Abbruch und Baugrubenverfüllung_Geb. 8 / 8a
Abbruch und Erdarbeiten Gegenstand der Leistung Zwei Kasernenunterkunftsgebäude sollen zurückgebaut werden. Im Anschluss sollen umfangreiche Verfüll- und Erdarbeiten ausgeführt werden. Grobmengen / Umfang der Leistung • Rückbau Geb. 8: 9.600 m³ umbauter Raum • Rückbau Geb. 8a: 4.500 m³ umbauter Raum • Rückbau ELT: 6000...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Abbruch und Erdarbeiten Gegenstand der Leistung Zwei Kasernenunterkunftsgebäude sollen zurückgebaut werden. Im Anschluss sollen umfangreiche Verfüll- und Erdarbeiten ausgeführt werden. Grobmengen / Umfang der Leistung • Rückbau Geb. 8: 9.600 m³ umbauter Raum • Rückbau Geb. 8a: 4.500 m³ umbauter Raum • Rückbau ELT: 6000 m Leitungsnetz, ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Abbruch und Erdarbeiten Gegenstand der Leistung Zwei Kasernenunterkunftsgebäude sollen zurückgebaut werden. Im Anschluss sollen umfangreiche Verfüll- und Erdarbeiten ausgeführt werden. Grobmengen / Umfang der Leistung • Rückbau Geb. 8: 9.600 m³ umbauter Raum • Rückbau Geb. 8a: 4.500 m³ umbauter Raum • Rückbau ELT: 6000 m Leitungsnetz, 120 Anbauleuchten und 400 Installationsgeräte. • Rückbau HLS: 3000 m Rohrleitungen, 150 Gliederheizkörper, 163 Sanitärobjekte • Entsorgung: ca. 2.200 t mineralischer Bauschutt Ausbau 700 m PCB- Fugen Beräumung Sperrmüll ca. 10 t • ca. 6.000 m³ Boden liefern, einbauen und lagenweise verdichten (Verfüllung Baugruben) • ca. 2.300 m³ Bodenverbesserung mit Bindemittel (Zement/Kalk-Mischung) o der hierfür vorgesehene Boden wird auf der Baustelle gelöst, zwischengelagert, aufbereitet und anschließend wieder eingebaut • ca. 130 St. Schottersäulen, Rüttelstopfverdichtung, Ø 0,6-0,7 m, Tiefe 6-7 m (insgesamt ca. 900 lfdm) im Bereich Gebäude 8a • ca. 2.200 m² Planum herstellen und verdichten (EV₂ ≥ 100 MPa) • ca. 180 t Bindemittel liefern und einmischen • Kontrollprüfungen: statische Plattendruckversuche, Proctorversuche, Eigenüberwachung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Abbruch und Erdarbeiten Gegenstand der Leistung Zwei Kasernenunterkunftsgebäude sollen zurückgebaut werden. Im Anschluss sollen umfangreiche Verfüll- und Erdarbeiten ausgeführt werden. Grobmengen / • Rückbau Geb. 8: 9.600 m³ umbauter Raum • Rückbau Geb. 8a: 4.500 m³ umbauter Raum • Rückbau ELT: 6000 m Leitungsnetz, 120 Anbauleuchten und 400 Installationsgeräte. • Rückbau HLS: 3000 m Rohrleitungen, 150 Gliederheizkörper, 163 Sanitärobjekte • Entsorgung: ca. 2.200 t mineralischer Bauschutt Ausbau 700 m PCB- Fugen Beräumung Sperrmüll ca. 10 t • ca. 6.000 m³ Boden liefern, einbauen und lagenweise verdichten (Verfüllung Baugruben) • ca. 2.300 m³ Bodenverbesserung mit Bindemittel (Zement/Kalk-Mischung) o der hierfür vorgesehene Boden wird auf der Baustelle gelöst, zwischengelagert, aufbereitet und anschließend wieder eingebaut • ca. 130 St. Schottersäulen, Rüttelstopfverdichtung, Ø 0,6-0,7 m, Tiefe 6-7 m (insgesamt ca. 900 lfdm) im Bereich Gebäude 8a • ca. 2.200 m² Planum herstellen und verdichten (EV₂ ≥ 100 MPa) • ca. 180 t Bindemittel liefern und einmischen • Kontrollprüfungen: statische Plattendruckversuche, Proctorversuche, Eigenüberwachung
- STAB Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbHFrist: 24. Apr.
