Aufstockung des Ersatzbaus IGS Otterberg als Obergeschoss
Lieferung und Montage einer Schulcontaineranlage in Modulbauweise zur Aufstockung der Bestandsanlage des Ersatzbaus IGS Otterberg. Die Maßnahme erfolgt als Obergeschoss auf Mietbasis.
Angebotsfrist:24. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Lieferung und Montage einer Schulcontaineranlage in Modulbauweise zur Aufstockung der Bestandsanlage des Ersatzbaus IGS Otterberg. Die Maßnahme erfolgt als Obergeschoss auf Mietbasis.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg
- Veröffentlicht: 03. März 2026
- Frist: 24. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Lieferung und Montage einer Schulcontaineranlage in Modulbauweise zur Aufstockung der Bestandsanlage des Ersatzbaus IGS Otterberg. Die Maßnahme erfolgt als Obergeschoss auf Mietbasis.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25060558
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Gleichzeitig sind bestehende Raumdefizite auszugleichen, die durch den Einbau einer Mensa, den Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie brandschutzbedingte Nutzungsanpassungen entstanden sind. Durch die Umstellung auf G9 wird mit einem Anstieg der Schülerzahl um ca. 110 Schülerinnen und Schüler gerechnet. Hieraus ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf an Klassenräumen, Nebenräumen und Sanitärflächen. Zur Deckung dieses Bedarfs ist die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes um ein weiteres Geschoss vorgesehen. Ergänzend sind Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Anpassungen in den Bestandsgeschossen, die Erweiterung der Treppenhäuser sowie die barrierefreie Erschließung durch den Einbau eines Aufzugs geplant. Die Aufstockung umfasst ca. 1.427 m² Netto-Raumfläche. Vorgesehen sind zwölf Klassenräume, von denen zwei mittels mobiler Trennwände zu größeren Einheiten zusammenschaltbar sind, ein Lehrerzimmer, ein Kopier- und Lagerraum, zwei Schüler-WC-Anlagen, zwei Lehrer-WC-Anlagen, ein rollstuhlgerechtes WC sowie ein Putzmittelraum. In den Bestandsgeschossen werden die Raumstrukturen in den betroffenen Bereichen entsprechend angepasst. Die Aufstockung erfolgt in Leichtbauweise mit einer WDVS-Fassade. Geplant sind Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sowie Raffstores in den Klassenräumen. Das Dach wird als flach geneigtes Holzsatteldach ausgeführt; die oberste Geschossdecke erhält eine zusätzliche Dämmung. Die Installation einer Photovoltaikanlage wird vorbereitet. Im Innenausbau sind leichte Trennwände, Holztüren in Stahlzargen, Wand- und Deckenflächen mit Vlies und Anstrich sowie schwimmender Estrich mit Linoleumbelag oder vergleichbarem Belag vorgesehen. Die Treppen zwischen dem 2. und 3. Obergeschoss werden in Stahlbeton mit Kunststeinbelag, analog zum Bestand, hergestellt. Im Bestandsgebäude sind die energetische Sanierung der Fassade, der Austausch der Fenster, die Installation von Sonnenschutzanlagen, die Erneuerung des Flachdachaufbaus der Brücke sowie die Umstrukturierung von Räumen und die Erneuerung von Wand-, Boden- und Deckenoberflächen vorgesehen. Eine statische Voruntersuchung bestätigt die grundsätzliche Machbarkeit der Aufstockung in Leichtbauweise. Die Wärmeversorgung erfolgt über die vorhandene Heizungsanlage. Die Lüftung ist als natürliche Fensterlüftung vorgesehen. Die Sanitäranlagen werden an die bestehende Leitungsführung angeschlossen. Planung und Realisierung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 8 der Objektplanung gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 1 bis 4 sind weitgehend abgeschlossen. Der Bauantrag befindet sich derzeit in Prüfung der Bauaufsicht. Schwerpunkt der Beauftragung ist somit die Überführung der Entwurfsplanung in eine ausführungsreife Planung, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen sowie die Bauüberwachung. Der Auftragnehmer übernimmt die Koordination aller an der Maßnahme beteiligten Fachplaner, insbesondere der Tragwerksplanung, der Technischen Gebäudeausrüstung, der Freianlagenplanung sowie der Fachplanungen für Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz. Ziel ist eine wirtschaftliche, qualitativ hochwertige und termingerechte Umsetzung der Maßnahme im laufenden Schulbetrieb. Bei der weiteren Planung sind die bestehenden Vorgaben, Entwurfsentscheidungen und genehmigten Unterlagen zugrunde zu legen. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Barrierefreiheit, flexible pädagogische Nutzungskonzepte, energetische Effizienz und nachhaltige Bauweise zu berücksichtigen. Sämtliche einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorgaben, insbesondere zu Brandschutz, Energieeinsparung und Schallschutz, sind einzuhalten. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass eine reibungslose Bauausführung gewährleistet ist, die Abläufe des Schulbetriebs möglichst wenig beeinträchtigt werden und die Projektziele hinsichtlich Qualität, Kosten und Terminen eingehalten werden. Bewertung und Gewichtung: Die Auswahl der Bewerber zur Angebotsphase erfolgt anhand eines gewichteten Punktesystems. Bewertet werden ausschließlich die mit dem Teilnahmeantrag eingereichten und prüffähigen Unterlagen. Die Bewertung dient der Ermittlung der drei bis sechs Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Gesamtpunktzahl wird anhand folgender Berechnungsformel ermittelt: Gesamtpunktzahl = (Punktzahl Kriterium 1 × Gewichtung Kriterium 1) + (Punktzahl Kriterium 2 × Gewichtung Kriterium 2) + (Punktzahl Kriterium 3 × Gewichtung Kriterium 3) usw. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 9,0 Punkte. Mit Abschluss der Eignungsprüfung werden die drei bis sechs bestbewerteten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Mit dieser Aufforderung beginnt die Angebotsphase gemäß Abschnitt III. Näheres sh. Vergabeunterlagen.
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Aufstockung Liebfrauengymnasium, Objektplanung
Gleichzeitig sind bestehende Raumdefizite auszugleichen, die durch den Einbau einer Mensa, den Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie brandschutzbedingte Nutzungsanpassungen entstanden sind. Durch die Umstellung auf G9 wird mit einem Anstieg der Schülerzahl um ca. 110 Schülerinnen und Schüler gerechnet. Hieraus ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf an Klassenräumen, Nebenräumen und Sanitärflächen. Zur Deckung dieses Bedarfs ist die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes um ein weiteres Geschoss vorgesehen. Ergänzend sind Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Anpassungen in den Bestandsgeschossen, die Erweiterung der Treppenhäuser sowie die barrierefreie Erschließung durch den Einbau eines Aufzugs geplant. Die Aufstockung umfasst ca. 1.427 m² Netto-Raumfläche. Vorgesehen sind zwölf Klassenräume, von denen zwei mittels mobiler Trennwände zu größeren Einheiten zusammenschaltbar sind, ein Lehrerzimmer, ein Kopier- und Lagerraum, zwei Schüler-WC-Anlagen, zwei Lehrer-WC-Anlagen, ein rollstuhlgerechtes WC sowie ein Putzmittelraum. In den Bestandsgeschossen werden die Raumstrukturen in den betroffenen Bereichen entsprechend angepasst. Die Aufstockung erfolgt in Leichtbauweise mit einer WDVS-Fassade. Geplant sind Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sowie Raffstores in den Klassenräumen. Das Dach wird als flach geneigtes Holzsatteldach ausgeführt; die oberste Geschossdecke erhält eine zusätzliche Dämmung. Die Installation einer Photovoltaikanlage wird vorbereitet. Im Innenausbau sind leichte Trennwände, Holztüren in Stahlzargen, Wand- und Deckenflächen mit Vlies und Anstrich sowie schwimmender Estrich mit Linoleumbelag oder vergleichbarem Belag vorgesehen. Die Treppen zwischen dem 2. und 3. Obergeschoss werden in Stahlbeton mit Kunststeinbelag, analog zum Bestand, hergestellt. Im Bestandsgebäude sind die energetische Sanierung der Fassade, der Austausch der Fenster, die Installation von Sonnenschutzanlagen, die Erneuerung des Flachdachaufbaus der Brücke sowie die Umstrukturierung von Räumen und die Erneuerung von Wand-, Boden- und Deckenoberflächen vorgesehen. Eine statische Voruntersuchung bestätigt die grundsätzliche Machbarkeit der Aufstockung in Leichtbauweise. Die Wärmeversorgung erfolgt über die vorhandene Heizungsanlage. Die Lüftung ist als natürliche Fensterlüftung vorgesehen. Die Sanitäranlagen werden an die bestehende Leitungsführung angeschlossen. Planung und Realisierung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 8 der