Monitoring, Schutz und Landschaftspflegemaßnahmen für Wiesenbrüter 2026 im Ortenaukreis
Monitoring und Schutz von Population einzelner Arten. Management, Planung und Umsetzung von Landschaftspflegemaßnahmen. Die Ausführung der Pflegemaßnahmen findet überwiegend im Ortenaukreis statt.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Monitoring und Schutz von Population einzelner Arten. Management, Planung und Umsetzung von Landschaftspflegemaßnahmen. Die Ausführung der Pflegemaßnahmen findet überwiegend im Ortenaukreis statt.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Regierungspräsidium Freiburg
- Veröffentlicht: 19. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Monitoring und Schutz von Population einzelner Arten. Management, Planung und Umsetzung von Landschaftspflegemaßnahmen. Die Ausführung der Pflegemaßnahmen findet überwiegend im Ortenaukreis statt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Regierungspräsidium FreiburgFreiburg
Monitoring, Schutz und Landschaftspflegemaßnahmen für Wiesenbrüter 2026 im Ortenaukreis
Monitoring und Schutz von Population einzelner Arten. Management, Planung und Umsetzung von Landschaftspflegemaßnahmen. Die Ausführung der Pflegemaßnahmen findet überwiegend im Ortenaukreis statt.
- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue / Mulde / Untere Weiße Elster
Transparenzbekanntmachung: Unterhaltungspflege der Hochwasserschutzanlagen am Mühlgraben und Mulde im Stadtgebiet Eilenburg, Hochwasserschutzdeich Groitzsch - Grubnitz, Rückstaudeiche Lober-Leine-Kanal in 2026
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung: Unterhaltungspflege der Hochwasserschutzanlagen am Mühlgraben und Mulde im Stadtgebiet Eilenburg, Hochwasserschutzdeich Groitzsch - Grubnitz, Rückstaudeiche Lober-Leine-Kanal in 2026; Vergabenummer: 4/2026/60; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue / Mulde / Untere Weiße Elster; Straße, Hausnummer: Gartenstraße 34; PLZ: 04571; Ort: Rötha; Land: Deutschland; Telefon: +49 34206-588-0; Fax: +49 34206-588-666; E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de; Internet-Adresse: https://www.talsperren-sachsen.de 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Deichmahd inkl. Schutzstreifen an den Hochwasserschutzanlagen Bei den Unterhaltungsarbeiten handelt es sich im Wesentlichen um Mahdleistungen an Deichen und Schutzstreifen an den Hochwasserschutzanlagen im Stadtgebiet Eilenburg, am Hochwasserschutzdeich Groitzsch-Grubnitz/Rückstaudeich Lindelbach und an den beiden Rückstaudeichen östlich und westlich des Lober-Leine-Kanals. Die besonderen Anforderungen an die Qualität der Durchführung der Mahd incl. der Beräumung des Mahdgutes ist in kürzester Zeit zu gewährleisten. Die teilweise erschwerten Zugänglichkeit aufgrund der Bepflanzung und der damit verbundenen Mehraufwendungen für Handarbeit und die Beräumung des Mahdgutes sind bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. 5. Ausführungsorte: 1. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Stadtgebiet Eilenburg, Gemeinde Jesewitz OT Groitzsch, Stadt Delitzsch OT Laue; PLZ: 04838; Ort: Jesewitz; Land: Deutschland; 2. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Stadtgebiet Eilenburg, Gemeinde Jesewitz OT Groitzsch, Stadt Delitzsch OT Laue; PLZ: 04509; Ort: Delitzsch; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 45246400; Art und voraussichtlicher : Deichmahd mit Beräumung und Mahd von Schutzstreifen an den Hochwasserschutzanlagen 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 23. KW 2026 bis 47. KW 2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 07.07.2026 9. Dokumente: - Hochwasserschutz/ Deiche,Grünflächenpflege/ Grasmahd
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Aufbau eines KI-basierten Monitorings mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung für das HMWVW
