A 16-26: Automatisches Fahren auf der Schiene in Karlsruhe - Planer für Ausschreibung
Das Projekt Automatisiertes Fahren auf der Schiene Karlsruhe (AFK) bereitet den schrittweisen Übergang zu einem hochautomatisierten Stadtbahnbetrieb auf der Linie S1/S11 vor. Ziel ist mit einem Zwischenschritt - GoA2-Betrieb - einen vollautomatischen GoA4-Betrieb einzuführen. Der angestrebte Zielzustand umfasst den Bet...
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Projekt Automatisiertes Fahren auf der Schiene Karlsruhe (AFK) bereitet den schrittweisen Übergang zu einem hochautomatisierten Stadtbahnbetrieb auf der Linie S1/S11 vor. Ziel ist mit einem Zwischenschritt - GoA2-Betrieb - einen vollautomatischen GoA4-Betrieb einzuführen. Der angestrebte Zielzustand umfasst den Betrieb der außerstä...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Das Projekt Automatisiertes Fahren auf der Schiene Karlsruhe (AFK) bereitet den schrittweisen Übergang zu einem hochautomatisierten Stadtbahnbetrieb auf der Linie S1/S11 vor. Ziel ist mit einem Zwischenschritt - GoA2-Betrieb - einen vollautomatischen GoA4-Betrieb einzuführen. Der angestrebte Zielzustand umfasst den Betrieb der außerstädtischen Streckenteile der S1/S11 nach GoA 4, im Stadtgebiet von Karlsruhe und in Linkenheim-Hochstetten wird weiterhin auf Sicht (GoA 0) gefahren. Sowohl Infrastruktur als auch Fahrzeuge werden dafür - unter anderem mit CBTC-Technik - ausgerüstet. Neben der Erneuerung der Zugsicherung sieht das Konzept ergänzende Maßnahmen zur Gefahrenwahrnehmung (Perzeption) und Kommunikation sowie eine Anpassung des betrieblichen Regelwerks vor. Die o.g. Leistungen sollen europaweit ausgeschrieben werden. Für die Erstellung der Ausschreibungsdokumente sowie optional für die 3D-Vermessung von Strecke und Fahrzeugen sowie die fachliche Begleitung der Ausschreibung/des Vergabeverfahren wird im Rahmen dieses Verfahrens ein fachkompetenter Dienstleister gesucht, der die AVG hierbei unterstützt. Der Dienstleister unterstützt die AVG/VBK bei der vollständigen, fachlich fundierten und vergaberechtskonformen Erstellung aller Ausschreibungsunterlagen für das CBTC-Projekt (GoA2/4) einschließlich aller erforderlichen Kapitel und Anlagen. Das Ziel ist die Bereitstellung eines vollständigen, verständlichen und bewertbaren Ausschreibungsoperates als Grundlage für ein EU-weites Vergabeverfahren. Optional bietet der Dienstleister an, dass er eine komplette 3D‑Vermessung von Strecke und Fahrzeugen durchführt - inklusive Messfahrt, Erstellung georeferenzierter 3D‑Punktwolken, Ableitung SIL‑4‑geeigneter signaltechnischer Distanzen sowie Lieferung aller Mess- und Punktwolkendaten. Optional bietet der Dienstleister an, dass er die AVG vollständig bei der Angebotsprüfung, der technischen Bewertung, der Vorbereitung und Durchführung der Verhandlungsgespräche sowie der Erstellung einer technischen Vergabeempfehlung unterstützt. Er stellt dabei die fachliche Qualität, Vergleichbarkeit und Risikobewertung aller Angebote sicher.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Das Projekt Automatisiertes Fahren auf der Schiene Karlsruhe (AFK) bereitet den schrittweisen Übergang zu einem hochautomatisierten Stadtbahnbetrieb auf der Linie S1/S11 vor. Ziel ist mit einem Zwischenschritt - GoA2-Betrieb - einen vollautomatischen GoA4-Betrieb einzuführen. Der angestrebte Zielzustand umfasst den Betrieb der außerstädtischen Streckenteile der S1/S11 nach GoA 4, im Stadtgebiet von Karlsruhe und in Linkenheim-Hochstetten wird weiterhin auf Sicht (GoA 0) gefahren. Sowohl Infrastruktur als auch Fahrzeuge werden dafür - unter anderem mit CBTC-Technik - ausgerüstet. Neben der Erneuerung der Zugsicherung sieht das Konzept ergänzende Maßnahmen zur Gefahrenwahrnehmung (Perzeption) und Kommunikation