26 B 70086 - Nationalparkwachtstation Torfhaus, Errichtung des Naturerlebnispfades, Errichtung eines Bohlensteges
Errichtung eines Naturerlebnispfades an der Nationalparkwachtstation Torfhaus. Der Auftrag umfasst den Bau eines ca. 45 m langen Bohlensteges, einer Zwischenplattform (3,00 m x 5,00 m) sowie einer ellipsenförmigen Plattform mit einem Umfang von ca. 24 m. Alle Bauteile sind aus Lärchenholz zu fertigen.
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung eines Naturerlebnispfades an der Nationalparkwachtstation Torfhaus. Der Auftrag umfasst den Bau eines ca. 45 m langen Bohlensteges, einer Zwischenplattform (3,00 m x 5,00 m) sowie einer ellipsenförmigen Plattform mit einem Umfang von ca. 24 m. Alle Bauteile sind aus Lärchenholz zu fertigen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: 28. Mai 2026
- Thema: Holzbau
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung eines Naturerlebnispfades an der Nationalparkwachtstation Torfhaus. Der Auftrag umfasst den Bau eines ca. 45 m langen Bohlensteges, einer Zwischenplattform (3,00 m x 5,00 m) sowie einer ellipsenförmigen Plattform mit einem Umfang von ca. 24 m. Alle Bauteile sind aus Lärchenholz zu fertigen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Errichtung eines Naturerlebnispfades an der Nationalparkwachtstation Torfhaus. Der Auftrag umfasst den Bau eines ca. 45 m langen Bohlensteges, einer Zwischenplattform (3,00 m x 5,00 m) sowie einer ellipsenförmigen Plattform mit einem Umfang von ca. 24 m. Alle Bauteile sind aus Lärchenholz zu fertigen.
- Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbHFrist: 04. Mai
V 19-26: BHW1 Erneuerung Fahrleitungen
Am Betriebshof West weist die Fahrleitungsanlage erhebliche altersbedingte Schäden auf. Für eine sichere Nutzung müssen die Fahrleitungsmasten und Fahrleitungsanlage erneuert werden. In den Gleisbereichen 87, 91-94 sowie dem Zufahrtsbereich ist die Erneuerung der Fahrleitungsanlage erforderlich. Der Umfang der Leistung umfasst die Oberleitungsanlage, Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke, die Erneuerung der Masten, sowie der Errichtung eines neuen Speisepunktes in der Mitte der Abstellanlage. Kurzbeschreibungen der Leistungen: Oberleitungsanlage Die Oberleitungen im Bereich Abstellanlage (Gleise 87, 91, 92, 93, 94) sind als Einfachoberleitung mit Verspannungen über fünf Gleise ausgeführt, welche an Masten aufgehängt sind. Teilweise sind die Oberleitungsmasten länger, um zusätzlich Beleuchtungskörper aufzunehmen. Ein Teil der Leuchten hängt an separaten Beleuchtungsverspannungen zwischen den Masten. Die Fahrdrähte stehen unter Spannung (750V Gleichspannung). Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke Es ist eine festverlegte Flachkettenoberleitung mit einem Fahrdraht AC-120 CuAg0,1 geplant. Die Quertragseile, Kurvenabzüge und weitere Verspannungen werden aus Stahlseilen nach DIN 3060 d=8mm, bzw. d=6mm, entsprechend den berechneten Seilkräften in den jeweiligen Verspannungen, hergestellt. Es sind Ausleger in Alu-Bauweise für Einfachoberleitung über ein bzw. mehrere Gleise vorgesehen. In regelmäßigen Abständen werden zwischen den Fahrdrähten bzw. in den Weichenbereichen Stromverbinder eingesetzt. Folgende Eckdaten liegen der Planung zu Grunde: -Feldlänge: ca. 15 bis 20 m -Fahrdrahthöhe im Bereich Abstellanlage: ca. 5,50 m -Fahrdrahtseitenverschiebung: max. 350mm -E-Maß = 0,3m -Regelneigung der Seilverspannungen: 1:6 -Sämtliche Fahrleitungsarmaturen aus korrosionsbeständiger Kupfer-Aluminium-Mehrstoffbronze (insbesondere resistent gegenüber interkristalliner Korrosion) Alle Schraubverbindungen sind DIN-gerecht unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Grenzwerte der Anzugsmomente auszuführen. Erneuerung der Masten und Gründungen Die Standorte der Maste sind so ausgewählt, dass die bestehenden Grünanlagen weitgehend erhalten bleiben. Für die Baumaßnahme sind ca. 55 neue Maste geplant. Ca. 25 Bestandsmaste müssen demontiert werden. Vor dem Einbringen der Gründungen wird durch Suchgrabungen verbindlich die Lage von oberflächennahen Sparten (bis ca. 2,0 m unter GOK) bzw. die Spartenfreiheit des vorgese-henen Standorts festgestellt. Bei tiefliegenden Sparten wie z. B. Entwässerungsanlagen ist die exakte Lage durch vermessungstechnische Ortung zu verifizieren. Als Mastfundamente sind Rohrgründungen im Bohrverfahren vorgesehen. Die Bohrrohre werden mit einem Durchmesser von ca. 508 x 10 mm bis ca. 812 x 14 mm dimensioniert. Die Länge ergibt sich aus dem jeweiligen Spitzenzug des Mastes und den mittels Baugrundgutachten ermittelten Boden¬verhältnissen. Die Oberleitungsanlage