3-0347 JJR/Serre
Erweiterung des Fernwärmenetzes um 320 Meter mit 8 neuen Anschlüssen. Sanierung des Wassernetzes auf 240 Metern inklusive Austausch von 12 Anschlüssen. Sanierung des Stromnetzes für 7 Hausanschlüsse sowie der öffentlichen Beleuchtung durch Kabelersatz an 8 Lichtmasten. Zudem Errichtung einer neuen Ladestation für Elekt...
Angebotsfrist:12. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Erweiterung des Fernwärmenetzes um 320 Meter mit 8 neuen Anschlüssen. Sanierung des Wassernetzes auf 240 Metern inklusive Austausch von 12 Anschlüssen. Sanierung des Stromnetzes für 7 Hausanschlüsse sowie der öffentlichen Beleuchtung durch Kabelersatz an 8 Lichtmasten. Zudem Errichtung einer neuen Ladestation für Elektrofahrzeuge.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Viteos SA - Service Coordination
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 12. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Erweiterung des Fernwärmenetzes um 320 Meter mit 8 neuen Anschlüssen. Sanierung des Wassernetzes auf 240 Metern inklusive Austausch von 12 Anschlüssen. Sanierung des Stromnetzes für 7 Hausanschlüsse sowie der öffentlichen Beleuchtung durch Kabelersatz an 8 Lichtmasten. Zudem Errichtung einer neuen Ladestation für Elektrofahrzeuge.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- ZWA Thüringer HolzlandHermsdorfFrist: 08. Apr.
Reichenbach Wiesenstraße
Vergabe von Tiefbauleistungen in vier Losen: BT 1: Neubau Schmutzwasserkanal (303 m DN 200 PP, 3 Schächte DN 800, 8 Schächte DN 1000, 105 m Hausanschlüsse, 60 m Umlegung Versorger). BT 2: Neubau Regenwasserkanal (192 m DN 250 PP, 5 Schächte, 75 m Hausanschlüsse, 35 m Straßenablauf-Anschlüsse). BT 3: Neubau Trinkwasserleitung (191 m PE-HD 90x8,2 mm, 135 m Interimsversorgung, 75 m öffentliche und 35 m private Hausanschlüsse). BT 4: Tiefbau Elektro (430 m für Strom/Beleuchtung mit Schutzrohren, 80 m für 7 Elt-Hausanschlüsse). Leistungen umfassen Erdarbeiten, Verbau, Wasserhaltung, Straßenbau in Grabenbereichen.
- Landkreis OberhavelFrist: 22. Mai
Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf - Erweiterung Gymnasium und Cafeteria: Elektrotechnik (Starkstrom- und Schwachstromanlagen)
Kurzbeschreibung/Grobmengen der ausgeschriebenen Leistungen dieses Loses: Leistungsgegenstand Elektrotechnik: KG 440 Starkstromanlagen, KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen -Bauwerk - Technische Anlagen, Starkstromanlagen, Eigenstromversorgungsanlagen: Sicherheitsbeleuchtung: - 1 Stück Unterzentrale - ca. 90 Leuchten und Hinweispiktogramme - ca. 500 Meter Kabel und Leitungen Niederspannungsschaltanlagen: - 1 Stück Hauptverteilung - 4 Stück Unterverteilungen Niederspannungsinstallationsanlagen: Kabel- und Leitungen: - ca. 170 Meter Kabeltrasse - ca. 30 Meter Edelstahltrasse - ca. 140 Meter Kabelschutzrohr im Boden - ca. 5560 Meter Zuleitungskabel - ca. 5000 Meter Leitungen für Endstromkreise - ca. 1500 Meter Schwachstromleitungen Leitungsverlegungsmaterial: - ca. 50 Meter Geräteeinbaukanal - ca. 230 Meter Aluminiumrohr - ca. 160 Meter Stahlpanzerrohr Schalt- und Steckgeräte: - ca. 300 Steckgeräte - ca. 20 Jalousieaktoren KNX - ca. 20 KNX-Taster und Displays - ca. 85 KNX-Präsenzmelder - ca. 10 Steckdosenwürfel RWA-Anlage: - Anschluss, Montage und Kabelverlegung, einer Treppenhausanlage Beleuchtungsanlagen: - ca. 160 Einbauklassenraumleuchten mit DALI- Dimmung - ca. 30 Anbauleuchten mit DALI- Dimmung - ca. 40 Leuchten in Fluren und WCs Blitzschutz- und Erdungsanlagen: Äußerer Blitzschutz: - ca. 38 Fangstangen - ca 20 Meter Fangleitung 8 mm Rund - ca. 38 Trennstellen Potentialausgleich: - 10 Potentialausgleichsschienen - ca. 30 