Elektroinstallationsarbeiten für neue Speiseausgabestelle in Admiral-Zimmermann Kaserne Sengwarden
Demontage der bestehenden Elektroinstallation inklusiv Verteilungen und Neuinstallation der Elektroanlage für eine neue Speiseausgabestelle. Anpassung der Zuleitung im Außenbereich des Gebäudetraktes. Installation eines neuen Datenverteilerschranks mit Anbindung an die bestehende LWL.
Angebotsfrist:16. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Demontage der bestehenden Elektroinstallation inklusiv Verteilungen und Neuinstallation der Elektroanlage für eine neue Speiseausgabestelle. Anpassung der Zuleitung im Außenbereich des Gebäudetraktes. Installation eines neuen Datenverteilerschranks mit Anbindung an die bestehende LWL.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 16. Juni 2026
- Thema: Elektroinstallation
- Bauobjekt: Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Demontage der bestehenden Elektroinstallation inklusiv Verteilungen und Neuinstallation der Elektroanlage für eine neue Speiseausgabestelle. Anpassung der Zuleitung im Außenbereich des Gebäudetraktes. Installation eines neuen Datenverteilerschranks mit Anbindung an die bestehende LWL.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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Anpassung der Elektroinstallation an den Bedarf. Neben Ausführung üblicher Elektroinstallationsarbeiten, sind folgende Aufgaben hervorzuheben: Selbständige Fehlersuche und Fehlerbeseitigung in Geräten und Anlagen, die zum Bereich der Elektroinstallation bzw. Stromversorgung gehören. Planung, Aufbau und Montage von elektrischen Verteilungen anhand vorliegen der Vorgaben. Eigenständiges Erarbeiten von Vorschlägen für Um Installationen, Zusatzinstallationen in Räumen des Funkhauses und angemieteter Objekte, insbesondere im Bereich Studiotechnik. Bereitschaft außerhalb der üblichen Arbeitszeiten im Funkhaus tätig zu sein (Nachtarbeit, Sonn- und Feiertage) Folgende Arbeiten werden im größeren Mengen anfallen: - Nachrüsten von Stromkreisen in vorhanden Unterverteilungen (UV), mit dem dazugehörigen Anschließen der Geräte - Prüfung der elektrischen Sicherheit nach DGUV-V3, UVV und VDE an elektrischen Geräten und Anlagen, (Prüfplan der Folgejahre nach Auswer-tung der Prüfung) - Verlegen von elektrischen Leitungen auf Kabeltrassen im Doppelboden oder in abgehängten Decken - Anschluss, Prüfung, Inbetriebnahme und Demontage von elektrischen Ver-brauchern jeglicher Art in Büroräumen sowie in technischen Betriebsräumen des Senders - Zusammenbau und Montage von bereitgestellten Geräten, anbringen von Monitoren und deren Halterung - Erstellung von Neuinstallationen, mit Unterverteilungen liefern und Anschließen - Herstellen von Durchbrüchen und Kernbohrungen, sowie das fachgerechte Verschließen von Branddurchführungen (Brandschotts) - Nachrüsten von Fehlerstromschutzschaltern und Differenzstromgeräten in bestehenden Unterverteilungen - Montage und Anschluss Motorschutzschaltern - Montage und Anschluss von Leuchten jeglicher Art (Anbauleuchten, Einbau-leuchten abgehängte Leuchten) in Büroräumen und technischen Betriebs-räumen (im technischen Betriebsräumen, oft unter erschwerten Bedingungen) - Montage und Anschluss von Steckdosenleisten in Rack ´s - Herstellung der elektrischen Versorgung der Unterverteilungen, von vorhan-denen Starkstromschienen - Verlegen von elektrischen Leitungen in jeglicher Verlegeart - Verlegen von Datenleitungen und Antennenleitungen auf Kabeltrassen im Doppelboden oder in abgehängten Decken (Kabeltrassen) - Montage von Kabeltrassen - Leuchtmitteltausch - Montage, Anschluss und Prüfung von Potenzialausgleich
