Aufhebung_ARCH_Heinrich Haus gGmbH_Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn
Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn durch einen Neubau für 66 Schüler (Ober- und Werkstufen) sowie den Neubau einer Sporthalle. Ziel ist die Kapazitätserweiterung auf insgesamt 132 Schüler und eine barrierefreie Verbindung zwischen Alt- und Neubau. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist ein Vorentwurf für...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn durch einen Neubau für 66 Schüler (Ober- und Werkstufen) sowie den Neubau einer Sporthalle. Ziel ist die Kapazitätserweiterung auf insgesamt 132 Schüler und eine barrierefreie Verbindung zwischen Alt- und Neubau. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist ein Vorentwurf für die Gebäudeplanu...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Heinrich Haus gGmbH
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn durch einen Neubau für 66 Schüler (Ober- und Werkstufen) sowie den Neubau einer Sporthalle. Ziel ist die Kapazitätserweiterung auf insgesamt 132 Schüler und eine barrierefreie Verbindung zwischen Alt- und Neubau. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist ein Vorentwurf für die Gebäudeplanung zu erstellen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Heinrich Haus gGmbHNeuwiedFrist: 24. März
TNW_ARCH_Heinrich Haus gGmbH_Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn
Die Heinrich-Haus gGmbH plant die Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn (Förderschwerpunkte ganzheitliche/motorische Entwicklung) und den Neubau einer Sporthalle. Die Schule wird für insgesamt 132 Schüler erweitert (66 im Altbau, 66 im Neubau). Im bestehenden 9-Klassenraum-Gebäude verbleiben Unter- und Mittelstufen. Der Neubau soll 10 Ober-/Werkstufenklassen mit Kursräumen enthalten. Eine barrierefreie Verbindung zwischen Alt- und Neubau ist erforderlich. Bietern wird im Verhandlungsverfahren ein Vorentwurf für die Gebäudeplanung (inkl. Sporthalle) als Lösungsvorschlag abverlangt. Weitere technische Details sind der Projektbeschreibung zu entnehmen.
- Frist: 27. Apr.
TNW_ARCH_Heinrich Haus gGmbH_Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn
Die Heinrich-Haus gGmbH plant die Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn mit Neubau einer Sporthalle. Die Schule für 132 Schüler (66 im Altbau, 66 im Neubau) soll um 10 Oberstufen- und Werkstufenklassen erweitert werden. Es wird eine barrierefreie Verbindung zwischen Alt- und Neubau gesucht. Lösungsvorschläge für die Gebäudeplanung werden erwartet.
- Heinrich Haus gGmbHNeuwied
Aufhebung_ARCH_Heinrich Haus gGmbH_Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn
Die Heinrich-Haus gGmbH beabsichtigt die Erweiterung der Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn sowie den Neubau einer Sporthalle. Die Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn ist eine staatlich anerkannte Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung. In kleinen Gruppen und Klassen von sechs bis acht Schülern werden die Bereiche Kognition, Wahrnehmung, Motorik, Sprache und die soziale und emotionale Entwicklung gefördert. Der Unterricht und die Unterrichtsziele werden auf der Grundlage des rheinland-pfälzischen Bildungsplanes für die Schulen mit ganzheitlichem Förderbedarf geplant. In einem Stufenkonzept werden die 12 Schuljahre in Unter-, Mittel-, Ober- und Werkstufe eingeteilt. Die Anfänge gehen zurück auf das Jahr 1977. Das Bestandsgebäude wurde 1980 errichtet und 2006 erweitert. Seit 2002 steht die Wilhelm-Albrecht-Schule unter Trägerschaft der Heinrich-Haus gGmbH. Aufgrund stetig gestiegener Schülerzahlen soll die Schule erweitert werden. Die Schule wird zukünftig ausgelegt sein für insgesamt 132 Schüler und Schülerinnen, davon 66 im Altbau und 66 im zu planenden Neubau. Im