3rd-Level Support für Tactilon
Mit der erfolgreichen Installation von Tactilon® Version 4.0 am 1. Juni 2025 wurde die operative Verantwortung sowie der 2nd- Level Support für den Betrieb von Tactilon® an die Firma ELCA Informatique SA übergeben. Diese Dienstleistungen wurden mit der WTO-Ausschreibung «Netzwerk- und IKT-Dienstleistungen Projekten und...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Mit der erfolgreichen Installation von Tactilon® Version 4.0 am 1. Juni 2025 wurde die operative Verantwortung sowie der 2nd- Level Support für den Betrieb von Tactilon® an die Firma ELCA Informatique SA übergeben. Diese Dienstleistungen wurden mit der WTO-Ausschreibung «Netzwerk- und IKT-Dienstleistungen Projekten und Betrieb», Projek...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS, Geschäftsbereich Ressourcen / Fachbereich Beschaffung
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: IT-Support
Ausschreibungsbeschreibung
Mit der erfolgreichen Installation von Tactilon® Version 4.0 am 1. Juni 2025 wurde die operative Verantwortung sowie der 2nd- Level Support für den Betrieb von Tactilon® an die Firma ELCA Informatique SA übergeben. Diese Dienstleistungen wurden mit der WTO-Ausschreibung «Netzwerk- und IKT-Dienstleistungen Projekten und Betrieb», Projekt-ID: 259246 in einem offenen Verfahren beschafft.Der 1st- Level Support wird von der Firma Eviden AG sichergestellt. Diese Dienstleistungen wurden mit der WTO-Ausschreibung «Betrieb Informations- und Alarmierungssysteme (BIAS)», Projekt-ID: 202439 in einem selektiven Verfahren beschafft.Damit der reibungslose Betrieb von Tactilon® gewährleistet werden kann, muss auch der 3rd-Level Support sichergestellt werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
7- Stabsreferat Einkauf und Versicherungen
Auftragserweiterung innerhalb der Vertragslaufzeit nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 GWB für G191 „Rahmenvereinbarung RV – Service und Support eines Unified Communication Systems (UC) der Generalverwaltung GV, Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (UC Dienstleistung VoIP 2022)“
Der gegenständliche Vertrag mit der Damovo Deutschland GmbH kam aufgrund der europaweiten Ausschreibung „Rahmenvereinbarung RV – Service und Support eines Unified Communication Systems (UC) der Generalverwaltung GV, Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (UC Dienstleistung VoIP 2022)“ Az. 2204.0102.0303_10/21 (nachgängige Bekanntmachung vom 12.07.2022 Nr. 2022/S 132-377247 im EU-Amtsblatt) zustande. Die Auftragsbekanntmachung wurde am 15.04.2022 im Supplement „S“ zum Amtsblatt der Europäischen Union (2022/S 075-202315) veröffentlicht. Nach Beendigung des Verfahrens haben sich nun Umstände ergeben, die zusätzliche Liefer- und Dienstleistungen für die dringend notwendige Aufrechterhaltung der von der Fachabt. beschriebenen nahtlosen Versorgung und Betrieb der dringend notwendigen IT-Dienste während der Umstrukturierung der ehem. IKT der GV in die zentrale IT-Einheit der MPG & die Rollouts aufgrund der wachsenden Bedarfe der Max-Planck-Institute gem. des vorliegenden abgeschlossenen RV nötig machen, ein Wechsel des AN aber nur mit beträchtlichem Zeitaufwand, Schwierigkeiten und Zusatzkosten und Zusatzaufwand verbunden, somit nicht wirtschaftlich oder auch in machbarer Zeit nicht möglich wäre.