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum (HMWVW) beabsichtigt, über die HZD ein Projekt zum KI-basierten Monitoring mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung zu vergeben. Fachliche Grundlage hierfür sollen die Ergebnisse des 2025 abgeschlossenen Fernerkundungsforschungsprojekts "Sina Keller et al. - "Entwicklung von Planungshilfen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der räumlichen Gesamtplanung mittels Fernerkundung" https://landesplanung.hessen.de/klima/klimaanpassung-und-klimaschutz-mittels-fernerkundung (im Folgenden: FuE-Projekt) bilden. Im FuE-Projekt wurden mittels eines KI-basierten Segmentierungsmodells auf Basis von Befliegungs- und Satellitendaten zentrale Landbedeckungsklassen abgeleitet. Dazu gehörten Vegetationsflächen (differenziert nach drei Wuchshöhen), Versiegelungsgrade (voll-, teil- und unversiegelt, Dächer) sowie der Bestand an Photovoltaikanlagen - unterteilt in Dach-PV und Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV). Ergänzend wurden erste Grünindikatoren wie NDVI, Grünvolumen, Grünerreichbarkeit und Gross Primary Production (GPP) berechnet. Das ausschreibungsgegenständliche Monitoring durch Fernerkundung soll unmittelbar auf den Ergebnissen des FuE-Projekts aufbauen und Fachgrundlagen für verschiedene Fragestellungen in der räumlichen Planung in Hessen liefern. Das Monitoring ist für eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren vorgesehen, beginnend mit der Beauftragung im Laufe des Jahres 2026. Die Datenzusammenstellung und -auswertung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Der genaue Zyklus wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) festgelegt; eine grobe Orientierung ist in der nachfolgenden Tabelle 1 in Ziff. 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Der AN hat für jeden Zyklus die Ergebnisse inklusive des Monitoringberichts innerhalb eines Jahres nach Datenerhalt bereitzustellen. Die Ergebnisse sind zunächst in einer Entwurfsfassung vorzulegen und nach Freigabe durch den AG als Endfassung zu übergeben. Der AN hat die Projektorganisation so auszurichten, dass eine kontinuierliche und fristgerechte Bearbeitung gewährleistet wird. Hierzu gehören die Einhaltung der vereinbarten Abgabetermine, die regelmäßige Bereitstellung der Zwischenstände sowie die Sicherstellung einer vollständigen Dokumentation aller Ergebnisse. Der AN hat hierfür eine geeignete Meilensteinplanung (mit zugeordneter Kostendarstellung) zu erstellen und diese mit dem AG abzustimmen. Sofern unvermeidbar, können einzelne Arbeitsschritte aus den Datenerfassungsjahren 2026 und 2028 in die Jahre 2027 und 2029 verschoben werden (z. B. Dokumentationsarbeiten). Dies ist transparent darzustellen und eine Modifizierung des Mittelflusses mit dem AG abzustimmen. Grundsätzlich ist durch eine geeignete Meilensteinplanung ein möglichst hoher Mittelabfluss der für das betreffende Datenerfassungsjahr vorgesehenen Summe zu gewährleisten. Die Meilensteinplanung sollte gewährleisten, dass der finale Monitoringbericht wie geplant 2030 bereitgestellt wird, da er lediglich eine Aktualisierung des vorhergehenden Monitoringberichts beinhaltet. Hierfür ist die finale Zeitplanung bei Bereitstellung der aktuellen Befliegungsdaten mit dem AG abzustimmen. Das zur Vergabe vorgesehene Projekt hat die fachlichen Ergebnisse und Methoden aus dem oben genannten FuE-Projekt als Orientierung aufzugreifen. Der AN hat darauf aufbauend ein eigenständiges, robustes Verfahren zu entwickeln, das die Ergebnisse methodisch fortführt, um sie für einen operativen Monitoringbetrieb nutzbar zu machen. Hierbei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass der Bestand und seine Veränderung bei der Vegetation, der Versiegelung und den Photovoltaikanlagen (Dach- und FF-PV) für die Dauer von fünf Jahren, beginnend ab 2026, automatisiert erfasst werden. Die Durchführung des Monitorings hat