Objektplanung gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 1 bis 4 sind weitgehend abgeschlossen. Der Bauantrag befindet sich derzeit in Prüfung der Bauaufsicht. Schwerpunkt der Beauftragung ist somit die Überführung der Entwurfsplanung in eine ausführungsreife Planung, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen sowie die Bauüberwachung. Der Auftragnehmer übernimmt die Koordination aller an der Maßnahme beteiligten Fachplaner, insbesondere der Tragwerksplanung, der Technischen Gebäudeausrüstung, der Freianlagenplanung sowie der Fachplanungen für Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz. Ziel ist eine wirtschaftliche, qualitativ hochwertige und termingerechte Umsetzung der Maßnahme im laufenden Schulbetrieb. Bei der weiteren Planung sind die bestehenden Vorgaben, Entwurfsentscheidungen und genehmigten Unterlagen zugrunde zu legen. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Barrierefreiheit, flexible pädagogische Nutzungskonzepte, energetische Effizienz und nachhaltige Bauweise zu berücksichtigen. Sämtliche einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorgaben, insbesondere zu Brandschutz, Energieeinsparung und Schallschutz, sind einzuhalten. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass eine reibungslose Bauausführung gewährleistet ist, die Abläufe des Schulbetriebs möglichst wenig beeinträchtigt werden und die Projektziele hinsichtlich Qualität, Kosten und Terminen eingehalten werden. Bewertung und Gewichtung: Die Auswahl der Bewerber zur Angebotsphase erfolgt anhand eines gewichteten Punktesystems. Bewertet werden ausschließlich die mit dem Teilnahmeantrag eingereichten und prüffähigen Unterlagen. Die Bewertung dient der Ermittlung der drei bis sechs Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Gesamtpunktzahl wird anhand folgender Berechnungsformel ermittelt: Gesamtpunktzahl = (Punktzahl Kriterium 1 × Gewichtung Kriterium 1) + (Punktzahl Kriterium 2 × Gewichtung Kriterium 2) + (Punktzahl Kriterium 3 × Gewichtung Kriterium 3) usw. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 9,0 Punkte. Mit Abschluss der Eignungsprüfung werden die drei bis sechs bestbewerteten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Mit dieser Aufforderung beginnt die Angebotsphase gemäß Abschnitt III. Näheres sh. Vergabeunterlagen.
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Aufstockung Liebfrauengymnasium, Fachplanung Statik, Bauphysik
Gleichzeitig sind bestehende Raumdefizite auszugleichen, die durch den Einbau einer Mensa, den Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie brandschutzbedingte Nutzungsanpassungen entstanden sind. Durch die Umstellung auf G9 wird mit einem Anstieg der Schülerzahl um ca. 110 Schülerinnen und Schüler gerechnet. Hieraus ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf an Klassenräumen, Nebenräumen und Sanitärflächen. Zur Deckung dieses Bedarfs ist die Aufstockung des bestehenden Schulgebäudes um ein weiteres Geschoss vorgesehen. Ergänzend sind Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Anpassungen in den Bestandsgeschossen, die Erweiterung der Treppenhäuser sowie die barrierefreie Erschließung durch den Einbau eines Aufzugs geplant. Die Aufstockung umfasst ca. 1.427 m² Netto-Raumfläche. Vorgesehen sind zwölf Klassenräume, von denen zwei mittels mobiler Trennwände zu größeren Einheiten zusammenschaltbar sind, ein Lehrerzimmer, ein Kopier- und Lagerraum, zwei Schüler-WC-Anlagen, zwei Lehrer-WC-Anlagen, ein rollstuhlgerechtes WC sowie ein Putzmittelraum. In den Bestandsgeschossen werden die Raumstrukturen in den betroffenen Bereichen entsprechend angepasst. Die Aufstockung erfolgt in Leichtbauweise mit einer WDVS-Fassade. Geplant sind Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sowie Raffstores in den Klassenräumen. Das Dach wird als flach geneigtes Holzsatteldach ausgeführt; die oberste Geschossdecke erhält eine zusätzliche Dämmung. Die Installation einer Photovoltaikanlage wird vorbereitet. Im Innenausbau sind leichte Trennwände, Holztüren in Stahlzargen, Wand- und Deckenflächen mit Vlies und Anstrich sowie schwimmender Estrich mit Linoleumbelag oder vergleichbarem Belag vorgesehen. Die Treppen zwischen dem 2. und 3. Obergeschoss werden