- HafenCity Hamburg GmbH
Enterprise Resource Planning (ERP) System für die HafenCity Hamburg GmbH
Die HafenCity Hamburg GmbH ("HCH") und ihre Konzerngesellschaften (HafenCity Hamburg GmbH, Sondervermögen Stadt und Hafen, Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Billebogen Management GmbH, Gesellschaft zur Koordination nachhaltiger Mobilität mbH, Science City Hamburg Bahrenfeld GmbH, HafenCity Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH, HafenCity Immobilien-Objektgesellschaft mbH & Co. KG) sind als städtische Unternehmen verantwortlich für das Management der großen Stadtentwicklungsvorhaben HafenCity, Grasbrook, Billebogen und Science City Hamburg Bahrenfeld. Daneben wurde die HCH mit der Geschäftsbesorgung für das Sondervermögen Stadt und Hafen durch die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beauftragt. Mit der HafenCity und dem benachbarten Grasbrook, einer der größten innerstädtischen Entwicklungsräume Europas, entstehen auf über 220 Hektar völlig neue maßstabssetzende Innovationsstadtteile mit einem urbanen und maritimen Mix aus Dienstleistungen, Wohnen, Bildung, Freizeit, Einzelhandel, Kultur und Gewerbe. Mit dem 95 Hektar großen Stadtentwicklungsraum Billebogen werden in einem zentral gelegenen und heterogen genutzten Umfeld schwerpunktmäßig neuartige urbane Gewerbe- und Dienstleistungsareale für innovative Produktion und Dienstleistungen realisiert. Mit der Science City Hamburg Bahrenfeld entsteht in Anknüpfung an das vorhandene Wissenschaftscluster aus DESY und Universitätscampus ein urbanes Quartier mit wissenschaftsorientierten öffentlichen Nutzungen, Unternehmensstandorten, Wohnen und weiteren Dienstleistungen. Zur Sicherstellung einer möglichst effizienten, digitalisierten und sachgerechten Erfüllung der vorbezeichneten Aufgaben führt die HCH derzeit ein unternehmensweites Organisations- und Transformationsprojekt ("Projekt Phoenix") durch. Die HCH und ihre Konzerngesellschaften forcieren im Rahmen eines internen Organisations- und Transformationsprojektes zur Optimierung der Geschäftsprozesse eine Modernisierung ihrer IT-Landschaft. Ein Baustein dieses Projekts ist die Einführung eines Enterprise Resource Planning-Systems (ERP). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Zurverfügungstellung von Lizenzen, das Customizing, die Einführung und der Betrieb eines Cloud-basierten ERP-Systems (inkl. Bereitstellung, Administration, Wartung, Aktualisierung, Datenspeicherung/-sicherung und Support) mindestens in deutscher Sprache, welches die kaufmännischen und organisatorischen Geschäftsprozesse Planung und Bau von Infrastruktur, Beschaffungen von Liefer- und Dienstleistungen, Weiterberechnung von Leistungen innerhalb und außerhalb der HCH-Gruppe sowie Finanzbuchhaltung und Investitionscontrolling aller Gesellschaften der HCH-Gruppe abbildet. Darüber hinaus ist die finanztechnische, inhaltliche Fachberatung zur Ausgestaltung der den Funktionalitäten des ERP-Systems zugrunde liegenden fachlichen Themen und Prozesse im fachlichen Kontext der HCH und deren Konzerngesellschaften zu erbringen.