Anschlüsse - ca. 240 Meter Kabel und Leitungen - 2 Stück Blitzstrom- Überspannungsableiter 150 mm² mit Gehäuse - 4 Stück Blitzstrom- Überspannungsableiter 16 mm² mit Gehäuse - 6 Stück Blitzstrom- Überspannungsableiter 2,5 mm² mit Gehäuse - 2 Stück Blitzstrom- Überspannungsableiter 6 mm² mit Gehäuse Starkstromanlagen Sonstiges: Brandschutz: - ca. 30 Brandschottungen - ca. 12 Meter Brandschutzkanal Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Such- und Signalanlagen: Video- Gegensprechanlage (Klingelanlage): - 1 Stück Video- Gegensprechanlage IP basiert Elektroakustische Anlagen: ELA-Anlage: - 1 Stück Medienrack mit Verstärkeranlage - ca. 80 Lautsprecher Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Brandmeldeanlage: - 1 Stück modulare Brandmeldezentrale im Brandschutzschrank - ca. 40 automatische Melder - ca. 16 Stück akustische Signalgeber - ca. 8 Stück Druckknopfmelder EMA-Erweiterung der Bestandsanlage: - 1 Stück Einbruchmeldezentrale - ca. 63 Magnetkontakte - ca. 900 Meter Schwachstromleitungen Übertragungsnetze: Datennetz: - 2 Stück Datenschränke - ca. 65 Doppeldatendosen - ca. 4000 Meter Datenleitung Duplex - ca. 300 Meter Glasfaserleitung - ca. 200 Meter Kommunikationsleitungen (Kupfer) Wireless Lan: - ca. 35 Accespoints montieren BOS- Funkanlage: - 1 Stück Messung
- Landratsamt Unstrut-Hainich-KreisMühlhausenFrist: 21. Apr.
Sanierung Seilerhalle Schlotheim - Heizung, Lüftung und Sanitär
Der Landkreis Unstrut-Hainich beabsichtigt die Sanierung der Seilerhalle in Schlotheim im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung gemäß Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) zu vergeben. Im Los 9 werden die Heizung, Lüftung und Sanitär ausgeschrieben. Hier sollen der fachgerechte Austausch und Anpassung sowie die Erneuerung der Sanitär technischen Anlagen und Installationen erfolgen. Des Weiteren soll eine Lüftungsanlage mit Kanal und Anschluss an die Heizung eingebaut werden. weitere Lose: Los 1 - Abbrucharbeiten Los 2 - Gerüstbauarbeiten Los 3 - Dachdeckungsarbeiten Los 4 - Estricharbeiten Los 5 - Trockenbauarbeiten Los 6 - Malerarbeiten Los 7 - Fliesenarbeiten Los 8 - Elektroinstallation Die Ausschreibung der Lose erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt: Los 10 - Sportboden Los 11 - Prallschutz Los 12 - Schließsystem
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 13. Mai
TUD MOL 3. TBM Mollier-Bau Sanierung
- Starkstromanlage für die Neuerrichtung des Rotorenversuchsfeldes im Sachsenberg-Bau mit separater Einspeisung von der NSHV der TST-Pauer-Bau - Gesamtleistungsbedarf 276 kW - Demomontagearbeiten von alten bereits außer Betrieb befindliche Kabeln im Doppelbodenbereich der Trafostation, - Ausbau eines neuen Trassenweges im Doppelboden, - Vorbereitung eines vorh. NH3-Abganges für den Anschluss von Parallelkabeln, - Kabelverlegung im Bestand durch mehrere Gebäude (Pauer-Bau, Kutzbach-Bau, Sachsenberg-Bau), - 1 Typgeprüfte Schaltanlage als Standverteilung 630 A - 1 Dezentrales Sicherheitslichtgerät für die Sicherheitsbeleuchtung, - 12 Sicherheitsleuchten - ca. 50 Installationsgeräte, - ca. 8 Steckdosenverteiler - ca. 2.500 m Kabel und Leitungen, - ca. 500 m Kabel zur Erschließung der Verteilung, - ca. 180 m Kabelrinnen und Kabelleitern Nennweiten 100 bis 600 mm und sonstige Verlegesysteme, - ca. 10 Innenleuchten, - Erweiterung Blitzschutz Sachsenberg-Bau im Aufstellbereich Lüftungsanlage, - Umbau vorh. Datenverteiler im Bereich Versuchsfeld, Nachrüstung Patchfeld, - 6 Doppeldatenanschlussdosen, einschl. Datenkabel - diverse Installationsgeräte, Steckdosen, Lichtsteuerungstableau, Steuerung Oberlicht umsetzen
- Kreis SteinburgFrist: 26. Apr.