zweijährlich zu erfolgen. Zudem hat der AN die oben genannten vier Grünindikatoren in denselben Intervallen zu berechnen und fortzuschreiben (darunter GPP optional). Von besonderer Relevanz ist das PV-Monitoring: Die Erfassung von Dach-PV und Freiflächen-PV hat regelmäßig, transparent und nachvollziehbar zu erfolgen, um den Fortschritt bei der Umsetzung des gesetzlichen Ziels einer PV-Nutzung auf etwa 1 % der Landesfläche (davon ca. 50 % als FF-PV) belastbar zu dokumentieren. Da die im FuE-Projekt entwickelten Modelle ausschließlich im Forschungsbericht beschrieben sind und dem AN nicht direkt zur Verfügung gestellt werden, dienen sie ausschließlich als fachliche Leitplanke. Der AN hat anhand dieser Informationen eine neue, automatisch anwendbare Modelllösung zu entwickeln, die inhaltlich anschlussfähig ist und eine belastbare Vergleichbarkeit der gewonnenen Ergebnisse über Zeitreihen gewährleistet. Die Ergebnisse sollen in einem schlanken Monitoringbericht ausgewertet werden. Zusätzlich sollen die erfassten Parameter und die Auswertungen in der bestehenden WebGIS-Anwendung (WebGIS - Klimaschutz und Klimaanpassung (abgerufen Oktober 2025)) auf dem Landesplanungsportal veröffentlicht werden. Weitere Einzelheiten zur Auftragsausführung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Datei "B 03 Leistungsbeschreibung")
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Aufbau eines KI-basierten Monitorings mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung für das HMWVW
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum (HMWVW) beabsichtigt, über die HZD ein Projekt zum KI-basierten Monitoring mit Fernerkundungsdaten der Landbedeckung zu vergeben. Fachliche Grundlage hierfür sollen die Ergebnisse des 2025 abgeschlossenen Fernerkundungsforschungsprojekts "Sina Keller et al. - "Entwicklung von Planungshilfen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der räumlichen Gesamtplanung mittels Fernerkundung" https://landesplanung.hessen.de/klima/klimaanpassung-und-klimaschutz-mittels-fernerkundung (im Folgenden: FuE-Projekt) bilden. Im FuE-Projekt wurden mittels eines KI-basierten Segmentierungsmodells auf Basis von Befliegungs- und Satellitendaten zentrale Landbedeckungsklassen abgeleitet. Dazu gehörten Vegetationsflächen (differenziert nach drei Wuchshöhen), Versiegelungsgrade (voll-, teil- und unversiegelt, Dächer) sowie der Bestand an Photovoltaikanlagen - unterteilt in Dach-PV und Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV). Ergänzend wurden erste Grünindikatoren wie NDVI, Grünvolumen, Grünerreichbarkeit und Gross Primary Production (GPP) berechnet. Das ausschreibungsgegenständliche Monitoring durch Fernerkundung soll unmittelbar auf den Ergebnissen des FuE-Projekts aufbauen und Fachgrundlagen für verschiedene Fragestellungen in der räumlichen Planung in Hessen liefern. Das Monitoring ist für eine Laufzeit von insgesamt fünf Jahren vorgesehen, beginnend mit der Beauftragung im Laufe des Jahres 2026. Die Datenzusammenstellung und -auswertung hat alle zwei Jahre zu erfolgen. Der genaue Zyklus wird in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) festgelegt; eine grobe Orientierung ist in der nachfolgenden Tabelle 1 in Ziff. 2 der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Der AN hat für jeden Zyklus die Ergebnisse inklusive des Monitoringberichts innerhalb eines Jahres nach Datenerhalt bereitzustellen. Die Ergebnisse sind zunächst in einer Entwurfsfassung vorzulegen und nach Freigabe durch den AG als Endfassung zu übergeben. Der AN hat die Projektorganisation so auszurichten, dass eine kontinuierliche und fristgerechte Bearbeitung gewährleistet wird. Hierzu gehören die Einhaltung der vereinbarten Abgabetermine, die regelmäßige Bereitstellung der Zwischenstände sowie die Sicherstellung einer vollständigen Dokumentation aller Ergebnisse. Der AN hat hierfür eine geeignete