Allgemeine Baustelleneinrichtung
##Einrichtung der Baustelle für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule, Harrenacker 1, 37079 Göttingen ##Die Auftraggeberin lässt die zweigeschossiegen Bestandsgebäude mit Unterkellerung der Regenbogenschule auf dem Grundstück Harrenacker 1 in 37079 Göttingen - Elliehause...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
##Einrichtung der Baustelle für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule, Harrenacker 1, 37079 Göttingen ##Die Auftraggeberin lässt die zweigeschossiegen Bestandsgebäude mit Unterkellerung der Regenbogenschule auf dem Grundstück Harrenacker 1 in 37079 Göttingen - Elliehausen sanieren. Das G...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Göttingen
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
##Einrichtung der Baustelle für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule, Harrenacker 1, 37079 Göttingen ##Die Auftraggeberin lässt die zweigeschossiegen Bestandsgebäude mit Unterkellerung der Regenbogenschule auf dem Grundstück Harrenacker 1 in 37079 Göttingen - Elliehausen sanieren. Das Grundstück befindet sich etwa 6 km westlich des Stadtkerns Göttingen. Im Osten grenzt das Grundstück an die Diedershäuser Straße, im Norden an die Straße Harrenacker. Eine Zufahrt zum benachbarten Sportplatz grenzt das Schulgrundstück nach Westen ab. Das gesamte Schulgrundstück hat eine stark topographische Ausprägung: das Gelände steigt von der nordöstlichen Grundstücksecke nach Südwesten um etwa 10 m und vom Haupteingang bis zum Erweiterungsbau ca. 3,50 m an. Am südöstlichen Grundstücksrand fällt das Gelände um etwa 4 m zur Diedershäuser Str. ab. Diese Böschung ist dicht bewachsen und enthält einen schützenswerten Baumbestand. Es handelt sich hier um den zweiten Bauabschnitt der die Sanierung der beiden Bestandsgebäude der Regenbogenschule beinhaltet. Im ersten BA wurde bereits ein Erweiterungsbau im Süden des Grundstückes errichten und die umliegende Freianlage errichtet. Im Zuge des Bauvorhabens wurde das Treppenhaus des Südriegel abgebrochen und eine Verbindung zum Neubau hergestellt. Bei den Bestandsgebäuden handelt es sich um zwei Gebäuderiegel, die im nördlichen Teil des Grundstückes stehen. Westlich angrenzend befindet sich die Sporthalle der Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG (GoeSF). Der nördliche Gebäuderiegel ist mit der Sporthalle verbunden. Der südliche Riegel wird hingegen durch einen circa 2,5 m breiten Weg von der Sporthalle getrennt. Der Weg führt zu dem Außengelände des Neubaus und verbindet durch eine Treppenanlage die Höhenunterschiede. Im Zuge der Sanierung der Riegel werden die Fassaden der Gebäude angepasst, Vorhandene Vordächer abgebrochen und neugebaut und Technische Anlagen ergänzt. Die Leistungen dieses LVs umfassen die Maßnahmen für den Gebäuderiegel Süd und die Baustelleneinrichtungsfläche zwischen dem Riegel Nord und der Straße "Harrenacker". ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #-1 Containeranlage Büro/Besprechungscontainer 40-50 m², 26 Mon. Vorhaltung #-2 Magazincontainer, je 26 Mon. Vorhaltung #-1 Sanitärcontainer, 26 Mon. Vorhaltung jeweils incl. Reinigungsdienstleistung #-445 m Schutzzaun #-Verkehrszeichen, Baken, Absperrschranken, Warnblinkleuchten #-Bauwasseranschluss #-Entwässerung der Baustelleneinrichtung #-20 m Abwasserleitung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt Göttingen
Elektroinstallationsarbeiten nach DIN 18382
##Elektroinstallationsarbeiten nach DIN 18382 für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule ##Die Auftraggeberin lässt die zweigeschossiegen Bestandsgebäude mit Unterkellerung der Regenbogenschule auf dem Grundstück Harrenacker 1 in 37079 Göttingen - Elliehausen sanieren. Das Grundstück befindet sich etwa 6 km westlich des Stadtkerns Göttingen. Im Osten grenzt das Grundstück an die Diedershäuser Straße, im Norden an die Straße Harrenacker. Eine Zufahrt zum benachbarten Sportplatz grenzt das Schulgrundstück nach Westen ab. Das gesamte Schulgrundstück hat eine stark topographische Ausprägung: das Gelände steigt von der nordöstlichen Grundstücksecke nach Südwesten um etwa 10 m und vom Haupteingang bis zum Erweiterungsbau ca. 3,50 m an. Am südöstlichen Grundstücksrand fällt das Gelände um etwa 4 m zur Diedershäuser Str. ab. Diese Böschung ist dicht bewachsen und enthält einen schützenswerten Baumbestand. Es handelt sich hier um den