Öffentl. Dienstleistungsaufträge | Personenverkehrsdienste mit Kraftfahrzeugen im TN Nord (Los 1), Ost (Los 2) und West (Los 3)
Öffentliche Vorankündigung nach Art. 7 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über die Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages für das Teilnetz Nord im Kreis Steinburg im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes. Der ÖPNV-Aufgabenträger Kreis Steinburg beabsichtigt als zuständige Behörde (§ 2 Abs. 4 ÖPNVG i. V. m. § 8a Abs. 1 Satz 2 PBefG) einen Dienstleistungsauftrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren wettbewerblich zu vergeben. Über die ggü. den Festlegungen des RNVP verlängerte Vertragslaufzeit wird die Amortisationsdauer der mit dem Einstieg in den emissionsfreien Verkehr verbundenen Investitionen berücksichtigt. Die Betriebsaufnahme erfolgt zum 01.01.2028. Der Auftrag umfasst die hvv-Linien 6150, 6151, 6160, 6161, 6162, 616x (neue Linie Vaale-Schenefeld), 6170, 6171, 6172 und 6173. Die Fahrplanleistung beträgt ca. 898.000 Fpl-km pro Jahr. Die im Rahmen des Auftrages zu erfüllenden Anforderungen bezüglich des Fahrplanes sind in den Dokumenten unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.öpnv-steinburg.de/index.php?id=1280 Zum aktuellen Stand werden zur Verkehrsspitze in Summe 17 Fahrzeuge benötigt, davon 15 Solo- und zwei Gelenkbusse. Das Verkehrsunternehmen hat die für die dauerhafte Abdeckung der Fahrgastnachfrage erforderliche Anzahl (inkl. Reservefahrzeuge) an ausreichend dimensionierten Fahrzeugen vorzuhalten und einzusetzen. Zur Sicherstellung eines funktionsfähigen Wettbewerbs sowie eines stabilen Betriebs in der Anlaufphase (1. und 2. Betriebsjahr) gelten folgende ggü. dem RNVP abweichende Anforderungen zum Fahrzeugeinsatz: Das Durchschnittsalter der eingesetzten Fahrzeuge soll 12 Jahre nicht überschreiten. Die Fahrzeuge dürfen nicht älter als 14 Jahre sein. Perspektivische Anpassungen an die im Regionalen Nahverkehrsplan 2025 – 2029 (RNVP) definierten Standards bleiben bei entsprechender Verfügbarkeit von Finanzmitteln über Zubestellungen vertraglich möglich. Mit der Neuvergabe der Verkehrsleistungen erfolgt der Einstieg in den emissionsfreien Fahrbetrieb, wobei ein gegenüber den Festlegungen des RNVP (Kap. 8) abweichender Einstiegspfad gewählt wird, der die Leistungsfähigkeit der Marktteilnehmer, die verfügbaren Finanzressourcen und insbesondere den verbleibenden zeitlichen Vorlauf berücksichtigt. Es sind die Mindestanforderungen des SaubFahrzeugBeschG umzusetzen, sodass über die Vertragslaufzeit mindestens 32,5 % der Fahrzeugflotte emissionsfrei (z.B. Elektrobusse) betrieben werden. Weitere 32,5 % der Flotte werden als „saubere“ Fahrzeuge (z.B. Betrieb mit HVO-Kraftstoff) gefordert. Eine Möglichkeit der Erfüllung besteht darin, dass ab Betriebsbeginn 2028 zunächst 67,5 % der (ggf. gebrauchten) Fahrzeuge mit herkömmlichem Diesel und 32,5 % der Fahrzeuge mit HVO-Kraftstoff betrieben werden. Zum dritten Betriebsjahr (also ab 01.01.2030) sind dann 40 % der Fahrzeuge emissionsfrei zu betreiben, um die gesetzliche Quote über die Vertragslaufzeit zu erfüllen. Diese emissionsfreien Fahrzeuge ersetzen dann anteilig die konventionellen Dieselbusse. Zur anteiligen Finanzierung dieser Investitionen plant der Kreis Steinburg die Beantragung von Fördermitteln nach der jeweils aktuellen „Richtlinie zur Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben im Personenverkehr“ des Bundesministeriums für Verkehr. Der Kreis behält sich im Falle der wettbewerblichen Vergabe das Recht vor, dass die Quoten dieses Teilnetzes mit denen der anderen Teilnetze verrechnet werden. Damit wäre es möglich, dass der Kreis bei einem Teilnetz einen geringeren Anteil an emissionsfreien Fahrzeugen fordert, wenn im Gegenzug für ein anderes Teilnetz eine höhere Quote erreicht wird. Zum aktuellen Stand geht der Kreis davon aus, dass die Mindestquote an emissionsfreien Fahrzeugen pro Teilnetz zwischen 25 % und 40 % schwankt. Für den Fall eines eigenwirtschaftlichen Antrags nach § 12, Abs. 6 PBefG sind die geforderten Mindestquoten nach SaubFahrzeugBeschG für jedes Teilnetz einzuhalten.
