Ausschreibung über die Konzeption, die Umsetzung und den Betrieb eines Ärzteportals
Die KIG hat im Rahmen der Projekte „Mein.Krankenhaus Bayern“ („MKB23“) und „Mein.Krankenhaus Digital“ („MKD24“) Leistungen zur Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb eines interoperablen Patientenportals gemäß dem Fördertatbestand 2 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) ausgeschrieben und vergeben. Dabei konn...
Angebotsfrist:14. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die KIG hat im Rahmen der Projekte „Mein.Krankenhaus Bayern“ („MKB23“) und „Mein.Krankenhaus Digital“ („MKD24“) Leistungen zur Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb eines interoperablen Patientenportals gemäß dem Fördertatbestand 2 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) ausgeschrieben und vergeben. Dabei konnten zuweisende Ha...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Klinik IT eG
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 14. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die KIG hat im Rahmen der Projekte „Mein.Krankenhaus Bayern“ („MKB23“) und „Mein.Krankenhaus Digital“ („MKD24“) Leistungen zur Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb eines interoperablen Patientenportals gemäß dem Fördertatbestand 2 des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) ausgeschrieben und vergeben. Dabei konnten zuweisende Haus- und Fachärzte aufgrund der KHZG bezogenen Förderung nicht berücksichtigt werden. Um die Gruppe der Haus- und Fachärzte zu integrieren und in den Datenaustausch einzubeziehen, hat die KIG deshalb im Frühjahr 2025 die Leistungen für die Konzeption, Umsetzung und Betrieb eines Ärzteportals ausgeschrieben und für drei Pilotkliniken vergeben. In diesem „proof-of-concept“ wurde die Machbarkeit des Ärzteportals nachgewiesen. Ziel dieser Ausschreibung ist es nunmehr, weitere Anforderungen an ein Ärzteportal umzusetzen und insbesondere eine Skalierung des Ärzteportals für eine Vielzahl von Einrichtungen, d.h. Krankenhäuser und Klinikträger im Freistaat Bayern vorzunehmen. Dabei steht der weitgehend automatisierte Versand von Dokumenten wie z.B. von Entlassbriefen aus der Einrichtung an niedergelassene Haus- und Fachärzten im Vordergrund. Zudem ist im Rahmen der Umsetzung die Adressierung von Haus- und Fachärzten in ihren unterschiedlichen Organisationen wie Praxis, Gemeinschaftspraxis, MVZ geeignet zu etablieren. Dabei ist die Umsetzung vor dem Hintergrund der Eigenschaften der beteiligten IT-Systeme zu betrachten. Während das KIS in einer Einrichtung regelhaft Dokumente per HL7 MDM Nachrichten versenden kann, verfügen Arztinformationssysteme (AIS) in der Regel nicht über geeignete Schnittstellen für einen Datenaustausch. Ebenso fehlen verbindliche Vorgaben für solche Schnittstellen. Mit KIM steht zwar ein TI konformer Transportdienst zur Verfügung, der einen weitgehend automatisierten Versand erlaubt. Allerdings garantiert KIM abhängig von der genutzten Dienstkennung keine patienten-bezogene Datenübernahme in das jeweilige AIS, so dass im Rahmen der Umsetzung ein entsprechendes Vorgehen zu erarbeiten ist. Zu den wesentlichen Leistungsgegenständen zählen: • Konzeption, Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme des Ärzteportals • Schulungsleistungen zur Administration des Ärzteportals sowie • Wartungs- und Pflegeleistungen. Eine detaillierte Beschreibung der Leistungsanforderungen ist hierbei dem Leistungsverzeichnis (Anlage 1 des Teils E der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“) zu entnehmen. Der Abruf der Leistungen aus der Rahmenvereinbarung ist im Umfang auf einen Wert von maximal 400.000 EUR (netto) (Höchstabnahme) begrenzt. Zur Umsetzung des Beschaffungsvorhabens nimmt der Auftraggeber Fördermittel nach dem Digitalisierungsbudget Bayern in Anspruch.