B 97 DE OU Spremberg - Groß Oßnig
Es handelt sich um eine Erhaltungsmaßnahme mit 3 Teilabschnitten, bei denen teilweise die Binder- und komplett die Deckschichten erneuert werden sollen. In Vorbereitung dessen soll ein Verkehrskonzept sowie die Vergabeunterlage erstellt werden. Die Vergabeunterlage beinhaltet alle Unterlagen gem. Leistungsphase 6 der H...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Es handelt sich um eine Erhaltungsmaßnahme mit 3 Teilabschnitten, bei denen teilweise die Binder- und komplett die Deckschichten erneuert werden sollen. In Vorbereitung dessen soll ein Verkehrskonzept sowie die Vergabeunterlage erstellt werden. Die Vergabeunterlage beinhaltet alle Unterlagen gem. Leistungsphase 6 der HOAI.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Cottbus
- Veröffentlicht: 05. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Es handelt sich um eine Erhaltungsmaßnahme mit 3 Teilabschnitten, bei denen teilweise die Binder- und komplett die Deckschichten erneuert werden sollen. In Vorbereitung dessen soll ein Verkehrskonzept sowie die Vergabeunterlage erstellt werden. Die Vergabeunterlage beinhaltet alle Unterlagen gem. Leistungsphase 6 der HOAI.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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"Planungsleistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für ein Institutsgebäude als Neubau der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca.rund 180 Mitarbeitende. Die Baumaßnahme soll in der Campusallee 53115 Bonn-Poppelsdorf errichtet werden. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung flexibel nutzbarer und gestaltbarer Büroflächen, die Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, sowie Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Ergänzend zu den Büroflächen ist ein Rechenzentrum mit ca. 800 m² Nutzfläche vorgesehen. Insgesamt wird eine Nutzfläche NF 1-6 von ca. 2.424 m² benötigt. Eine Zertifizierung nach BNB ist vorgesehen; angestrebt wird BNB Silber. Die Fraunhofer-Gesellschaft, als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel, legt großen Wert auf Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, zugleich wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): , Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): , Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung für besondere Leistungen: In Ergänzung zum HOAI-Leistungswettbewerb werden für zusätzliche Leistungen Preise abgefragt und wettberblich gewertet."
- Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-NordBerlinFrist: 19. Mai
Leistungen der technischen Ausrüstungen für die denkmalgerechte Sanierung und Instandsetzung der Evangelischen Immanuelkirche, 1. BA, Immanuelkirchstraße 1a, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Anlagengruppen 1, 4 und 5 in den Leistungsphasen (LP) 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI ganz oder teilweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Evangelische Kirche Immanuel hat beschlossen, die Sanierung der Kirche Immanuel durchzuführen. Die Durchführung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Die Maßnahme wird u.a. durch Bundesmittel gefördert. Im ersten Bauabschnitt wird die Hülle der unter Denkmalschutz stehenden Immanuelkirche in Berlin-Prenzlauer Berg saniert und Instand gesetzt. In diesem Zuge werden die z.T. bereits vorhandenen Sanitäranlagen im Kirchengebäude saniert bzw. erneuert. In dem Eingangsbereich der Kirche, im Raum neben dem Vestibül, wird zusätzlich ein barrierefreies WC eingerichtet. Insgesamt werden 4 Sanitäranlagen hergerichtet. Im Zuge der Sanierungsarbeiten sind Regenwasser-, Abwasser- und Kaltwasserleitungen zu erneuern und Anschlussleitungen an den Bestand herzustellen, ein AW-Anschluss ist neu im Erdreich herzustellen und an Bestandsleitungen anzuschließen. In den WC-Räumen ist die Elektrik zu erneuern. Des Weiteren ist der Elektro-Hausanschlussraum so herzurichten, dass die Hauptverteilung der Elektro-Anlage in diesem Raum gebündelt und erneuert wird und Unterverteilungen bereits vorgestreckt werden, so dass effektive Brandschutzmaßnahmen für diesen Bereich erzielt werden. Die Blitzschutzanlage wurde 2022 geprüft, alle angezeigten Mängel wurden