- Frist: 29. Apr.
Stadt Löhne, Umbau Bahnhof zum 3. Ort - Elektroarbeiten
Die Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsbebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Im Zuge dieses Bauvorhabens wird das Bahnhofsgebäude grundlegend saniert, umgebaut und erweitert. In Zukunft wird das Bahnhofsgebäude von der Stadtbücherei der Stadt Löhne als "Open Library" genutzt und soll ein Ort der Gemeinschaft sein, den jeder Besucher nach seinen Bedürfnissen nutzen kann. Als „Dritter Ort" bietet es Flächen und Räume mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Qualitäten. So entstehen Bereiche der Begegnung und des Austausches (Eingangshalle), individuelle abschließbare Arbeitsplätze, halböffentliche Arbeitsplätze in den Bibliotheksbereichen und Gruppenarbeitsräume (ehem. Wartesäle und Westflügel). Im eigentlichen Bibliotheksbereich wird es einen frei zu gestaltenden Mehrzweckbereich geben, der zum Verweilen der Bibliotheksnutzer oder für Lesungen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Über ein neues, zentrales Treppenhaus gelangt man zu den verschiedenen Nutzungsbereichen in den verschiedenen Geschossen. Im Ostflügel werden neue Sanitäranlagen, Eine Fahrradwerkstatt und ein abgeschlossener Bereich eingerichtet, der bei Bedarf auch als Versammlungsraum für Vereine der Öffentlichkeit zugeschaltet werden kann. Die zukünftige Beherbergung des "Dritten Ortes" bedeutet für das Bahnhofsgebäudes ebenfalls, dass dieser weiter im Sinne des Bahnhofs funktioniert und die Zugänglichkeit zu den Gleisen jederzeit (24 Stunden) möglich ist. Am Tage wird der Fahrgast dabei bewusst durch die zentrale Eingangshalle geschleust, damit er mit den Nutzungen des "Dritten Ortes" in Berührung kommt. Stark-, Schwachstrom- u. Beleuchtungsanlagen • Photovoltaikanlage, 99 Module 450W, mit Speicher • 1 Stück. Hauptverteilung Elektro • 12 Stück Elektro Unterverteilungen mit KNX • 390 m Zuleitungen • 19.000 m Installationsleitungen • 360 m Kabelbühnen und Steige Trassen • 190 m Unterflurkanal • 89 Stück Unterflur Geräteeinsätze • 350 m Installationskanäle und Rohre • 660 Stück Schalter/Steckdosen • 80 Stück KNX Geräte • 320 Stück Beleuchtungskörper • 180 m Stromschiene • 160 m LED flex Band • 30 Stück Lichtkanäle versch. Längen • 7 Stück. Sicherheitslichtgeräte • 180 Stück Notleuchten • 9 Stück Netzwerkschränke • 410 Stück Datenanschlüsse • 10.500 m Datenleitung • 2 Stück Lichtrufanlagen • 3 Stück Türsprechanlagen • 180 Stück automatische Brandmelder • 19 Handfeuermelder • 3 Stück Rauchansaugsystem • 1 Brandmeldezentrale mit Zubehör • 130 Stück Lautsprecher • 1 Stück Sprachalarmierungszentrale mit Zubehör • 90 Stück Bewegungsmelder Einbruchmeldeanlage • 240 Stück Kontakte Einbruchmeldeanlage • 7 Stück Kartenleser • 1 Stück Einbruchmeldezentrale mit Zubehör • 40 Stück Leuchten, Baubeleuchtung • 5 Stück Steckdosenkombinationen Baustrom
- Kommunalunternehmen Klinikum AltmühlfrankenFrist: 05. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinikum Altmühlfranken Weißenburg 1. BA (Unterbauabschnitt 1a)