sowie eine Anpassung des betrieblichen Regelwerks vor. Die o.g. Leistungen sollen europaweit ausgeschrieben werden. Für die Erstellung der Ausschreibungsdokumente sowie optional für die 3D-Vermessung von Strecke und Fahrzeugen sowie die fachliche Begleitung der Ausschreibung/des Vergabeverfahren wird im Rahmen dieses Verfahrens ein fachkompetenter Dienstleister gesucht, der die AVG hierbei unterstützt. Der Dienstleister unterstützt die AVG/VBK bei der vollständigen, fachlich fundierten und vergaberechtskonformen Erstellung aller Ausschreibungsunterlagen für das CBTC-Projekt (GoA2/4) einschließlich aller erforderlichen Kapitel und Anlagen. Das Ziel ist die Bereitstellung eines vollständigen, verständlichen und bewertbaren Ausschreibungsoperates als Grundlage für ein EU-weites Vergabeverfahren. Optional bietet der Dienstleister an, dass er eine komplette 3D‑Vermessung von Strecke und Fahrzeugen durchführt - inklusive Messfahrt, Erstellung georeferenzierter 3D‑Punktwolken, Ableitung SIL‑4‑geeigneter signaltechnischer Distanzen sowie Lieferung aller Mess- und Punktwolkendaten. Optional bietet der Dienstleister an, dass er die AVG vollständig bei der Angebotsprüfung, der technischen Bewertung, der Vorbereitung und Durchführung der Verhandlungsgespräche sowie der Erstellung einer technischen Vergabeempfehlung unterstützt. Er stellt dabei die fachliche Qualität, Vergleichbarkeit und Risikobewertung aller Angebote sicher.
- Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbHFrist: 18. Mai
A 16-26: Automatisches Fahren auf der Schiene in Karlsruhe - Planer für Ausschreibung
Beschreibung: Das Projekt Automatisiertes Fahren auf der Schiene Karlsruhe (AFK) bereitet den schrittweisen Übergang zu einem hochautomatisierten Stadtbahnbetrieb auf der Linie S1/S11 vor. Ziel ist mit einem Zwischenschritt - GoA2-Betrieb - einen vollautomatischen GoA4-Betrieb einzuführen. Der angestrebte Zielzustand umfasst den Betrieb der außerstädtischen Streckenteile der S1/S11 nach GoA 4, im Stadtgebiet von Karlsruhe und in Linkenheim-Hochstetten wird weiterhin auf Sicht (GoA 0) gefahren. Sowohl Infrastruktur als auch Fahrzeuge werden dafür - unter anderem mit CBTC-Technik - ausgerüstet. Neben der Erneuerung der Zugsicherung sieht das Konzept ergänzende Maßnahmen zur Gefahrenwahrnehmung (Perzeption) und Kommunikation sowie eine Anpassung des betrieblichen Regelwerks vor. Die o.g. Leistungen sollen europaweit ausgeschrieben werden. Für die Erstellung der Ausschreibungsdokumente sowie optional für die 3D-Vermessung von Strecke und Fahrzeugen sowie die fachliche Begleitung der Ausschreibung/des Vergabeverfahren wird im Rahmen dieses Verfahrens ein fachkompetenter Dienstleister gesucht, der die AVG hierbei unterstützt. Der Dienstleister unterstützt die AVG/VBK bei der vollständigen, fachlich fundierten und vergaberechtskonformen Erstellung aller Ausschreibungsunterlagen für das CBTC-Projekt (GoA2/4) einschließlich aller erforderlichen Kapitel und Anlagen. Das Ziel ist die Bereitstellung eines vollständigen, verständlichen und bewertbaren Ausschreibungsoperates als Grundlage für ein EU-weites Vergabeverfahren. Optional bietet der Dienstleister an, dass er eine komplette 3D‑Vermessung von Strecke und Fahrzeugen durchführt - inklusive Messfahrt, Erstellung georeferenzierter 3D‑Punktwolken, Ableitung SIL‑4‑geeigneter signaltechnischer Distanzen sowie Lieferung aller Mess- und Punktwolkendaten. Optional bietet der Dienstleister an, dass er die AVG vollständig bei der Angebotsprüfung, der technischen Bewertung, der Vorbereitung und Durchführung der Verhandlungsgespräche sowie der Erstellung einer technischen Vergabeempfehlung unterstützt. Er stellt dabei die fachliche Qualität, Vergleichbarkeit und Risikobewertung aller Angebote sicher.
