An- und Umbau des Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr Dalberg-Wendelstorf
Die Gemeinde Dalberg-Wendelstorf plant den Umbau der FFw-Bestand, sowie einen Anbau einer Fahrzeughalle. Hierzu soll das Bestandsgebäude zum Sozialtrakt umgebaut, und eine Fahrzeughalle (als Stahlbau) mit zwei Stellplätzen und einem Stellplatz für 1 Anhänger an das Bestandsgebäude angebaut werden. Das aktuell bestehend...
Angebotsfrist:04. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Dalberg-Wendelstorf plant den Umbau der FFw-Bestand, sowie einen Anbau einer Fahrzeughalle. Hierzu soll das Bestandsgebäude zum Sozialtrakt umgebaut, und eine Fahrzeughalle (als Stahlbau) mit zwei Stellplätzen und einem Stellplatz für 1 Anhänger an das Bestandsgebäude angebaut werden. Das aktuell bestehende Gebäude der FFW...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Amt Lützow-Lübstorf
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 04. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Dalberg-Wendelstorf plant den Umbau der FFw-Bestand, sowie einen Anbau einer Fahrzeughalle. Hierzu soll das Bestandsgebäude zum Sozialtrakt umgebaut, und eine Fahrzeughalle (als Stahlbau) mit zwei Stellplätzen und einem Stellplatz für 1 Anhänger an das Bestandsgebäude angebaut werden. Das aktuell bestehende Gebäude der FFW befindet sich in einem durch die Feuerwehrunfallkasse Nord geduldetem Zustand. Um die Vorgaben nach der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Arbeitsstättenrichtlinie und der Deutschen Industrienorm für Feuerwehrhäuser und weiteren Vorschriften zu erfüllen, ist ein Umbau des Bestandsgebäudes sowie ein Neubau Fahrzeughalle mit Verbindungsbau angestrebt. Die Funktionalität ist hier an die DGUV Information 205-008 anzupassen. Sozialtrakt: - Umkleidebereiche getrennt nach männlichen und weiblichen Kameraden - Sanitär- und Duschbereiche getrennt nach männlichen und weiblichen Kameraden - Behinderten-WC - Duschbereiche getrennt für Dekontaminierung - Putzmittelraum - Wehrleiterbüro für 2 Arbeitsplätze - Schulungsraum Jugendfeuerwehr - Schulungs- / Versammlungsraum für Gesamtpersonal - Hausanschlussraum/Haustechnikraum Fahrzeughalle mit Verbindungsbau: - Fahrzeughalle für 2 Stellplätze + Anhänger - Schleusenraum für Abwurf kontaminierte Ausrüstung - Stiefelwäsche - Werkstattraum - Lagerraum Besonderheiten: Die Verbindung zwischen der Fahrzeughalle und dem Sozialtrakt soll so angelegt sein, dass der Schleusenbereich getrennt an die jeweiligen Umkleidebereiche angeschlossen ist. Der Gesamte Neubau soll barrierefrei begehbar sein. Der Planungsumfang umfasst die LP 1-9 nach § 34 (Gebäude) HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es ist geplant Fördermittel im 1.Quartal 2026 zu beantragen. Dementsprechend erfolgt hier im Schritt die Beauftragung schrittweise bis Leistungsphase 4 zur Genehmigungsplanung und Beantragung von Fördermitteln. Die 2. Auftragsstufe umfasst die Leistungsphasen 5-9 nach Fördermittelzusage. Losbildung: Los 1. Freianlagenplanung Los 2. Objektplanung Los 3. Tragwerksplanung Los 4. Elektroplanung Los 5. HLS-Planung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Gemeinde MielkendorfFlintbek
Neubau eines Feuerwehrhauses - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in 24247 Mielkendorf. Umfang: Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen, Waschplatz sowie Sozial- und Funktionsräume in modularer, erweiterungsfähiger Bauweise. Fokus auf Kosteneffizienz, Energieeffizienz und wartungsarme Materialien. Geschätzte Kosten (KG 200-700): ca. 6,2 Mio. € brutto. Gesucht wird ein Planungsbüro für die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI). Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
- Gemeinde Bentwisch über Amt Rostocker HeideFrist: 21. Mai
Planungsleistungen LPH 5-9 für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr OT Klein Kussewitz - Gemeinde Bentwisch
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr in Klein Kussewitz (Gemeinde Bentwisch) mit 2 Stellplätzen für ca. 20 Einsatzkräfte. Beauftragt werden die Leistungsphasen 5-9 der HOAI für die Bereiche Gebäude, Freianlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Die Leistungsphasen 1-4 sind bereits abgeschlossen, der Bauantrag wurde eingereicht.
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad Essen
Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.
- Gemeinde Bentwisch über Amt Rostocker HeideFrist: 21. Mai
Planungsleistungen LPH 5-9 für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr OT Klein Kussewitz - Gemeinde Bentwisch
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr in Klein Kussewitz (Gemeinde Bentwisch) mit 2 Stellplätzen für ca. 20 Einsatzkräfte. Beauftragt werden die Leistungsphasen 5-9 der HOAI für die Leistungsbilder Gebäude, Freianlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung. Die LPH 1-4 sind bereits abgeschlossen und der Bauantrag wurde eingereicht.