Bereits im Jahr 2008 wurde das Klinikum Altmühlfranken in Weißenburg um ein Fachärztezentrum erweitert. Jetzt soll das Klinikum - baualtersbedingt und mit Defiziten im Flächenangebot und der Funktionalität - in zwei Bauabschnitten generalsaniert und erweitert werden. Bestandteil dieses Antrags Bau und Ausstattungsplanung ist der 1. Bauabschnitt BA1 und hier die zwei Teilbauabschnitte BA1A und BA1E. BA1 – 1. Bauabschnitt Im ersten Bauabschnitt wird der bestehende Funktionstrakt durch einen Neubau ersetzt (BA1A) und im Anschluss für Nachnutzungen saniert bzw. umgebaut (BA1B). Ergänzend hierzu wird die bestehende Eingangshalle erweitert und erneuert (BA1E). BA1A - Neubau: Der Neubau im Süd-Osten des Grundstücks ist als ein kompakter Baukörper mit idealtypischer Grundrissorganisation und direkter Anbindung an den Haupteingang vorgesehen. Im Neubau werden sämtliche hochinstallierte Kernfunktionen des Klinikums konzentriert untergebracht: - UG: AEMP, Labor, Umkleiden, Archiv, Wäschetauschstelle, Technik - EG: ZEA/ZNA mit neuer Liegendkrankenzufahrt und ambulantem Eingang, Radiologie, Endoskopie, Funktionsdiagnostik, Entbindung - 1.OG: OP-Abteilung mit Same-Day- Surgery, Intensivmedizin, Bereitschaftsdienst - 2.OG: Technik Die Grundriss sieht eine mittig gelegene öffentliche Erschließungsachse in Ost-West-Ausrichtung vor, an der die einzelnen Funktionsbereiche und die vertikale Erschließung mit Aufzugskern angelagert sind. Im 1.Obergeschoss wird zudem ein Innenhof ausgebildet, der die Belichtung der entsprechenden Abteilungen sicherstellt. In diesem maßgeschneiderten Neubau werden optimale Prozesse des Krankenhausbetriebs erreicht und die primären Funktionsdefizite des Bestandes beseitigt. Durch die autarke Errichtung des neuen Funktionstraktes BA1A kann der laufende Betrieb im Bestand unbeeinträchtigt fortgeführt werden. BA1E - Neubau/Sanierung Eingangshalle: Durch den Neubau und seinen Anschluss an den Bestand wird gleichzeitig eine neue Eingangssituation und damit ein neuer zukunftweisender städtebaulicher Auftritt des Klinikums geschaffen. Hierzu wird die bestehende Eingangshalle auf Eingangsebene erweitert/begradigt und damit ein klarer eindeutiger Zugang ausgebildet. Die Eingangshalle an zentraler Stelle des Klinikums wird kernsaniert und hier allgemeine Funktionen untergebracht: - EG: Serviceeinrichtungen mit Empfang/Poststelle, Seelsorge- und Sozialdienstbereich - OGs: Erschließung mit Aufenthaltsbereichen Während dieser Sanierung kann ein provisorischer Haupteingang von Norden her am Übergang zum Neubau gelegt werden. BA1B - Sanierung Bestand, Ausblick (nicht Bestandteil dieser BAP): Nach Umzug der Kernfunktionen des Klinikums in den errichteten Neubau BA1A wird der ursprüngliche Funktionstrakt entsprechend umgebaut und folgende Funktionen hier verortet: - UG: Ver-/Entsorgung, Lagerhaltung, Haus- und Transportdienst, Wartung/Reparatur, Abfallentsorgung, Arzneimittel, Technik - EG: Physikalische Therapie, Arztdienst, Bereitschaftsdienst, Speisenversorgung mit Besucher-/Bediensteten-Cafeteria mit Außenbereich - 1.OG: Arztdienst, Verwaltung - 2.OG: Andachtsraum, Technik Im Rahmen der Kernsanierung wird als größerer baulicher Eingriff ein Innenhof im 1.OG zwecks Belichtung der angrenzenden Funktionen ausgebildet. Die gesamte Sanierung kann in einem Zuge erfolgen, lediglich 4 / 7 die bestehende Speisenversorgung im 1.UG bleibt zunächst erhalten und wird nach Fertigstellung der neuen Speisenversorgung im EG zurück- und entsprechend umgebaut. BA2 - 2. Bauabschnitt, Ausblick (nicht Bestandteil dieser BAP) Im zweiten Bauabschnitt soll im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg dann die Pflege modernisiert werden. Hierzu ergeben sich zwei Möglichkeiten: - Sanierung und Erweiterung der bestehenden Pflegehäuser - Neubauten Pflege neben dem neu errichteten Funktionstrakt BA1A, der in seiner Positionierung und dem Grundrisslayout einen idealen Anschluss an neue Pflegekörper zulässt.