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) beauftragt werden. Vorgelagert fand bereits eine Ausschreibung für den Bereich Usability- und Interaktionsdesign statt. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. In- und ausländische Studieninteressierte, Bewerberinnen und Bewerber, Studierende, interne und externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeitende, Ehemalige sowie weitere externe Zielgruppen nutzen das Angebot als Wissensbasis für die unterschiedlichsten universitäre Themen und als Informationsquelle über das Universitätsgeschehen. Zentrale Schwerpunktthemen des Projekts Webrelaunch sind die Studierendengewinnung und die Exzellenzstrategie. Für die Technische Implementierung (Block A) sowie Hosting und Betrieb (Block B) des Webrelaunch-Projekts ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Im ersten Jahr sind 200 Personentage (PT) für Entwicklung vorgesehen. In den Folgejahren 2 bis 4 sind jeweils 120 Personentage für Betrieb und Weiterentwicklung vorgesehen. Ein Personentag entspricht 8 Stunden. Der Bereich Usability- und Interaktionsdesign wurde separat ausgeschrieben. Es ist eine frühzeitige Abstimmung zwischen dem Auftragnehmer und der Designagentur vorgesehen, um die technische Umsetzbarkeit des entwickelten Designs zu gewährleisten. Der Webrelaunch wird nach einem hybrid-agilen Projektmanagement-Ansatz umgesetzt, um insbesondere schnell sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Block A: Technische Implementierung umfasst u.A.: - Umsetzung Corporate Design (Web): Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur, Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare - Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen - Authentifizierung und Zugriffskontrolle - Rollen- und Rechteverwaltung - Mehrsprachigkeit - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Suche und Suchoptimierung - Webstatistik und Analyse - Anpassungen an den Plone-Standard - Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb - Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung Block B: Hosting und Betrieb umfasst u.A.: - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Service-Level-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit Außerdem Querschnittsthemen (Barrierefreiheit, Datenschutzkonformer Betrieb) Anforderungen für das Projektteam des Auftragnehmers: Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Für das angebotene Personal sind die Rollenprofile ausgefüllt vorzulegen. Je Person ist ein Dokument vollständig ausgefüllt vorzulegen. Rollenprofile: - Projektkoordination - Senior-Softwareentwicklung / Technische Leitung - Softwareentwicklung / Frontend & CMS - Qualitätssicherung / Testing Eine abschließende Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Betrieb von File & Storage, Backup & Restore, Datacenter und Virtualisierung
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beabsichtigt, im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb einen IT-Service-Provider zu beauftragen, der die Leistungserbringung in den Bereichen File&Storage, Virtualisierung, Datacenter sowie Backup&Restore übernimmt und dabei die vielfältigen Anforderungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der unternehmensweiten IT-Infrastruktur sicherstellt. Im Bereich File&Storage sind die vorhandenen Storage-Systeme grundsätzlich standortnah an den jeweiligen Betriebsstätten zu betreiben. Sollte ein lokaler Einsatz unwirtschaftlich sein, ist die Anbindung an den nächstgelegenen oder technisch am besten angebundenen Standort durch die zentrale DLR-IT zu entscheiden. Dabei kommen derzeit Systeme von NetApp, FAST-LTA sowie weiteren Herstellern (z.B. Synology) zum Einsatz. Die Speicher werden in unterschiedliche Speicher- und SLA-Klassen eingeteilt, wobei die Hardwareauswahl durch die Speicherklasse, die garantierte Betriebszeit jedoch durch die zugehörige SLA-Klasse bestimmt