Meilensteinplanung (mit zugeordneter Kostendarstellung) zu erstellen und diese mit dem AG abzustimmen. Sofern unvermeidbar, können einzelne Arbeitsschritte aus den Datenerfassungsjahren 2026 und 2028 in die Jahre 2027 und 2029 verschoben werden (z. B. Dokumentationsarbeiten). Dies ist transparent darzustellen und eine Modifizierung des Mittelflusses mit dem AG abzustimmen. Grundsätzlich ist durch eine geeignete Meilensteinplanung ein möglichst hoher Mittelabfluss der für das betreffende Datenerfassungsjahr vorgesehenen Summe zu gewährleisten. Die Meilensteinplanung sollte gewährleisten, dass der finale Monitoringbericht wie geplant 2030 bereitgestellt wird, da er lediglich eine Aktualisierung des vorhergehenden Monitoringberichts beinhaltet. Hierfür ist die finale Zeitplanung bei Bereitstellung der aktuellen Befliegungsdaten mit dem AG abzustimmen. Das zur Vergabe vorgesehene Projekt hat die fachlichen Ergebnisse und Methoden aus dem oben genannten FuE-Projekt als Orientierung aufzugreifen. Der AN hat darauf aufbauend ein eigenständiges, robustes Verfahren zu entwickeln, das die Ergebnisse methodisch fortführt, um sie für einen operativen Monitoringbetrieb nutzbar zu machen. Hierbei hat der AN insbesondere sicherzustellen, dass der Bestand und seine Veränderung bei der Vegetation, der Versiegelung und den Photovoltaikanlagen (Dach- und FF-PV) für die Dauer von fünf Jahren, beginnend ab 2026, automatisiert erfasst werden. Die Durchführung des Monitorings hat zweijährlich zu erfolgen. Zudem hat der AN die oben genannten vier Grünindikatoren in denselben Intervallen zu berechnen und fortzuschreiben (darunter GPP optional). Von besonderer Relevanz ist das PV-Monitoring: Die Erfassung von Dach-PV und Freiflächen-PV hat regelmäßig, transparent und nachvollziehbar zu erfolgen, um den Fortschritt bei der Umsetzung des gesetzlichen Ziels einer PV-Nutzung auf etwa 1 % der Landesfläche (davon ca. 50 % als FF-PV) belastbar zu dokumentieren. Da die im FuE-Projekt entwickelten Modelle ausschließlich im Forschungsbericht beschrieben sind und dem AN nicht direkt zur Verfügung gestellt werden, dienen sie ausschließlich als fachliche Leitplanke. Der AN hat anhand dieser Informationen eine neue, automatisch anwendbare Modelllösung zu entwickeln, die inhaltlich anschlussfähig ist und eine belastbare Vergleichbarkeit der gewonnenen Ergebnisse über Zeitreihen gewährleistet. Die Ergebnisse sollen in einem schlanken Monitoringbericht ausgewertet werden. Zusätzlich sollen die erfassten Parameter und die Auswertungen in der bestehenden WebGIS-Anwendung (WebGIS - Klimaschutz und Klimaanpassung (abgerufen Oktober 2025)) auf dem Landesplanungsportal veröffentlicht werden. Weitere Einzelheiten zur Auftragsausführung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Datei "B 03 Leistungsbeschreibung")
- Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Neubau Pflegeschule mit Verwaltung und Schülerwohnheim in Forchheim - Leistungen des Brandschutzes gemäß Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftenreihe AHO - LPH 2-9
Die bfz gGmbH plant die Errichtung eines neuen Bildungsstandorts in Forchheim. Das Vorhaben umfasst: • die Umnutzung eines bestehenden Hotelgebäudes (Bamberger Straße 6a) sowie • einen Neubau auf dem benachbarten Grundstück (Waisenhausstraße 6). Beide Gebäude werden funktional zu einem zusammenhängenden Bildungscampus verbunden. Ziel ist die Schaffung eines modernen, barrierefreien und langfristig wirtschaftlich betreibbaren Standorts zur Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs im Pflegebereich sowie zur Durchführung arbeitsmarktpolitischer und integrationsbezogener Bildungsmaßnahmen. Am Campus werden folgende Einrichtungen betrieben: • Berufsfachschule für Pflege • Berufsfachschule für Altenpflegehilfe • Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Auftrag öffentlicher Kostenträger • Sprach- und