wird vorwiegend mit rund-konischen Stahlmasten geplant. Die Durchmesser am Mastfuß betragen etwa 300mm bis 450 mm. Die Maste werden teilweise als Kombimaste mit seilverspannter Beleuchtung ausgeführt. Speisepunkt, Streckentrenner Es wird ein neuer Speispunkt in der Mitte der Abstellanlage errichtet. Die Speisepunkte werden auf zwei Querverspannungen verteilt, die Speiseschalter werden an zwei Masten, im Bereich des Gleises 87 angeordnet. Die Abstellanlage wir elektrisch getrennt. Hierzu werden auf der Westseite 5 Streckentrenner eingebaut welche nicht beschaltet werden. Auf der Ostseite ist der Einbau von 4 Streckentrennern vorgesehen, verteilt auf zwei Seiltragwerke. Diese Trenner werden mit zwei Kuppellastschaltern mit Handantrieb beschaltet.
- Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbHFrist: 04. Mai
V 19-26: BHW1 Erneuerung Fahrleitungen
Am Betriebshof West weist die Fahrleitungsanlage erhebliche altersbedingte Schäden auf. Für eine sichere Nutzung müssen die Fahrleitungsmasten und Fahrleitungsanlage erneuert werden. In den Gleisbereichen 87, 91-94 sowie dem Zufahrtsbereich ist die Erneuerung der Fahrleitungsanlage erforderlich. Der Umfang der Leistung umfasst die Oberleitungsanlage, Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke, die Erneuerung der Masten, sowie der Errichtung eines neuen Speisepunktes in der Mitte der Abstellanlage. Kurzbeschreibungen der Leistungen: Oberleitungsanlage Die Oberleitungen im Bereich Abstellanlage (Gleise 87, 91, 92, 93, 94) sind als Einfachoberleitung mit Verspannungen über fünf Gleise ausgeführt, welche an Masten aufgehängt sind. Teilweise sind die Oberleitungsmasten länger, um zusätzlich Beleuchtungskörper aufzunehmen. Ein Teil der Leuchten hängt an separaten Beleuchtungsverspannungen zwischen den Masten. Die Fahrdrähte stehen unter Spannung (750V Gleichspannung). Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke Es ist eine festverlegte Flachkettenoberleitung mit einem Fahrdraht AC-120 CuAg0,1 geplant. Die Quertragseile, Kurvenabzüge und weitere Verspannungen werden aus Stahlseilen nach DIN 3060 d=8mm, bzw. d=6mm, entsprechend den berechneten Seilkräften in den jeweiligen Verspannungen, hergestellt. Es sind Ausleger in Alu-Bauweise für Einfachoberleitung über ein bzw. mehrere Gleise vorgesehen. In regelmäßigen Abständen werden zwischen den Fahrdrähten bzw. in den Weichenbereichen Stromverbinder eingesetzt. Folgende Eckdaten liegen der Planung zu Grunde: -Feldlänge: ca. 15 bis 20 m -Fahrdrahthöhe im Bereich Abstellanlage: ca. 5,50 m -Fahrdrahtseitenverschiebung: max. 350mm -E-Maß = 0,3m -Regelneigung der Seilverspannungen: 1:6 -Sämtliche Fahrleitungsarmaturen aus korrosionsbeständiger Kupfer-Aluminium-Mehrstoffbronze (insbesondere resistent gegenüber interkristalliner Korrosion) Alle Schraubverbindungen sind DIN-gerecht unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Grenzwerte der Anzugsmomente auszuführen. Erneuerung der Masten und Gründungen Die Standorte der Maste sind so ausgewählt, dass die bestehenden Grünanlagen weitgehend erhalten bleiben. Für die Baumaßnahme sind ca. 55 neue Maste geplant. Ca. 25 Bestandsmaste müssen demontiert werden. Vor dem Einbringen der Gründungen wird durch Suchgrabungen verbindlich die Lage von oberflächennahen Sparten (bis ca. 2,0 m unter GOK) bzw. die Spartenfreiheit des vorgese-henen Standorts festgestellt. Bei tiefliegenden Sparten wie z. B. Entwässerungsanlagen ist die exakte Lage durch vermessungstechnische Ortung zu verifizieren. Als Mastfundamente sind Rohrgründungen im Bohrverfahren vorgesehen. Die Bohrrohre werden mit einem Durchmesser von ca. 508 x 10 mm bis ca. 812 x 14 mm dimensioniert. Die Länge ergibt sich aus dem jeweiligen Spitzenzug des Mastes und den mittels Baugrundgutachten ermittelten Boden¬verhältnissen. Die Oberleitungsanlage wird vorwiegend mit rund-konischen Stahlmasten geplant. Die Durchmesser am Mastfuß betragen etwa 300mm bis 450 mm. Die Maste werden teilweise als Kombimaste mit seilverspannter Beleuchtung ausgeführt. Speisepunkt, Streckentrenner Es wird ein neuer Speispunkt in der Mitte der Abstellanlage errichtet. Die Speisepunkte werden auf zwei Querverspannungen verteilt, die Speiseschalter werden an zwei Masten, im Bereich des Gleises 87 angeordnet. Die Abstellanlage wir elektrisch getrennt. Hierzu werden auf der Westseite 5 Streckentrenner eingebaut welche nicht beschaltet werden. Auf der Ostseite ist der Einbau von 4 Streckentrennern vorgesehen, verteilt auf zwei Seiltragwerke. Diese Trenner werden mit zwei Kuppellastschaltern mit Handantrieb beschaltet.
