A44, ISW_BA_4-1
Irritationsschutzwände H=4,0m, L(gesamt) = ca. 450m, teilweise auf Bauwerk, teilweise auf Bohr-pfählen gegründet. Wandelemente aus Stahlbeton bzw. aus Acrylglas
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Irritationsschutzwände H=4,0m, L(gesamt) = ca. 450m, teilweise auf Bauwerk, teilweise auf Bohr-pfählen gegründet. Wandelemente aus Stahlbeton bzw. aus Acrylglas
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Irritationsschutzwände H=4,0m, L(gesamt) = ca. 450m, teilweise auf Bauwerk, teilweise auf Bohr-pfählen gegründet. Wandelemente aus Stahlbeton bzw. aus Acrylglas
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
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Neubau Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF) VE 002 Erdbau / Verbau / Rohbau 1 Aushub: ca. 16.000m3 Verbau: ca. 1.800m Bodenplatte: ca. 3.100m2 Decken: ca. 11.3002 Betonwände: ca. 8000m2 Erdarbeiten: Handschachtung und Feinaushub 100 m3 Oberboden bis ca. 30#cm Tiefe abtragen, transp. LKW AN entsorgen 1000 m3 Boden Baugrube, Auffüllmaterial, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 9000 m3 Boden Baugrube, Hochflutsedimente, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 3000 m3 Boden für Baugrube, Sanden und Kiesen, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 3000 m3 Abtrag verunreinigter oberflächennaher Böden im Abbruchbereich 1000 m3 Haufwerksbeprobung des Aushubmaterials 16000 m3 Haufwerke Abdecken Folie 5000 m2 Abfall nicht gefährlich AVV170504 nicht schadstoffbelastet EBV 2023 BM-0 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 150 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-0* LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 20520 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-F0* LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 4500 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-F3 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 3600 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 SWS_1 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 180 t Gründungspolster, mind. 0,40 m, einschließlich Auffüllung und Wiederverfüllung mit Liefermaterial 5200 m2 Gründungssohle verdichten Baugrube 5200 m2 Planum Feinplanum Abweichung +/-2cm 5200 m2 Lastplattendruckversuch 25 St Arbeitsräume, verfüllen, verdichten Liefermaterial 3000 m3 Arbeitsräume, verfüllen, verdichten Lagermaterial 5200 m3 Oberboden abtragen und abfahren 30 t Aushub Erdplanum - Abfuhr 60 m3 Verbau: Trägerbohlwand Bohrung Bohlträger einmessen 1 PSCH Ankerbohrung einmessen 1 PSCH Bohrung Trägerbohlwand Durchm. 620mm T bis ca. 11m 1000 m Träger T bis ca. 11 m Boden GU Doppel-U-Profile U300 570 m Träger T bis ca. 10 m Boden GU Doppel-U-Profile U400 230 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Holzbohle, D 14cm T bis ca.6 m 170 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Träger Doppel-U-Profil H 300mm L 10-12m 570 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Träger Doppel-U-Profil H 400mm L 10-12m 230 m Bohrpfahlwand Schablone Bohrpfahlwand Pfähle überschnitten Beton Durchm. 900mm H bis 0,5m 90 m Abbruch der Bohrschablone 90 m Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 900mm Primärpfahl T 12-15m Boden 1500 m Mehrverbrauch Bentonitsuspension 50 m3 Liefern und einbauen der Bewehrung für Bohrpfahlwände 60 St Ortbeton Bohrpfahl Stahlbeton C25/30 Durchm. 900mm T 10-12m L 10-12m 1500m Spundwand Stahlspundbohle Doppelbohle einbringen, Wx 3600-5000cm3/m B 50-60cm L 10-12m 600 t Bohrung zur Einbringhilfe für Spundwände, Ø 620 mm, Tiefe 10-12 m 1200 m Spundwandschloss abdichten eingebaut 2000 m
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Ersatzneubau BW 3a, Brücke Anton- Günther- Straße über den Auerbauer Dorfbach