2.BA Abbruch, Bodensanierung und Kampfmittelberäumung auf einer Konversionsfläche im Gewerbegebiet Bernau Rehberge an der Nikolaus-Otto-Straße
Das Baugrundstück hat eine Gesamtgröße von 33.780 m², davon sind hier mit dem 2. BA 16.000 m² Grundstücksfläche zu bearbeiten und herzurichten. Leistungen: - ca. 275 Stubben roden und verwerten - Abbruch von Gebäuden, Gebäudeteilen und Ruinen ca. 800 m³ umbauter Raum - Abbruch Wegebefestigungen Beton, Pflaster u.Ä. ca. 2.000 m² - Entfernung Vegetationsschicht verunreinigt ca. 14.000 m² - Bodensanierung von Altlastenvorkommen Braunkohle ca. 150m³ - Kampfmittelberäumung lagenweise bis ca. 0,5 m Tiefe 14.000 m² - Kampfmitteltiefenberäumung unterhalb 0,5 m ca. 9.800 m³ - Bodenbewegung im Baufeld ca. 500 m³ - Vorbereitung zu den Entsorgungen: - Deklarationsuntersuchungen nach EBV/Vollzugshinweisen 15 Stück - Deklarationsuntersuchungen nach DepVO 4 Stück - Deklarationsuntersuchungen nach BBodSchV 15 Stück - Transporte und Entsorgungen: - Beton ca. 850 to - Bauschutt ca. 510 to - Boden asbestbelastet ca. 280 to (gefährl. Abfall) - Boden TOC-belastet ca. 250 to (gefährl. Abfall) - Grünabfälle, Vegetationsschicht ca. 2.500 to - Asbest ca. 15 to - Baumischabfall ca. 10 to - gefährliche Abfälle mit Andienung ca. 25 to (Menge und Art nach Deklarationsergebnissen)
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
BLB NRW D / Düsseldorf (WE 1313) / D-Neubau IUF/ VE 002 Erdbau / Verbau / Rohbau 1 065-25-00310
Neubau Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF) VE 002 Erdbau / Verbau / Rohbau 1 Aushub: ca. 16.000m3 Verbau: ca. 1.800m Bodenplatte: ca. 3.100m2 Decken: ca. 11.3002 Betonwände: ca. 8000m2 Erdarbeiten: Handschachtung und Feinaushub 100 m3 Oberboden bis ca. 30#cm Tiefe abtragen, transp. LKW AN entsorgen 1000 m3 Boden Baugrube, Auffüllmaterial, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 9000 m3 Boden Baugrube, Hochflutsedimente, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 3000 m3 Boden für Baugrube, Sanden und Kiesen, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 3000 m3 Abtrag verunreinigter oberflächennaher Böden im Abbruchbereich 1000 m3 Haufwerksbeprobung des Aushubmaterials 16000 m3 Haufwerke Abdecken Folie 5000 m2 Abfall nicht gefährlich AVV170504 nicht schadstoffbelastet EBV 2023 BM-0 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 150 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-0* LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 20520 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-F0* LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 4500 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-F3 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 3600 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 SWS_1 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 180 t Gründungspolster, mind. 0,40 m, einschließlich Auffüllung und Wiederverfüllung mit Liefermaterial 5200 m2 Gründungssohle verdichten Baugrube 5200 m2 Planum Feinplanum Abweichung +/-2cm 5200 m2 Lastplattendruckversuch 25 St Arbeitsräume, verfüllen, verdichten Liefermaterial 3000 m3 Arbeitsräume, verfüllen, verdichten Lagermaterial 5200 m3 Oberboden abtragen und abfahren 30 t Aushub Erdplanum - Abfuhr 60 m3 Verbau: Trägerbohlwand Bohrung Bohlträger einmessen 1 PSCH Ankerbohrung einmessen 1 PSCH Bohrung Trägerbohlwand Durchm. 620mm T bis ca. 11m 1000 m Träger T bis ca. 11 m Boden GU Doppel-U-Profile U300 570 m Träger T bis ca. 10 m Boden GU Doppel-U-Profile U400 230 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Holzbohle, D 14cm T bis ca.6 m 170 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Träger Doppel-U-Profil H 300mm L 10-12m 570 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Träger Doppel-U-Profil H 400mm L 10-12m 230 m Bohrpfahlwand Schablone Bohrpfahlwand Pfähle überschnitten Beton Durchm. 900mm H bis 0,5m 90 m Abbruch der Bohrschablone 90 m Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 900mm Primärpfahl T 12-15m Boden 1500 m Mehrverbrauch Bentonitsuspension 50 m3 Liefern und einbauen der Bewehrung für Bohrpfahlwände 60 St Ortbeton Bohrpfahl Stahlbeton C25/30 Durchm. 900mm T 10-12m L 10-12m 1500m Spundwand Stahlspundbohle Doppelbohle einbringen, Wx 3600-5000cm3/m B 50-60cm L 10-12m 600 t Bohrung zur Einbringhilfe für Spundwände, Ø 620 mm, Tiefe 10-12 m 1200 m Spundwandschloss abdichten eingebaut 2000 m
- Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V. (CJD) Sachsen-Anhalt
Umbau und Erweiterung des CJD Wohnheims an WfbM Schönebeck - Los 01 Rohbauarbeiten