- HafenCity Hamburg GmbH
Enterprise Resource Planning (ERP) System für die HafenCity Hamburg GmbH
Die HafenCity Hamburg GmbH ("HCH") und ihre Konzerngesellschaften (HafenCity Hamburg GmbH, Sondervermögen Stadt und Hafen, Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Billebogen Management GmbH, Gesellschaft zur Koordination nachhaltiger Mobilität mbH, Science City Hamburg Bahrenfeld GmbH, HafenCity Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH, HafenCity Immobilien-Objektgesellschaft mbH & Co. KG) sind als städtische Unternehmen verantwortlich für das Management der großen Stadtentwicklungsvorhaben HafenCity, Grasbrook, Billebogen und Science City Hamburg Bahrenfeld. Daneben wurde die HCH mit der Geschäftsbesorgung für das Sondervermögen Stadt und Hafen durch die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beauftragt. Mit der HafenCity und dem benachbarten Grasbrook, einer der größten innerstädtischen Entwicklungsräume Europas, entstehen auf über 220 Hektar völlig neue maßstabssetzende Innovationsstadtteile mit einem urbanen und maritimen Mix aus Dienstleistungen, Wohnen, Bildung, Freizeit, Einzelhandel, Kultur und Gewerbe. Mit dem 95 Hektar großen Stadtentwicklungsraum Billebogen werden in einem zentral gelegenen und heterogen genutzten Umfeld schwerpunktmäßig neuartige urbane Gewerbe- und Dienstleistungsareale für innovative Produktion und Dienstleistungen realisiert. Mit der Science City Hamburg Bahrenfeld entsteht in Anknüpfung an das vorhandene Wissenschaftscluster aus DESY und Universitätscampus ein urbanes Quartier mit wissenschaftsorientierten öffentlichen Nutzungen, Unternehmensstandorten, Wohnen und weiteren Dienstleistungen. Zur Sicherstellung einer möglichst effizienten, digitalisierten und sachgerechten Erfüllung der vorbezeichneten Aufgaben führt die HCH derzeit ein unternehmensweites Organisations- und Transformationsprojekt ("Projekt Phoenix") durch. Die HCH und ihre Konzerngesellschaften forcieren im Rahmen eines internen Organisations- und Transformationsprojektes zur Optimierung der Geschäftsprozesse eine Modernisierung ihrer IT-Landschaft. Ein Baustein dieses Projekts ist die Einführung eines Enterprise Resource Planning-Systems (ERP). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Zurverfügungstellung von Lizenzen, das Customizing, die Einführung und der Betrieb eines Cloud-basierten ERP-Systems (inkl. Bereitstellung, Administration, Wartung, Aktualisierung, Datenspeicherung/-sicherung und Support) mindestens in deutscher Sprache, welches die kaufmännischen und organisatorischen Geschäftsprozesse Planung und Bau von Infrastruktur, Beschaffungen von Liefer- und Dienstleistungen, Weiterberechnung von Leistungen innerhalb und außerhalb der HCH-Gruppe sowie Finanzbuchhaltung und Investitionscontrolling aller Gesellschaften der HCH-Gruppe abbildet. Darüber hinaus ist die finanztechnische, inhaltliche Fachberatung zur Ausgestaltung der den Funktionalitäten des ERP-Systems zugrunde liegenden fachlichen Themen und Prozesse im fachlichen Kontext der HCH und deren Konzerngesellschaften zu erbringen.
- Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)
Rahmenvertrag Dienstleistungen für das Fachverfahren PNR
Das ITZBund benötigt Dienstleistungen im Bereich des technischen Applikationsbetriebes der Inneren Sicherheit bei der Betreuung des Systems für die Verarbeitung von Fluggastdaten (kurz: PNR-Verfahren). Das PNR Verfahren erfasst und speichert die "Daten von 170 Millionen Flugpassagieren pro Jahr, die von 30 deutschen Flughäfen mit 180 Airlines abfliegen (Beer, 2017)". Die erfassten Daten werden maschinell bewertet und manuell ausgewertet um terroristische Straftaten und schwere Kriminalität aufzudecken oder zu verfolgen. Die Einführung eines PNR-Systems beruht auf einer EU-Richtlinie, die alle Staaten der EU verpflichtet ab Mai 2018 die Fluggastdaten grenzüberschreitender Flüge zu erfassen und auszuwerten. Fluggesellschaften müssen die Passagierdaten zuliefern. Der Auftraggeber des ITZBund für das PNR-Verfahren ist das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das Bundesverwaltungsamt ist für die Erstellung der benötigten Fach-Applikationen zuständig und hat für den Betrieb der Anwendung/en