- Landesaufnahmebehörde Niedersachsen
Stellung eines Brandschutzbeauftragten
Für die LAB NI soll der Betrieb der NUK Ahlhorn mit bis zu 500 Unterkunftsplätzen nach Maßgabe und Vorgabe der LAB NI in diversen Losen vergeben werden. Die Auftragnehmer sollen die Landesaufnahmebehörde als Dienstleister bei dem Betrieb der NUK Ahlhorn mit den in der Leistungsbeschreibung - Fachlicher Teil (Teil B) - zu den Losen 1 bis 6 genannten Leistungen unterstützen. Die Organisation und Verwaltung der Einrichtung sowie die Koordination sämtlicher in der Notunterkunft eingesetzter Dienstleister erfolgt entweder direkt durch Mitarbeiten-de der LAB NI oder einen externen Auftragnehmer, so dass sich diverse Schnittstellen ergeben. Die Notunterkunft hat eine maximale Unterbringungskapazität von 500 Personen. In begründeten Ausnahmefällen können Vorgaben des Landes darüber hinaus dazu führen, dass weitere Personen über die maximale Aufnahmekapazität hinaus aufgenommen werden. Aufgrund von regelmäßigen Schwankungen kann keine genaue Angabe zur täglichen Anzahl von Zugängen und Abgängen und somit zur Anzahl der regelmäßig zu versorgenden Personen gemacht werden. Die zu vergebenden Dienstleistungen umfassen: Los 1 - Betrieb eines Infopoints sowie die Durchführung des Belegungsmanagements - optional mit Unterkunftsleitung (Koordination und Organisation) Los 2 - Soziale Dienste, Freizeitpädagogisches Angebot und optional Wegweiserkurse Los 3 - Med. Versorgung in Form einer Sanitätsstation mit ärztlicher Versorgung analog einer hausärztlichen Versorgung, ggf. unter Einsatz von Telemedizin Los 4 - Ganztägliche Verpflegung in Form von Anlieferung und Ausgabe der Verpflegung sowie Betrieb des Speisesaals Los 5 - Dienstleistungen im Bereich der Textilreinigung (Haus- und Objektwäsche) Los 6 - Stellung eines Brandschutzbeauftragten Nähere Einzelheiten zu Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung sind den jeweiligen Leistungsbeschreibungen - Fachlicher Teil (Teil B) zu den Losen 1 bis 6 zu entnehmen. Eine Versorgung ist auch bei temporärer Überbelegung (vorübergehende Überschreitung der Unterbringungskapazität um max. 5 % für bis zu zwei Wochen) und/oder in besonderen Fällen zu gewähr-leisten. In diesen Fällen besteht kein Anspruch auf eine höhere Vergütung. Ein Anspruch auf höhere Vergütung besteht erst nach Überschreitung der o. g. Grenzen (5%/zwei Wochen).
- Stadtwerke ElmshornElmshornFrist: 15. Mai
Generalplanung für den Neubau eines Heizwerks Krückau-Vormstegen
Der Planer schuldet als Generalplaner der Auftraggeberin leistungsübergreifend und schnittstellenfrei eine vollständige, mängelfreie und funktionsgerechte Planung und Überwachung der Errichtung des Projektes. Dazu organisiert, koordiniert, kontrolliert und integriert er die für die Erreichung der Projektziele erforderlichen Leistungen in allen beauftragten Leistungsbildern und -phasen und gewährleistet ein einheitliches Informationsmanagement für den gesamten Planungs-, Vergabe- und Bauführungsprozess gegenüber der Auftraggeberin. Er schuldet der Auftraggeberin damit, über die Summe der ihm übertragenen Planungsleistungen hinaus, als Generalplaner die Vorlage eines integrierten und schlüssig aufeinander abgestimmten Planungswerks. Die Planungsleistungen zur Ausführung und Inbetriebnahme des Heizwerkes sind vollständig, funktionsfähig und regelwerkskonform zu erbringen. Der von der Auftraggeberin derzeit zugrunde gelegte Energieerzeugermix - bestehend aus einer Pelletfeuerung (3 x 300 kW in Containerbauweise), einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kW bei A7/W75) sowie einer Power-to-Heat-Anlage zur Deckung der Spitzenlast - ist durch den Auftragnehmer technisch zu verifizieren und bei Erfordernis in Abstimmung mit der Auftraggeberin anzupassen bzw. zu optimieren. Der Auftragnehmer hat ferner die für die Durchführung der Baumaßnahmen erforderlichen Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungsunterlagen losweise zu erarbeiten. Hierzu ge-hören insbesondere die Erstellung fachlich vollständiger, eindeutiger und vergaberechtskon-former Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen (Bau-, Liefer- und Montageleistungen), die Definition der Losstruktur (Gewerke- und Fachlose) in Abstimmung mit der Auftraggeberin, die Ausarbeitung der technischen Vertragsbedingungen sowie der technischen Anlagen für die Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind so auszugestalten, dass eine transparente, vergleichbare und wirtschaftliche Angebotswertung nach den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen gewährleistet ist. Er hat, neben den sogleich aufgeführten Grundleistungen, auch alle in der Vergabeunterlage A aufgeführten Besonderen Leistungen zu erbringen. Sollte der Generalplaner notwendige Leistungen erkennen, die nicht Bestandteil dieser Leistungen sind, so hat er diese in seinem Angebot darzustellen und kurz zu begründen. Grundleistungen: - Objektplanung Gebäude/Innenräume, §§ 33 ff. HOAI (LPH 2 bis 9) - Fachplanung Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI (LPH 2 bis 6) - Fachplanung Technische Ausrüstung (TA) (AGr. 2, 4, 5 und 8), §§ 53 ff. HOAI (LPH 2 bis 9)
- Region HannoverFrist: 29. Apr.