Bonn
Anpassung der Elektroinstallation an den Bedarf. Neben Ausführung üblicher Elektroinstallationsarbeiten, sind folgende Aufgaben hervorzuheben: Selbständige Fehlersuche und Fehlerbeseitigung in Geräten und Anlagen, die zum Bereich der Elektroinstallation bzw. Stromversorgung gehören. Planung, Aufbau und Montage von elektrischen Verteilungen anhand vorliegen der Vorgaben. Eigenständiges Erarbeiten von Vorschlägen für Um Installationen, Zusatzinstallationen in Räumen des Funkhauses und angemieteter Objekte, insbesondere im Bereich Studiotechnik. Bereitschaft außerhalb der üblichen Arbeitszeiten im Funkhaus tätig zu sein (Nachtarbeit, Sonn- und Feiertage) Folgende Arbeiten werden im größeren Mengen anfallen: - Nachrüsten von Stromkreisen in vorhanden Unterverteilungen (UV), mit dem dazugehörigen Anschließen der Geräte - Prüfung der elektrischen Sicherheit nach DGUV-V3, UVV und VDE an elektrischen Geräten und Anlagen, (Prüfplan der Folgejahre nach Auswer-tung der Prüfung) - Verlegen von elektrischen Leitungen auf Kabeltrassen im Doppelboden oder in abgehängten Decken - Anschluss, Prüfung, Inbetriebnahme und Demontage von elektrischen Ver-brauchern jeglicher Art in Büroräumen sowie in technischen Betriebsräumen des Senders - Zusammenbau und Montage von bereitgestellten Geräten, anbringen von Monitoren und deren Halterung - Erstellung von Neuinstallationen, mit Unterverteilungen liefern und Anschließen - Herstellen von Durchbrüchen und Kernbohrungen, sowie das fachgerechte Verschließen von Branddurchführungen (Brandschotts) - Nachrüsten von Fehlerstromschutzschaltern und Differenzstromgeräten in bestehenden Unterverteilungen - Montage und Anschluss Motorschutzschaltern - Montage und Anschluss von Leuchten jeglicher Art (Anbauleuchten, Einbau-leuchten abgehängte Leuchten) in Büroräumen und technischen Betriebs-räumen (im technischen Betriebsräumen, oft unter erschwerten Bedingungen) - Montage und Anschluss von Steckdosenleisten in Rack ´s - Herstellung der elektrischen Versorgung der Unterverteilungen, von vorhan-denen Starkstromschienen - Verlegen von elektrischen Leitungen in jeglicher Verlegeart - Verlegen von Datenleitungen und Antennenleitungen auf Kabeltrassen im Doppelboden oder in abgehängten Decken (Kabeltrassen) - Montage von Kabeltrassen - Leuchtmitteltausch - Montage, Anschluss und Prüfung von Potenzialausgleich
- Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft mbHFrist: 04. Juni
Totalunternehmerleistungen Energetische Sanierung eines Wohngebäudes - Gartenstr. 14-19, 06773 Gräfenhainichen
Die Stadt Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt) liegt 20 km südwestlich von Wittenberg und südöstlich von Dessau sowie nordöstlich von Bitterfeld. Die Lage am Rand der Dübener Heide ermöglicht den Bewohnern einen schnellen Zugang zu landschaftlich reizvollen Naherholungsgebieten und Freizeitmöglichkeiten, weshalb die Stadt einige Wohnattraktivität besitzt. Die Auftraggeberin ist ein wohnungswirtschaftliches Dienstleistungsunternehmen der Stadt Gräfenhainichen. Insofern werden eigene