- Magistrat der Stadt Kelsterbach
Gesamtvergabe Bauleistungen für den Umbau und die Erweiterung Feuerwehrhaus Kelsterbach
Das derzeitige Feuerwehrhaus der Stadt Kelsterbach (Bj. 1975) entspricht hinsichtlich Gebäudestruktur, notwendigen Nutz- und Verkehrsflächen sowie der gebäudetechnischen Ausrüstung im Wesentlichen nicht mehr den gültigen rechtlichen Anforderungen und dem aktuellen Stand der Technik. Daher sollen einzelne Teile des Bestandsgebäudes saniert, die bestehende Fahrzeughalle mit Schlauchturm abgebrochen und an gleicher Stelle eine größere moderne Fahrzeughalle mit einem angrenzenden Umkleide-, Werkstattbereich im Erdgeschoss und einem Verwaltungstrakt im ersten Obergeschoss neu errichtet werden. Das herzustellende Objekt hat eine Bruttogrundfläche von rd. 5.000 m2. Der Neubauanteil beträgt ca. 75%. Das Vorhaben ist in die folgenden 3 Bauteile gegliedert: BT 1: Bestehender Gebäudeteil der im Erdgeschoss und im Untergeschoss umgebaut und saniert wird. Im Erdgeschoss Nutzflächen der Feuerwehr (u.a. Schulungsraum, Jugendfeuerwehr, Lagerflächen) und im Untergeschoss Technikräume. In den Obergeschossen sind Wohnungen für Feuerwehrkameraden, die nicht zum Projektumfang gehören und während der Bauausführung bewohnt bleiben._______ BT 2: 1-geschossiger, durch die Feuerwehr genutzter nichtunterkellerter Bestandsgebäudeteil, der saniert und umgebaut wird. Künftige Nutzungen: Foyer, Küche, Lager, Aufenthaltsraum, WC-Bereich, Büro Stadtbrandinspektor. _______ BT 3: Bestehende Fahrzeughalle mit Keller. Die Fahrzeughalle wird abgebrochen und durch einen L-förmigen, 2-geschossigen Neubau mit u.a. Fahrzeughalle, Waschhalle, Funkzentrale, Stabsraum, Sozial-, Verwaltungs-, Werkstatt- und Lagerbereichen ersetzt._______ Die Freianlagen sind übergreifend für alle drei Bauteile vollständig neu herzustellen. Zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft während der Bauausführung zieht die Feuerwehr in einen Interimskomplex auf dem gleichen Grundstück. Der Interimskomplex besteht aus einer Fahrzeughalle und 2 Containeranlagen und ist bereits weitestgehend fertiggestellt. Vom zukünftigen Auftragnehmer sind alle notwendigen Werkplanungs-, Organisations-, Koordina-tions- und Bauleistungen geschuldet, die erforderlich sind, um das künftige Feuerwehrhaus schlüsselfertig, betriebsbereit und verkehrssicher herzustellen und zu übergeben. Im Übrigen wird auf die Baubeschreibung nebst Anlagen verwiesen. Der Abbruch von Bestandsfahrzeughalle und Schlauchturm sowie die Entkernungs- und Abbruch-arbeiten in den zu sanierenden und umzubauenden Bestandsbauteilen BT 1 u. 2 sind nicht Gegen-stand der zu vergebenden Leistungen und werden bereits im Vorfeld ausgeführt. Weiterhin ist die lose Ausstattung des Gebäudes nicht Leistungsbestandteil. Weitere Einzelheiten finden sich in den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung.
- Gemeinde Mielkendorf
Neubau eines Feuerwehrhauses - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Projektbezeichnung: Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit vier Stellplätzen, Waschplatz und Erweiterungsoptionen. Projektziel: Errichtung eines funktionsgerechten und zukunftssicheren Feuerwehrgerätehauses zur Sicherstellung des örtlichen Brandschutzes, und der technischen Hilfeleistung gemäß den Anforderungen an eine moderne Freiwillige Feuerwehr. Projektumfang: Der Neubau umfasst folgende wesentliche Bestandteile: Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen. Waschplatz / Reinigungsbereich Separater Waschplatz zur Fahrzeugreinigung im Außen- oder teilüberdachten Bereich. Sozial- und Funktionsräume. Erweiterungsmöglichkeiten. Eine flexible Bauweise mit modularer Ergänzung ist vorgesehen. Standort: An der K6 in 24247 Mielkendorf Gemarkung Mielkendorf Flur 1 / Flurstück 6 aus 9 Hinweise zur Kostenoptimierung: Im Rahmen der Maßnahmenplanung wird großer Wert auf eine kosteneffiziente Umsetzung gelegt. Dies betrifft sowohl die Baukosten als auch den späteren Betrieb und Unterhalt des Gebäudes. Zur Reduzierung der Kosten sollen u. a. folgende Aspekte berücksichtigt werden: Verwendung wirtschaftlicher und wartungsarmer Baustoffe. Funktionale Grundrissplanung ohne überdimensionierte Flächen. Fördermittelprüfung. Vorbereitende Planungsschritte zur Minimierung späterer Planungs- und Änderungskosten. Berücksichtigung einer energieeffizienten Bauweise zur Senkung der Betriebskosten. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,2 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121013652 eingestellt.