Integrationskurse • Wohnheim für Auszubildende (19 Plätze) Die Teilnehmerzahlen variieren tagesabhängig aufgrund unterschiedlicher Kursformate und Maßnahmenlaufzeiten. Der Betrieb erfolgt überwiegend im Tagesbetrieb ohne regelmäßige Abend- oder Nachtveranstaltungen. Aus der Nutzung ergeben sich folgende Anforderungen an Umnutzung und Neubau: • Unterrichts- und Seminarräume unterschiedlicher Größe • Fachräume für die Pflegeausbildung • Räume für Sprach- und Integrationskurse • Verwaltungs-, Beratungs- und Besprechungsbereiche • Aufenthalts- und Pausenflächen • Barrierefreie Erschließung aller Nutzungsbereiche • Wohnheimflächen mit Einzelzimmern und Gemeinschaftsbereichen • Außenanlagen mit Erschließung, Fahrradstellplätzen und Aufenthaltsbereichen Es handelt sich um einen langfristig angelegten Bildungsbetrieb mit überwiegend öffentlich refinanzierten Maßnahmen. Die Nutzung ist nutzerspezifisch geprägt und erfordert eine hohe funktionale Flexibilität, wirtschaftliche Betriebssicherheit sowie langfristige Planungssicherheit. Für den Neubau sind ca. 3.000 m² NGF und für den Umbau ca 1.000 m² NGF geplant Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juli 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: Sept 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 9.63 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 170.000 € - KG 300 5.000.000 € - KG 400 1.500.000 € - KG 500 230.000 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen des Brandschutzes gemäß Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftenreihe AHO - LPH 2-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2-4 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- RTW Planungsgesellschaft mbH
Verkehrssicherungsleistungen Schwanheimer Knoten PfA Mitte (VE8219) für das Infrastrukturprojekt Regonaltangente West (RTW)
Die Regionaltangente West (RTW) ist eine neue tangentiale Schienenverbindung im Rhein-Main-Gebiet zur Verbesserung des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Ballungsraum Frankfurt am Main. Sie dient in erster Linie der besseren Verbindung der westlichen Stadtteile der Stadt Frankfurt am Main sowie der umliegenden Kreise, Städte und Gemeinden miteinander und untereinander und der besseren Anbindung an den Frankfurter Flughafen. Das Projekt ist in die Planfeststellungsabschnitte PFA Nord PFA Mitte sowie die PFA Süd I und Süd II aufgeteilt. Die hier ausgeschriebene Leistung betrifft den Planfeststellungsabschnitt Mitte. Der Planfeststellungsbeschluss Mitte liegt seit 01.08.2024 vor. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Im Zuge der Realisierung der Eisenbahnüberführungen Galeriebauwerk B40 und Schwanheimer Knoten sind Verkehrssicherungsleistungen auf der B40/B43 erforderlich. Die Umsetzung der Maßnahmen beinhaltet die Planung der Verkehrssicherungsleistungen, die Erstellung der Anträge zur verkehrsrechtlichen Anordnung bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde Hessen Mobil und die Ausführung der Verkehrssicherungsleistungen in Abhänigigkeit der jeweiligen Bauphasen der Ingenieurbauwerke. Die B40 ist eine Bundesstraße von besonderer Bedeutung. Die Baumaßnahme findet im Trinkwasserschutzgebiet statt. Eine detaillierte Beschreibung der zu erbringenden Leistungen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Landeshauptstadt DresdenFrist: 12. Mai
RV Metallbau und Korrosionsschutz 2026-2028