beseitigt, auf der Nordseite wurden die Ableitungen teilweise erneuert. Die Erdung der Anlage erfolgt über Erdspieße. Im Zuge der Maßnahme werden die Fangeinrichtungen und Ableitungen sowie die Potentialausgleiche erneuert. Bei der anstehenden Sanierungsarbeiten handelt es sich um eine durch den Bund und das Land Berlin geförderte Baumaßnahme. Die entsprechenden Vorgaben sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Da der erste Teilabschnitt die komplette Fassadensanierung beinhaltet, sollen auch die Außenleuchten im Zuge der Sanierung erneuert bzw. ergänzt werden. Die veranschlagten Baukosten betragen laut Kostenberechnung nach DIN 276 Sanitärarbeiten: KG 410/540: 56.473,95 € brutto Elektroarbeiten: KG 440 /450: 83.097,75 € brutto Die LPH 1 bis 3 wurden bereits erbracht. Diese Planung und die Hinweise der Prüfung der Haushaltsunterlage bilden die Grundlage für die weiteren Planungen. Die Planunterlagen, einschließlich Kostenberechnung liegen den Vergabeunterlagen bei. Der Zuwendungsbescheid für die Baumaßnahme liegt inzwischen vor. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der EKBO. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
- Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-Nord
Leistungen der technischen Ausrüstungen für die denkmalgerechte Sanierung und Instandsetzung der Evangelischen Immanuelkirche, 1. BA, Immanuelkirchstraße 1a, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Anlagengruppen 1, 4 und 5 in den Leistungsphasen (LP) 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI ganz oder teilweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Evangelische Kirche Immanuel hat beschlossen, die Sanierung der Kirche Immanuel durchzuführen. Die Durchführung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Die Maßnahme wird u.a. durch Bundesmittel gefördert. Im ersten Bauabschnitt wird die Hülle der unter Denkmalschutz stehenden Immanuelkirche in Berlin-Prenzlauer Berg saniert und Instand gesetzt. In diesem Zuge werden die z.T. bereits vorhandenen Sanitäranlagen im Kirchengebäude saniert bzw. erneuert. In dem Eingangsbereich der Kirche, im Raum neben dem Vestibül, wird zusätzlich ein barrierefreies WC eingerichtet. Insgesamt werden 4 Sanitäranlagen hergerichtet. Im Zuge der Sanierungsarbeiten sind Regenwasser-, Abwasser- und Kaltwasserleitungen zu erneuern und Anschlussleitungen an den Bestand herzustellen, ein AW-Anschluss ist neu im Erdreich herzustellen und an Bestandsleitungen anzuschließen. In den WC-Räumen ist die Elektrik zu erneuern. Des Weiteren ist der Elektro-Hausanschlussraum so herzurichten, dass die Hauptverteilung der Elektro-Anlage in diesem Raum gebündelt und erneuert wird und Unterverteilungen bereits vorgestreckt werden, so dass effektive Brandschutzmaßnahmen für diesen Bereich erzielt werden. Die Blitzschutzanlage wurde 2022 geprüft, alle angezeigten Mängel wurden beseitigt, auf der Nordseite wurden die Ableitungen teilweise erneuert. Die Erdung der Anlage erfolgt über Erdspieße. Im Zuge der Maßnahme werden die Fangeinrichtungen und Ableitungen sowie die Potentialausgleiche erneuert. Bei der anstehenden Sanierungsarbeiten handelt es sich um eine durch den Bund und das Land Berlin geförderte Baumaßnahme. Die entsprechenden Vorgaben sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Da der erste Teilabschnitt die komplette Fassadensanierung beinhaltet, sollen auch die Außenleuchten im Zuge der Sanierung erneuert bzw. ergänzt werden. Die veranschlagten Baukosten betragen laut Kostenberechnung nach DIN 276 Sanitärarbeiten: KG 410/540: 56.473,95 € brutto Elektroarbeiten: KG 440 /450: 83.097,75 € brutto Die LPH 1 bis 3 wurden bereits erbracht. Diese Planung und die Hinweise der Prüfung der Haushaltsunterlage bilden die Grundlage für die weiteren Planungen. Die Planunterlagen, einschließlich Kostenberechnung liegen den Vergabeunterlagen bei. Der Zuwendungsbescheid für die Baumaßnahme liegt inzwischen vor. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der EKBO. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
- St. Josefs Hospital Wiesbaden GmbH
Technischen Gebäudeausrüstung - Elektrotechnik, LPH 4 bis 9 für das Projekt 2. Bauabschnitt des Teilneubaus im St. Josefs-Hospital Wiesbaden