bestehenden Schulgebäude (Altbau), das insgesamt 9 Klassenräume umfasst, werden die Unter- und Mittelstufenklassen der Schule verbleiben. In dem neu zu errichtenden Gebäudeteil (Neubau) der Schule sollen die 10 Oberstufen und Werkstufenklassen der Schule mit ihren dazugehörigen Kursräumen untergebracht werden. Um kurze Wege zwischen Alt und Neubau zu schaffen, soll eine barrierefreie Lösung erarbeitet werden. Weitere Ausführungen und Anforderungen an die Planungsaufgabe sind der Projektbeschreibung (vgl. Dokument 02a_Projektbeschreibung) zu entnehmen. Weitere Unterlagen zum Projekt werden im Zuge der Angebotsaufforderung (Stufe 2) zur Verfügung gestellt. Lösungsvorschläge, §§ 76 Abs. 2, 77 VgV Im Zuge des Verhandlungsverfahrens wird von den Bietern erwartet, dass ein Vorentwurf für die Gebäudeplanung für die Erweiterungsmaßnahme (Neubau) inkl. Sporthalle in Form eines Lösungsvorschlags erarbeitet wird. Der Lösungsvorschlag ist erstmalig mit dem Erstangebot einzureichen. Genauer Anforderungen sind der Projektbeschreibung (vgl. 02a_Projektbeschreibung) und dem Dokument "06b_Hinweise Lösungsvorschlag" zu entnehmen. Hinsichtlich einer angemessenen Vergütung der Lösungsvorschläge gemäß § 77 Abs. 2 VgV ist ein Betrag von 15.000 EUR netto vorgesehen. Damit wird ein Arbeitsaufwand von ca. 150 Stunden abgedeckt. Der Anspruch auf Vergütung entsteht mit der Einreichung eines zuschlagsfähigen endgültigen Angebots zum vorgesehenen Submissionstermin. Kostenbudget Die Gesamtkostenprognose (KG 300-500, 700) liegt bei ca. 11,66 Mio. EUR netto, mithin 13,9 Mio. EUR brutto. Das vorgesehene Kostenbudget sollte nicht überschritten werden. Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend wird eine entsprechende Zuarbeit bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer erwartet. Termine Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Der Baubeginn ist im dritten Quartal 2027 vorgesehen, sodass ein Fertigstellungstermin im dritten Quartal 2029 ermöglicht werden kann. Leistungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
- Frist: 12. März
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume - LPH 1 bis 4 - stufenweise für den Erweiterungsbau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle
Beschaffung von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (LPH 1-4) für Generalsanierung und Erweiterungsneubau der Albrecht-Schnitter-Schule Herzogsägmühle. Stufenweise Beauftragung: Stufe A (LPH 1-2) und Stufe B (LPH 3-4). Ziel ist die bauliche, funktionale und energetische Anpassung des 1986-1988 errichteten Hauptgebäudes an moderne sonderpädagogische Anforderungen.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen.
- Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlar
Fachplanung Elektrotechnik zur Sanierung Mittelgebäude an der Wilhelm-von-Oranien Schule, Dillenburg
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises vertreten durch die Bauabteilung ist nach dem Hessischen Schulgesetz Träger von Schulen. In dieser Funktion plant er die grundhafte Sanierung an der Wilhelm-von-Oranien-Schule in Dillenburg. Die Wilhelm-von-Oranien-Schule in Dillenburg ist ein Gymnasium im Bereich der Sekundarstufen I und II und wird gegenwärtig von 1.224 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Schule beging im Herbst 2012 ihr 475-jähriges Bestehen. Gegründet als Lateinschule im Jahr 1537 war sie zuständig für den akademischen Nachwuchs in der Verwaltung des Hauses Nassau-Oranien. Nach mehrfacher Reorganisation und Umzügen in unterschiedliche Schulgebäude präsentiert sich die Wilhelm-von-Oranien-Schule heute als eine Schule mit traditionell gymnasialer, humanistischer Ausrichtung. Seit 1957 befindet sich der freistehende Schulkomplex in der Jahnstraße 1 in 35683 Dillenburg. Er besteht aus mehreren Gebäudeteilen und hat um den dreigeschossigen