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: mwappler@dresden.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-66-00010 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Dresden f) Art und : : 2026-66-00010 Rahmenvereinbarung für Metallbau und Korrosionsschutz 2026 bis 2028 : Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Straßen- und Tiefbauamt, Abt. Brücken- und Ingenieurbau, Sachgebiet Brückeninspektion verfügt über eine Vielzahl von Brücken- und Stützbauwerken, die in der Regel durch ein Stahl- und in Ausnahmefällen durch ein Aluminiumgeländer gegen Absturz gesichert sind. Wesentliche Leistungen sind: Technische Vorbereitung und Hilfsleistungen zur Absicherung der jeweiligen Baustelle Erdarbeiten Geländerabbau Vorbereitung für den Korrosionsschutz Korrosionsschutz Geländerinstandsetzung Geländereinbau Geländer herstellen und einbauen Geländerverankerung Sonstige Schlosserleistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke Beton- und Stahlbetonarbeiten Austausch Holzbohlenbelag gegen Kunstholzbelag Es ist beabsichtigt, mit einem Bieter eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Gesamtwertumfang maximal 500 TEUR brutto je Los. Einzelaufträge bis 75 TEUR brutto. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 17.08.2026 Ende: 31.07.2028 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ce12c1299-6b7f176b102ed517 m) -entfällt- o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 12.05.2026 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 05.08.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 12.05.2026 um: 15:00 Uhr Ort: entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Beauftragte des Auftraggebers t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : I. Der Bieter ist entweder präqualifiziert und im Präqualifizierungsverzeichnis des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen eingetragen oder hat zum Nachweis seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit Angebotsangabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: 1. Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Registereintragungen Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angabe Jahresumsatz und Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages 4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angabe mind. 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen (Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers) in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angabe, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen Angabe, welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben werden sollen II. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer je eine Referenzbescheinigung für die genannten Referenzen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an den Vordruck Referenzbescheinigung Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal III. Die Vergabestelle behält sich vor, die o. g. Angaben und Nachweise der Nachunternehmer abzufordern. IV. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende zusätzlichen Angaben und Nachweise vorzulegen: Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) Bescheinigung des Ausbildungsbeirates beim Bundesverbandes Korrosionsschutz e.V. (KOR-Schein). Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): (nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber via Bietercockpit auf https://www.evergabe.de) Landesdirektion Sachsen, Referat 39 (E-Mail: post@lds.sachsen.de) 09105 Chemnitz (Besucheranschrift: Stauffenbe - Telefax: Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. Beton/ Stahlbeton,Korrosionsschutz,Metallbau/ Stahlbau (Ausbau),Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv)
- Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbHNürnberg
Generalplaner- und Architektenleistungen im Bauunterhalt und für Kleine Baumaßnahmen in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit, Region Süd
