B 5, Ortsumgehung - Objektplanung, Tragwerksplanung, SiGeKo
Der LBV-SH, Standort Lübeck, plant den Neubau der Ortsumgehung (OU) Geesthacht der B 5 zwischen dem Ende der Anschlussstelle Geesthacht Nord (Bau-km 3+700) und der B 5 östlich von Geesthacht. Neben dem Streckenbau werden ebenfalls mehrere Ingenieurbauwerke zur Unter- und Überführung der Ortsumgehung, sowie Lärmschutz- ...
Typ:Ausschreibung
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Der LBV-SH, Standort Lübeck, plant den Neubau der Ortsumgehung (OU) Geesthacht der B 5 zwischen dem Ende der Anschlussstelle Geesthacht Nord (Bau-km 3+700) und der B 5 östlich von Geesthacht. Neben dem Streckenbau werden ebenfalls mehrere Ingenieurbauwerke zur Unter- und Überführung der Ortsumgehung, sowie Lärmschutz- und Fledermausübe...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Standort Lübeck
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Der LBV-SH, Standort Lübeck, plant den Neubau der Ortsumgehung (OU) Geesthacht der B 5 zwischen dem Ende der Anschlussstelle Geesthacht Nord (Bau-km 3+700) und der B 5 östlich von Geesthacht. Neben dem Streckenbau werden ebenfalls mehrere Ingenieurbauwerke zur Unter- und Überführung der Ortsumgehung, sowie Lärmschutz- und Fledermausüberfluganlagen, errichtet. Das Bauwerk BW 09-1.5 überführt die Bundesstraße B 5 bei Bau-km 8+060,000 über eine Kleintierquerung. Das Bauwerk BW 10-1.5 überführt ebenfalls die Bundesstraße B 5 bei Bau-km 9+190,000 über eine Kleintierquerung. Die B 5 zerschneidet mehrere Fledermausflugstraßen. Zur Vermeidung von Irritationen und Kollisionen sind beidseitig an der B 5 über dem Bauwerk 09-1.5 und 10-1.5 Kollisions- und Irritationsschutzeinrichtungen vorgesehen. Weiterhin sind zur Vermeidung von Kollisionen sind beidseitig an der B 5 zwischen dem Bau-km 9+031 und Bau-km 9+091weitere Kollisionsschutzeinrichtungen vorgesehen. Bestandteil dieses Vertrages sind die Objekt- und Tragwerksplanung für die Bauwerke BW 09-1.5, BW 10-1.5; für die KSE und KSE/ISE 7.1 und 7.2, für die KSE/ISE 8.1 und 8.2, sowie für die KSE 18.1 und 18.2. Ebenso sind die SiGe-Ko Leistungen Bestandteil dieser Ausschreibung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - BOL/BÜ und SiGeKo
Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt im Rahmen des Sonderprogramms zur Kapazitätserhöhung der Lkw-Stellplätze an Bundesautobahnen den Um- und Ausbau der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West an der A 10. Die Tank- und Rastanlage (TuR) Seeberg ist als beidseitige Rastanlage ausgebildet. Die Rastanlagenstandorte befinden sich an der A 10 bei km 12,300 zwischen der Anschlussstelle (AS) Berlin-Marzahn (Nr. 3, km 10,9, NK 3448008) im Westen und der AS Berlin-Hellersdorf (Nr. 4, km 18,7, NK 3548002) im Osten. Die nächstgelegenen Orte sind Seeberg-Dorf, Altlandsberg und Neuenhagen. Die Bundesautobahn A 10 verknüpft als weiträumige Verkehrsverbindung den Raum Berlin mit anderen Wirtschaftszentren und ist in diesem Bereich 6-streifig ausgebaut. Das Bauvorhaben befindet sich im Land Brandenburg auf dem Gebiet der amtsfreien Gemeinde Neuenhagen bei Berlin und auf dem Gebiet des Amtes Altlandsberg des Landkreises Märkisch-Oderland. Die Baumaßnahme erstreckt sich über eine Länge von 1.200 m (Betr.-km 11,665 und Betr.