in Stahlbeton mit Kunststeinbelag, analog zum Bestand, hergestellt. Im Bestandsgebäude sind die energetische Sanierung der Fassade, der Austausch der Fenster, die Installation von Sonnenschutzanlagen, die Erneuerung des Flachdachaufbaus der Brücke sowie die Umstrukturierung von Räumen und die Erneuerung von Wand-, Boden- und Deckenoberflächen vorgesehen. Eine statische Voruntersuchung bestätigt die grundsätzliche Machbarkeit der Aufstockung in Leichtbauweise. Die Wärmeversorgung erfolgt über die vorhandene Heizungsanlage. Die Lüftung ist als natürliche Fensterlüftung vorgesehen. Die Sanitäranlagen werden an die bestehende Leitungsführung angeschlossen. Planung und Realisierung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 7 der Planungsdisziplin Statik und Bauphysik (Wärmeschutz, Bauakustik, Raumakustik) gemäß HOAI. Der Bauantrag befindet sich derzeit in Prüfung der Bauaufsicht. Bei der weiteren Planung sind die bestehenden Vorgaben, Entwurfsentscheidungen und genehmigten Unterlagen zugrunde zu legen. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Barrierefreiheit, flexible pädagogische Nutzungskonzepte, energetische Effizienz und nachhaltige Bauweise zu berücksichtigen. Sämtliche einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorgaben, insbesondere zu Brandschutz, Energieeinsparung und Schallschutz, sind einzuhalten. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass eine reibungslose Bauausführung gewährleistet ist, die Abläufe des Schulbetriebs möglichst wenig beeinträchtigt werden und die Projektziele hinsichtlich Qualität, Kosten und Terminen eingehalten werden. Vertraulichkeit Mit der Teilnahme verpflichten sich Bewerber, alle im Verfahren erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln und ausschließlich für das Vergabeverfahren und gegebenenfalls die Auftragsdurchführung zu nutzen. Eine Weitergabe an Dritte ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung erlaubt. Bewerber haften für Schäden, die durch unbefugte Weitergabe entstehen, und stellen den Auftraggeber von entsprechenden Ansprüchen frei. Grundsätze der Eignungsprüfung Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Eignung werden ausschließlich die vom Bieter im Rahmen der Teilnahmeanträge eingereichten und geforderten Nachweise herangezogen. Die Bewertung erfolgt nach einheitlichen Maßstäben und nachvollziehbaren, diskriminierungsfreien Kriterien. Alle Angebote werden gleichbehandelt und anhand derselben Bewertungsgrundlagen geprüft. Im Teilnahmeantrag sind die für die Eignungsprüfung erforderlichen Informationen und Nachweise einzureichen. Darüber hinaus sind auch diejenigen Nachunternehmer zu benennen, die im Auftragsfall zur Leistungserbringung vorgesehen sind, ohne dass deren Kapazitäten im Wege der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV in Anspruch genommen werden (Nachunternehmer ohne Eignungsleihe). Für diese Nachunternehmer sind keine Eignungsnachweise vorzulegen, sofern sie nicht zur Erfüllung der Eignungskriterien herangezogen werden. Ein Unternehmen, das im Wege der Eignungsleihe zur Erfüllung der Eignungskriterien herangezogen wird, nimmt im Rahmen der Eignungsprüfung eine bewerbergleiche Stellung ein. Eine Mehrfachverwendung derselben Eignungsressourcen im selben Vergabeverfahren ist ausgeschlossen. Eine Addition von Referenzen mehrerer Mitglieder innerhalb derselben Leistungsphase findet nicht statt. Die Auswahl der Bewerber zur Angebotsphase erfolgt anhand eines gewichteten Punktesystems. Bewertet werden ausschließlich die mit dem Teilnahmeantrag eingereichten und prüffähigen Unterlagen. Die Bewertung dient der Ermittlung der drei bis sechs Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Gesamtpunktzahl wird anhand folgender Berechnungsformel ermittelt: Gesamtpunktzahl = (Punktzahl Kriterium 1 × Gewichtung Kriterium 1) + (Punktzahl Kriterium 2 × Gewichtung Kriterium 2) + (Punktzahl Kriterium 3 × Gewichtung Kriterium 3) usw. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 9,0 Punkte. Mit Abschluss der Eignungsprüfung werden die drei bis sechs bestbewerteten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Mit dieser Aufforderung beginnt die Angebotsphase gemäß Abschnitt III. Näheres sh. Vergabeunterlagen.