Beschaffung eines 3D-Mess-Scanners für die BBS Burgdorf der Region Hannover
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 30.02-2026/0098 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Region Hannover Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover Deutschland Telefonnummer: +49 511-616-0 Telefaxnummer: +49 511-616-34158 E-Mail-Adresse: Zentrale.Vergabe@region-hannover.de Internet-Adresse: https://www.ausschreibungen-hannover.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines 3D-Scanners zur optischen Erfassung und Vermessung von Objekten für die BBS Burgdorf der Region Hannover Menge und Umfang: Es wird ein 3D-Mess-Scanner beschafft. Ort der Leistung: BBS Burgdorf der Region Hannover Berliner Ring 28 31303 Burgdorf 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.06.2026 Ende der Ausführungsfrist: 26.06.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können: unter: (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19cfadc80e4-6e3213a442813794 Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: Region Hannover Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 30169 Hannover Land: Deutschland Telefon: +49 511-616-0 E-Mail: Zentrale.Vergabe@region-hannover.de Hauptadresse: (URL) https://www.hannover.de 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 29.04.2026 08:45 Ablauf der Bindefrist: 28.05.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung mit folgenden Angaben: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. - Angaben zu Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. - Angaben zu Arbeitskräften die für die Leistung zur Verfügung stehen. - Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes. - Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung nach § 123 oder 124 GWB begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Ab einer Auftragssumme über 30.000€ erfolgt eine Anforderung des Gewerbezentralregisters gem. § 150a GewO/ des Wettbewerbsregisters gem. § 6 WRegG durch den Auftraggeber. - Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft oder durch Nachweis einer Präqualifikation. Werden im Rahmen der Ausschreibung zusätzliche Eignungsanforderungen über die in der Präqualifikation vorhandenen gestellt, ist deren Erfüllung entsprechend als zusätzliche Eigenerklärung anzugeben und, sofern nicht bereits mit der Angebots-/Teilnahmeantragsabgabe gefordert, ggf. im weiteren Verfahren zu belegen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Bitte beachten Sie, dass die Abgabe von elektronischen Angeboten ausschließlich über das Vergabeportal eVergabe möglich ist. Die Abgabe von Angeboten auf andere Weise elektronisch (z. B. per E-Mail oder Fax) wird nicht akzeptiert! Ebenso unzulässig ist die Abgabe in Papierform. Unternehmensfragen sollen bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Labortechnik/ Messtechnik
- Stadt SchwelmFrist: 07. Apr.