Der Auftraggeber plant über zeitlich begrenzte Rahmenverträge Leistungen entsprechend HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 (hier überwiegend LPh 1-3 und 5- 9) für den Bauunterhalt (BUN) und für Kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten (KLB) an den i.d.R. BA-eigenen Liegenschaften zu vergeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem, auf entsprechenden Abruf die besonderen Leistungen wie Bestandsaufnahme, technische Substanzerkundung, Tragwerkplanung, Brandschutz und Bauphysik auszuführen. Eine exakte Angabe zur Gesamtmenge bzw. Umfang der Leistungen kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhergesehene Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Groß der Einzelmaßnahmen ist kleinteilig und bewegt sich im Bereich bis 150.000 EUR (ca. 60% der Maßnahmen). Gesucht werden Architektur- oder Ingenieurbüros, die aufgrund Ihrer Kompetenz und Erfahrung mit den Regelwerken des öffentlichen Bauens vertraut sind und die Maßnahmen - KLB bis 6 Mio.€, BUN auch darüber (brutto inkl. NK) - unter Einhaltung aller Vorgaben des Auftraggebers, den vereinbarten Qualitäten, Kosten und Terminen zuverlässig abwickeln und betreuen können. Die Projektsteuerung und Bauherrenvertretung (im Rahmen der übertragenen Vollmachten) erfolgt über die BA-Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH. Die Ansprechpartner vor Ort für Themen z.B. Baufreiheit, Gebäudezutritt usw. sind Mitarbeiter des RIM (RIM = Regionales Infrastrukturmanagement - eine Organisationseinheit der BA). Ein Anspruch auf ein Umsatzvolumen in bestimmter Höhe und ausschließliche Beauftragung innerhalb des Loses/der Lose besteht nicht (kein Exklusivitätsverhältnis). Zur Erhöhung der Flexibilität und Beschleunigung der Umsetzung der Bau-Maßnahmen behält sich der Auftraggeber vor, pro Los bis zu zwei Architektur- bzw. Ingenieurbüros mit der Leistungserbringung zu beauftragen.
- Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbHNürnberg
Generalplaner- und Architektenleistungen im Bauunterhalt und für Kleine Baumaßnahmen in den Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit, Region Nord-Ost
Der Auftraggeber plant über zeitlich begrenzte Rahmenverträge Leistungen entsprechend HOAI, Teil 3, Abschnitt 1 (hier überwiegend LPh 1-3 und 5-9) für den Bauunterhalt (BUN) und für Kleine Neu-, Um- und Erweiterungsbauten (KLB) an den i.d.R. BA-eigenen Liegenschaften zu vergeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem, auf entsprechenden Abruf die besonderen Leistungen wie Bestandsaufnahme, technische Substanzerkundung, Tragwerkplanung, Brandschutz und Bauphysik auszuführen. Eine exakte Angabe zur Gesamtmenge bzw. Umfang der Leistungen kann nicht genannt werden, da der Bedarf jährlich neu festgestellt wird und unvorhergesehene Maßnahmen aus Havarien und Störungen jeglicher Art hinzukommen können. Das Gros der Einzelmaßnahmen ist kleinteilig und bewegt sich im Bereich bis 150.000 EUR (ca. 60% der Maßnahmen). Gesucht werden Architektur- oder Ingenieurbüros, die aufgrund Ihrer Kompetenz und Erfahrung mit den Regelwerken des öffentlichen Bauens vertraut sind und die Maßnahmen - KLB bis 6 Mio.€, BUN auch darüber (brutto inkl. NK) - unter Einhaltung aller Vorgaben des AG, den vereinbarten Qualitäten, Kosten und Terminen zuverlässig abwickeln und betreuen können. Die Projektsteuerung und Bauherrenvertretung (im Rahmen der übertragenen Vollmachten) erfolgt über die BA-Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH. Die Ansprechpartner vor Ort für Themen z.B. Baufreiheit, Gebäudezutritt usw. sind MA des RIM (RIM = Regionales Infrastrukturmanagement - eine Organisationseinheit der BA). Ein Anspruch auf ein Umsatzvolumen in bestimmter Höhe und ausschließliche Beauftragung innerhalb des Loses/der Lose besteht nicht (kein Exklusivitätsverhältnis). Zur Erhöhung der Flexibilität und Beschleunigung der Umsetzung der Bau-Maßnahmen behält sich der Auftraggeber vor, pro Los bis zu zwei Architektur- bzw. Ingenieurbüros mit der Leistungserbringung zu beauftragen.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Beschaffung von Verfahrens- und Problemmanagementleistungen für Verfahren des HMdI, des HMSI, des HMD und des HMFG in 2 Losen