zweiten Bauabschnitt der die Sanierung der beiden Bestandsgebäude der Regenbogenschule beinhaltet. Im ersten BA wurde bereits ein Erweiterungsbau im Süden des Grundstückes errichten und die umliegende Freianlage errichtet. Im Zuge des Bauvorhabens wurde das Treppenhaus des Südriegel abgebrochen und eine Verbindung zum Neubau hergestellt. Bei den Bestandsgebäuden handelt es sich um zwei Gebäuderiegel, die im nördlichen Teil des Grundstückes stehen. Westlich angrenzend befindet sich die Sporthalle der Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG (GoeSF). Der nördliche Gebäuderiegel ist mit der Sporthalle verbunden. Der südliche Riegel wird hingegen durch einen circa 2,5 m breiten Weg von der Sporthalle getrennt. Der Weg führt zu dem Außengelände des Neubaus und verbindet durch eine Treppenanlage die Höhenunterschiede. Im Zuge der Sanierung der Riegel werden die Fassaden der Gebäude angepasst, Vorhandene Vordächer abgebrochen und neugebaut und Technische Anlagen ergänzt. ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #- Installation von 2 Etagenverteilern #- Installation von 1 RWA-Anlage #- Erweiterung der ELA-Anlage #- Erweiterung der Brandmeldeanlage #- Verlegung von ca. 7.000m NHXMH-J Kabeln in den Größen 3x1,5 bis 5x4 #- Verlegung von ca. 200m NHXMH-J Kabeln in den Größen 5x10 bis 5x35 #- Installation von ca. 110m Geräteeinbaukanal #- Installation von 100 Steckdosen #- Installation von 30 Schalter / Tastern #- Installation von 120 Leuchten #- Verlegung von ca. 400m Datenleitungen #- Demontage von ca. 2700m Leitungen auf Trassen oder in Kanälen #- Demontage von ca. 100 Schalter/Steckdosen #- Demontage von ca. 100 Leuchten ##- Aufbau und Betrieb von Baustrom und Baubeleuchtung ##Bitte beachten Sie: Im Zuge der Sanierungsmaßnahme ist mit beengten Verhältnissen aufgrund mehrerer zeitgleich stattfindender Gewerkearbeiten zu rechnen. In Absprache mit der Auftraggeberin kann mit den Ausführungsarbeiten bereits unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden, spätestens jedoch am 07.04.2026.
- Stadt GöttingenFrist: 07. Mai
Raumlufttechnische Anlagen nach DIN 18379
Installation raumlufttechnischer Anlagen nach DIN 18379 für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule, Harrenacker 1, 37079 Göttingen. Das Projekt umfasst die Sanierung zweier zweigeschossiger Bestandsgebäude mit Unterkellerung. Die Arbeiten erfolgen im Rahmen des zweiten Bauabschnitts, nachdem bereits ein Erweiterungsbau fertiggestellt wurde. Die Maßnahme beinhaltet zudem Fassadenanpassungen sowie den Abbruch und Neubau von Vordächern.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Gebäudereinigungsleistungen (Unterhalts- und Glasreinigungsleistungen) für eine Dienstliegenschaft, Wilhelmstraße 53 - 54 / Französische Straße 1 - 2 in 10117 Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin - VOEK 505-25
Unterhalts- und Grundreinigung für eine Dienstliegenschaft in 10117 Berlin Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Die Reinigung für die Dienstliegenschaft umfasst Reinigungsgesamtflächen von 20.276,12m² Fußbodenfläche sowie eine jährliche Reinigungsfläche von 3.567.779,43 m². Der „Haus 1“ genannte Altbau an der Wilhelmstraße wurde zwischen 1898 und 1900 als Sitz des Sitz des Geheimen Zivilkabinetts errichtet. Er grenzt im Norden an den Neubau („Haus2“) im Osten an den Hof zum „Haus 3“ und im Süden grenzt es an die bestehende Blockbebauung der Wilhelmstraße. Es verfügt über eine Zufahrt und einen Innenhof. Im Zuge des Umzuges der Bundesregierung von Bonn nach Berlin wurde das Gebäude, nach einer grundlegenden Sanierung, im Jahr 2000 Berliner Dienstsitz des Ministeriums. Das Gebäude ist in der Denkmalliste des Landesdenkmalamtes Berlin unter der Nummer 09030029 als „Geheimes Civil-Cabinett des Kaisers“ erfasst. Der „Haus 2“ bezeichnete Neubau an der Französischen Straße wurde als Neubauteil der nördlichen Erweiterung des Dienstsitzes im Jahr 2010 fertiggestellt. Der Neubau grenzt westlich an die Wilhelmstraße und das Haus 1, nördlich an die Französische Straße, östlich grenzt die Zufahrt an die Blockbebauung, und südlich schließt sich Haus 3 an. Haus 1, Haus 2 und Haus 3 bilden einen gemeinsamen Innenhof der z.T. befahrbar ist. Ein Pressezugang befindet sich an der Französischen Straße. Eine bauliche Besonderheit bildet das Atrium im Innern des Neubaus. Es erstreckt sich nahezu über die gesamte Länge des Baukörpers und reicht