Übergeordnete Leistungen - Baustelleneinrichtung für eigene Zwecke - Allgemeine Baustelleneinrichtung - Meterrisse - Baustrom - Bauwasser - 900 m2 Baustraße, Lagerflächen 1. BA, Gebäudeerweiterung Giebel: Abbrucharbeiten 2 Stck. Herstellen von Türöffnungen in Stahlbeton, d = 30 cm 6 Stck. Herstellen von Türöffnungen in Mauerwerk, d = 24 cm 1 Stck. Vergrößerung Fenster in Außenwand 8 m2 Deckenverkofferung Gipspl. abbrechen 7 Stck. Fenster und Türen abbrechen und entsorgen Diverse Sanitärelemente abbrechen und entsorgen Leuchten abbauen und entsorgen Erdarbeiten 220 m3 Boden Baugrube lösen, laden, beseitigen, 101 m2 Gründungssohle, Kiespolster 1 St Analyse Erdaushub 65 m3 Füllboden liefern und lagenweise einbauen und verdichten 30 lfmVerbau, Trägerbohlwand, bis 4 m 1 Stck. Grundwasserabsenkung aufbauen, vorhalten, rückbauen Beton- und Stahlbetonarbeiten 15 lfm Abschnittsweises Unterfangen des Bestandsgebäudes nach DIN 4123 101 m2 Ortbeton Sauberkeitsschicht Bodenplatte unbewehrt C16/20 X0, d=10 cm 202 m2 Trennlage 775 m2 Dämmung unter der Bodenplatte als Extrudierter Polystyrol-Hartschaumstoff 31 m3 Bodenplatte Stahlbeton C25/30 WU XC 2, XF 1, WF, d = 30 cm Schalungen Fugenbänder 19 m3 Außenwände C25/30 WU XC2, Stb, d=30 cm 13 m Dichtungsrohr Q 1 - 88 (Q1) 260 m2 Elementdeckenplatte Fertigteil D 20 cm C25/30 Schalung 6 Stck. Fertigteil-Treppenlauf 8 Stg. 17,5 / 30 cm, b = 150 cm, gerade 4 m2 Ortbeton-Treppenpodeste als Zwischenpodest, C 25/30, d = 20cm 17.600 kg Betonstabstahl B 500 A in Ortbeton-Bauteilen 300 kg Betonstabstahl B 500 A in Stahlbeton-Fertigteilen 880 kg Abstandshalter Typ BT14 und BT18 Trittschall-Dämmelemente Halfenschienen, Maueranschlussanker 1 Stck. Lichtschacht mit Aufstockelement Maurerarbeiten 61 m2 Innenwand KS SFK 12 RDK 2,0 D 17,5cm Planstein 385 m2 Innenwand KS SFK 12 RDK 2,0 D 24cm Planstein 335 m2 Außen- und Innenwand KS SFK 12 RDK 1,4 D 24cm M 2,5 Türöffnungen, Türstürze Querschnittsabdichtungen Abdichtungsarbeiten 56 m2 Abdichtung Bodenp
- Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8,Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachpl.Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Hauptabteilungen, 5 Belegabt. und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anf. an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit versch. jüngeren Umbauten, Einbauten und Erw. auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit 3 Innenhöfen und Außenabm. von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu 3 UGs versch. Ausdehnung sowie ein OG über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anf. sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabsch. realisiert. In den Bestandsunterl. werden die Bauteile von West nach Ost folgenderm. bezeichnet: - 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964-----Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundh. und Pfl. bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Z.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Z.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im besteh. F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufn. (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allg. Lager, Apothekengüterüberg., Speisenversorgungsüberg., Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentr. Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar. Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------ Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. brutto (inkl. Abbruch geschätzt) ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen.------ Bestandteil der Beauftragung ist neben den Hauptleistungen auch die fachliche Zuarbeit zur Vorbereitung und Ausarbeitung der Abbruchplanung. ------ Ggf. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Den Verf.unterl. ist die Anlage „Erläuterungsbericht zum Vorentwurf“ beigefügt. Diese enthält ergänz. Informationen zum Projekt und dient den Bew. zur Information. Die Anlage wird Bestandteil der Vertragsunterlagen. ------ Das Büro, welches bereits Planungsleistungen erbracht hat, gilt als vorbefasster Bew.. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teiln. mit den Verf.unterl. (s. 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni/Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschl. soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschl. Inbetriebnahme (inkl. Abgeschl. Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
BERICHTIGUNG_Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------ Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehr. zertifiz.n, interdisz. Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Pat. behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifiz. Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei UGs verschiedener Ausdehnung sowie ein OGs über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. ------ Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolg. Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------ Bauprogr. / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Zi.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zi.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Pat.aufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Pat.transport.------ Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------ Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------ Bestandteil der Beauftragung sind z.B. auch: Sicherheits- und Ersatzstromversorgung, Photovoltaikanlage, Aufzugsanlagen, Rohrpostanlage, Brandschutzmaßnahmen etc. - siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_ELT".Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf".Die KG 460 - Förderanlagen AMR sowie die KG 470 - Medizintechnik sind nicht Bestandteil der Beauftragung.------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------ Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------ Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe.
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