Elektrisch angetriebenen Allradfahrzeugs zur Ausübung Ihrer Pflichten (insbesondere den Winterdienst) für die techn. Betriebe
Die Technischen Betriebe benötigen zur Ausübung Ihrer Pflichten sowie insbesondere den Winterdienst, ein neues Allradfahrzeug. Laut Ratsbeschluss muss dieses elektrisch angetrieben sein. Das Fahrzeug muss daher explizit winterdienstauglich sein. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt: konkrete Mindestanforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Betriebshaftpflichtversicherung a) Berufshaftpflichtversicherung b) jährlicher jeweiliger Mindestumsatz der letzten drei Jahre: 500.000 ? 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bieter in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält. IV. Abwehrklausel Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Vertragsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt die Stadt Schwelm nur an, wenn die Stadt Schwelm ausdrücklich und schriftlich der Geltung zustimmt. Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten auch dann, wenn die Stadt Schwelm in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Zusätzlichen Vertragsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftragnehmers die Lieferung vorbehaltlos annimmt oder diese zahlt. V. Verpflichtungsgesetz (VerpflG, Ausfertigungsdatum: 02.03.1974) Das Verpflichtungsgesetz findet Anwendung auf diese Ausschreibung. Demnach sind Vertragspartner der Öffentlichen Hand zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. VI. Ausführungszeitraum : 20.05.2026 - 23.10.2026 VII. Zuschlagskriterien: Preis 100 Prozent VIII. Hersteller- und Fabrikatsangaben Wenn Hersteller- oder Fabrikatsangaben gefordert werden, bitte ich diese unbedingt anzugeben, da wir diese nicht nachfordern können. !!! Bitte beachten Sie bei der Angebotsabgabe die Checkliste, damit Sie keine Unterlagen vergessen!!! Allradfahrzeug Winterdienstfahrzeug E-Mobil, E-Auto, E-PKW
- Hallesche Wohnungsgesellschaft mbHFrist: 18. Mai
Beratung zu Messdienstleistungen
Freiwillige Bekanntmachung Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (im Folgenden auch „HWG“), Hansering 19, 06108 Halle (Saale) beabsichtigt, zukünftig die Messdienstleistungen für einen definierten Teilbestand des Portfolios der HWG selbst zu erbringen und sucht im Rahmen eines Vergabeverfahrens einen externen Berater zur Strategieentwicklung und Durchführung der Ausschreibung. Die aufgeführten Beratungsleistungen sollen mit einem Leistungsbeginn zum 01.10.2026 ausgeschrieben und die Leistungen an einen vorher definierten Teilnehmerkreis vergeben werden. Die HWG beschafft nicht als öffentlicher Auftraggeber. Die HWG führt kein Vergabeverfahren und auch kein vergabeähnliches Verfahren im Sinne des nationalen oder europäischen Vergaberechts durch. Die HWG kann das Verfahren jederzeit ändern oder abbrechen, ohne dass es dazu dem Vorliegen eines wichtigen Grundes bedarf. Die Auswahl des künftigen Auftragnehmers unterliegt der freien Entscheidungskompetenz der HWG. Ziel der Ausschreibung ist die Analyse der bestehenden Prozesse und Vertragsstrukturen rund um Messdienstleistungen sowie die Entwicklung eines rechtssicheren, wirtschaftlichen und technisch tragfähigen Mess- und Abrechnungskonzepts für den Aufbau und Betrieb eines unternehmenseigenen Messdienstes für Heizung, Klima-/Kälte und Warmwasser gemäß den Anforderungen der Heizkostenverordnung (HKVO) für einen Teilbestand des Unternehmens. Die aktuelle Abhängigkeit von externen Dienstleistern soll analysiert und Strategien für die Einführung eigener Mess- und Funktechnik, die Erlangung der Datenhoheit und den Aufbau eines internen Abrechnungsprozesses gemäß HKVO entwickelt werden. Die Beratungsleistung soll die Erstellung eines vollständigen Sollkonzepts inklusive Mess-, Funk- und Softwareinfrastruktur, die Definition aller organisatorischen Abläufe sowie die Ableitung konkreter Umsetzungsempfehlungen für einen strategischen Systemwechsel ab 2026/2027 umfassen. Ziel ist die Vorbereitung der vollständigen Selbstabrechnung für Wärme und Warmwasser, die Reduzierung externer Vergaben und eine nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen. Die Ergebnisse dienen unmittelbar als Entscheidungsgrundlage und Vorbereitung der anschließenden Ausschreibung der Messdienstleistung, die ebenfalls durch das Beratungsunternehmen durchgeführt wird. Eine Weitergabe der Leistung an Nachunternehmen ist ausgeschlossen. Sofern Ihr Interesse für diese Ausschreibung geweckt ist, bewerben Sie sich in deutscher Sprache bis spätestens 18.05.2026, 09.00 Uhr elektronisch bei der Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH, Team Zentraler Einkauf, Hansering 19 in 06108 Halle (Saale) unter der nachfolgenden E-Mail-Adresse: zentraler-einkauf@hwgmbh.de Ihrer Interessenbekundung legen Sie bitte folgende Unterlagen bei: - Nachweis der fachlichen Qualifikation unter Darstellung der Beratungsschwerpunkte, insbesondere in den Bereichen: Messdienstleistungen (Wärme, Wasser, Funktechnik),Heizkostenverordnung (HKVO) / EED, Strategieberatung im Immobilien-/Wohnungswirtschaftsumfeld); - Angabe von mind. 2 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, z.B.: - Einführung oder Beratung zu unternehmenseigener Messtechnik oder - Strategieberatung für Mess- oder Abrechnungsprozesse oder - Durchführung von Ausschreibungen im Messdienstleistungsbereich und - Projekte in kommunalen oder wohnungswirtschaftlichen Unternehmen Die HWG behält sich vor, eine begrenzte Anzahl geeigneter Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten sich Fragen ergeben, sind diese schriftlich per E-Mail an zentraler-einkauf@hwgmbh.de einzureichen.
