elektronisch unter der Adresse www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt werden. Ausführungsdauer Leistungsbeginn: Start Q2/2027 Leistungsende: Abschluss Q4/2034 (plus Nachlauf/ Restleistungen).
- Fraport AG
VE0014 SiGeKo
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß BaustellV im Rahmen der Hauptmaßnahmen. Der AN übernimmt die sich aus der BaustellV für die AG ergebende Gesamtverantwortung für das Bauvorhaben in arbeitssicherheitsrelevanter Hinsicht einschließlich einer umfassenden Unterstützung der AG zur bestmöglichen Gewährleistung der Arbeitssicherheit während Planung und Bauabwicklung der Hauptmaßnahmen. Auf Grund der Komplexität der Gesamtmaßnahme ist die Gliederung der Leistungen des AN wie folgt vorgesehen: - Die übergeordnete Koordination (Ü-SiGeKoordination) und die - projektspezifische Koordination (P-SiGeKoordination). Die Leistungen des SiGeKo beinhalten sowohl in der Planungsphase als auch in der Ausführungsphase eine enge Abstimmung mit dem Teil GP-OPL bzw. der HBO-Bauleitung. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, 1. Stufe (Leistungen zu LPH 3-4) 2. Stufe (Leistungen zu LPH 6-7) 3. Stufe (Leistungen zu LPH 5 und 8). Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1. Ein Abruf von weiteren Stufen wird vorbehalten. Hierdurch kann sich eine zeitliche Parallelität der Leistungsphasen ergeben. Details sind in den informatorischen Vergabeunterlagen enthalten, die mit der Aufforderung zur Interessensbestätigung elektronisch unter der Adresse www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt werden. Die Auftraggeberin hat im Rahmen der Bedarfsplanung umfangreiche Studien erstellen lassen, die als Grundlage für die Planung dienen. Die Planungsaufgabe wird im Wesentlichen von vier Teil-Generalplanern wahrgenommen. Auf Basis der Entwurfsplanung erfolgt für die Hauptmaßnahme eine funktionale Ausschreibung für sechs Teil-Generalunternehmer. Die Bauleistungen der Vorabmaßnahmen erfolgen voraussichtlich in separaten Ausschreibungen. Weitere Details sind in den informatorischen Vergabeunterlagen enthalten, die mit der Aufforderung zur Interessensbestätigung elektronisch unter der Adresse www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt werden. Ausführungsdauer Leistungsbeginn: Start Q2/2027 Leistungsende: Abschluss Q4/2034 (plus Nachlauf/ Restleistungen).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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