wird. Zusätzlich werden auf Wunsch institutseigene Storage-Systeme (IuE-Systeme) betreut; hier ist dann der jeweilige IT-Manager des Instituts der Ansprechpartner des IT Service Providers. Im Virtualisierungs-Service betreut der Provider die zentrale Virtualisierungsplattform des DLR, die sowohl zentrale als auch dezentrale sowie institutsspezifische Services beinhaltet. Die Umgebung besteht aus einem zentralen Cluster im Hauptrechenzentrum (ZRZ) und mehreren dezentralen Sites (DRZ), die einheitlich nach einem festgelegten Architekturstandard betrieben werden. Durch ein zentrales Verwaltungstool werden alle Cluster, Hosts und Ressourcen übergreifend administriert, wodurch eine konsistente Konfiguration und hohe Betriebssicherheit gewährleistet ist. Der Datacenter-Service übernimmt die gesamte Betriebsverantwortung für die DLR-Rechenzentren. Zu den Kernaufgaben zählen die Koordination aller Provider, das Zutrittsmanagement einschließlich Begleitung berechtigter Personen, die Organisation von Lieferungen und die Begleitung von Changes und Wartungsarbeiten, insbesondere Wartungen an der Stromversorgung der RZs. Der Provider fungiert als Schnittstelle zu den intern und externen Rechenzentrums-Betreibern (3rd-Level), übernimmt das Flächen- und Verkabelungsmanagement (ausgenommen LAN/WAN- und IuE-Hardware in den DRZs) sowie die Pflege und Aktualisierung der Dokumentation im Dokumentationstool. Darüber hinaus unterstützt er bei Disaster-Recovery- und Failover-Tests, gewährleistet die Business-Continuity, sorgt für die End-to-End-Betriebsfähigkeit der IT-Landschaft und stellt die Serviceverfügbarkeit über alle technischen Silos hinweg sicher. Die Einhaltung von Ordnung und Sicherheit im Rechenzentrum, etwa durch Kontrolle von Zutritten und unverzügliche Meldung von Unregelmäßigkeiten, gehört ebenso zum Leistungsumfang. Im Backup&Restore-Service soll ein kosteneffizientes Konzept für zentrale und dezentrale Systeme bereitgestellt werden. Die bestehende Backup-Infrastruktur des DLR besteht aus zwei getrennten Umgebungen: Veeam, das überwiegend virtuelle Server sichert, und IBM Storage Protect, das physische, dezentrale Systeme sowie Archiv-Daten schützt. Der Provider ist für die regelmäßige Sicherung nach definierten RPO-/RTO-Kriterien, die sichere Aufbewahrung und Versionierung der Daten sowie die Wiederherstellung auf File- und System-Level verantwortlich. Zusätzlich sind Monitoring, Reporting und die lückenlose Dokumentation des Backup-Status zu gewährleisten. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber zuvor eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber die erforderlichen Unterlagen. Bitte füllen Sie das beigefügte Formular „Vertraulichkeitsvereinbarung“ aus und übermitteln Sie es über die Kommunikationsfunktion der Plattform subreport ELViS. Nach Eingang erhalten Sie die vollständige Leistungsbeschreibung ebenfalls über die Plattform.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist: 02. Apr.
Beschaffung von Bereitstellung und Betrieb einer Big-Blue-Button-Videokonferenzsystem-Umgebung einschl. technischen Supports
Das Schulportal Hessen (SPH) ist die vom Land bereitgestellte zentrale pädagogische Plattform für die hessischen Schulen. Derzeit sind ca. 1.120.000 Nutzende registriert. Das Schulportal besteht aus einem zentralen Login als Identitätsmanagement mit Single-Sign-On (IdM), einem Lernmanagementsystem (LernSys), der zentralen Weboberfläche zur pädagogischen Organisation (PaedOrg), dem Bildungsserver (BS) und einer On-Premise Lösung für die Verwaltung von pädagogischen Netzen in den Schulen (PaedNet). Seit September 2022 können die Nutzenden über das Schulportal Hessen das Open Source Videokonferenzsystem (VKS) Big Blue Button nutzen, welches vollständig in das User Interface in PaedOrg integriert wurde. Um die Nutzung des VKS datensicher zu realisieren, erfolgt die