41900_23 ABZ (Agrarbildungszentrum) Hafendorf - Modernisierung - Baumeisterarbeiten
Baumeisterarbeiten für die Modernisierung des Agrarbildungszentrums Hafendorf. Das Projekt umfasst einen Zubau mit Turnsaal, Klassenräumen, Internat, Aufenthaltsräumen, Lehrküche und Nebenräumen. Zudem sind Geländeveränderungen sowie die Errichtung von Parkplätzen vorgesehen. Ausführungszeitraum: Juli 2026 bis Ende 202...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Baumeisterarbeiten für die Modernisierung des Agrarbildungszentrums Hafendorf. Das Projekt umfasst einen Zubau mit Turnsaal, Klassenräumen, Internat, Aufenthaltsräumen, Lehrküche und Nebenräumen. Zudem sind Geländeveränderungen sowie die Errichtung von Parkplätzen vorgesehen. Ausführungszeitraum: Juli 2026 bis Ende 2027.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Steiermark - Land Steiermark
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Baumeisterarbeiten für die Modernisierung des Agrarbildungszentrums Hafendorf. Das Projekt umfasst einen Zubau mit Turnsaal, Klassenräumen, Internat, Aufenthaltsräumen, Lehrküche und Nebenräumen. Zudem sind Geländeveränderungen sowie die Errichtung von Parkplätzen vorgesehen. Ausführungszeitraum: Juli 2026 bis Ende 2027.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
8- Land Steiermark - Land SteiermarkGrazFrist: 19. Mai
41900_23 ABZ (Agrarbildungszentrum) Hafendorf - Modernisierung - Holzbauarbeiten
Holzbauarbeiten für die Modernisierung und den Zubau des Agrarbildungszentrums Hafendorf (Kapfenberg). Das Projekt umfasst einen Turnsaal, Klassenräume, ein Internat, Aufenthaltsräume, eine Lehrküche sowie Nebenräume. Zudem sind Geländeveränderungen und die Errichtung von Parkplätzen vorgesehen. Details sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Ausführungszeitraum: Juli 2026 bis Ende 2027.
- Land Steiermark - Land SteiermarkGrazFrist: 19. Mai
41900_23 ABZ (Agrarbildungszentrum) Hafendorf - Modernisierung - Dachbauarbeiten
Dachbauarbeiten für die Modernisierung des Agrarbildungszentrums Hafendorf in Kapfenberg. Das Projekt umfasst den Zubau eines Turnsaals, von Klassenräumen, einem Internat, Aufenthaltsräumen, einer Lehrküche sowie Nebenräumen. Zudem sind Geländeveränderungen und die Errichtung von Parkplätzen vorgesehen. Der Ausführungszeitraum ist von Juli 2026 bis Ende 2027 geplant. Details sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
- Land Steiermark - Land SteiermarkGrazFrist: 20. Mai
41900_23 ABZ (Agrarbildungszentrum) Hafendorf | Modernisierung | Elektroinstallationen | Töllergraben 7, 8605 Kapfenberg
Modernisierung und Zubau der Landwirtschaftlichen Fachschule Hafendorf in Kapfenberg. Das Projekt umfasst die Errichtung eines Turnsaals, von Klassenräumen, einem Internat, Aufenthaltsräumen, einer Lehrküche sowie Nebenräumen. Zudem sind Geländeveränderungen und die Schaffung von Parkplätzen vorgesehen. Gegenstand der Ausschreibung sind die Elektroinstallationen für diese Baumaßnahmen.
- Land Steiermark - Land SteiermarkGrazFrist: 20. Mai
41900_23 ABZ (Agrarbildungszentrum) Hafendorf | Modernisierung | Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen| Töllergraben 7, 8605 Kapfenberg
Modernisierung und Zubau des Agrarbildungszentrums Hafendorf in Kapfenberg. Der Auftrag umfasst die Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen für einen neuen Turnsaal, Klassenräume, ein Internat, Aufenthaltsräume, eine Lehrküche sowie Nebenräume. Zudem sind Arbeiten im Zuge von Geländeveränderungen und der Errichtung von Parkplätzen zu berücksichtigen.