- Kommunalunternehmen Klinikum AltmühlfrankenFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinikum Altmühlfranken Weißenburg 1. BA (Unterbauabschnitt 1a)
Bereits im Jahr 2008 wurde das Klinikum Altmühlfranken in Weißenburg um ein Fachärztezentrum erweitert. Jetzt soll das Klinikum - baualtersbedingt und mit Defiziten im Flächenangebot und der Funktionalität - in zwei Bauabschnitten generalsaniert und erweitert werden. Bestandteil dieses Antrags Bau und Ausstattungsplanung ist der 1. Bauabschnitt BA1 und hier die zwei Teilbauabschnitte BA1A und BA1E. BA1 – 1. Bauabschnitt Im ersten Bauabschnitt wird der bestehende Funktionstrakt durch einen Neubau ersetzt (BA1A) und im Anschluss für Nachnutzungen saniert bzw. umgebaut (BA1B). Ergänzend hierzu wird die bestehende Eingangshalle erweitert und erneuert (BA1E). BA1A - Neubau: Der Neubau im Süd-Osten des Grundstücks ist als ein kompakter Baukörper mit idealtypischer Grundrissorganisation und direkter Anbindung an den Haupteingang vorgesehen. Im Neubau werden sämtliche hochinstallierte Kernfunktionen des Klinikums konzentriert untergebracht: - UG: AEMP, Labor, Umkleiden, Archiv, Wäschetauschstelle, Technik - EG: ZEA/ZNA mit neuer Liegendkrankenzufahrt und ambulantem Eingang, Radiologie, Endoskopie, Funktionsdiagnostik, Entbindung - 1.OG: OP-Abteilung mit Same-Day- Surgery, Intensivmedizin, Bereitschaftsdienst - 2.OG: Technik Die Grundriss sieht eine mittig gelegene öffentliche Erschließungsachse in Ost-West-Ausrichtung vor, an der die einzelnen Funktionsbereiche und die vertikale Erschließung mit Aufzugskern angelagert sind. Im 1.Obergeschoss wird zudem ein Innenhof ausgebildet, der die Belichtung der entsprechenden Abteilungen sicherstellt. In diesem maßgeschneiderten Neubau werden optimale Prozesse des Krankenhausbetriebs erreicht und die primären Funktionsdefizite des Bestandes beseitigt. Durch die autarke Errichtung des neuen Funktionstraktes BA1A kann der laufende Betrieb im Bestand unbeeinträchtigt fortgeführt werden. BA1E - Neubau/Sanierung Eingangshalle: Durch den Neubau und seinen Anschluss an den Bestand wird gleichzeitig eine neue Eingangssituation und damit ein neuer zukunftweisender städtebaulicher Auftritt des Klinikums geschaffen. Hierzu wird die bestehende Eingangshalle auf Eingangsebene erweitert/begradigt und damit ein klarer eindeutiger Zugang ausgebildet. Die Eingangshalle an zentraler Stelle des Klinikums wird kernsaniert und hier allgemeine Funktionen untergebracht: - EG: Serviceeinrichtungen mit Empfang/Poststelle, Seelsorge- und Sozialdienstbereich - OGs: Erschließung mit Aufenthaltsbereichen Während dieser Sanierung kann ein provisorischer Haupteingang von Norden her am Übergang zum Neubau gelegt werden. BA1B - Sanierung Bestand, Ausblick (nicht Bestandteil dieser BAP): Nach Umzug der Kernfunktionen des Klinikums in den errichteten Neubau BA1A wird der ursprüngliche Funktionstrakt entsprechend umgebaut und folgende Funktionen hier verortet: - UG: Ver-/Entsorgung, Lagerhaltung, Haus- und Transportdienst, Wartung/Reparatur, Abfallentsorgung, Arzneimittel, Technik - EG: Physikalische Therapie, Arztdienst, Bereitschaftsdienst, Speisenversorgung mit Besucher-/Bediensteten-Cafeteria mit Außenbereich - 1.OG: Arztdienst, Verwaltung - 2.OG: Andachtsraum, Technik Im Rahmen der