-km 12,875). Die Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und Seeberg West sind als Kompaktanlagen vorhanden, d.h. die Raststätte und die Tankstelle befinden sich als Versorgungseinheit an einem Standort. Die Hochbauten und die Zufahrten zur Tankstelle und zum Servicegebäude bleiben im Rahmen der Erweiterung unverän-dert. Gleiches gilt für die Ausfahrten der A 10 einschließlich der Ausfädelungsstreifen. Die bewirtschaftete Rastanlage ist Bestandteil der Bedarfskonzeption des Bundes für das Gebiet des Landes Brandenburg im Rahmen der Auftragsverwaltung für den Bund. Die beidseitige Tank- und Rastanlage Seeberg ist derzeit der einzige bewirtschaftete Rastanlagenstandort im Bereich des gesamten östlichen Berliner Ringes mit einer Kapazität von insgesamt 78 Lkw-Stellplätzen. Ziel der Maßnahme ist es, aufgrund des stark gestiegenen Bedarfes an Stellplätzen für den Schwerverkehr das Angebot an Lkw-Parkstände deutlich zu verbessern. Mit der Erweiterung der Tank- und Rastanlage Seeberg wird die Anzahl der Lkw-Parkstände um 80 Lkw-Parkstände auf 158 Parkstände erhöht. Die Anzahl der 163 vorhandenen Pkw-Parkstände bleibt unverändert. Die Ausführung und somit die zu überwachende Leistungen umfassen den Neubau der Einfahrten, die Ver-breiterung und Verlängerung der Einfädelungsstreifen an die durchgehenden Fahrbahnen der A 10, den Neubau der Fahrgassen, Parkstände, Gehwege, Entwässerungseinrichtungen, Beleuchtungsanlagen, Ausstattungen (Markierung, Beschilderung und FRS) und Lärmschutzwände und die Anpassung der vorhandenen östlichen rückwärtigen Anbindung. Über diese Leistungen werden die Fachlose gebildet und die ausgeschriebene Leistung ist über den gesamten Vertragszeitraum zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit beläuft sich auf ca. 33 Monate (zuzüglich Gewährleistungüberwachung 5 Jahre).
- Messe Berlin GmbH
Verbinder Halle 8, hier: Objektplanung Lph 5-7, optional Lph 8
Die Messe Berlin GmbH, im Folgenden gleichbedeutend auch Messe Berlin und Auftraggeberin genannt, schreibt die Leistungen für die Ausführung von Planungsleistungen in den HOAI-Leistungsphasen 5 bis 8 als Objektplaner für die Sanierung und den Umbau des Verbindungsbauwerks zwischen der Halle 8 und der Halle 9 auf den Liegenschaften der Messe Berlin aus. Die auf dem Messegelände unterm Funkturm vorhandene Halle 9 soll abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Hierzu wurde zunächst eine Entwicklungsstudie erstellt auf deren Grundlage eine Bauvoranfrage zur Genehmigungsfähigkeit eingereicht wurde. Die Bauvoranfrage wurde positiv beschieden, so dass die Messe Berlin aktuell in einem parallel geführten Verfahren nach einem Generalübernehmer für die Planung und Bauausführung sucht. Zwischen der Bestandshalle 9 und somit auch zwischen der neuen Halle 9 und der Halle 8 existiert ein Verbindungsbauwerk, was im Wesentlichen die unterschiedlichen Hallenniveaus der Hallen 8 und 9 ausgleicht und miteinander verbindet. Das Verbindungsbauwerk bleibt grundsätzlich im Bestand erhalten, soll jedoch durch konstruktive und gestalterische Eingriffe aufgewertet und an den Neubau angepasst werden. Die Anlagen und Anlagenteile der Technischen Gebäudeausrüstung sollen vollständig über alle Kostengruppen erneuert werden. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungsphasen 1 und 2 im November 2025 abgeschlossen. Die Leistungsphase 3 befindet sich aktuell in der Bearbeitung und wird Ende April 2026 fertiggestellt sein. Die Leistungsphase 4 schließt unmittelbar an den Abschluss der Leistungsphase 3 an. Der Bauantrag soll Anfang Juni 2026 eingereicht werden. In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung / Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Standort Lübeck.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.