Zentralbau (sogenannter „Altbau Nord“) von 1957 bauliche Erweiterungen in den Jahren 1968, 1978 und 1997 erfahren. Zum Schulensemble gehören eine freistehende Vierfeldsporthalle aus dem Jahr 1988 und eine angrenzende Einfeldturnhalle aus dem Jahr 1964. Ein Umbau der Außensportanlage mit Tartanbahn fand 1995 statt. Ein Ersatzneubau des Klassenriegels der Trakte A-D wurde 2011 in Betrieb genommen. Der Ersatzneubau der Verwaltung inklusive der Erstellung von vier weiteren Unterrichtsräumen wurde 2016 in Betrieb genommen. Gegenwärtig befindet sich der Ersatzneubau der Naturwissenschaften in baulicher Umsetzung. Dieser Ersatzneubau der Naturwissenschaften erfolgt dreigeschossig und ist über eine ebenfalls dreigeschossige Eingangshalle mit dem „Altbau Nord“ verbunden. Die haustechnische Versorgung der Gebäudeteile erfolgt über Anlagen im Zentralgebäude des „Altbaus Nord“. Im gegenständlichen Abschnitt wird der „Altbau Nord“ mit Bereichen aus dem Mittelgebäude mit Mitteln aus dem Kommunalinvestitionsprogramm des Landes Hessen (KIP-II) grundhaft saniert. Bei dieser Sanierung sind wesentliche baukonstruktive Ertüchtigungen notwendig. Einzelne Räume im „Altbau Nord“ sind gegenwärtig für eine Nutzung gesperrt, da die verbauten Spannbetonrippendecken zum Teil angebohrt wurden. Diese Räume sind mit einer Notunterstützung versehen. Im Zuge der Sanierung des „Altbaus Nord“ sollen tragende Stahlkonstruktionen in das Gebäude als statische Kompensierungsmaßnahmen eingebracht werden. Die Barrierefreiheit wird durch den integrierten Aufzug im derzeit in Umsetzung befindlichen Ersatzneubau der Naturwissenschaften gewährleistet. Über 2 Verbindungsbrücken im Luftraum der Eingangshalle wird der barrierefreie Zugang in die Geschosse des „Altbaus Nord“ möglich. Der „Altbau Nord“ besteht aus insgesamt vier Vollgeschossen (2.OG, 1.OG, EG und KG). Die Geschosse weisen im Bestand jeweils eine Fläche von ca. 555 m² BGF auf und sollen durch Anbauten für ein zusätzliches Fluchttreppenhaus auf ca. 625 m² BGF erweitert werden. Ein zusätzliches 3. OG, welches aber nur aus einem Raum besteht, weist weitere ca. 115 m² BGF auf. Daraus ergibt sich eine Gesamtbruttogrundfläche im Bestand von ca. 2.335 m². Die zu sanierenden Bestandteile des Mittelgebäudes weisen eine Sanierungsfläche von in Summe ca. 1.560 m² BGF auf.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen (Anlagengruppen 1 bis 5 und 8).
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich: Abriss von drei Bestandsgebäuden (ca. 1960), Umbau zweier Gebäude sowie Neubau von ca. 1.500 qm zur Vorbereitung der Vierzügigkeit inkl. Mensa. Ziel ist ein Gesamtenergiekonzept bei laufendem Schulbetrieb. Gegenstand ist die Vergabe der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) für die Leistungsphasen 1-6 sowie besondere Leistungen. Das Gesamtprojektvolumen (KG 200-700) beträgt ca. 6,54 Mio. EUR brutto.
- Stadt GrevenbroichN/A
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich: Abriss von drei Bestandsgebäuden (ca. 1960), Umbau zweier Gebäude sowie Neubau mit ca. 1.500 qm Fläche für Mensa und Vierzügigkeit. Ziel ist ein Gesamtenergiekonzept bei laufendem Schulbetrieb. Gegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, LPH 1-9, Anlagengruppen 1-5 und 8). Gesamtkosten ca. 6,54 Mio. EUR brutto.
- Stadt GrevenbroichN/A
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich: Abriss von drei Bestandsgebäuden (ca. 1960), Umbau zweier Gebäude sowie Neubau mit ca. 1.500 qm Fläche für Mensa und Vierzügigkeit. Ziel ist ein Gesamtenergiekonzept bei laufendem Schulbetrieb. Gegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, LPH 1-9, Anlagengruppen 1-5 und 8). Gesamtkosten ca. 6,54 Mio. EUR brutto.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Heinrich Haus gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.