- Domowina - Bund Lausitzer Sorben e.V.Frist: 16. Apr.
Servicepartner für Logistik, Auf- und Abbau, Inbetriebnahme und Wartung der interaktiven Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ im Jahr 2026
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Domowina - Bund Lausitzer Sorben e.V.; Straße, Hausnummer: Postplatz 2; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: DE Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: MS012026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : 1. Logistik Ein- und Ausladen der Ausstellung vom Lager in das Transportmittel. LKW mind. 7,5t oder vergleichbare Lösung, Ladungssicherung nach §22 StVO, Luftfederung, 2-Mann-Besatzung. Transport von der Lagerstätte in Löbauer Straße, 02625 Bautzen zu den Ausstellungsorten: Landesbibliothek Oldenburg – Aufbau: 05./06.05.2026, Abbau: 29./30.06.2026 Landessozialgericht München – Aufbau: 27./28.07.2026, Abbau: 14./15.09.2026 Rathaus Saarbrücken – Aufbau: 15./16.10.2026, Abbau: 23.11.2026 Bukowina Institut Augsburg – Aufbau: 24./25.11.2026, Abbau: 25.01.2027 Rücktransport zur Lagerstätte oder direkter Weitertransport zwischen Ausstellungsorten. Keine Routenlogistik mit Fremdzuladungen. Fachgerechtes Verpacken und Sichern, zusätzliches Material (Folien, Decken, Spanngurte). Telefonische Erreichbarkeit während Transport, Auf-/Abbau und Einlagerung. 2. Auf- und Abbau, Inbetriebnahme Festes Zwei-Personen-Team, idealerweise identisch bei jedem Aufbau. Aufbau nach übermitteltem Raum- und Aufbauplan; Abbau und Verpackung vor Ort. Protokollierung der Übergabe und Abnahme (Inventarliste, Mängel). Installation von Zeitschaltuhren, Inbetriebnahme von Medien- und Audiostationen. Einweisung der Kontaktperson des Ausstellungsortes in Medienstationen, LED-Panels, Lichtsysteme, Digital Panel Viewer/Gucki. Reinigung aller Oberflächen vor Übergabe. Transportverpackungen werden mitgenommen (nicht vor Ort einlagerbar). 3. Optional: Wartung Verfügbarkeit bei Störungen direkt am Ausstellungsort. Fehleranalyse innerhalb von 5 Werktagen, Behebung innerhalb von 7 Werktagen. Wartung als separate Serviceleistung. 4. Anforderungen an den Servicepartner Erfahrung in Ausstellungslogistik, Auf-/Abbau, Inbetriebnahme und Wartung multimedialer Ausstellungen. Fachgerechter Umgang und Verpackung sensibler Ausstellungsgüter, kleinere Reparaturen. Kenntnisse im Ausstellungsbau, Besucherführung, Material- und Konstruktionsverständnis. Einsatz von ausgebildeten Veranstaltungstechnikern/Elektrikern für elektrische Elemente und Medienstationen. Programmierkenntnisse (Datenbank, Wordpress, iOS) zur Fehlerbehebung der Medienstationen/Tablets. Präzises, sorgfältiges, ruhiges Arbeiten, Zusammenarbeit mit Projektmanagement und Ausstellungsorten. Einhaltung der Auf- und Abbauzeiten. Betriebshaftpflicht für Logistik, Veranstaltungstechnik/Elektrik, Auf- und Abbau (Nachweis erforderlich). Einhaltung der EU-Verordnung 2020/1054 zu Lenk- und Ruhezeiten. Ausführung nach anerkannten technischen Regeln, Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), Arbeitszeitgesetz (ArbZG), Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichVO). Einhaltung der Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften. Ort(e) der Leistungserbringung: Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen ; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 05.05.2026, Ende: 31.12.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3361859/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 16.04.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 01.06.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Abrechnung erfolgt nach vollständiger und vertragsgemäßer Leistungserbringung. Eine Vorauszahlung (Vorkasse) ist ausgeschlossen. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot werden Referenzen über vergleichbare, erfolgreich ausgeführte Leistungen der letzten Jahre eingereicht, aus denen die fachliche Eignung hervorgeht 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Messestände/ Ausstellungen (Auf- und Abbau),Transporte (Stückgut)
- Berliner FeuerwehrBerlinFrist: 17. Mai