vom Erdgeschoss bis zum Glasdach. Dadurch wird der Erschließungsbereich gänzlich von Tageslicht beleuchtet. Im Erdgeschoss ist der Bereich verglast und begrünt. Des Weiteren verfügt der Neubau über eine sogenannte „Betonkernaktivierung“ mittels der Wärme oder Kälte gespeichert und wieder abgegeben werden kann. Der „Haus 3“ bezeichnete Altbau wurde im Zuge der nördlichen Erweiterung des Dienstsitzes grundlegend saniert und im Frühjahr 2010 übergeben. Es grenzt nördlich an das Haus 1 und verläuft in Nord-Süd-Richtung innerhalb der Liegenschaft bis zur Grundstücksgrenze im Süden zum BMAS. An der östlichen Seite des Altbaus befindet sich, in Verlängerung der Zufahrt aus der Französischen Straße, der Hof mit Parkplätzen und dem Netzersatzaggregat in Containerbauweise. Gemeinsam mit Haus 1 im Westen und Haus 2 im Norden öffnet sich auf der Westseite des Haus 3 ein großzügiger begrünter Innenhof. Das Haus 3 gliedert sich wiederum in zwei ineinander übergehende Altbauteile. Teil I (nördlicher Teil) Erweiterungsbau des Preußischen Staatsministeriums (um 1900 ) Teil II (südlicher Teil) Das ehemalige Dienstgebäude der General- Lotterie-Direktion Berlin aus dem Jahr 1899/1900 In diesen Gebäudeteilen befand sich von 1949 bis 2005 die Musikhochschule „Hans Eisler“.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
BAU - VOB - LV6 Fassadenbauarbeiten - Schule GHS
Baubeschreibung: Der bestehende Schulkomplex befindet sich in der Wilhelm-Peters-Straße 76, 68219 Mannheim. Sowohl der fußläufige Zugang als auch die Zufahrt für den Fahrzeugverkehr erfolgen über die Wilhelm-Peters-Straße. Die zu erweiternde bzw. umzubauende Mensa mit integrierter Aufwärmküche liegt im Erdgeschoss des E-Gebäudes und damit im nördlichen Bereich der Gesamtschulanlage. Der dreigeschossige Baukörper befindet sich zwischen dem Parkplatz und dem Hauptgebäude der Schule. Ein eingeschossiger Anbau soll künftig die Mensa vergrößern und ausreichend Platz für die gestiegene Schülerzahl bieten. Die Erweiterung wird an die Westfassade des Bestandsgebäudes angeschlossen und ragt in westlicher Richtung in den Schulhof hinein. Mit der Vorderkante des Neubaus wird die Flucht der bestehenden Turnhalle aufgenommen und in Richtung Westen fortgeführt. Der ursprüngliche Hauptzugang des Gebäudes befindet sich auf der westlichen Fassadenseite, leicht zurückversetzt in der Mitte des Baukörpers. Auch zukünftig soll das Gebäude weiterhin von der Schulhofseite aus zugänglich sein. Aus Gründen der inneren Orientierung und der besseren Anbindung an den Speiseraum wird der neue Hauptzugang jedoch im nördlichen Bereich der Westfassade positioniert. Auf der schulhofabgewandten Seite, entlang der Ostfassade, befinden sich zwei weitere Zugänge. Eine Tür führt direkt in das Treppenhaus, das das Erdgeschoss mit den beiden darüberliegenden Geschossen verbindet. Dieser Zugang dient gleichzeitig als erster Flucht- und Rettungsweg für die oberen Etagen. Eine weitere Tür auf dieser Seite führt in den Küchenbereich und fungiert zugleich als Anlieferungszone für den Caterer. Um dem kontinuierlichen Anstieg der Schülerzahlen gerecht zu werden, soll die bestehende Mensa durch einen eingeschossigen Anbau erweitert werden. Der neue Speiseraum wird Platz für bis zu 146 Kinder bieten. Darüber hinaus sind Veranstaltungen mit freier Bestuhlung für bis zu 199 Personen möglich. Mit den wachsenden Schülerzahlen steigen auch die Anforderungen an die sanitären Einrichtungen und die Küche. Aus diesem Grund sind neben dem Erweiterungsbau auch umfassende Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes vorgesehen, um den gestiegenen funktionalen und betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. Geplant ist ein eingeschossiger Massivbau mit begrüntem Flachdach und einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade. Die erforderlichen Umbaumaßnahmen finden im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes statt. Die oberen Geschosse bleiben während der Bauphase weiterhin durch die Schule nutzbar. Der Zugang zu diesen erfolgt über ein separates Treppenhaus, das von der Ostfassade erschlossen wird. Das zusammenhängende Erdgeschoss misst an seinen längsten Seiten 32 m × 30 m und umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 800 m². Die wesentlichen Gebäudemaße im Einzelnen betragen für das Bestandsgebäude 31 m x 18 m x 13,5 m sowie für den eingeschossigen Anbau 31 m x 14 m x 5 m (L x B x H).