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8,Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachpl.Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Hauptabteilungen, 5 Belegabt. und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anf. an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit versch. jüngeren Umbauten, Einbauten und Erw. auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit 3 Innenhöfen und Außenabm. von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu 3 UGs versch. Ausdehnung sowie ein OG über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anf. sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabsch. realisiert. In den Bestandsunterl. werden die Bauteile von West nach Ost folgenderm. bezeichnet: - 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964-----Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundh. und Pfl. bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Z.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Z.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im besteh. F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufn. (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allg. Lager, Apothekengüterüberg., Speisenversorgungsüberg., Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentr. Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar. Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------ Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. brutto (inkl. Abbruch geschätzt) ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen.------ Bestandteil der Beauftragung ist neben den Hauptleistungen auch die fachliche Zuarbeit zur Vorbereitung und Ausarbeitung der Abbruchplanung. ------ Ggf. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Den Verf.unterl. ist die Anlage „Erläuterungsbericht zum Vorentwurf“ beigefügt. Diese enthält ergänz. Informationen zum Projekt und dient den Bew. zur Information. Die Anlage wird Bestandteil der Vertragsunterlagen. ------ Das Büro, welches bereits Planungsleistungen erbracht hat, gilt als vorbefasster Bew.. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teiln. mit den Verf.unterl. (s. 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni/Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschl. soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschl. Inbetriebnahme (inkl. Abgeschl. Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
BERICHTIGUNG_Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------ Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehr. zertifiz.n, interdisz. Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Pat. behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifiz. Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei UGs verschiedener Ausdehnung sowie ein OGs über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. ------ Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolg. Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------ Bauprogr. / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Zi.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zi.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Pat.aufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Pat.transport.------ Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------ Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------ Bestandteil der Beauftragung sind z.B. auch: Sicherheits- und Ersatzstromversorgung, Photovoltaikanlage, Aufzugsanlagen, Rohrpostanlage, Brandschutzmaßnahmen etc. - siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_ELT".Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf".Die KG 460 - Förderanlagen AMR sowie die KG 470 - Medizintechnik sind nicht Bestandteil der Beauftragung.------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------ Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------ Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Frist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Verein zur Berufsförderung der Bauwirtschaft NordBad ZwischenahnFrist: 08. Mai
Planungsleistungen über die Objektplanung gem. §§ 33ff. HOAI, Leistungsphasen 4-9