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 25. Mai
Centre Francais de Berlin: Elektrotechnische Anlagen
Die Baumaßnahme umfasst den vollständigen Rückbau der sichtbaren vorhandenen Elektroinstallation einschließlich sämtlicher Elektrokabel, Steckdosen sowie bestehender Verteilungsanlagen. Kabel in Decken und Wänden die nicht sichtbar sind bleiben bestehen außer die Decke und Wand wird für die Baumaßnahme geöffnet und die Kabel stellen eine Behinderung da. Im Anschluss erfolgt die Neuerrichtung eines Verteilungssystems inklusive Zählerschrank. Für die Ausführung der Arbeiten sind teilweise Erdarbeiten erforderlich. Für die Verlegung des neuen Verteilungssystems sind zudem Wandöffnungen erforderlich. In den Obergeschossen befinden sich insgesamt 51 Hotelzimmer sowie mehrere Büroräume. Die Hotelzimmer weisen eine durchschnittliche Fläche von ca. 14 m² auf und sind jeweils mit bis zu 8 Steckdosen auszustatten. In allen Zimmern und Büroräumen sind die erforderlichen Stromanschlüsse und Beleuchtungsanlagen neu herzustellen. In den Büroräumen sind darüber hinaus die notwendigen Datenanschlüsse zu installieren. Die Verlegung der Kabel von den Unterverteilern in die Hotelzimmer erfolgt über den Flurbereich auf einer neu herzustellenden Trasse. Zusätzlich wird in den Hotelzimmern der Etagen 2 bis 5 eine Jalousiesteuerung auf KNX-Basis installiert. Diese umfasst die Montage und Einbindung einer Wetterstation auf dem Dach sowie die Anbindung an die Rezeption im Erdgeschoss. Weiterhin ist die bestehende Sicherheitsbeleuchtung zu erneuern. Hierzu sind auf den Etagen Gruppenbatterieanlagen vorzusehen und in die neue Elektroinstallation fachgerecht zu integrieren. Des Weiteren umfasst die Maßnahme die elektrotechnische Anbindung der PV-Anlage. Diese beinhaltet die Verkabelung der bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 vormontierten PV-Module, deren Anschluss an den Wechselrichter sowie die Einbindung der PV-Anlage in das Hausnetz. Im Zuge der Errichtung der PV-Anlage wird das Dach bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 saniert. Darüber hinaus ist die bestehende Blitzschutzanlage zu erneuern. Für das neue hausinterne Datennetz ist außerdem ein Serverraum einschließlich Serverschrank herzustellen und entsprechend in die technische Infrastruktur des Gebäudes einzubinden. Zusätzlich ist für die 51 Hotelzimmer sowie für zwei Haupteingänge eine Zugangskontrollanlage zu installieren. Der Leistungsumfang umfasst dabei die Lieferung und Montage sämtlicher elektrischer und systemtechnischer Komponenten sowie die vollständige Programmierung und Inbetriebnahme des Systems. Die Türbeschläge werden bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 installiert; alle darüber hinaus für die Zugangskontrollanlage erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der vorliegenden Maßnahme. Fristende der Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH
Elektrotechnische Anlagen
Die Baumaßnahme umfasst den vollständigen Rückbau der sichtbaren vorhandenen Elektroinstallation einschließlich sämtlicher Elektrokabel, Steckdosen sowie bestehender Verteilungsanlagen. Kabel in Decken und Wänden die nicht sichtbar sind bleiben bestehen außer die Decke und Wand wird für die Baumaßnahme geöffnet und die Kabel stellen eine Behinderung da. Im Anschluss erfolgt die Neuerrichtung eines Verteilungssystems inklusive Zählerschrank. Für die Ausführung der Arbeiten sind teilweise Erdarbeiten erforderlich. Für die Verlegung des neuen Verteilungssystems sind zudem Wandöffnungen erforderlich. In den Obergeschossen befinden sich insgesamt 51 Hotelzimmer sowie mehrere Büroräume. Die Hotelzimmer weisen eine durchschnittliche Fläche von ca. 14 m² auf und sind jeweils mit bis zu 8 Steckdosen auszustatten. In allen Zimmern und Büroräumen sind die erforderlichen