Wohnungen, Gewerbeeinheiten und Garagen in der Stadt Gräfenhainichen selbst und in den Ortsteilen bewirtschaftet. Darüber hinaus verwaltet die Auftraggeberin Wohnungen und Gewerbeeinheiten Dritter in der Stadt Gräfenhainichen und den Ortsteilen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden erhebliche Mittel in die Modernisierung und die Instandsetzung des im Eigentum befindlichen Wohnungsbestandes investiert. Der Schwerpunkt der Investitionen lag bei der Sanierung und Modernisierung auf der Senkung der Wärme- und übrigen Verbrauchskosten. Diesem Ziel folgt auch die hier gegenständliche Ausschreibung. Die Leistung umfasst die komplette Planung ab der LPH 3 gemäß §§ 34 ff. HOAI für alle Fachbereiche und für die anschließende Ausführung in serieller Bauweise. Insofern soll das Gebäude zum Objekt Gartenstraße 14-19 in Gräfenhainichen einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen werden. Dabei soll es zum einen zu einer deutlichen Verbesserung der Wohnqualität und zum anderen aber auch zu einem CO2 neutralen Betrieb kommen. Im Ergebnis soll ein Gebäude mit dem Standard EH 70 EE entstehen. Ziel der Maßnahme ist also die Entstehung eines modernisierten Wohngebäudes mit einem ansprechenden Erscheinungsbild, einem deutlich reduzierten Energiebedarf und in dessen Folge auch deutlich reduzierten Betriebskosten für die Bewohner. Die Gesamtmaßnahme soll dabei den Rückbau von derzeitig 5 auf 3 Geschosse und den anschließend neuen Dachaufbau umfassen. Das heißt, die Abbrucharbeiten der oberen 2 Etagen und der vorhandenen Balkonanlagen sowie die insofern erforderlichen Planungsleistungen sind ebenfalls Gegenstand des Auftrages. Im Anschluss an den Dachaufbau soll es zur Herstellung einer wärmeübertragenden Gebäudehülle kommen, wobei die vorhandene Gebäudetechnik weitgehend unberührt bleibt. Das heißt die Anlagen für die Trinkwasser- und Warmwasserversorgung sowie die Heizkörper sollen möglichst erhalten bleiben. Die Wärmeversorgung erfolgt derzeitig über Fernwärme. Es soll ein neues Lüftungssystem entstehen. Für die Durchführung dieser Arbeiten bedarf es einer gesonderten Baugenehmigung, die ebenfalls Gegenstand der hier ausgeschriebenen Planungsleistungen ist. Der Auftraggeberin ist es wichtig zu betonen, dass es sich um eine konventionelle Sanierung mit Mineralwolldämmung handeln soll. Dabei sollen besonders nachhaltige Konstruktions- und Dämmmaterialien zum Einsatz kommen. Neue nachhaltige Fensterkonstruktionen sowie eine integrierte Gebäudetechnik runden die energetische Sanierung ab und tragen so zur Zielstellung Energieeffizienzhaus 70 EE bei. Die gewünschte konventionelle Bauweise mit einem WDVS aus Mineralwolle erfordert überwiegend handwerkliche Ausführung direkt auf der Baustelle. Vor diesem Hintergrund sind organisatorische und bauliche Maßnahmen erforderlich, um die Baustellenabläufe effizient zu gestalten. Dies ist insbesondere erforderlich, da die unteren 3 Etagen in den Wohngebäuden, die erhalten werden, wenigstens teilbewohnt bleiben und daher besondere Rücksichtnahme und eine möglichst geringe Beeinträchtigung der Bewohner geboten ist. Die Auftraggeberin nimmt Fördermittel in Anspruch. Dabei ist die Inanspruchnahme unterschiedlicher Förderungen zu beachten und es sind die jeweiligen Anforderungen unbedingt zu beachten und einzuhalten. Anpassungen der bisher vorliegenden Planungen können