- HWK Ulm
Projektsteuerung für die Modernisierung der Bildungsakademie der HWK Ulm mit Neubauteil
Die Handwerkskammer Ulm, Olgastraße 72 in 89073 Ulm beabsichtigt, eine grundlegende Modernisierung der Bildungsakademie Ulm, Köllestraße 55 in 89077 Ulm durchzuführen und hierzu einen Förderantrag zu stellen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Land Baden-Württemberg haben die grundsätzliche Förderfähigkeit dieser Maßnahme bestätigt. Das Heinz-Piest-lnstitut (HPI) wurde seitens des BAFA am 28.01.2021 für die gutachterliche Stellungnahme zum Vorhaben beauftragt. Ergebnis war die Empfehlung einer Teilmodernisierung mit Teilabriss und Erstellung von Neubauten auf dem bestehenden Gebiet, da dieses sowohl in Bezug auf die funktionalen und organisatorischen Problemstellungen der BIA Ulm als auch in Bezug auf die Kosten, die angemessenste Lösung darstellt. Für das Projekt sollen Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO Heft Nr. 9, Stand März 2020 erbracht werden. Es wird beabsichtigt alle erforderlichen Leistungen aus den Projektstufen 1-5 zu beauftragen. Derzeit läuft ein VgV-Verfahren mit Projektskizze für die Objektplanung mit dem Ziel die Planung ab April 2026 zu beginnen und den Entwurf bis Juli 2027 abzuschließen, um eine qualifizierte Kostenberechnung nach DIN 276 im Fördermittelantrag vorzulegen. Mit dem Zuwendungsbescheid wird Ende 2027 gerechnet. Ein Baubeginn ist bis Ende 2028 vorgesehen, die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme bis 2032/33. Die Beauftragung erfolgt gemäß den Vorgaben des Fördermittelgebers stufenweise. Das 2-stufige VgV-Verfahren mit Stufe 1: Teilnahmeantrag und Stufe 2: Angebotsabgabe wurde mit den Fördermittelgebern abgestimmt. Die detaillierte Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Bewertungsmatrix sind in den Vergabeunterlagen hinterlegt.
- HWK Ulm
Objektplanung Gebäude (Projektskizze) Modernisierung der Bildungsakademie der HWK Ulm mit Neubauteil
Die Handwerkskammer Ulm, Olgastraße 72 in 89073 Ulm beabsichtigt, eine grundlegende Modernisierung der Bildungsakademie Ulm, Köllestraße 55 in 89077 Ulm durchzuführen und hierzu einen Förderantrag zu stellen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Land Baden-Württemberg haben die grundsätzliche Förderfähigkeit dieser Maßnahme bestätigt. Das Heinz-Piest-lnstitut (HPI) wurde seitens des BAFA am 28.01.2021 für die gutachterliche Stellungnahme zum Vorhaben beauftragt. Ergebnis war die Empfehlung einer Teilmodernisierung mit Teilabriss und Erstellung von Neubauten auf dem bestehenden Gebiet, da dieses sowohl in Bezug auf die funktionalen und organisatorischen Problemstellungen der BIA Ulm als auch in Bezug auf die Kosten, die angemessenste Lösung darstellt. Für das Projekt sollen Leistungen der Objektplanung gemäß HOAI 2021 erbracht werden. Das Leistungsbild orientiert sich an der HOAI § 34 ff. Es wird beabsichtigt alle erforderlichen Leistungen aus den Leistungsphasen (LPH) 2-8 (optional 9) zu beauftragen. Die Planung bis LPH 3/4 HOAI soll ab April 2026 beginnen und bis Juli 2027 abgeschlossen sein, um eine qualifizierte Kostenberechnung nach DIN 276 im Fördermittelantrag vorzulegen. Ein Baubeginn ist bis Ende 2028 vorgesehen, die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme bis 2032/33. Die Bieter haben die Plausibilität dieses Terminablaufs zu prüfen und einen Meilensteinplan vorzulegen. Die Beauftragung erfolgt gemäß den Vorgaben des Fördermittelgebers stufenweise. Das 2-stufige VgV-Verfahren mit Lösungsansatz (Projektskizze) wurde mit den Fördermittelgebern abgestimmt.
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_ELT_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_HLS_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 bzw. 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Steiermark - Land Steiermark.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.