- Gemeinde HünstettenHünstetten-Wallbach
Neubau Feuerwehrgerätehaus für die Ortsteilwehr Hünstetten-Oberlibbach, Los 1 - Objektplanung Gebäude und Freianlagenplanung
Die Gemeinde Hünstetten plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Ortsteilwehr Hünstetten-Oberlibbach. Vorgesehen für den Neubau ist ein Grundstück süd-östlich der Gemeinde Oberlibbach "Vor dem Kippelchen" mit einer Zufahrt von der Borngasse. Das Flurstück 83 (Flur 1) mit einer Größe von 9.741 m² wird noch entsprechend parzelliert. Das Gelände ist in Richtung Borngasse leicht abschüssig. Angrenzend soll eventuell eine Wohnbebauung entstehen. Der Bebauungsplan wird derzeit neu aufgestellt. Zerlegungsvermessung wurde beauftragt, Fläche für Feuerwehr ca. 2000 m². Info im Anhang. Weitere Infos zu neuen Flurstücken folgen. Geplant ist die Neuerrichtung eines Feuerwehrgerätehauses für die Nutzung durch ca. 35-40 Mitglieder der Feuerwehr und einer Jugendfeuerwehr von ca. 20 Personen. Das Feuerwehrhaus wird über eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen verfügen und der Unterbringung der Wechselbeladung dienen. Im Weiteren sollen im Feuerwehrhaus u.a. die Einsatzbekleidung der Angehörigen der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr vorgehalten werden. Das Feuerwehrhaus soll zudem über einen ausreichend großen Schulungsraum verfügen, in dem die theoretische Ausbildung der Angehörigen der Feuerwehr durchgeführt werden kann. Im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausrüstung erfolgt optional die Ausschreibung einer Eigenstromanlage (PV-Anlage). Die Planungs- und Objektüberwachungsleistungen umfassen auch die Doppelgarage für den Förderverein und die Jugend. Bei der Festlegung des Rauminhalts und der Raumgröße ist die DIN 14092-1 maßgeblich. Die Vorgaben für den Bau von Rettungswachen im Rettungsdienst in Hessen (Musterrettungswache) sind zu beachten. Hinsichtlich der umzusetzenden Fläche ist die Leistungsbeschreibung maßgeblich. Im Vorfeld der Maßnahme hat die Gemeinde Hünstetten eine Machbarkeitsstudie durchführen lassen. Deren Ergebnisse sind Inhalt der Vergabeunterlagen. Der Vorentwurf wird zur Grundlage gemacht und kann bei dem Abbilden der Preise in der Planungsphase berücksichtigt werden. Die Auftragserteilung ist für das Ende 2025 geplant. Die Fertigstellung der Leistungsphase 4 soll spätestens 6 Monate nach der Auftragserteilung erfolgen. Für die Ausführung sind 12 Monate vorgesehen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad Essen
Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.
- Gemeinde IsernhagenFrist: 11. Mai
Fachplanung Neubau der Feuerwehren Isernhagen KB, Kirchhorst-Stelle und Neuwarmbüchen
Gegenstand des Auftrags sind auf Grundlage des Teilnahmewettbewerbes die Planungsleistungen für alle 3 Feuerwehrgebäude Isernhagen K.B., Kirchhorst - Stelle, Neuwarmbüchen der ? Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), ? Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2) ? Fachplanung der Technische Ausrüstung HLS (Los 3) ? Fachplanung der Technische Ausrüstung Elektro (Los 4) ? Fachplanung der Außenanlagen (Los 5) Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Bewerbung ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: · Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 · Der AG behält sich vor neben den Grundleistungen nach § 3 Abs. 1 HOAI auch besondere Leistungen in Auftrag zu geben. Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: · Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 · Der AG behält sich vor neben den Grundleistungen nach § 3 Abs. 1 HOAI auch besondere Leistungen in Auftrag zu geben. Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: · Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI), Anlagengruppe 1, 2, 3, Leistungsphasen 1 bis 9 · Der AG behält sich vor neben den Grundleistungen nach § 3 Abs. 1 HOAI auch besondere Leistungen in Auftrag zu geben. Los 4: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: · Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro (§§ 53 ff. HOAI), Anlagengruppe 4, 5, 8, Leistungsphasen 1 bis 9 · Der AG behält sich vor neben den Grundleistungen nach § 3 Abs. 1 HOAI auch besondere Leistungen in Auftrag zu geben. Los 5: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: · Fachplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 · Der AG behält sich vor neben den Grundleistungen nach § 3 Abs. 1 HOAI auch besondere Leistungen in Auftrag zu geben. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Ein-zelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt Lützow-Lübstorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.