vorgeschlagen werden, sofern die angestrebten Ziele der energetischen Sanierung mit dem Charakter Effizienzhaus 70 EE voll erfüllt werden. Bei dem zu sanierenden Objekt handelt es sich um einen Wohnblock mit mehreren Eingängen. Die Gartenstraße 14-19 wurde 1973 im damals typischen Wohnbaustil gebaut. Insofern handelt es sich um die Typenserie IW 64/0,8 Mp Brandenburg. Das Gebäude soll nach der Sanierung mit Rückbau der oberen beiden Etagen eine vermietbare Fläche von 2150 m² mit 36 Wohneinheiten umfassen. Es sind und bleiben 6 Hauseingänge. Die vorhandenen Balkonanlagen sind zurückzubauen und neu zu errichten. Die Gebäudehülle soll in konventioneller Bauweise saniert werden. Dabei sind sowohl das Dach, die Fassade und der Keller zu sanieren. Nach dem Rückbau der beiden oberen Geschosse und der vorrübergehenden Abdeckung, muss es zur Neueindeckung des Daches und zur Dämmung der obersten Geschossdecke durch geeignete energieeffiziente und nachhaltige Baustoffe kommen. Es ist keine erneute Aufstockung der zurückgebauten Geschossbereiche vorzusehen. Die Fassadensanierung ist durch Neuaufbau von Balkonen zu ergänzen. Es sind insgesamt 210 Fenster ohne Kellerfenster jedoch inklusive der Außen- und Innenfensterbänke, Rollläden und Fensteranschläge zu demontieren und anschließend zu entsorgen. Neben dem anschließend erforderlichem Trockenbau ist auch der Staubschutz für den dahinterliegenden Innenbereich zu berücksichtigen. Es wird nochmals betont, dass der Rückbau der beiden oberen Geschosse, die Herstellung eines geeigneten Unterbaus für die neue Dachabdeckung und die anschließende Installation einer Notabdichtung Gegenstand dieses Auftrages sind. Auch die Demontage der installierten Notabdichtung ist vom Auftragsumfang erfasst. Anschließend ist ein Flachdach auf der vorhandenen Betondecke zu errichten und entsprechend der Zielerreichung Energieeffizienzhaus 70 EE zu dämmen. Dabei ist die Entwässerung neu herzustellen und eine Attika zu errichten. Eine Bodenluke im Treppenhaus in wärmegedämmter, luftdichter und brandschutztechnisch geeigneter Form ist einzubauen. Der Zugang ist in geeigneter Form vorzusehen. Die Treppenhausöffnungen nach oben sind im Übrigen so zu verschließen, dass dies ebenfalls den energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen entspricht. Es ist eine Verlängerung der bestehenden Brandschutzwand zwischen den Gebäuden im Bereich des neuen Daches vorzusehen. Die Schmutzwasserlüftungsleitungen sind über das Dach abzuführen. Die vorhandenen Kellertreppen sind einschließlich der Hauptkellertüren zurückzubauen und die Kellerbereiche sind anschließend zu verfüllen. Die Öffnungen sind mit Sichtmauerwerk zu verschließen. Entsprechend des Energiekonzeptes und der dortigen Zielstellung ist eine Kellerdeckendämmung zu liefern und zu montieren. Die 6 vorhandenen Hauseingangstüren sind einschließlich der Vordächer zu demontieren und zu entsorgen. Anschließend soll die Neumontage von Türelementen mit Glas erfolgen, die ebenfalls für die Zielerreichung Energieeffizienzhaus70 EE geeignet sind. Die Vordächer sind ebenfalls neu zu installieren. Die Hauseingangsbereiche sind mit Einlassvorrichtungen (Klingelanlagen) und beleuchteten Hauseingangsnummern zu versehen. Die Eingangsbereiche und Treppenhäuser sind mit trittfesten Dämmungen und Bodenbelägen zu versehen. Im Anschluss an die