B26_002 Austausch einer Containerwaschanlage
B2026 Universitätsmedizin Göttingen, Stiftung Öffentlichen Rechts
Angebotsfrist:10. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
B2026 Universitätsmedizin Göttingen, Stiftung Öffentlichen Rechts
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsmedizin Göttingen, Stiftung Öffentlichen Rechts
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 10. Juni 2026
- Thema: Pumpen
Ausschreibungsbeschreibung
B2026 Universitätsmedizin Göttingen, Stiftung Öffentlichen Rechts
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Lieferung von Austausch-, Ersatzt- und Neuteilen des Herstellers Dräger
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: Ö/UVgO/38/105-26/RD 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Anhalt-Bitterfeld Am Flugplatz 1 06366 Köthen (Anhalt) Deutschland Telefonnummer: +49 3496601196 Telefaxnummer: +49 3496601193 E-Mail-Adresse: Ronald.Doege@anhalt-bitterfeld.de Internet-Adresse: https://www.anhalt-bitterfeld.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung von Austausch-, Ersatz- und Neuteilen des Herstellers Dräger Menge und Umfang: Angabe der Grobmengen 60 Druckminderer PSS 7000 (o. Warnsignal) 60 Hochdruckleitung, komplett 60 MD-Schlauch QRC/SF 20 Trageschale PSS 5000 (komplett) 20 Schulterpolster (links) 20 Schulterpolster (rechts) 30 Dosierventil, voreingestellt 100 Membran, Silikon 10 Air Transfer Block P.P. 30 Dosierventil (N) 20 Lungenautomat-Halter N/ESA 20 LA-Abdeckung 20 Schutzkappe AE 100 Schutzkappe für LA-RA 20 Anschluss für 2.LA m.LF-Ku Beckg LG470MM 6 RAT DM RPS 3500 (55bar) (3361899) 30 Dräger FPS 7000 PP 50 Nackentrageband 50 Lungenautomatleitung 20 Sichtscheibe 32 Sprechmembran 25 Handrad blau 100 Handrad schwarz 60 Unterspindel 400 E-Set Ventiloberteil (Oberspindel + Kopfschraube) 20 Sinterfilter mit Wasserschtzrohr Ort der Leistung: Landkreis Anhalt-Bitterfeld Feuerwehrtechnische Zentrale Richard-Schütze-Straße 6 06749 Bitterfeld 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 29.06.2026 Ende der Ausführungsfrist: 13.11.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d014dcdaf-5332c104f0478d6b 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 04.05.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 25.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der Leistung binnen 30 Tagen nach Rechnungseingang. Die Rechnungslegung hat bis 14 Tage nach Lieferung, spätestens 14 Tage nach dem Endtermin der Ausführungsfrist zu erfolgen. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: a) Angebotsschreiben b) Leistungsbeschreibung / -verzeichnis c) Eigenerklärung zur Eignung d) Handlungsanweisung Nachunternehmer Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: a) Nachweis über Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (z. B. Handelsregisterauszug oder Eintragung in der Handwerksrolle oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer) Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Angebot die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür ein im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied. b) Mindestens 3 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleis-tungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum. Geeignet ist eine Referenz, wenn hierdurch tragfähige Rückschlüsse zur auftragsbezogenen Leistungsfähigkeit des Bieters abgeleitet werden können. c) Angabe, ob Liquidation vorliegt d) Angabe, dass keine schweren Verfehlungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit vorliegen e) Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Hinweise gemäß § 8 TVergG LSA Der Auftraggeber behält sich vor, alle im Verfahren verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nicht nur vom Bestbieter, sondern auch von den nachrangigen Bietern abzufordern, um Verzögerungen im Vergabeverfahren zu vermeiden. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind elektronisch, innerhalb einer nach Kalendertagen bestimmten Frist, über die Vergabeplattform zu übermitteln. Die nicht fristgerechte Einreichung der geforderten Erklärungen und Nachweise führt gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA dazu, dass das Angebot von der Wertung ausgeschlossen werden kann. Die Frist zur Einreichung der nachgeforderten Erklärungen und Nachweise muss gemäß § 8 Abs. 3 Satz 1 TVergG LSA mindestens drei Kalendertage betragen und darf zehn Kalendertage nicht überschreiten. Hinweise zum Nachweis der Eignung Die rechtlichen, wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Angaben des Bieters können im Rahmen eines Präqualifikationsverzeichnis oder anhand einer Eigenerklärungen oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die geforderten Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Vergabeunterlagen/Bekanntmachung auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen Ihres Herkunftslandes vorzulegen. Hinweis gemäß § 14 TVergG LSA Nachunternehmen sind gemäß § 14 Abs. 1 TVergG LSA bei Angebotsabgabe schriftlich zu benennen. Gemäß § 14 Abs. 2 TVergG LSA werden Öffentliche Aufträge nur an Bieter vergeben, die schriftlich oder elektronisch erklären, dass eine Beauftragung von Nachunternehmern oder Verleihern nur erfolgt, wenn diese ihren Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen gewähren, die der Bieter selbst einzuhalten verspricht. Der Bieter hat die schriftliche Übertragung der Verpflichtung und ihre Einhaltung durch die beteiligten Nachunternehmer oder Verleiher sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen. Sollte das Angebot für den Zuschlag in Betracht kommen, werden die gleichen Eignungsnachweise, die der Bieter zu erbringen hat (Angabe der jeweiligen Nummer im Präqualifikationsverzeichnis bzw. Erklärungen und Bescheinigungen gemäß der Bekanntmachung), auch von den Nachunternehmen abgefordert. Zusätzlich kann gleichzeitig seitens des Auftraggebers auf gesondertes Verlangen das Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen abgefordert werden. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Arbeitsschutztechnik,Feuerwehrtechnik
- Universitätsklinikum Essen (AöR)
CPU-Upgrade und Gerätetausch
Vorliegend liegt der geschätzte Auftragswert bezogen auf die CPU-Upgrades und den Wechsel der Geräte über dem aktuellen EU-Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungen in Höhe von 216.000 EUR netto, so dass ein EU-weites Vergabeverfahren gemäß der Vergabeverordnung (VgV) durchzuführen ist. Nach § 14 Abs. 1 VgV erfolgt die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nach § 119 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen im offenen Verfahren, im nicht offenen Verfahren, im Verhandlungsverfahren, im wettbewerblichen Dialog oder in der Innovationspartnerschaft. Dem öffentlichen Auftraggeber stehen nach § 14 Abs. 2 VgV das offene und das nicht offene Verfahren, das stets einen Teilnahmewettbewerb erfordert, nach seiner Wahl als Regelverfahren zur Verfügung. Die anderen Verfahrensarten stehen nur zur Verfügung, soweit dies durch gesetzliche Bestimmungen oder nach den Absätzen 3 und 4 gestattet ist. Gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. C) VgV kann ein öffentlicher Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, wenn zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten der Auftrag nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden kann, c) wegen des Schutzes von ausschließlichen Rechten, insbesondere von gewerblichen Schutzrechten Gem. § 14 Abs. 4 Nr. 5 VgV kann ein öffentlicher Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, wenn zusätzliche Lieferleistungen des ursprünglichen Auftragnehmers beschafft werden sollen, die entweder zur teilweisen Erneuerung oder Erweiterung bereits erbrachter Leistungen bestimmt sind, und ein Wechsel des Unternehmens dazu führen würde, dass der öffentliche Auftraggeber eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen kaufen müsste und dies eine technische Unvereinbarkeit oder unverhältnismäßige technische Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung mit sich bringen würde; die Laufzeit dieser öffentlichen Aufträge