Der Verein zur Berufsförderung der Bauwirtschaft Nord e.V. (nachfolgend: VBB Nord) betreibt das BAU ABC in Bad Zwischenahn. Das BAU ABC in Bad Zwischenahn bietet unterschiedli-che Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Handwerk, Industrie, Handel und öffentliche Ein-richtungen. Es verfügt derzeit über 17 Lehrwerkhallen für die praktische Ausbildung mit ca. 680 Ausbildungs- und über 750 Schulungsplätzen. Darüber hinaus verfügt das 90.628 m² große Grundstück über ein Verwaltungsgebäude, eine Essensausgabe sowie über zwei In-ternatsgebäude mit 192 Übernachtungsplätzen. Der VBB Nord beabsichtigt die Errichtung neuer und den (teilweisen) Umbau bestehender Gebäude auf dem Grundstück des BAU ABC. Konkret umfasst dies folgende Gebäude und Flächen: 1) Lehrwerkhalle Gebäude 30 und daran anschließender Neubau der Lehrwerkhal-len Gebäude 27 bis 29 Die Lehrwerkhalle Gebäude 30 wurde im Jahr 2023 fertiggestellt und dient zur theoreti-schen und praktischen überbetrieblichen Erstausbildung in der Bauwirtschaft. Das Ge-bäude hat eine Grundfläche von ca. 45 x 25 m und ist in zwei Bereiche aufgeteilt: i) Auf einer Fläche von 7 x 25 m wurde ein zweigeschossiger werkstattergänzender Bereich in zweischaligem Mauerwerk hergestellt, in dem sich Schulungs- und So-zialräume befinden. ii) An diesen Massivbau fügt sich eine Stahlskelettkonstruktion mit Sandwichhülle mit einer Abmessung von 38 x 25 m, die als Werkstattbereich dient und für die praktische Ausbildung genutzt wird. Der VBB Nord beabsichtigt den Neubau drei weiterer Lehrwerkhallen (Gebäude 27 bis 29), die am werkstattergänzenden Bereich (oben Abschnitt i)) an das Gebäude 30 an-schließen und in ähnlicher Bauweise hergestellt werden sollen, sodass nach Fertigstel-lung ein homogenes Gebäudeensemble entsteht. 2) Stahlskeletthalle Auf dem Grundstück des BAU ABC befindet sich ferner ein mit Trapezblech beplanktes Bestandsgebäude mit Stahlskeletttragwerk (nachfolgend: Stahlskeletthalle). Diese Stahlskeletthalle soll von ihrem jetzigen Standort zurückgebaut werden. Anstelle der Stahlskeletthalle soll zukünftig auf dieser Fläche eine Unterstellmöglichkeit für E-Bau-Geräte (Gebäude 31) gebaut werden. 3) Hauptgebäude (Gebäude 1) Als Teil des Umbaus des BAU ABC muss im Hauptgebäude (Gebäude 1) eine neue An-laufstelle für die Feuerwehr errichtet werden. Hintergrund ist, dass die vorhandene FIBS den Neubau der Gebäude 27-29 platztechnisch nicht mehr aufnehmen kann. So soll im Foyer ein Raum abgetrennt werden, der den Anforderungen einer solchen FIBS ent-spricht. Genaue Abmessungen sind den beigefügten Planungsunterlagen zu entnehmen. Durch die Schaffung eines weiteren Raumes muss eine Unterverteilung ertüchtigt wer-den. Da sich diese Verteilung im notwendigen Flur befindet, muss diese mit einer Brand-schutzumhausung verkleidet werden. 4) Außenregal-Lagerfläche Um die für die Ausbildung benötigten Lagerflächen zu erfüllen, wird auf dem Gelände ein Außenregallager mit einer Lagerfläche von insgesamt 1.000m² errichtet. Dieses befindet sich neben dem Gebäude 30 sowie in direkte Anbindung an die Gebäude 27-29 und ist Bestandteil dieser Planung. Für das Außenregallager ist es erforderlich, eine kapillarbrechende Schicht sowie eine gem. den Anforderungen entsprechende durchgängige Sohlplatte herzustellen. Im Zuge der Digitalisierung erhält dieses Außenregallager Netzwerkanschlüsse sowie eine Laut-sprecheranlage. Das Außenregallager ist so auszuführen, dass es sowohl Langgut auf 3 Lagerebenen sowie für Palettengut, ebenfalls auf 3 Lagerebenen mit einer Last von mind. 2.000kg/ Palette aufnehmen kann. Die örtlichen Gegebenheiten sind dem Lageplan zu entnehmen, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Der VBB Nord beauftragt den Auftragnehmer mit Architektenleistungen zur Objektplanung der beschriebenen Maßnahmen im Sinne der Leistungsphasen 4 - 9 gemäß § 34 HOAI 2013 sowie Anlage 10 zu § 34 HOAI-2013, auch für die gesamte Inneneinrichtung für das o.g. Bauvorhaben. Vom Planungsumfang erfasst sind neben der Baukonstruktion (KG 300) auch die technischen Anlagen (KG 400), die vorbereitenden Maßnahmen (KG 200) und die Ausstattung (KG 600). Eine Entwurfsplanung liegt dem VBB Nord vor und soll die Grundlage für die durch den Auf-tragnehmer zu erbringende Planung bilden. Mit Abschluss der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) ergeben sich Baukosten der Kostengruppen 100 bis 700 von insgesamt 26.346.112,83 Euro brutto. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind im Dokument „Verfahrensbrief“ hinterlegt.
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
- Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Marine-Kaserne Ersatzneubau Taucherübungshalle - Fachplanung Technische Ausrüstung
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung
- Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Marine-Kaserne, Ersatzneubau Taucherübungshalle - Objektplanung Freianlagen
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung
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- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
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