Markterkundung: Mobiler Fahrsimulator zu Aus‑ und Fortbildungszwecken an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
Die Berliner Feuerwehr (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur möglichen zukünftigen Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Einholung von Marktinformationen sowie die Identifikation von Anbietern, die ein geeignetes System bereitstellen können und bereit sind, einen Simulator zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der geplante mobile Fahrsimulator soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Im Mittelpunkt stehen dabei das Fahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, das Verhalten im urbanen Großstadtverkehr, die Wahrnehmung von Gefahren, die Einschätzung von Risiken, die Entscheidungsfindung unter Zeitdruck sowie die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der Simulator sollte verschiedene funktionale Anforderungen erfüllen. Erwartet werden die realitätsnahe Darstellung und Simulation von Einsatzfahrten einschließlich Blaulicht- und Martinshorn-Szenarien, die Möglichkeit zur Durchführung selbstständiger Trainings durch integrierte Lernmodule oder Lehrpfade ohne permanente Trainerbegleitung sowie die umfassende Erstellung, Speicherung und Auswertung von Trainingsfahrten. Zudem wird eine vollständige Aufzeichnung der Fahrten mit nachträglichen Analyse- und Bearbeitungsoptionen sowie Auswertungsfunktionen, beispielsweise zur Fehleranalyse, zum Fahrverhalten oder zu Reaktionszeiten, vorausgesetzt. Hinsichtlich der technischen Anforderungen wird ein mobiles und transportfähiges System benötigt, das an wechselnden Standorten eingesetzt werden kann und durch eine möglichst kompakte Bauweise überzeugt. Für die Darstellung sollten klassische Monitorlösungen, etwa durch Mehrbildschirmsysteme, verwendet werden können; optional können VR-Komponenten ergänzend zum Einsatz kommen. Der Simulator muss darüber hinaus in der Lage sein, unterschiedliche Fahrzeugklassen realistisch abzubilden, insbesondere Pkw der Klasse B, Rettungsdienstfahrzeuge der Klasse C1 sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr der Klasse C wie beispielsweise Löschfahrzeuge. Ein wichtiges Kriterium ist zudem die Zukunftsfähigkeit des Systems. Der Simulator sollte grundsätzlich geeignet sein, zukünftige gesetzliche Entwicklungen im Bereich der Fahrschulausbildung zu berücksichtigen. Insbesondere wird erwartet, dass das System perspektivisch in der Lage ist, Anforderungen einer möglichen künftigen Anpassung der Fahrschulausbildungsordnung zu unterstützen, im Rahmen derer einzelne Bestandteile der praktischen Fahrausbildung durch Simulatortraining ergänzt oder ersetzt werden könnten. Dies umfasst die Bereitstellung geeigneter Trainingsszenarien für die Fahrerlaubnisklassen B, C1 und C, eine aussagekräftige Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Trainingsleistungen sowie Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich regulatorischer Änderungen. Vor einer möglichen späteren Ausschreibung wird eine praktische Erprobung des Systems erwartet. Anbieter werden daher gebeten darzustellen, ob eine Teststellung in Form eines Leihgeräts bei der Berliner Feuerwehr möglich ist oder ob alternativ eine Vorführung bzw. Erprobung an einem vorhandenen Standort, beispielsweise bei einem Referenzkunden, in einem Schulungszentrum oder beim Hersteller, angeboten werden kann. Erwartet werden außerdem robuste, für den Ausbildungsbetrieb geeignete Hardwarekomponenten, eine kompakte Bauweise bei gleichzeitig hohem Realitätsgrad sowie die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme an wechselnden Einsatzorten. Sofern verfügbar, werden Anbieter gebeten, ergänzende Angaben zu Referenzen im BOS‑Bereich, Schulungs- und Supportkonzepten, Wartungs- und Serviceleistungen, Lieferzeiten sowie zu möglichen Preis- und Vertragsmodellen wie Kauf-, Leasing- oder Wartungsoptionen bereitzustellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine unverbindliche Markterkundung und nicht um eine Ausschreibung handelt. Eine Vergabeabsicht ist mit dieser Anfrage nicht verbunden.
- Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
vhh.mobility hat im Rahmen eines Förderprojekts der Freien und Hansestadt Hamburg die CUSTOM-App entwickelt - eine barrierefreie Assistenz-App für den öffentlichen Nahverkehr im Großraum Hamburg, die auf dem "Zwei-Sinne-Prinzip" basiert und Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen einen selbstständigen und sicheren Zugang zu Fahrgastinformationen ermöglicht. Anfang 2025 ist die App in den regulären Betrieb übergegangen. Im Rahmen des nunmehr laufenden dreijährigen Förderprojekts der European Urban Initiative (EUI, Projektreferenznummer EUI03-134-CUSTOM) soll die CUSTOM-App systematisch weiterentwickelt und auf den gesamten hvv-Verbund ausgeweitet werden. Die Freie und Hansestadt Hamburg fungiert als Fördermittelnehmerin. Dem Projektkonsortium gehören neben vhh.mobility als federführendem Unternehmen die Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH, die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, die Technische Universität Hamburg sowie die Dialoghaus Hamburg gGmbH an. Im Zuge der Weiterentwicklung wird der Kreis der adressierten Zielgruppen bewusst ausgeweitet: Neben Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen werden künftig auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Informationsverarbeitung, Orientierung oder Merkfähigkeit) sowie Menschen mit mobilitätsbezogenen Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Gehfähigkeit, Rollstuhl- oder Gehhilfennutzung) einbezogen. Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Erbringung nutzerzentrierter Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines strukturierten, nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung fundierter, evidenzbasierter Erkenntnisse über Nutzungserfahrungen, Barrieren und Verbesserungspotenziale der CUSTOM-App sowie die Entwicklung priorisierter, validierter und dokumentierter konzeptioneller Lösungsansätze, die als Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für die technische Weiterentwicklung der App durch einen gesondert zu beauftragenden App-Entwicklungsdienstleister dienen. Technische Entwicklungs-, Programmier-, Implementierungs-, Betriebs-, Wartungs- oder Supportleistungen sind ausdrücklich nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die zu erbringende Leistung gliedert sich in acht aufeinander aufbauende Arbeitspakete: Arbeitspaket 1 - Rekrutierung und Akquise von Teilnehmenden Arbeitspaket 2 - Einbindung relevanter Stakeholder Arbeitspaket 3 - Nutzerforschung und Bedarfserhebung Arbeitspaket 4 - Co-Creation, Design Thinking und Ideengenerierung Arbeitspaket 5 - UX/UI-Analyse und konzeptionelle Weiterentwicklung Arbeitspaket 6 - Prototyping und nutzerbasierte Validierung Arbeitspaket 7 - Iteration und Priorisierung Arbeitspaket 8 - Erstellung programmierreifer Wireframes Anforderungen an die Leistungserbringung Barrierefreiheit: Sämtliche Arbeitspakete sind barrierefrei durchzuführen. Dies umfasst zwingend den Einsatz von Schriftdolmetschung und Gebärdensprachdolmetschung sowie die Berücksichtigung weiterer zielgruppenspezifischer Kommunikations- und Unterstützungsmaßnahmen. Kooperativer Arbeitsprozess: Die Leistung ist als partnerschaftlicher, kooperativer Prozess angelegt. Eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer, Auftraggeberin und den Projektpartnern des Konsortiums sowie weiteren Dienstleistern ist ausdrücklich vorgesehen und vertraglich geschuldet. Der Auftragnehmer bringt seine fachliche, methodische und konzeptionelle Expertise aktiv ein und arbeitet transparent, abstimmungsorientiert und lösungsbezogen. Agiles Vorgehen: Im Zuge der Leistungserbringung ist ein agiles sowie exploratives Vorgehen anzuwenden, das eine hohe Flexibilität im Umgang mit Rückmeldungen aus den Nutzertests und Validierungsprozessen gewährleistet und die Erprobung innovativer Lösungsansätze ermöglicht. Vollständige Leistungserbringung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche Arbeitspakete vollständig, fristgerecht und in der vertraglich vereinbarten Qualität erbracht werden. Die Mindestvorgaben der Vergabeunterlagen zur Leistungserbringung dürfen weder unterschritten noch einseitig abgeändert werden. Leistungszeitraum: Die Leistung ist projektbegleitend im Rahmen der CUSTOM-Projektlaufzeit frühestens ab Zuschlagserteilung bis zum [Datum einfügen] zu erbringen. Eine detaillierte Terminplanung wird nach Beauftragung gemeinsam mit der Auftraggeberin erarbeitet und abgestimmt. Bei der vorliegenden Vergabe handelt es sich um ein eigenständiges Teillos der Gesamtmaßnahme EUI03-134-CUSTOM. Ein weiteres Teillos umfasst die technischen App-Entwicklungs- und Programmierleistungen und wird in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Beide Lose sind konzeptionell aufeinander abgestimmt; der Auftragnehmer des vorliegenden Loses hat eine enge Zusammenarbeit mit dem künftigen technischen Dienstleister des zweiten Loses zu gewährleisten.
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