Stromanschlüsse und Beleuchtungsanlagen neu herzustellen. In den Büroräumen sind darüber hinaus die notwendigen Datenanschlüsse zu installieren. Die Verlegung der Kabel von den Unterverteilern in die Hotelzimmer erfolgt über den Flurbereich auf einer neu herzustellenden Trasse. Zusätzlich wird in den Hotelzimmern der Etagen 2 bis 5 eine Jalousiesteuerung auf KNX-Basis installiert. Diese umfasst die Montage und Einbindung einer Wetterstation auf dem Dach sowie die Anbindung an die Rezeption im Erdgeschoss. Weiterhin ist die bestehende Sicherheitsbeleuchtung zu erneuern. Hierzu sind auf den Etagen Gruppenbatterieanlagen vorzusehen und in die neue Elektroinstallation fachgerecht zu integrieren. Des Weiteren umfasst die Maßnahme die elektrotechnische Anbindung der PV-Anlage. Diese beinhaltet die Verkabelung der bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 vormontierten PV-Module, deren Anschluss an den Wechselrichter sowie die Einbindung der PV-Anlage in das Hausnetz. Im Zuge der Errichtung der PV-Anlage wird das Dach bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 saniert. Darüber hinaus ist die bestehende Blitzschutzanlage zu erneuern. Für das neue hausinterne Datennetz ist außerdem ein Serverraum einschließlich Serverschrank herzustellen und entsprechend in die technische Infrastruktur des Gebäudes einzubinden. Zusätzlich ist für die 51 Hotelzimmer sowie für zwei Haupteingänge eine Zugangskontrollanlage zu installieren. Der Leistungsumfang umfasst dabei die Lieferung und Montage sämtlicher elektrischer und systemtechnischer Komponenten sowie die vollständige Programmierung und Inbetriebnahme des Systems. Die Türbeschläge werden bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 installiert; alle darüber hinaus für die Zugangskontrollanlage erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der vorliegenden Maßnahme. Fristende der Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 26. Mai
Centre Francais de Berlin: Elektrotechnische Anlagen
Die Baumaßnahme umfasst den vollständigen Rückbau der sichtbaren vorhandenen Elektroinstallation einschließlich sämtlicher Elektrokabel, Steckdosen sowie bestehender Verteilungsanlagen. Kabel in Decken und Wänden die nicht sichtbar sind bleiben bestehen außer die Decke und Wand wird für die Baumaßnahme geöffnet und die Kabel stellen eine Behinderung da. Im Anschluss erfolgt die Neuerrichtung eines Verteilungssystems inklusive Zählerschrank. Für die Ausführung der Arbeiten sind teilweise Erdarbeiten erforderlich. Für die Verlegung des neuen Verteilungssystems sind zudem Wandöffnungen erforderlich. In den Obergeschossen befinden sich insgesamt 51 Hotelzimmer sowie mehrere Büroräume. Die Hotelzimmer weisen eine durchschnittliche Fläche von ca. 14 m² auf und sind jeweils mit bis zu 8 Steckdosen auszustatten. In allen Zimmern und Büroräumen sind die erforderlichen Stromanschlüsse und Beleuchtungsanlagen neu herzustellen. In den Büroräumen sind darüber hinaus die notwendigen Datenanschlüsse zu installieren. Die Verlegung der Kabel von den Unterverteilern in die Hotelzimmer erfolgt über den Flurbereich auf einer neu herzustellenden Trasse. Zusätzlich wird in den Hotelzimmern der Etagen 2 bis 5 eine Jalousiesteuerung auf KNX-Basis installiert. Diese umfasst die Montage und Einbindung einer Wetterstation auf dem Dach sowie die Anbindung an die Rezeption im Erdgeschoss. Weiterhin ist die bestehende Sicherheitsbeleuchtung zu erneuern. Hierzu sind auf den Etagen Gruppenbatterieanlagen vorzusehen und in die neue Elektroinstallation fachgerecht zu integrieren. Des Weiteren umfasst die Maßnahme die elektrotechnische Anbindung der PV-Anlage. Diese beinhaltet die Verkabelung der bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 vormontierten PV-Module, deren Anschluss an den Wechselrichter sowie die