Kernsanierung wird als größerer baulicher Eingriff ein Innenhof im 1.OG zwecks Belichtung der angrenzenden Funktionen ausgebildet. Die gesamte Sanierung kann in einem Zuge erfolgen, lediglich 4 / 7 die bestehende Speisenversorgung im 1.UG bleibt zunächst erhalten und wird nach Fertigstellung der neuen Speisenversorgung im EG zurück- und entsprechend umgebaut. BA2 - 2. Bauabschnitt, Ausblick (nicht Bestandteil dieser BAP) Im zweiten Bauabschnitt soll im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg dann die Pflege modernisiert werden. Hierzu ergeben sich zwei Möglichkeiten: - Sanierung und Erweiterung der bestehenden Pflegehäuser - Neubauten Pflege neben dem neu errichteten Funktionstrakt BA1A, der in seiner Positionierung und dem Grundrisslayout einen idealen Anschluss an neue Pflegekörper zulässt.
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
- Stadt HammHammFrist: 07. Mai
Inhousevergabe nach Art. 5 Abs. 1 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 i.V.m. § 108 GWB eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages (öDA) nach Art. 3 Abs. 1 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste der Stadt Hamm
Die Stadt Hamm ist in ihrem Zuständigkeitsgebiet gemäß §§ 3 Abs. 1 und 2, § 4 Abs. 1 Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Nordrhein-Westfalen (ÖPNVG NRW) Aufgabenträger für den ÖPNV und zuständige Behörde im Sinne von Art. 2 lit. c) VO 1370/2007. Sie beabsichtigt die Direktvergabe eines öDA an den Verkehrsbetrieb Hamm GmbH (VBH). Der öDA wird entsprechend § 8a Abs. 2 Satz 1 PBefG im Wege der Inhousevergabe nach Art. 5 Abs. 1 VO 1370/2007 i. V. m. § 108 GWB erteilt (vgl. EuGH, Urteil v. 21.3.2019, Az. C-266/17 und C267/17 sowie BGH, B. v. 12.11.2019 – XIII ZB 120/19). Gegenstand des beabsichtigten öDA sind sämtliche gegenwärtige und künftige, funktional zum Stadtverkehrsnetz Hamm gehörende öffentliche Personenverkehrsdienste. Der öDA bezieht sich auf Verkehrsdienste des ÖPNV im Sinne von § 8 PBefG unabhängig von der Ausgestaltung der Bedienungsform im Einzelnen (insbesondere Linienverkehr i.S.v. § 42 PBefG und Linienbedarfsverkehr i.S.v. 44 PBefG). Die Einzelheiten zu den (Mindest-)Anforderungen für Fahrplan, Beförderungsentgelt und Standards der von dem beabsichtigten öDA umfassten öffentlichen Personenverkehrsdiensten sind gemäß § 8a Abs. 2 Satz 3 i.V.m. Satz 5 PBefG dem "Ergänzenden Dokument" zu entnehmen. Das "Ergänzende Dokument" ist unter https://www.hamm.de/verkehr/bus-und-bahn/eu-amtsblatt-direktvergabe-busverkehr öffentlich zugänglich und abrufbar. Darüber hinaus wird auf den aktuellen Nahverkehrsplan der Stadt Hamm verwiesen. Der Nahverkehrsplan ist unter https://www.hamm.de/verkehr/bus-und-bahn/nahverkehrsplan/nahverkehrsplan-2023 abrufbar. Die jeweils gültigen Tarife und Beförderungsbedingungen des Westfalentarifs einschließlich der Anerkennungstarife sind ohne Abweichung anzuwenden und unter https://www.westfalentarif.de/service/befoerderungsbedingungen-tarifbestimmungen einsehbar. Der geplante Beginn des öDA bzw. die Betriebsaufnahme ist der 01.01.2028. Der öDA endet planmäßig nach einer Laufzeit von 10 Jahren. Er kann unter Berücksichtigung der Amortisierungsdauer der eingesetzten Wirtschaftsgüter insbesondere Investitionen in Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und