Fassadensanierung im Außenbereich sind die Bestandsgehweg-platten einschließlich Unterbau neu zu verlegen. Die vorhandenen Hausanschlüsse bleiben im Bestand, die Kellerbeleuchtung ist zu demontieren. Es sind elektrisch steuerbarer Wärmeschutz (Jalousien) sowie die Einzelraumlüfter zu installieren. Dies soll mit einem neu installierten Allgemein-Stromverteiler sowie Untermessungen in den einzelnen Wohnungen erfolgen. Es sind Beleuchtungen für die Vordächer der Eingangsbereiche vorzusehen und mit Bewegungsmeldern auszustatten. Lüftungsgeräte müssen eine hygienisch erforderliche Grundlüftung garantieren, womit auch die Durchfeuchtung der Wohnungen vermieden wird. Es sind Wohnraumlüftungskonzepte und Kellerlüftungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Die Auftraggeberin will die vorhandenen Heizkörper in den Wohnungen weiterverwenden. Allerdings sind Rücklaufverschraubungen, Heizkörperventile und Thermostatköpfe zur Realisierung des hydraulischen Abgleiches vorzusehen. Die Heizungsleitungen zwischen Fernwärmeanschluss in der Zentrale bis zu den Frischwasserstationen sind zu erneuern und zu dämmen. Trinkwasserkaltleitungen vom Hausanschluss bis zum Wasserzähler in den einzelnen Wohnungen sind zum Teil ebenfalls zu erneuern. Die Zugänge zu den Balkonen sind neu herzustellen und in diesem Zuge zu vergrößern. Darüber hinaus sind 5 neue Balkonanlagen mit jeweils 6 Balkonen in Form von Doppeltürmen sowie 2 neue Balkonanlagen mit 3 Einzelbalkonen hofseitig zu errichten. Die Entwässerung der Balkone soll oberirdisch auf dem Grundstück erfolgen. Die Bemaßung der Balkone ist mit der Auftraggeberin im Vorfeld abzustimmen. Zu planen sind die Grundleistungen der LPH 3-8 gemäß §§ 34 ff. HOAI sowie etwa erforderliche zusätzliche Leistungen. Die Planungsleistungen müssen den Anforderungen des Fördermittelgebers entsprechen und die Auftraggeberin ist bei der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber maximal zu unterstützen. Bei den zusätzlichen Leistungen ist zur Erfüllung des EH 70 EE- Standard zu erbringen: - Prüfung und Digitalisierung der 2D Bestandspläne (Gebäude und technische Ausrüstung) - Voranalyse der Liegenschaft (Gebäude und technische Ausrüstung) - 3D Bestandsmodell - Brandschutzplanung - Statik Fassade - Statik Dach - Bauphysikalische Berechnung - Koordination externer Planer - SiGEKO - Nachweis KfW-Standard EH 70 EE (Übergabe an Auftraggeberin) Die verbliebenen Bewohner sind während der Bauphase maximal zu informieren. Bei erforderlichen vorübergehenden Räumungen oder Abwesenheiten ist frühzeitig und umfassend zu informieren. Beschwerden sind innerhalb von 24 Stunden zu beantworten bzw., sofern möglich, vollständig zu beseitigen. Die durchaus komplexe Aufgabenstellung wird eine erhöhte Vor-Ort-Präsenz der Bauleitung während der Umsetzung nach sich ziehen. Dies ist ebenfalls zu berücksichtigen. Als Kostenrahmen für die Maßnahme der Modernisierung sind insgesamt (KG 100 - 700) ca. 3.650.000,00 EUR brutto/3.067.226,89 EUR netto (Baukosten dabei: ca. 3.000.000,00 EUR brutto/2.521.008,40 EUR netto) vorgesehen. Als Kostenrahmen für den Rückbau und die vorübergehende Dacheindeckung sind 584.96,00 EUR brutto/ 491.517,64 EUR netto vorgesehen. Das Vorhaben soll sehr zügig realisiert werden. Die Ausführung ist für den Zeitraum bis 30.04.2027 vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.