das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) beauftragt. Dabei ist das ITZBund gesamtheitlich für den Aufbau aller benötigten IT-Komponenten und Dienste inkl. entsprechender Weiterentwicklung, Pflege und Wartung, Betrieb der technischen Infrastruktur und Infrastrukturdienste, sowie für das eigentliche Deployment und die technische Konfiguration der fachspezifischen Applikationen zuständig. Die Koordination des Aufbaus bzw. der fachspezifische Betrieb des PNR-Systems erfolgt dabei in durch die PNR-Verantwortlichen im ITZBund unter zu Hilfenahme von Basisinfrastruktur-Services der ITZBund Linienorganisationen. Die technische Basis setzt sich aus einer klassischen x86 Linux Infrastruktur (z.B. Provisionierungs-Automatisierung, Konfigurationsmanagement und Oracle-basierte Persistenz) und progressiven Teilen (z.B. Docker-Containern, Kafka Message Queuing, NoSQL Persistenz, Deployment-Automatisierung) zusammen und verteilt sich dabei auf mehrere IT-Systemumgebungen, die zum Teil unterschiedliche Kundenanforderungen bedienen. Zwingend sind dabei sicherheitsrelevante Vorgaben des BSI zu beachten, sodass sich in ihrer Gesamtheit eine komplexe Infrastruktur ergibt. Teil des Betriebs im ITZBund ist der Lifecycle bestehender Umgebungen sowie auch Migrationen in neue Rechenzentren. Ziel der Ausschreibung ist es, einen Rahmenvertrag zur Beauftragung von Unterstützungs-leistungen im Bereich Projektunterstützung, Architektur, Applikationsbetrieb, und Infrastrukturbetrieb für das vom ITZBund unterstützte PNR System zu erhalten.
- Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)
Rahmenvertrag Dienstleistungen für das Fachverfahren PNR
Das ITZBund benötigt Dienstleistungen im Bereich des technischen Applikationsbetriebes der Inneren Sicherheit bei der Betreuung des Systems für die Verarbeitung von Fluggastdaten (kurz: PNR-Verfahren). Das PNR Verfahren erfasst und speichert die "Daten von 170 Millionen Flugpassagieren pro Jahr, die von 30 deutschen Flughäfen mit 180 Airlines abfliegen (Beer, 2017)". Die erfassten Daten werden maschinell bewertet und manuell ausgewertet um terroristische Straftaten und schwere Kriminalität aufzudecken oder zu verfolgen. Die Einführung eines PNR-Systems beruht auf einer EU-Richtlinie, die alle Staaten der EU verpflichtet ab Mai 2018 die Fluggastdaten grenzüberschreitender Flüge zu erfassen und auszuwerten. Fluggesellschaften müssen die Passagierdaten zuliefern. Der Auftraggeber des ITZBund für das PNR-Verfahren ist das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das Bundesverwaltungsamt ist für die Erstellung der benötigten Fach-Applikationen zuständig und hat für den Betrieb der Anwendung/en das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) beauftragt. Dabei ist das ITZBund gesamtheitlich für den Aufbau aller benötigten IT-Komponenten und Dienste inkl. entsprechender Weiterentwicklung, Pflege und Wartung, Betrieb der technischen Infrastruktur und Infrastrukturdienste, sowie für das eigentliche Deployment und die technische Konfiguration der fachspezifischen Applikationen zuständig. Die Koordination des Aufbaus bzw. der fachspezifische Betrieb des PNR-Systems erfolgt dabei in durch die PNR-Verantwortlichen im ITZBund unter zu Hilfenahme von Basisinfrastruktur-Services der ITZBund Linienorganisationen. Die technische Basis setzt sich aus einer klassischen x86 Linux Infrastruktur (z.B. Provisionierungs-Automatisierung, Konfigurationsmanagement und Oracle-basierte Persistenz) und progressiven Teilen (z.B. Docker-Containern, Kafka Message Queuing, NoSQL Persistenz, Deployment-Automatisierung) zusammen und verteilt sich dabei auf mehrere IT-Systemumgebungen, die zum Teil unterschiedliche Kundenanforderungen bedienen. Zwingend sind dabei sicherheitsrelevante Vorgaben des BSI zu beachten, sodass sich in ihrer Gesamtheit eine komplexe Infrastruktur ergibt. Teil des Betriebs im ITZBund ist der Lifecycle bestehender Umgebungen sowie auch Migrationen in neue Rechenzentren. Ziel der Ausschreibung ist es, einen Rahmenvertrag zur Beauftragung von Unterstützungs-leistungen im Bereich Projektunterstützung, Architektur, Applikationsbetrieb, und Infrastrukturbetrieb für das vom ITZBund unterstützte PNR System zu erhalten.