Einbindung der PV-Anlage in das Hausnetz. Im Zuge der Errichtung der PV-Anlage wird das Dach bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 saniert. Darüber hinaus ist die bestehende Blitzschutzanlage zu erneuern. Für das neue hausinterne Datennetz ist außerdem ein Serverraum einschließlich Serverschrank herzustellen und entsprechend in die technische Infrastruktur des Gebäudes einzubinden. Zusätzlich ist für die 51 Hotelzimmer sowie für zwei Haupteingänge eine Zugangskontrollanlage zu installieren. Der Leistungsumfang umfasst dabei die Lieferung und Montage sämtlicher elektrischer und systemtechnischer Komponenten sowie die vollständige Programmierung und Inbetriebnahme des Systems. Die Türbeschläge werden bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 installiert; alle darüber hinaus für die Zugangskontrollanlage erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der vorliegenden Maßnahme. Fristende der Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH
Elektrotechnische Anlagen
Die Baumaßnahme umfasst den vollständigen Rückbau der sichtbaren vorhandenen Elektroinstallation einschließlich sämtlicher Elektrokabel, Steckdosen sowie bestehender Verteilungsanlagen. Kabel in Decken und Wänden die nicht sichtbar sind bleiben bestehen außer die Decke und Wand wird für die Baumaßnahme geöffnet und die Kabel stellen eine Behinderung da. Im Anschluss erfolgt die Neuerrichtung eines Verteilungssystems inklusive Zählerschrank. Für die Ausführung der Arbeiten sind teilweise Erdarbeiten erforderlich. Für die Verlegung des neuen Verteilungssystems sind zudem Wandöffnungen erforderlich. In den Obergeschossen befinden sich insgesamt 51 Hotelzimmer sowie mehrere Büroräume. Die Hotelzimmer weisen eine durchschnittliche Fläche von ca. 14 m² auf und sind jeweils mit bis zu 8 Steckdosen auszustatten. In allen Zimmern und Büroräumen sind die erforderlichen Stromanschlüsse und Beleuchtungsanlagen neu herzustellen. In den Büroräumen sind darüber hinaus die notwendigen Datenanschlüsse zu installieren. Die Verlegung der Kabel von den Unterverteilern in die Hotelzimmer erfolgt über den Flurbereich auf einer neu herzustellenden Trasse. Zusätzlich wird in den Hotelzimmern der Etagen 2 bis 5 eine Jalousiesteuerung auf KNX-Basis installiert. Diese umfasst die Montage und Einbindung einer Wetterstation auf dem Dach sowie die Anbindung an die Rezeption im Erdgeschoss. Weiterhin ist die bestehende Sicherheitsbeleuchtung zu erneuern. Hierzu sind auf den Etagen Gruppenbatterieanlagen vorzusehen und in die neue Elektroinstallation fachgerecht zu integrieren. Des Weiteren umfasst die Maßnahme die elektrotechnische Anbindung der PV-Anlage. Diese beinhaltet die Verkabelung der bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 vormontierten PV-Module, deren Anschluss an den Wechselrichter sowie die Einbindung der PV-Anlage in das Hausnetz. Im Zuge der Errichtung der PV-Anlage wird das Dach bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 saniert. Darüber hinaus ist die bestehende Blitzschutzanlage zu erneuern. Für das neue hausinterne Datennetz ist außerdem ein Serverraum einschließlich Serverschrank herzustellen und entsprechend in die technische Infrastruktur des Gebäudes einzubinden. Zusätzlich ist für die 51 Hotelzimmer sowie für zwei Haupteingänge eine Zugangskontrollanlage zu installieren. Der Leistungsumfang umfasst dabei die Lieferung und Montage sämtlicher elektrischer und systemtechnischer Komponenten sowie die vollständige Programmierung und Inbetriebnahme des Systems. Die Türbeschläge werden bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 installiert; alle darüber hinaus für die Zugangskontrollanlage erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der vorliegenden Maßnahme. Fristende der Bieterfragen: 17.05.2026
- Frist: 15. Apr.