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
BAU - VOB - LV7 Estricharbeiten - Schule GHS
Der bestehende Schulkomplex befindet sich in der Wilhelm-Peters-Straße 76, 68219 Mannheim. Sowohl der fußläufige Zugang als auch die Zufahrt für den Fahrzeugverkehr erfolgen über die Wilhelm-Peters-Straße. Die zu erweiternde bzw. umzubauende Mensa mit integrierter Aufwärmküche liegt im Erdgeschoss des E-Gebäudes und damit im nördlichen Bereich der Gesamtschulanlage. Der dreigeschossige Baukörper befindet sich zwischen dem Parkplatz und dem Hauptgebäude der Schule. Ein eingeschossiger Anbau soll künftig die Mensa vergrößern und ausreichend Platz für die gestiegene Schülerzahl bieten. Die Erweiterung wird an die Westfassade des Bestandsgebäudes angeschlossen und ragt in westlicher Richtung in den Schulhof hinein. Mit der Vorderkante des Neubaus wird die Flucht der bestehenden Turnhalle aufgenommen und in Richtung Westen fortgeführt. Der ursprüngliche Hauptzugang des Gebäudes befindet sich auf der westlichen Fassadenseite, leicht zurückversetzt in der Mitte des Baukörpers. Auch zukünftig soll das Gebäude weiterhin von der Schulhofseite aus zugänglich sein. Aus Gründen der inneren Orientierung und der besseren Anbindung an den Speiseraum wird der neue Hauptzugang jedoch im nördlichen Bereich der Westfassade positioniert. Auf der schulhofabgewandten Seite, entlang der Ostfassade, befinden sich zwei weitere Zugänge. Eine Tür führt direkt in das Treppenhaus, das das Erdgeschoss mit den beiden darüberliegenden Geschossen verbindet. Dieser Zugang dient gleichzeitig als erster Flucht- und Rettungsweg für die oberen Etagen. Eine weitere Tür auf dieser Seite führt in den Küchenbereich und fungiert zugleich als Anlieferungszone für den Caterer. Um dem kontinuierlichen Anstieg der Schülerzahlen gerecht zu werden, soll die bestehende Mensa durch einen eingeschossigen Anbau erweitert werden. Der neue Speiseraum wird Platz für bis zu 146 Kinder bieten. Darüber hinaus sind Veranstaltungen mit freier Bestuhlung für bis zu 199 Personen möglich. Mit den wachsenden Schülerzahlen steigen auch die Anforderungen an die sanitären Einrichtungen und die Küche. Aus diesem Grund sind neben dem Erweiterungsbau auch umfassende Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes vorgesehen, um den gestiegenen funktionalen und betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. Geplant ist ein eingeschossiger Massivbau mit begrüntem Flachdach und einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade. Die erforderlichen Umbaumaßnahmen finden im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes statt. Die oberen Geschosse bleiben während der Bauphase weiterhin durch die Schule nutzbar. Der Zugang zu diesen erfolgt über ein separates Treppenhaus, das von der Ostfassade erschlossen wird. Das zusammenhängende Erdgeschoss misst an seinen längsten Seiten 32 m × 30 m und umfasst eine Bruttogeschossfläche von etwa 800 m². Die wesentlichen Gebäudemaße im Einzelnen betragen für das Bestandsgebäude 31 m x 18 m x 13,5 m sowie für den eingeschossigen Anbau 31 m x 14 m x 5 m (L x B x H).
- BurgenlandkreisFrist: 26. Mai
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-33: Ausstattung Werkräume
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton. Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt.
- Stadt Bochum
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Stadt Bochum
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau an der Grundschule Hilpoltstein - Tragwerk
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 § 49 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau an der Grundschule Hilpoltstein - HLS
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung hinsichtlich der Anlagengruppen 1 - 3 und 8, gemäß Teil 4, Abschnitt 2 § 53 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Göttingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.