Die St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH ist ein freigemeinnütziges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. In zwei Bauabschnitten realisiert sie derzeit zwei voneinander unabhängigen Ersatzneubauten auf einem Areal zwischen Beethoven- und Solmsstraße in Wiesbaden. Die Realisierung des ersten Bauabschnitts des Teilneubaus ist zwischenzeitlich abgeschlossen und der Betrieb wurde im 1. Quartal 2025 aufgenommen. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts soll dann bis zum August 2033 erfolgen. Die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) für den zweiten Bauabschnitt liegt bereits vor. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4), die Ausführungsplanung (Leistungsphase 5), die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 6 und 7), die Objektüberwachung (Leistungsphase 8) sowie die Objektbetreuung (Leistungsphase 9) gemäß § 55 HOAI i.V.m. der Anlage 15 HOAI des Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung bezogen auf den zweiten Bauabschnitt für die Anlagengruppen Starkstromanlagen (Anlagengruppe 4 gem. § 53 Abs. 2 HOAI), Fernmelde- und Informations-technische Anlagen (Anlagengruppe 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI) sowie die Planung der elektrotechnischen Belange zu den KG 440 bis 459, 470 und 546 gem. DIN 276 in Form einer stufenweisen Beauftragung. Für den zweiten Bauabschnitt stehen derzeit verschiedene Planvarianten als mögliche Ausbauszenarien zur Verfügung, die Grundlage der Umsetzung des Bauvorhabens werden sollen. Sicher wird eine Grundausbaustufe als Minimalvariante umgesetzt werden. Darüber hinaus können weitere Ausbauvarianten, die flexibel kombiniert werden können, zur Ausführung gelangen. Die Baukosten KG 200 bis 700 des zweiten Bauabschnitts liegen nach aktueller Kostenschätzung - abhängig davon, welche Ausbauvarianten zur Ausführung kommen werden - zwischen ca. EUR 89,009 Mio. (brutto) für die Grundausbaustufe und ca. EUR 149,789 Mio. (brutto) für die maximalen Ausbaustufe.
- Frist: 27. Apr.
TGA für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Der zu erwartende Leistungsumfang im Rahmen der TGA-Planung ist dem ebenfalls beigefügten Wettbewerbsergebnis zu entnehmen. Es ist beabsichtigt folgende Werkvertragsleistungen zu übertragen: Grundleistungen und ggf. auch teilweise besondere Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 HOAI Anlagengruppe 1: Abwasser- Wasser- und Gasanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI 2021. Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI 2021 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI 2021 Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI 2021 Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI 2021 Anlagengruppe 6: Förderanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI 2021 Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI 2021 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-8 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauFrist: 11. Mai
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Beschreibung: Planungsleistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für ein Institutsgebäude als Neubau der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca.rund 180 Mitarbeitende. Die Baumaßnahme soll in der Campusallee 53115 Bonn-Poppelsdorf errichtet werden. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung flexibel nutzbarer und gestaltbarer Büroflächen, die Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, sowie Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Ergänzend zu den Büroflächen ist ein Rechenzentrum mit ca. 800 m² Nutzfläche vorgesehen. Insgesamt wird eine Nutzfläche NF 1-6 von ca. 2.424 m² benötigt. Eine Zertifizierung nach BNB ist vorgesehen; angestrebt wird BNB Silber. Die Fraunhofer-Gesellschaft, als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel, legt großen Wert auf Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, zugleich wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung für besondere Leistungen: Leerrohrplanung, Zurabeit Brandfallmatrix, Zuarbeit Technisches Monitoring
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Cottbus.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.