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (KG 410)
Das von 1914 bis 1922 errichtete Museum wird zwischen Frühjahr 2025 und Herbst 2028 umfassend saniert. Die geplanten Maßnahmen beinhalten die Modernisierung und Sanierung aller Geschosse (5 Stück, inkl. UG und DG) mit dem Schwerpunkt auf den erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Neueinrichtung der Dauerausstellung im 1. und 2. Obergeschoss, sowie der Neugestaltung und Neustrukturierung von Besucherinfrastruktur, Vermittlungsbereichen, Museumsshop und Restaurant. Parallel dazu wird die technische Gebäudeausrüstung vollumfänglich erneuert, um die zukünftigen Anforderungen an den Museumsbetrieb, den Energiebedarf und die konservatorischen Bedingungen sicherzustellen. In dem Gebäude erfolgt die vollumfängliche Sanierung der sanitären Anlagen einschließlich aller hierfür erforderlichen Komponenten, Materialien und Nebenleistungen. Hierzu gehören sämtliche Installationen der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranlagen, die erforderlichen Armaturen, Rohrleitungssysteme mit allen Formstücken, Absperr- und Sicherheitsarmaturen, Entwässerungsgegenstände, Sanitärobjekte sowie alle notwendigen Befestigungs-, Dämm- und Anschlussmaterialien. Wesentliche Arbeiten: - die Installation der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranlagen einschließlich aller Rohrleitungen, Formstücke und Armaturen, - die Montage der Hebeanlagen zur Sicherstellung der Rückstausicherheit, - die Lieferung und Installation der Warmwasserbereitung einschließlich Durchlauferhitzer sowie ggf. Speicher- oder dezentraler Versorgungen, - die Einrichtung von Hygienespülungen zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene, - die Installation einer Enthärtungsanlage/Umkehrosmoseanlage zur Aufbereitung des Prozesswassers für Teilbereiche der Restaurierungswerkstätten, - die brandschutzgerechte Herstellung aller notwendigen Durchdringungen und Kernbohrungen, - die wärme- und kondensationsschutzgerechte Dämmung der sanitären Rohrleitungen, - die Durchführung von Dichtheitsprüfungen, Funktionsprüfungen, Spül- und Desinfektionsarbeiten, sowie die Erstellung aller zur Abnahme erforderlichen Unterlagen, einschließlich Prüfprotokollen, Hygieneunterlagen, Herstellerdokumentationen und Revisionsplänen. Hinweis zu mehreren Auftraggebern: Bitte beachten Sie, dass das Leistungsverzeichnis der gemeinsamen Ausschreibung von Bau-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten dient, die von zwei verschiedenen Auftraggeberinnen beauftragt werden. Weitere Einzelheiten sind dem Informationsblatt „Mehrere Auftraggeber“ zu entnehmen. Hinweis zu den Ausführungsfristen: Mit der Ausführung (einschließlich vorbereitende Arbeiten, insbesondere Werk- und Montageplanung) ist unverzüglich nach Erteilung des Auftrages zu beginnen. Die Leistung ist spätestens am 20.12.2027 mit Berücksichtigung der Probebetriebszeit fertig zu stellen. Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung: - Senkrechte Erschließung bis 20.12.2026 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Rohmontage gesamt bis 28.02.2027 (Baubegleitend prozentual zum Gesamtauftrag abschnittsweise in Abstimmung zum Gesamtauftrag nach Anweisung/ Abstimmung BÜ), - Fertigstellung bis spätestens 20.12.2027, - Probebetrieb in Teilleistungen: erster Betrieb ab 30.08.2027. Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort: - Senkrechte Erschließung ab 31.08.2026, - Rohmontage gesamt ab 31.08.2026.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.