- Freie und Hansestadt Hamburg, SBH | Schulbau HamburgHamburgFrist: 30. Mai
Markterkundung betreffend " Softwarelösung für die strategischen Immobiliensteuerung zur Klimaneutralität für Bildungsbau Hamburg "
Titel: Softwarelösung für die strategischen Immobiliensteuerung zur Klimaneutralität für Bildungsbau Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung Beschreibung: Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung der geplanten Beschaffungsvorhaben. Hinweise zum Ablauf: 1. Die Markterkundungsgespräche werden in deutscher Sprache durchgeführt. 2. Mit der Teilnahme an dieser Markterkundung sind für Sie keine Kosten verbunden. Für Ihre entstehenden Aufwände werden keine Kosten erstattet. 3. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine vorbereitende Markterkundung und nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags handelt. 4. Der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen ist im Rahmen dieses Verfahrens nicht eröffnet. 5. Die Teilnahme an der Markterkundung stellt keine Voraussetzung für eine spätere Teilnahme an einem möglichen Vergabeverfahren dar. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, die in der Markterkundung diskutierten Leistungsanforderungen bei einem späteren Vergabeverfahren zu ändern oder anzupassen. 7. Es entsteht durch die Teilnahme an der Markterkundung kein Anspruch auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens oder die Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Teilnahme am Markterkundungsgespräch: 1. Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Markterkundungsgespräch besteht, bestehen folgende Möglichkeiten, an der Markterkundung teilzunehmen: (a) Sie reichen in Textform an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de" Antworten zu den folgenden 18 Fragen ein (Einreichung bitte bis zum 05.06.2026): A1: Welche Kernfunktionen deckt Ihre Lösung ab, für welche Zielgruppen ist sie konzipiert und seit wann ist sie produktiv? A2: Nennen Sie bis zu drei Referenzprojekte zur Emissions-, Maßnahmen- und Kostensteuerung (Typ, Portfoliogröße, Funktionen, Herausforderungen). Anonymisierung zulässig. A3: Welche Standards (GHG Protocol, EU-CSRD, EU-Taxonomie, SBTi u. a.) werden unterstützt, welche sind in Entwicklung und wo bestehen Grenzen? B1: Wie werden Emissionsdaten (Scope 1-3) und Kostendaten verknüpft, um Maßnahmen, Szenarien und Priorisierungen auf Portfolio- und Gebäudeebene zu unterstützen? B2: Inwieweit können Scope-3-Emissionen aus Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen abgebildet werden? Vollständige Ökobilanzen werden nicht vorausgesetzt. B3: Wie werden Zielpfade und Szenarien verglichen und können Kosten, CO2e-Vermeidungskosten, Energiepreisentwicklungen und Fördermittelwirkungen einbezogen werden? B4: Welche KI-basierten Funktionen sind verfügbar oder in Entwicklung und wofür haben sie sich bewährt? C1: Welche Datenquellen wurden angebunden und welche Voraussetzungen sind maßgeblich für den Integrationsaufwand? C2: Wie wird mit heterogener oder unvollständiger Datenlage umgegangen und wie wirkt sich dies auf Auswertungen aus? C3: Welche Rollen sind auf Auftraggeberseite notwendig und welche Aufgaben liegen beim Systemanbieter? D1: Beschreiben Sie Ihr Bereitstellungsmodell (z.B. SaaS), Hosting, EU-Konformität, Zertifizierungen und Sprachverfügbarkeit. D2: Welche Phasen und Herausforderungen treten bei der Implementierung auf und was ist ein realistischer Zeitrahmen von Vertragsschluss bis Betrieb? D3: Wie sind Betrieb und Support organisiert und wie werden regulatorische Änderungen zeitnah abgebildet? E1: Beschreiben Sie Lizenz- und Preismodell, Kostenbestandteile für Implementierung, Betrieb und Wartung und die