Planung und Anmeldung von Videokonferenzen dabei nicht über einen Link, sondern vollständig über das User-Interface des SPH. Benötigt wird die Bereitstellung des Videokonferenzsystems Big Blue Button (BBB) auf einer Infrastruktur, die im Basisbetrieb bis zu 30.000 und im erweiterten Betrieb bis zu 300.000 Nutzerinnen und Nutzern (concurrent User) gleichzeitig die Teilnahme an Videokonferenzen ohne Verringerung der Performance (vgl. Ziffer 4.2) ermöglicht. Alle Lehrkräfte (ca. 100.000) können mit Moderationsrechten teilnehmen. Alle Schülerinnen und Schüler (ca. 747.000) sowie deren Eltern (ca. 366.000) können nur mit eingeschränkten Rechten teilnehmen. Der jeweils vereinbarte Betriebszustand (Stufe 1 verpflichtend, Stufe 2 bei Beauftragung) muss vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bereitgestellt werden und wird unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer mit einem monatlichen Pauschalpreis vergütet. Die Pauschale richtet sich dabei nach der Anzahl an maximal Nutzenden, welche ohne Performanceeinbußen das VKS (vgl. Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung) nutzen können: Die Bereitstellung erfolgt stufenweise: Stufe 1 (Basis): Kapazität für bis zu 30.000 gleichzeitige Nutzende. Optionale Erweiterung innerhalb der Basisstufe in Schritten zwischen 10.000 und 90.000 gleichzeitigen Nutzenden Stufe 2 (optional): kurzfristige Erweiterung um 100.000 gleichzeitige Nutzende Der qualifizierte, deutschsprachige technische Support (second- und third-level), der von dem Auftragnehmer im Rahmen des Betriebs zu leisten ist, muss von Montag bis Freitag von 06:00 bis 20:00 Uhr via Hotline oder Ticketsystem erreichbar sein. Die Leistung umfasst folgende Komplexe: IT Architektur - Implementierung und Betrieb einer aus dem Internet nutzbaren Cloud-Architektur für bis zu 300.000 gleichzeitige Nutzenden unter Berücksichtigung der Anforderungen an Skalierbarkeit. - Die Kapazität im Cluster muss dynamisch auf alle Schulen verteilbar sein, sodass auch bei starker Nutzung durch einzelne Schulen. - Auf den Endgeräten der Landesverwaltung sind standardmäßig nur HTTP(S) über TCP 80 und 443 freigeschaltet. - Die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Räume wird technisch nicht begrenzt. - Für jeden Videokonferenzraum wird eine an der Anzahl den Nutzenden orientierte Bandbreite von mindestens 0,5 Mbit/s pro Nutzerin bzw. Nutzer reserviert und zugesichert. - Software und Hardware-Infrastruktur müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Anbindung an das Schulportal Hessen - Zwingende Anbindung an das IDM des Schulportals zur Steuerung von Identifikation und Berechtigung. - Automatisierte Erstellung von Klassen- und Lerngruppenräumen anhand der Unterrichtsverteilung im Verbund LUSD/Schulportal über die API. - Möglichkeit zum individuellen Anlegen von dauerhaften Videokonferenzräumen für Gremien (z. B. Lehrerkonferenzen) und Arbeitsgruppen (z. B. Steuergruppe Schulentwicklung). - eigene Slides; Aufzeichnungen dürfen nicht möglich sein; keine Telefoneinwahl; kein Learning-Dashboard; SPH-Logo muss standardmäßig in BBB eingerichtet werden API - Bereitstellung einer dokumentierten, quelloffenen XML-basierten Schnittstelle (API), die per Schlüssel/Zertifikat abgesichert ist. - Für jede nutzende Schule müssen individuelle Zugangsdaten zur API bereitgestellt werden (Mandantenfähigkeit), um eine gegenseitige Einsicht oder Nutzung der Räume und Daten zu verhindern. - Es muss die Möglichkeit zur Integration der API in weitere Bereiche des Schulportals Hessen bestehen. - Die technische Beratung und Unterstützung beim Zugriff auf die API (z. B. für andere Bereiche des Schulportals Hessen) muss sichergestellt werden. Datenschutz und Datensicherheit Leistungsorte Die Orte der Leistungserbringung sind Hessisches Ministerium für Kultus Bildung und Chancen Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden Standort des SPH-Teams der Hessischen Lehrkräfteakademie Lahnstraße 61 35398 Gießen Bezugs- und abrufberechtigt sind ausschließlich das Hessische Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen sowie nachgeordnete Stellen im Auftrag. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Städtisches Krankenhaus Kiel