dazugehöriger Ladeinfrastruktur nach Art. 4 Abs. 4 UAbs. 1 VO 1370/2007 optional um bis zu fünf Jahre verlängert werden. Es ist beabsichtigt, dem Betreiber ein ausschließliches Recht in den Grenzen von § 8a Abs. 8 PBefG zu erteilen. Der öDA wird Regelungen beinhalten, wonach das Verkehrsangebot innerhalb eines bestimmten Rahmens quantitativ und qualitativ angepasst werden kann. Änderungen kommen insbesondere zur Anpassung an veränderte Verkehrsbedürfnisse und an sonstige Rahmenbedingungen zur Herstellung einer ausreichenden Verkehrsbedienung (§ 8 Abs. 3 PBefG, § 2 ÖPNVG NRW) in Betracht (wie z.B. technische Entwicklungen, Belange der Umwelt und Klimaschutzes, Veränderungen der Raum, Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur, Anpassung des Verkehrsangebots an kurz oder langfristige Nachfrageentwicklungen, Anpassung an sozial oder umweltpolitische Vorgaben (z. B. alternative Antriebsformen, Luftreinhaltepläne, Fahrverbote), das Entstehen bzw. Entfallen anderer Verkehrsträger mit Auswirkungen auf die Nachfrage des nach diesem öDA betrauten Verkehrsangebots); sie sind insbesondere erforderlich im Falle von Erweiterungen und Veränderungen der planerischen Vorgaben der Stadt Hamm. Quantitative Änderungen umfassen u. a. die Einrichtung neuer Linien und die Einstellung bestehender Linien, die Veränderung bestehender Linien hinsichtlich Führung, Ausgangs- und Endpunkten und Bedienumfang, die Änderung von Bedienzeiten und Taktung, die Änderung von Anschlussvorgaben, die Umwandlung von regulärer Bedienung in Bedarfsverkehre und von Bedarfsverkehre in reguläre Bedienung, sonstige Aufnahme von innovativen Bedienungsformen (z.B. On-Demand-Verkehre) sowie die Änderung der verkehrsgenehmigungsrechtlichen Grundlage. Die vom öDA erfasste Verkehrsmenge kann sich dabei reduzieren oder erweitern. Insbesondere wird aus Gründen der Transparenz darauf hingewiesen, dass aktuell auf den Linien 1/3 (Ost-West-Achse) sowie 10/11 (Ring über den Hauptbahnhof nach Bockum-Hövel) von montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten (zwischen 6.30 und 8.30 Uhr sowie 13 und 18 Uhr) ein 10-Minuten-Takt besteht, dessen dauerhafte Fortsetzung politisch noch nicht gesichert ist (vgl. "Ergänzendes Dokument"). Als qualitative Änderungen kommen insbesondere Änderungen der Vorgaben zu den Qualitäten der einzusetzenden Fahrzeuge (alternative Antriebsformen wie z.B. Batterie- und Brennstoffzellbusse), zur Betriebssteuerung, zum Fahrzeug-Management, zum Beschwerde-Management und zu Tarif und Vertrieb in Betracht. Die Modalitäten der Anpassung nach § 132 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 GWB regelt der öDA. Eine Vergabe an Unterauftragnehmer ist unter Beachtung des Gebots der bedeutenden Selbsterbringung gemäß Art. 4 Abs. 7 S. 1 und S. 2 VO 1370/2007 zulässig. Der Eigenanteil des Verkehrsbetrieb Hamm (VBH) wird mindestens durchgängig 20 - 30 % der vergebenen Verkehrsleistung betragen (OLG Düsseldorf, Beschlüsse v. 19.02.20 Verg 26/7 und VIIVerg 2/19). Bei der Vergabe an Unterauftragnehmer beachtet der VBH das für ihn geltende Vergaberecht. Die Stadt Hamm kommt mit dieser Information ihrer Veröffentlichungspflicht nach § 8a Abs. 2 PBefG i. V. m. Art. 7 Abs. 2 VO 1370/2007 nach.
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