4430_Lufttechnische Anlagen 26-33162
Sanierung Gebäude C des Justizzentrums Freiburg (Kaiser-Joseph-Straße 257). Baustelle im Stadtzentrum, Gebäude C geräumt, andere Gebäude (A,B,D,E) in Betrieb. Leistung: Montage von Lüftungsanlagen mit Zubehör. Personal muss zuverlässigkeitsüberprüft sein. Zusätzlich Vergabe von Instandhaltungsleistungen.
Angebotsfrist:22. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Sanierung Gebäude C des Justizzentrums Freiburg (Kaiser-Joseph-Straße 257). Baustelle im Stadtzentrum, Gebäude C geräumt, andere Gebäude (A,B,D,E) in Betrieb. Leistung: Montage von Lüftungsanlagen mit Zubehör. Personal muss zuverlässigkeitsüberprüft sein. Zusätzlich Vergabe von Instandhaltungsleistungen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: oben genannte Kontaktstelle
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: 22. Juni 2026
- Thema: Heizung & Klima
- Bauobjekt: Justizvollzug / Polizeigebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Justizvollzug / PolizeigebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung Gebäude C des Justizzentrums Freiburg (Kaiser-Joseph-Straße 257). Baustelle im Stadtzentrum, Gebäude C geräumt, andere Gebäude (A,B,D,E) in Betrieb. Leistung: Montage von Lüftungsanlagen mit Zubehör. Personal muss zuverlässigkeitsüberprüft sein. Zusätzlich Vergabe von Instandhaltungsleistungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
10- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt FreiburgFrist: 22. Juni
17595 4871 FR, Justizzentrum, Holzmarkt, 2. BA Sanierung 4430_Lufttechnische Anlagen
Sanierung des Gebäudes C im Justizzentrum Freiburg (Kaiser-Joseph-Straße 257). Montage von Lüftungsanlagen mit Zubehör. Baustelle im Stadtzentrum nahe Fußgängerzone an Straßenbahntrasse. Andere Gebäudeteile (A,B,D,E) bleiben in Betrieb. Personal benötigt Zuverlässigkeitsüberprüfung. Vergabe umfasst auch Instandhaltungsleistungen.
- oben genannte KontaktstellePostleitzahl / Ort: 01445 Radebeul NUTS-3-Code: DED2E Land: DeutschlandFrist: 15. Juni
4410_Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 26-33168
Sanierung Gebäude C des Amtsgerichts Freiburg im Justizzentrum, Kaiser-Joseph-Straße 257, Freiburg (Stadtzentrum, Nähe Fußgängerzone, Straßenbahnverkehr). Gebäude C wird geräumt, andere Gebäudeteile (A,B,D,E) bleiben im Betrieb. Leistung: Montage der Sanitärinstallation mit Zubehör.
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt FreiburgFrist: 15. Juni
17595 4871 FR, Justizzentrum, Holzmarkt, 2. BA Sanierung 4410_Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
Sanierung des Gebäudes C (Kaiser-Joseph-Straße 257) im Justizzentrum Freiburg (Amtsgericht). Montage der Sanitärinstallation mit Zubehör (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen). Baustelle im Stadtzentrum nahe Fußgängerzone und Straßenbahn. Gebäude C wird geräumt, die übrigen Gebäudeteile (A,B,D,E) bleiben im Gerichtsbetrieb.
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg
4410_Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
Das Gebäude C Kaiser-Joseph-Straße 257 im Justizzentrum Freiburg gehört zum Amtsgericht Freiburg und wird Saniert. Die Baustelle liegt im Stadtzentrum von Freiburg in der Nähe der Fußgängerzone, direkt an der Kaiser-Joseph-Straße, in der auch die Straßenbahn verkehrt. Das Gebäude C wird für die Sanierung geräumt, allen anderen Gebäudeteile (A,B,D,E) werden weiterhin genutzt, der Gerichtsbetrieb läuft in diesen Gebäudeteilen weiter. Bei den hier anzubietenden Leistungen geht es um die Montage der Sanitärinstallation mit Zubehör im Gebäude C.
- oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: DeutschlandFrist: 15. Juni
420_Wärmeversorgungsanlage 26-33172
Sanierung der Heizungsinstallation im Gebäude C des Justizzentrums Freiburg (Kaiser-Joseph-Straße 257) sowie Teilbereiche im Untergeschoss von Gebäude E. Baustelle im Stadtzentrum, andere Gebäude in Betrieb.
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt FreiburgFrist: 15. Juni
Sanierung Justizzentrum Freiburg, Wärmeversorgungsanlage
Sanierung der Heizungsinstallation im Gebäude C des Justizzentrums Freiburg (Kaiser-Joseph-Straße 257) sowie in Teilbereichen des Untergeschosses von Gebäude E. Baustelle im Stadtzentrum nahe Fußgängerzone; laufender Gerichtsbetrieb in den anderen Gebäudeteilen (A, B, D, E).
- Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHN/AFrist: 15. Juni
Kunststoff-, Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C, D und E der Bestandsliegenschaft MZG Bad Lippspringe. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Die Sanierung beinhaltet insbesondere die Dämmung von Dachflächen und Kellerdecken, den Austausch aller Fenster- und Türelemente sowie die Fassadendämmung gemäß den aktuellen energetischen Anforderungen. Darüber hinaus erfolgt eine Umstellung der Wärmeversorgung auf eine Kombination aus Wärmepumpe und regenerativem Fernwärmenetz. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist die energetische Sanierung der Fassaden und die Erneuerung von Fensteröffnungen und deren Elementen, unter Berücksichtigung von neuen Grundrissplanungen. Zudem werden im Gebäude, aufgrund einer angepassten Brandschutzplanung und der Anpassung von Grundrissen, Brandschutzelemente benötigt. Die Bauteile haben folgende Vorgaben: BT A, B, C, D und E: 2 geschossige Flachdachbauten UG und EG, bis ca. 8,00 m über OKFF EG 0,00 Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Kunststoffelemente, Aluminiumelemente, und Stundenlohnarbeiten. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Teil B) und die Vertragsbedingungen (Teil C), verwiesen. Bei dem gegenständlichen offenen Verfahren handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.
- Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHN/A
Kunststoff-, Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C, D und E der Bestandsliegenschaft MZG Bad Lippspringe. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Die Sanierung beinhaltet insbesondere die Dämmung von Dachflächen und Kellerdecken, den Austausch aller Fenster- und Türelemente sowie die Fassadendämmung gemäß den aktuellen energetischen Anforderungen. Darüber hinaus erfolgt eine Umstellung der Wärmeversorgung auf eine Kombination aus Wärmepumpe und regenerativem Fernwärmenetz. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist die energetische Sanierung der Fassaden und die Erneuerung von Fensteröffnungen und deren Elementen, unter Berücksichtigung von neuen Grundrissplanungen. Zudem werden im Gebäude, aufgrund einer angepassten Brandschutzplanung und der Anpassung von Grundrissen, Brandschutzelemente benötigt. Die Bauteile haben folgende Vorgaben: BT A, B, C, D und E: 2 geschossige Flachdachbauten UG und EG, bis ca. 8,00 m über OKFF EG 0,00 Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Kunststoffelemente, Aluminiumelemente, und Stundenlohnarbeiten. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Teil B) und die Vertragsbedingungen (Teil C), verwiesen. Bei dem gegenständlichen offenen Verfahren handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.
- Staatl. Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauueberwachung operative Baulogistik
für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 17) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (WernervonSiemensStraße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /HenriDunantStraße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die WernervonSiemens Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu und ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2
- Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Landau, vertreten durch die NiederlassungsleitungLandau
Rechnungshof Rheinland-Pfalz, Brandschutzmaßnahme - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 und 2
Der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz (LRH) hat aktuell seinen Sitz in mehreren Gebäuden in der Gerhart-Hauptmann-Straße und der Oberen Langgasse in Speyer (Gebäude A bis E). Die Gebäude A und B wurden ehemals als Landwirtschaftsschule errichtet und später für den LRH umgenutzt. Der Altbau des LRH (Gebäude E) ist ein Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren, welches nicht unter Denkmalschutz steht, aber in Materialien, Raumzuschnitten und Erscheinungsbild typisch für seine Erbauungszeit ist. Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung LBB, Niederlassung Landau plant die Brandschutzertüchtigung der oben genannten. In dem Gebäudeteil B soll allerdings, aufgrund eines anstehenden Verkaufs, lediglich eine Interimslösung zur Ausführung kommen. Die Maßnahmen sollen auf Basis von drei Brandschutzkonzepten für die Gebäude E & D sowie A und B, sowie der Festlegung zur Reduzierung des Maßnahmenumfangs für Gebäude B (Interim) umgesetzt werden. Die Planungen der Brandschutzmaßnahme wurden für die Gewerke der KG 400 Versorgungstechnik bereits bis zur Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) bzw. bis zum Ende der LPH 3 (Entwurfsplanung) erstellt. Die im Erläuterungsbericht (HU-Bau) beschriebenen Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung von brandschutztechnisch qualifizierten Wand- und Deckendurchführungen in den Gewerken Sanitär (Abwasser- und Wasserversorgung) und Heizungstechnik. Typische, gehäuft auftretende brandschutztechnische Mängel in den Gebäuden sind: -Rohrdurchführungen wurden ohne Abschottung in Wänden und Geschossdecken ausgeführt. -Rohrleitungen wurden mit Dämmungen mit Schmelzpunkt < 1000°C (z.B. Glaswolle) durch Wände hindurchgeführt. In einigen Bereichen müssen im Zuge der Brandschutzsanierung zerstörende Maßnahmen stattfinden, sodass festgestellt werden kann welche Rohrmaterialien verbaut sind. Ein Umwelttechnischer Bericht zur Gebäudeschadstofferkundung liegt vor. Es wurde festgestellt, das künstliche Mineralfasern ("alte" Mineralwolle, Herstellung vor dem Jahr 2000) verbaut sind und in einem Bereich asbesthaltige Rohrhüllen verbaut wurden. Die Arbeiten der Fachplanung Technische Ausrüstung umfassen im Einzelnen: Anlagengruppe 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: ermittelte Baukosten 76.362,86 EUR -Die Grundlagen der Kostenermittlung für die KG 410 müssen aktualisiert werden. Zwischenzeitlich wurde in allen Gebäudeteilen ein Großteil der Trinkwasserleitungen saniert. Hierfür ist eine Bestandserfassung zum Abgleich der bisher geplanten Brandschottungen gegenüber den aktuell noch benötigten Brandschottungen nötig. -Fortsetzung der Planungen zur Umsetzung der Brandschutzkonzepte ab der LPH 5 für die Gebäude E, D, A und B Interim aufbauend auf die bereits erstellten Entwurfsplanungen für die KG 410. Konkret betreffen die Maßnahmen die Ertüchtigung und Erneuerung von Brandschutzdurchführungen. Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen ermittelte Baukosten 61.368,78 EUR -Fortsetzung der Planungen zur Umsetzung der Brandschutzkonzepte ab der LPH 5 für die Gebäude E, D, A und B Interim aufbauend auf die bereits erstellten Entwurfsplanungen für die KG 420. Konkret betreffen die Maßnahmen die Ertüchtigung und Erneuerung von Brandschutzdurchführungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist oben genannte Kontaktstelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.