Das Anwendungsmanagement bildet eine Verbindungsschicht zu den einzelnen Competence Centern (CC) in der HZD, so dass die Kunden nicht direkt mit den CC verhandeln, sondern sich mit ihren IT-Anforderungen direkt über das Kundenmanagement an das Anwendungsmanagement wenden können. In verschiedenen Aufgabengebieten besteht derzeit Bedarf an Leistungen zur Betriebsunterstützung, technischen Beratung, Migration, Planung und zu Projekten. Um diesen Bedarf abzudecken, soll pro Los jeweils ein Rahmenvertrag mit einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren mit einer zweimaligen automatischen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr für die vorgenannten Leistungen abgeschlossen werden. Es werden Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) inkl. nachgeordneter Stellen, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI), des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) inkl. nachgeordneter Stellen sowie des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation (HMD) benötigt. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Verfahren: OASIS (Online Abfrage Spieler Informationssystem), HVF (Hessische Verfahren für Flüchtlinge), IFAS (Informationsfachsystem Arbeitsschutz), Elterngeld, Pflegeaufsicht, ECOS (Schlüsselverwaltung), LuP (Last- und Performacetests), JIRA, Supra, Schwebnet, SPIN (Sportinformationssystem), H3C-Verfahren, Wahl-IT Hessen, eStaatsangehörigkeit, Beteiligungsplattform, eLearning, DDK (Digitales Deichkataster), ApoDB (Apotheken-Datenbank), BLITS (Bild der Lage der IT-Sicherheit), E-Beihilfe, FPM (Fuhrparkmanagement Land), ITBP (IT-Bebauungsplan), HeliAbr (Flugrettungsabrechnung) und TraDB (Transparenz-Datenbank). Bedarf (Ein Personentag entspricht 8 Personenstunden): Los 1: ca. 2.200 Personentage pro Vertragsjahr, max. 8.800 Personentage insgesamt. Für den Junior Verfahrensmanager/in für Administrations- und Projektaufgaben im Rahmen des Betriebsaufbaus werden insbesondere die folgenden Anforderungen gestellt: • gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM (ITIL Foundation) • gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. Sprachniveau B2) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen ermöglichen • gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI Standards oder vergleichbarer IT-Sicherheitsstandards anderer EU-Staaten • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung und Administration von Fachanwendungen, in technischer und fachlicher Sicht. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Servern unter MS Windows Server 2012 ff. als Bestandteil großer IT-Infrastrukturen (Enterprise-Umfeld, > 50 Server). • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Administration von MS-basierten Serverrollen in verteilten Umgebungen. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung mit Active Directory inkl. Erstellung und Pflege von Gruppenrichtlinien. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Bereich von Automation und Monitoring (SCOM) in verteilten Umgebungen. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Datenbank-Systemen • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Web-Servern (Java, JBoss, Tomcat, Apache oder IIS). • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM. • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Adminstration von MS Windows-Server-Betriebssystemen. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Storage (SAN, NAS und iSCSI). • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit Methoden zur Datensicherung und Wiederherstellung. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Clients unter MS Windows 10 ff.. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Script-Entwicklung mit PowerShell, VBS, Perl oder Batch. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Bereich Netzwerk (WAN, VLAN, VPN, Protokolle und Hardware). Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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