wesentlichen Kostentreiber. E2: Welche Funktionen sind stabil verfügbar, welche in Entwicklung und welche erfordern Anpassungsaufwand (z.B. Scope-3-Bilanzierung, Szenariomodellierung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung)? F1: Welche Risiken wurden in vergleichbaren Projekten beobachtet und welche Empfehlungen werden einem öffentlichen Auftraggeber gegeben? F2: Produktunterlagen oder Referenzberichte sind als optionale Anlage willkommen und ersetzen nicht die Beantwortung der Fragen. (b) Sie bekunden Ihr Interesse, (ausschließlich oder zusätzlich zur Beantwortung der vorgenannten Fragen in Textform) an einer mündlichen Markterkundung teilzunehmen, bis zum 05.06.2026 an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de". Anschließend werden nach Ablauf dieser Frist ausgewählte interessierte Unternehmen zu einem Markterkundungsgespräch eingeladen. Dies wird online via MS-Teams durchgeführt. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen beabsichtigt der Auftraggeber, strukturierte Gespräche mit Marktteilnehmenden zu führen, um einzelne Aspekte zu vertiefen und offene Fragen zu klären. Diese Gespräche dienen ausschließlich der fachlichen Einordnung und stellen keine Verhandlung dar. Sie sollen vorr. im Zeitraum KW 25-27 stattfinden. Die Teilnahme an Gesprächen ist freiwillig. Der Auftraggeber behält sich vor, Ablauf, Umfang und Form der Markterkundung anzupassen. 2. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der Auftraggeber über die Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen kann. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht alle Unternehmen zu Markterkundungsgesprächen einzuladen. In diesem Fall verweist der Auftraggeber auf die Möglichkeit, sich in Textform an der Markterkundung zu beteiligen.
- Freie und Hansestadt Hamburg, SBH | Schulbau Hamburg
Markterkundung betreffend " Softwarelösung für die strategischen Immobiliensteuerung zur Klimaneutralität für Bildungsbau Hamburg "
Titel: Softwarelösung für die strategischen Immobiliensteuerung zur Klimaneutralität für Bildungsbau Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung Beschreibung: Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung der geplanten Beschaffungsvorhaben. Hinweise zum Ablauf: 1. Die Markterkundungsgespräche werden in deutscher Sprache durchgeführt. 2. Mit der Teilnahme an dieser Markterkundung sind für Sie keine Kosten verbunden. Für Ihre entstehenden Aufwände werden keine Kosten erstattet. 3. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine vorbereitende Markterkundung und nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags handelt. 4. Der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen ist im Rahmen dieses Verfahrens nicht eröffnet. 5. Die Teilnahme an der Markterkundung stellt keine Voraussetzung für eine spätere Teilnahme an einem möglichen Vergabeverfahren dar. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, die in der Markterkundung diskutierten Leistungsanforderungen bei einem späteren Vergabeverfahren zu ändern oder anzupassen. 7. Es entsteht durch die Teilnahme an der Markterkundung kein Anspruch auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens oder die Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Teilnahme am Markterkundungsgespräch: 1. Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Markterkundungsgespräch besteht, bestehen folgende Möglichkeiten, an der Markterkundung teilzunehmen: (a) Sie reichen in Textform an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de" Antworten zu den folgenden 18 Fragen ein (Einreichung bitte bis zum 05.06.2026): A1: Welche Kernfunktionen deckt Ihre Lösung ab, für welche Zielgruppen ist sie konzipiert und seit wann ist sie produktiv? A2: Nennen Sie bis zu drei Referenzprojekte zur Emissions-, Maßnahmen- und Kostensteuerung (Typ, Portfoliogröße, Funktionen, Herausforderungen). Anonymisierung zulässig. A3: Welche Standards (GHG Protocol, EU-CSRD, EU-Taxonomie, SBTi u. a.) werden unterstützt, welche sind in Entwicklung und wo bestehen Grenzen? B1: Wie werden Emissionsdaten (Scope 1-3) und Kostendaten verknüpft, um Maßnahmen, Szenarien und Priorisierungen auf Portfolio- und Gebäudeebene zu unterstützen? B2: Inwieweit können Scope-3-Emissionen aus Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen abgebildet werden? Vollständige Ökobilanzen werden nicht vorausgesetzt. B3: Wie werden Zielpfade und Szenarien verglichen und können Kosten, CO2e-Vermeidungskosten, Energiepreisentwicklungen und Fördermittelwirkungen einbezogen werden? B4: Welche KI-basierten Funktionen sind verfügbar oder in Entwicklung und wofür haben sie sich bewährt? C1: Welche Datenquellen wurden angebunden und welche Voraussetzungen sind maßgeblich für den Integrationsaufwand? C2: Wie wird mit heterogener oder unvollständiger Datenlage umgegangen und wie wirkt sich dies auf Auswertungen aus? C3: Welche Rollen sind auf Auftraggeberseite notwendig und welche Aufgaben liegen beim Systemanbieter? D1: Beschreiben Sie Ihr Bereitstellungsmodell (z.B. SaaS), Hosting, EU-Konformität, Zertifizierungen und Sprachverfügbarkeit. D2: Welche Phasen und Herausforderungen treten bei der Implementierung auf und was ist ein realistischer Zeitrahmen von Vertragsschluss bis Betrieb? D3: Wie sind Betrieb und Support organisiert und wie werden regulatorische Änderungen zeitnah abgebildet? E1: Beschreiben Sie Lizenz- und Preismodell, Kostenbestandteile für Implementierung, Betrieb und Wartung und die wesentlichen Kostentreiber. E2: Welche Funktionen sind stabil verfügbar, welche in Entwicklung und welche erfordern Anpassungsaufwand (z.B. Scope-3-Bilanzierung, Szenariomodellierung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung)? F1: Welche Risiken wurden in vergleichbaren Projekten beobachtet und welche Empfehlungen werden einem öffentlichen Auftraggeber gegeben? F2: Produktunterlagen oder Referenzberichte sind als optionale Anlage willkommen und ersetzen nicht die Beantwortung der Fragen. (b) Sie bekunden Ihr Interesse, (ausschließlich oder zusätzlich zur Beantwortung der vorgenannten Fragen in Textform) an einer mündlichen Markterkundung teilzunehmen, bis zum 05.06.2026 an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de". Anschließend werden nach Ablauf dieser Frist ausgewählte interessierte Unternehmen zu einem Markterkundungsgespräch eingeladen. Dies wird online via MS-Teams durchgeführt. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen beabsichtigt der Auftraggeber, strukturierte Gespräche mit Marktteilnehmenden zu führen, um einzelne Aspekte zu vertiefen und offene Fragen zu klären. Diese Gespräche dienen ausschließlich der fachlichen Einordnung und stellen keine Verhandlung dar. Sie sollen vorr. im Zeitraum KW 25-27 stattfinden. Die Teilnahme an Gesprächen ist freiwillig. Der Auftraggeber behält sich vor, Ablauf, Umfang und Form der Markterkundung anzupassen. 2. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der Auftraggeber über die Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen kann. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht alle Unternehmen zu Markterkundungsgesprächen einzuladen. In diesem Fall verweist der Auftraggeber auf die Möglichkeit, sich in Textform an der Markterkundung zu beteiligen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS, Geschäftsbereich Ressourcen / Fachbereich Beschaffung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.