darf in der Regel drei Jahre nicht überschreiten. Aufgrund der Zeichenbeschränkung auf 6000, kann über diese Plattform nur eine verkürzte Begründung dargestellt werden. Eine ausführlichere Darstellung kann jedem Interessierten gerne auf Anfrage bereitgestellt werden. Begründung: Der Auftraggeber setzt an den Standorten der Universitätsmedizin Essen aktuell Blutgasanalysegeräte der Firma Radiometer ein. Hierbei handelt es sich um die Geräte der Typen ABL815 Flex / ABL820 Flex / ABL825 Flex und ABL90 Flex / ABL90 Flex Plus. Im Zuge der Systemprüfungen ist aufgefallen, dass einige der Bestandsgeräte nach Ablauf der Übergangsfristen nicht mehr den Richtlinien entsprechen. Um diese Richtlinienkonformität wiederzuerlangen, sollen die Bestandsgeräte, die hiervon betroffen sind, ein Upgrade durch den Hersteller erfahren. Diese Upgrades werden am Markt ausschließlich vom Hersteller Radiometer angeboten, da die Geräte patentrechtlich geschützt sind und einem ständigen Wartungsvertrag beim Hersteller unterliegen. Drittfirmen wird der Zugriff auf die Geräte, insbesondere auf die verbaute Hardware, nicht gestattet. Hinzu tritt, dass es sich bei den Hardwareupgrades dem Grunde nach um zusätzliche Lieferleistungen des ursprünglichen Auftragnehmers zur teilweisen Erneuerung bereits erbrachter Leistungen im Sinne des § 14 Abs. 4 Nr. 5 VgV handelt. Die gegenständlichen Geräte wurden von Radiometer gekauft und an den Auftraggeber geliefert. Diese Geräte müssen nun, wie bereits dargestellt, aufgrund rechtlicher Anforderungen ein Upgrade erfahren. Die hierfür benötigten Komponenten werden seitens des ursprünglichen Auftragnehmers geliefert und verbaut und dienen der Erneuerung bereits erbrachter Leistungen. Darüber hinaus würde ein Wechsel des Unternehmens dazu führen, dass der Auftraggeber vollkommen neue Geräte mit abweichenden technischen Merkmalen beschaffen müsste, die mit den Bestandsgeräten weder kompatibel noch wirtschaftlich vergleichbar wären. Andere Upgrade-Möglichkeiten als die vom Hersteller angebotenen, sind am Markt faktisch nicht verfügbar. Ein Wechsel des Unternehmens würde demnach zu technisch unvereinbaren Leistungen und nicht kalkulierbaren Risiken führen, insbesondere auch mit Blick auf die regelmäßige Herstellerwartung etc. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung gem. § 14 Abs. 6 VgV ist nicht ersichtlich, insbesondere unter wirtschaftlichen Aspekten, da sonst nur ein vollständiger Austausch mit Neugeräten in Frage käme und den erheblichen Kompatibilitätsrisiken. Durch die Nutzung der gegenständlichen Geräte mit dem Flexlink-Modul von AQURE werden safePI-CO Probennehmer, Probe, Anwender und Patient direkt am Bett eindeutig miteinander digital verknüpft. Dies minimiert das Risiko von Probenverwechslungen und erhöht die dadurch die Patientensicherheit. Das Messergebnis wird direkt in der digitalen Patientenakte gespeichert, was eine schnelle Therapiekontrolle und gegebenenfalls Anpassungen ermöglicht. ABL90 Flex Plus Radiometer ist der einzige Hersteller, der ein kassettenbasiertes Blutgasanalysegerät anbietet, das im Mikromodus mit einem minimalen Probenvolumen von 45 µl zuverlässige Ergebnisse für 17 Parameter (Blutgasanalyse und Oxymetrie) liefert, was besonders für den Einsatz in der Pädiatrie und Neonatologie entscheidend ist. ABL8xx Flex Plus Das FlexQ-Modul ermöglicht das gleichzeitige Einlegen von drei Proben, die automatisch nacheinander gemessen werden. Somit entsteht keine unnötige Wartezeit der Pflegekraft am Gerät, wenn zeit-gleich mehrere Proben gemessen werden sollen oder das Gerät sich nicht im "Messbereit-Modus" befindet, weil evtl. Kalibrationen laufen. Bei 7 Messungen pro Patienten auf den Intensivstationen haben die Pflegekräfte ca. 2 Stunden pro Tag und Gerät mehr Zeit, um andere wichtige Dinge zu erledigen. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung gem. § 14 Abs. 6 VgV ist aufgrund der dargestellten Gründe nicht ersichtlich, insbesondere unter wirtschaftlichen, personellen und zeitlichen Aspekten. Näheres gerne auf Anfrage.
- Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH 96049 BambergBamberg
Vergabe eines Liefer- und Dienstleistungsvertrags für ein Pathologie-Informations-System (PI-System)
Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH ist eine gemeinnützig ausgerichtete Gesundheitseinrichtung in der Region Bamberg. Die Gesellschaft betreibt fünf Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an mehreren Standorten und erbringt ambulante und sektorenübergreifende Leistungen für Patientinnen und Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen. Als gGmbH verfolgt die Gesellschaft einen nachhaltigen Versorgungsauftrag und setzt auf hohe medizinische Qualität, verlässliche Prozesse sowie eine moderne, interoperable IT-Infrastruktur. Die MVZ-Struktur ermöglicht eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit, kurze Wege in der Diagnostik und Therapie sowie standardisierte Qualitäts- und Datenschutzprozesse. Zentrale Dienste (u. a. Einkauf, IT, Datenschutz, Qualitätsmanagement) unterstützen die Leistungseinheiten bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Systeme. Viele dieser übergreifenden Leistungen bezieht das Unternehmen als Tochter der Sozialstiftung Bamberg (Stiftung des öffentlichen Rechts) im Rahmen der Konzernzugehörigkeit. 2 Leistungseinheit im Rahmen der Ausschreibung Im MVZ am Bruderwald ist die Praxis und das Institut für Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie angesiedelt. Die Einheit deckt das gesamte Spektrum der ärztlichen Pathologie ab – von der histologischen und zytologischen Routinediagnostik über neuropathologische Fragestellungen bis hin zur molekularen Diagnostik zur Präzisionsmedizin. Versorgungsauftrag und Einsenderstruktur • Einsenderkreise: Krankenhäuser/Kliniken sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mehrerer Fachrichtungen (insb. Chirurgie, Gastroenterologie, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie, HNO, Allgemeinmedizin u. a.). • Versorgungsanteile: Die Aufträge entfallen zum deutlich überwiegenden Teil auf ambulante Einsendungen; stationäre Fälle werden ergänzend versorgt. Ambulante sowie stationäre Versorgung erfolgt sowohl konzernintern als auch in relevantem Umfang gegenüber Dritten. • Regionale Reichweite: Versorgung von Einrichtungen in der Region und – je nach Fachgebiet – überregional. Leistungsspektrum (Auszug) • Histologie/Routinepathologie: Biopsien und Resektate inkl. intraoperativer Konsile (Schnellschnitt), Standard- und Spezialfärbungen, Immunhistochemie. • Zytologie: Gynäkologische und nicht-gynäkologische Zytologie, Dünnschicht-verfahren, ggf. molekulare Zusatzdiagnostik (HPV). • Neuropathologie: Tumor- und Nicht-Tumor-Pathologien des zentralen und peripheren Nervensystems, intraoperative Beurteilungen, alle erforderlichen molekularen Untersuchungen. • Molekulare Diagnostik: Methodisch je nach Indikation z. B. PCR-basierte Verfahren und NGS-Panels zur therapierelevanten Befundung; interdisziplinäre Einbindung in Tumorkonferenzen. • Befund- und Kommunikationsprozesse: Strukturierte, fristgerechte Befundüber-mittlung an Einsender; Teilnahme an interdisziplinären Boards/Konferenzen. 3 Ziel der Ausschreibung Mit dieser Ausschreibung sucht die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH eine zukunftssichere Pathologie-Spezialsoftware, die den beschriebenen multidisziplinären Diagnostikbetrieb (Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie) in einer überwiegend ambulanten Einsenderlandschaft umfassend unterstützt, rechtssicher und interoperabel ist und skalierbar. Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag für ein Pathologie-Informations-System (PIS) und einen Vollservice-vertrag mit einer Basisvertragslaufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich nicht, wenn der AN der Verlängerung innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Erklärung des AG widerspricht. Die Vertragslaufzeit wird auf insgesamt 10 Jahre begrenzt.
- Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH 96049 Bamberg
Vergabe eines Liefer- und Dienstleistungsvertrags für ein Pathologie-Informations-System (PI-System)
Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH ist eine gemeinnützig ausgerichtete Gesundheitseinrichtung in der Region Bamberg. Die Gesellschaft betreibt fünf Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an mehreren Standorten und erbringt ambulante und sektorenübergreifende Leistungen für Patientinnen und Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen. Als gGmbH verfolgt die Gesellschaft einen nachhaltigen Versorgungsauftrag und setzt auf hohe medizinische Qualität, verlässliche Prozesse sowie eine moderne, interoperable IT-Infrastruktur. Die MVZ-Struktur ermöglicht eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit, kurze Wege in der Diagnostik und Therapie sowie standardisierte Qualitäts- und Datenschutzprozesse. Zentrale Dienste (u. a. Einkauf, IT, Datenschutz, Qualitätsmanagement) unterstützen die Leistungseinheiten bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Systeme. Viele dieser übergreifenden Leistungen bezieht das Unternehmen als Tochter der Sozialstiftung Bamberg (Stiftung des öffentlichen Rechts) im Rahmen der Konzernzugehörigkeit. 2 Leistungseinheit im Rahmen der Ausschreibung Im MVZ am Bruderwald ist die Praxis und das Institut für Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie angesiedelt. Die Einheit deckt das gesamte Spektrum der ärztlichen Pathologie ab – von der histologischen und zytologischen Routinediagnostik über neuropathologische Fragestellungen bis hin zur molekularen Diagnostik zur Präzisionsmedizin. Versorgungsauftrag und Einsenderstruktur • Einsenderkreise: Krankenhäuser/Kliniken sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mehrerer Fachrichtungen (insb. Chirurgie, Gastroenterologie, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie, HNO, Allgemeinmedizin u. a.). • Versorgungsanteile: Die Aufträge entfallen zum deutlich überwiegenden Teil auf ambulante Einsendungen; stationäre Fälle werden ergänzend versorgt. Ambulante sowie stationäre Versorgung erfolgt sowohl konzernintern als auch in relevantem Umfang gegenüber Dritten. • Regionale Reichweite: Versorgung von Einrichtungen in der Region und – je nach Fachgebiet – überregional. Leistungsspektrum (Auszug) • Histologie/Routinepathologie: Biopsien und Resektate inkl. intraoperativer Konsile (Schnellschnitt), Standard- und Spezialfärbungen, Immunhistochemie. • Zytologie: Gynäkologische und nicht-gynäkologische Zytologie, Dünnschicht-verfahren, ggf. molekulare Zusatzdiagnostik (HPV). • Neuropathologie: Tumor- und Nicht-Tumor-Pathologien des zentralen und peripheren Nervensystems, intraoperative Beurteilungen, alle erforderlichen molekularen Untersuchungen. • Molekulare Diagnostik: Methodisch je nach Indikation z. B. PCR-basierte Verfahren und NGS-Panels zur therapierelevanten Befundung; interdisziplinäre Einbindung in Tumorkonferenzen. • Befund- und Kommunikationsprozesse: Strukturierte, fristgerechte Befundüber-mittlung an Einsender; Teilnahme an interdisziplinären Boards/Konferenzen. 3 Ziel der Ausschreibung Mit dieser Ausschreibung sucht die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH eine zukunftssichere Pathologie-Spezialsoftware, die den beschriebenen multidisziplinären Diagnostikbetrieb (Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie) in einer überwiegend ambulanten Einsenderlandschaft umfassend unterstützt, rechtssicher und interoperabel ist und skalierbar. Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag für ein Pathologie-Informations-System (PIS) und einen Vollservice-vertrag mit einer Basisvertragslaufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich nicht, wenn der AN der Verlängerung innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Erklärung des AG widerspricht. Die Vertragslaufzeit wird auf insgesamt 10 Jahre begrenzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsmedizin Göttingen, Stiftung Öffentlichen Rechts.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.