Es handelt sich bei der Bauleistung um den Ersatzneubau des Bauwerks BW 3a, Brücke Anton-Gnther-Straße über den Auerbacher Dorfbach in Auerbach im Erzgebirge (Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt L/H/B ca. 2,48 x 1,79 m, Querschnittsfläche ca. 3,47 m², Umfang ca. 6,72 m, Blechstärke ca. 3,50 mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, die Herstellung des neuen Brückenbauwerks mit Wellstahlrohr, selbsttragenden Stirnwänden aus Stahlbeton (Breite 0,50 m, Höhe Einlauf 2,79 m / Auslauf 2,96 m, Länge 2,53 m) und Flügelwänden (Wandschaft ca. 0,95 m, Breite am Wandfuß ca, 1,35 m, Längen ca. 1,02–6,21 m, Höhe ab OK Bachsohle ca. 1,55 m bis 1,80 m), die hydraulische und naturnahe Gestaltung der Gewässersohle sowie die erforderlichen Erd-, Wasserhaltungs-, Straßenbau- und Landschaftsbauarbeiten. Das neue Bauwerk wird als Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt ausgeführt, welches den Auerbacher Dorfbach im Winkel von ca. 78 gon kreuzt. Die Ein- und Ausläufe des Wellstahlrohres schließen jeweils rechtwinklig an. Ober- und unterstrom sind Flügelwände und Stirnwände vorgesehen. Die unterstromigen Flügelwände erhalten, wie auch die Strinwände, eine ca. 30 cm starke. Die oberstromigen Flügelwände erhalten keine Natursteinverblendung. Der Querschnitt der Sohle wird muldenförmig ausgebildet. Auf den Boden des Wellstahlrohres werden Wasserbausteine in Frischbeton gesetzt. Ober- und unterstrom der Brücke wird eine Anschlusssteinschüttung ohne Beton in die Baugrube eingebracht, welche der Form und Struktur wie im Bereich der Brücke entspricht. Einzelne Spitzen der Steine werde dabei bis zur geplanten Gewässersohlhöhe reichen. Die Steinschüttung erfolgt auf einer Fläche von ca. 24 m² . Zwischen den gesetzten Steinen im Brückenbereich und den verfüllten Anschlussbereichen der ehem. Baugrube wird Flusssediment eingetragen. Diese wird ausschließlich vom Auerbacher Dorfbach verwenden. Das Flusssediment ist so einzubauen und ggf. durch größere Steine zu ergänzen, wie oberstrom und unterstrom charakteristisch erkennbar. Der Ein- und Auslaufbereich wird durch Kolkschutzriegel aus großformatigen und ortsüblichen Natursteinen begrenzt. Die Anton- Günther- Straße wird vom Kreuzungsbereich bis kurz hinter das Brückenbauwerk auf einer Fläche von ca. 130 m² neu asphaltiert. Während der Bauzeit ist die Zuwegung zu zwei Flurstücken nur über eine bauzeitliche Behelfsstraße möglich. Die ca. 260 m² große Fläche der Behelfsstraße besteht aus einer Schottertragschicht, die auf einem Geotextil verlegt wird. Zusätzlich wird in einem Kurvenbereich auf einer Fläche von ca. 75 m² Wirtschaftsewegepflaster verlegt, um ein Abrutschen bzw. Ausspülen des Schotters zu verhindern.
- Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH
Revitalisierung Ringstraße 60 Los 4 Abbruch
'- Beweissicherung - 155 Stück Absturzsicherung für Fenster- und Türöffnungen - 50 m³ Bauschutt beräumen - 15 t Sperrmüll beräumen und entsorgen - Abbruch/ Demontage und Entsorgung u.a.: o 2 Treppenanlagen o 3 Lichtschächte o Vordachkonstruktion o 115 Sanitärzellen aus Stahlbeton inkl. Waschbecken, Badewanne/ Dusche, WC-Anlagen o Ca. 880 m² Trennwände aus Stahlbeton/ Holz bis d= 15 cm, teilweise mit Innentüren o 200 m² Mauerwerk bis d=24 cm o Ca. 650 m² Trockenbauwände aus GK u. UK o 635 m² Fliesen bzw. Platten mit Mörtelbett an Wänden/ Decken o 880 m² Paneelverkleidungen mit UK o 1.625 m² Keller Lattenverschläge o 22.550 m² Tapete an Wänden und Decke o 240 m² Unterhang-/ -rasterdecken aus GK oder MiWo o Stahltor/-tür o Ca. 50 Alu-Glas Türen 1- und 2-flg. o Sonnenschutzeinrichtungen o Ca. 240 verschieden große Fenster aus Holz oder Kunststoff o 120 verschieden große Loggiatüren aus Holz oder Kunststoff o Ca. 530 verschiedene Innentüren einschl. Zarge (Falt-, Schiebetüren) o Ca.5.050 m² Fußbodenbelag aus PVC, Linoleum, Textilbelag, Laminat o Ca. 5.050 m² Zementestrich - Demontage und Entsorgung technischer Gebäudeausrüstung u.a.: o 550 m Heizleitungen teilweise mit Wärmedämmung o 200 Heizkörper l= bis 1.600 mm o 200 m² Lüftungsleitungen, Kantenlänge bis 1.000 mm o 1.280 m Trinkwasserleitung DN 15 bis 65 o 750 m Abwasserleitungen DN 50 bis 150 o 2.750 Altinstallationsgeräte / Leuchten o 12.000 m Kabel und Leitungen - Freistemmen von 126 Deckendurchbrüchen - Schadstoffe ausbauen und fachgerecht entsorgen: o 610 m² MiWo und Isolierpappe im Drempelgeschoss o Ca. 1.020m Fugen am Balkonanschluss (Morinol) und Fenstern o 200 m Rohrisolierung aus KMF
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- Frist: 28. Apr.
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto.
- Frist: 28. Apr.
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto. Hinweise zu den Ausführungsdaten: Beginn: aus technischen Gründen der Vergabeplattform ist eine genaue Datumsangabe erforderlich. Der Auftraggeber erwartet im Quartal 3/2026 das Ausführungsbeginn und im Quartal 4/2028 das Ausführungsende.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
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