Finanzbuchhaltungssystem
Ziel der Ausschreibung ist es, vergleichbare Angebote für die Nutzung eines ERP- Systems als on Prem-Lösung zu erhalten. Der Auftraggeber, Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH, hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem aktuellen, modernen und zukunftsorientierten ERP-System in Betrieb zu gehen. Dabei soll das Gesamtsystem eine integrative Lösung mit den bereits vorhandenen bzw. ggf. einzubindenden Subsystemen inkl. Med. Informationssystem und Patientenmanagement / Leistungsabrechnung bilden, die folgende übergeordnete Aufgaben abdeckt: - Integration mit Patientenmanagement / Leistungsabrechnung aller Patientenkontakte / Leistungen - Rechnungswesen - Anbindung weitere Subsysteme wie Lohnabrechnung, Rechnungseingangsworkflowtool, DMS / Archivierung - Verfügbarkeit der Daten für ein Datawarehouse - Abbildung über alle bestehenden und zukünftigen Mandanten / Betriebsstätten / Buchungskreise des Auftraggebers - Integration von bestehenden und zukünftigen / Substitutionen von Systemen. Da bisher ein ERP-System SAP R/3 im Haus als on Prem vorhanden ist, ist eine 1:1- Ablösung der bisherigen Funktionen zum Starttermin des Echtbetriebes unumgänglich. Anschließend ist ein sukzessiver Ausbau der Lösung angedacht. Dabei soll der Projektplan unter Berücksichtigung der logistischen und ablauforientierten Notwendigkeiten gemeinsam mit dem Anbieter erarbeitet und zum Vertragsbestandteil erhoben werden. Es wird ein Anbieter gesucht, der als Generalunternehmer die im Leistungsverzeichnis geforderten Leistungen erfüllen kann. Ist dies mit den eigenen Softwareprodukten nicht zu leisten, steht es dem Anbieter frei, Subsysteme anzubieten. In diesen Fällen muss sichergestellt werden, dass zu diesen Subsystemen eine funktionierende, umfassende und komfortable (Standard-)Schnittstelle existiert bzw. geschaffen wird. Diese Schnittstelle muss im Angebot als Festpreis berücksichtigt werden und ist grundsätzlich offen zu legen. Außerdem muss sich der Anbieter bereit erklären, das Krankenhaus bei zukünftigen Erweiterungen des IT-Einsatzes umfassend zu unterstützen. Es wird erwartet, dass das neue System den heutigen Standards moderner Datenverarbeitungsprogramme genügt. Hier sind beispielhaft zu nennen: - eine graphische Oberfläche, - ein relationales Datenbanksystem zur Datenhaltung mit zentralem Server bzw. vernetzten Servern bei ausgewählten Subsystemen - Hardwareunabhängigkeit, - Client-Server-Lösung, - die optimale Anpassungsfähigkeit an die Organisation des Krankenhauses, - keine redundante Datenerhebung über alle abgefragten Module und bereits bestehenden Systeme (inklusive Integration von Subsystemen), - Nutzung von Standardschnittstellen (Batchinput, Rest API, BAPI, HL7 / FHIR etc.), - Investitionssicherheit der Lösung, - die Ausbaufähigkeit des Systems, - ein 24-Stunden-Betrieb des Systems, - ein leistungsstarker Listgenerator und - eine anwenderfreundliche Programmbedienung. Bitte beachten Sie, dass das Leistungsverzeichnis erst nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen der Vergabe werden per Videokonferenz Bieterpräsentationen, Referenzhausbesuche und Verhandlungen durchgeführt. Folgende Termine sind zu berücksichtigen: Bieterpräsentationen: 17.08.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 18.08.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4 Referenzhausbesuche: 08.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 09.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4 Verhandlungen: 28.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 29.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4
- Städtisches Krankenhaus KielKielFrist: 18. Mai
Finanzbuchhaltungssystem
Ziel der Ausschreibung ist es, vergleichbare Angebote für die Nutzung eines ERP- Systems als on Prem-Lösung zu erhalten. Der Auftraggeber, Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH, hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem aktuellen, modernen und zukunftsorientierten ERP-System in Betrieb zu gehen. Dabei soll das Gesamtsystem eine integrative Lösung mit den bereits vorhandenen bzw. ggf. einzubindenden Subsystemen inkl. Med. Informationssystem und Patientenmanagement / Leistungsabrechnung bilden, die folgende übergeordnete Aufgaben abdeckt: - Integration mit Patientenmanagement / Leistungsabrechnung aller Patientenkontakte / Leistungen - Rechnungswesen - Anbindung weitere Subsysteme wie Lohnabrechnung, Rechnungseingangsworkflowtool, DMS / Archivierung - Verfügbarkeit der Daten für ein Datawarehouse - Abbildung über alle bestehenden und zukünftigen Mandanten / Betriebsstätten / Buchungskreise des Auftraggebers - Integration von bestehenden und zukünftigen / Substitutionen von Systemen. Da bisher ein ERP-System SAP R/3 im Haus als on Prem vorhanden ist, ist eine 1:1- Ablösung der bisherigen Funktionen zum Starttermin des Echtbetriebes unumgänglich. Anschließend ist ein sukzessiver Ausbau der Lösung angedacht. Dabei soll der Projektplan unter Berücksichtigung der logistischen und ablauforientierten Notwendigkeiten gemeinsam mit dem Anbieter erarbeitet und zum Vertragsbestandteil erhoben werden. Es wird ein Anbieter gesucht, der als Generalunternehmer die im Leistungsverzeichnis geforderten Leistungen erfüllen kann. Ist dies mit den eigenen Softwareprodukten nicht zu leisten, steht es dem Anbieter frei, Subsysteme anzubieten. In diesen Fällen muss sichergestellt werden, dass zu diesen Subsystemen eine funktionierende, umfassende und komfortable (Standard-)Schnittstelle existiert bzw. geschaffen wird. Diese Schnittstelle muss im Angebot als Festpreis berücksichtigt werden und ist grundsätzlich offen zu legen. Außerdem muss sich der Anbieter bereit erklären, das Krankenhaus bei zukünftigen Erweiterungen des IT-Einsatzes umfassend zu unterstützen. Es wird erwartet, dass das neue System den heutigen Standards moderner Datenverarbeitungsprogramme genügt. Hier sind beispielhaft zu nennen: - eine graphische Oberfläche, - ein relationales Datenbanksystem zur Datenhaltung mit zentralem Server bzw. vernetzten Servern bei ausgewählten Subsystemen - Hardwareunabhängigkeit, - Client-Server-Lösung, - die optimale Anpassungsfähigkeit an die Organisation des Krankenhauses, - keine redundante Datenerhebung über alle abgefragten Module und bereits bestehenden Systeme (inklusive Integration von Subsystemen), - Nutzung von Standardschnittstellen (Batchinput, Rest API, BAPI, HL7 / FHIR etc.), - Investitionssicherheit der Lösung, - die Ausbaufähigkeit des Systems, - ein 24-Stunden-Betrieb des Systems, - ein leistungsstarker Listgenerator und - eine anwenderfreundliche Programmbedienung. Bitte beachten Sie, dass das Leistungsverzeichnis erst nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen der Vergabe werden per Videokonferenz Bieterpräsentationen, Referenzhausbesuche und Verhandlungen durchgeführt. Folgende Termine sind zu berücksichtigen: Bieterpräsentationen: 17.08.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 18.08.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4 Referenzhausbesuche: 08.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 09.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4 Verhandlungen: 28.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 29.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinik IT eG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.