23D 26 153-3 Bedarfsplanung der Klinikstandorte Wolfhagen und Hofgeismar
Es wird ein Beratungsunternehmen gesucht, das gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Kliniken des Landkreises Kassel eine funktionelle Lösung für den ersten Bauabschnitt
Angebotsfrist:17. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Es wird ein Beratungsunternehmen gesucht, das gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Kliniken des Landkreises Kassel eine funktionelle Lösung für den ersten Bauabschnitt
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreiskliniken Kassel
- Veröffentlicht: 09. April 2026
- Frist: 17. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Es wird ein Beratungsunternehmen gesucht, das gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Kliniken des Landkreises Kassel eine funktionelle Lösung für den ersten Bauabschnitt
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Klinikum Esslingen GmbHFrist: 04. Mai
Klinikum Esslingen - TGA-HLSK-Planung LPH3 bis 9 der Kostengruppen 410, 420, 430, 470 - 7420_0600
Das Klinikum Esslingen hat im Jahr 2020 in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg einen Masterplan Bau für das Klinikum entwickelt. Dabei sieht dieser Masterplan Bau insgesamt drei Bauabschnitte mit der Erstellung von drei Neubauten vor. Die künftigen Bauten fassen gleichartige Funktionen in Einheiten konsequent zusammen, wie z. B. die Ambulanzen und Funktionsbereiche und sehen dabei eine Trennung stationärer und ambulanter Leistungen vor. Die übersichtliche neue Struktur soll dem Klinikum die Organisation erleichtern und die Patienten sollen von patientenorientierten Abläufen mit deutlich kürzeren Wegen profitieren. Am Klinikum Esslingen hat der Abriss des alten Bettenhauses 2 begonnen und damit die erste Phase eines umfassenden Modernisierungsprojekts gestartet. Der Neubau des ersten Bauabschnittes soll im kommenden Jahr beginnen. In dem siebenstöckigen Gebäude entstehen acht hochmoderne Operationssäle, eine zentrale Notaufnahme, eine Intensivstation sowie neue Pflege- und Fachbereiche. Während der Bauarbeiten läuft der Klinikbetrieb uneingeschränkt weiter. Als Übergangslösung wurde ein Modulgebäude mit 150 Betten errichtet. Parallel entstehen eine neue Technikzentrale und eine Ringtrasse für die zentrale Steuerung von Energie und Versorgung. Der Neubau wird auf einer bis zu 16 Meter tiefen Baugrube errichtet und bietet künftig etwa 16.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Neubauten innerhalb des ersten Bauabschnitts sind im Landeskrankenhau Bauprogramm aufgenommen. Durch den Fördermittelgeber liegen die Förderzusagen für diese Bauabschnitt vor. Für den Neubau der Häuser 2 und 12 liegen die Baugenehmigungen der Stadt Esslingen vor. Zwei weitere Bauabschnitte sind bereits geplant, jedoch noch nicht genehmigt. Mit insgesamt drei Projektphasen über 15 Jahre handelt es sich um die größte Einzelbaumaßnahme in der Geschichte der Stadt Esslingen. Das Klinikum - eine 100-prozentige Tochter der Stadt - beschäftigt rund 2.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich über 140.000 Patientinnen und Patienten. Die im Zuge der Entwurfsplanung getroffenen Projektentscheidungen bilden die Grundlagen für die weiteren Leistungsphasen. Die Vor- und Entwurfsplanungsergebnisse sind durch den Fachplaner zu übernehmen. Die Planungsprämissen der LPH 2 und 3 sind weiterhin gültig und werden im Zuge der Vorbereitung und mit der LPH 5 ff. fortgeschrieben. Folgende Projektgliederung ist zu Grunde zu legen: Die Planung des Neubaus der Häuser 2, 7 und 8 teilt sich somit in die Planung für den 1.BA (Haus 2) inkl. Interimslösungen innerhalb Neubau, die Planung für den 2. BA (Haus 7 und 8) inkl. endständige Lösungen für Interimsbereiche 1.BA. Die Neubauten Haus 2 und Haus 7 und 8 bilden einen baulich und funktional zusammenhängenden Gebäudekomplex. Dieser ist über diverse Anbindungen mit den umliegenden ober- und unterirdischen Bestandsbauwerken verbunden. Das zu bearbeitende Bauvorhaben gliedert sich in die Teilprojekte Haus 2 im 1. Bauabschnitt und Neubau Haus 7 und 8 im 2. Bauabschnitt jeweils inklusive Rückbau Bestandsgebäude (Ausnahme BA2), Baugrube und Verbau. Die Neubauten sind unter laufendem Krankenhausbetrieb am Standort zu realisieren. Es ergeben sich folgende Kennwerte für die Neubauten: Planung 1. BA mit Interimen (Haus 2): Stand Entwurfsplanung: 6.452 m² NF, 18.225 m² BGF Planung 1. BA mit Interimen (Haus 12): Stand Entwurfsplanung: 176 m² NF, 1.333 m² BGF Planung 2. BA (Haus 7 und 8) mit endständigem Umbau und Ausbau von Interimen: Stand Vorplanung: 12.775 m² NF, 28.497 m² BGF Zu den wesentlichen Funktionseinheiten gehören Zentral-OP, Ambulanz-OPs, Intensivstationen, AEMP (Sterilgutaufbereitung), Interdisziplinäre Notaufnahme sowie weitere Funktionsbereiche (u.a. Funktionsdiagnostik und Pflegestation, Technik und Administrationsflächen) und zugeordnete Pflegestationen. notwendige Interimsmaßnahmen innerhalb der Bauabschnitte sind planerisch mit umzusetzen.
- Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg Vertreten durch die Stadt Bamberg, Finanzreferat Immobilienmanagement / Hochbau
Abbruch und Ersatzneubau Berufsschule Furth im Wald - Leistungen der Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: Werkstattplanung), Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der Landkreis Cham plant den Abbruch und Ersatzneubau von Gebäuden an der Staatlichen Berufsschule für Bau- und Holztechnik in Furth im Wald. Konkret sind die beiden nebeneinanderstehenden und durch einen Mittelbau verbundenen Gebäude an der Karl-Clos-Straße bzw. Josef-Heigl-Straße abzubrechen und durch Ersatzneubauten zu ersetzen. Aufgrund ungünstiger Raumzuschnitte, zu geringen Raumhöhen sowie der Grundwassersituation können die Untergeschosse der beiden Bestandsgebäude nicht mehr vollumfänglich genutzt werden. Die Flächen werden jedoch zur Erfüllung des Raumprogramms benötigt. Aus diesem Grund wird eine Ersatz-Neuerrichtung angestrebt, die nicht oder nur in sehr geringen Teilen unterkellert sein soll. Aktuell wird aus baulogistischen Gründen von einer Umsetzung der Maßnahme in 2 Bauabschnitten ausgegangen. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb unter anderem unter Berücksichtigung der angrenzenden Schulgebäude (u. a. Werkstatthalle der Berufsschule und Realschule) erfolgen. Das Raumprogramm sieht eine Nutzfläche (NUF 1-7) von ca. 2.900 m² vor. Das finale Raumprogramm muss noch mit der Förderbehörde abgestimmt werden. Unter Zugrundelegung dieser Fläche sowie Kostenkennwerte wird aktuell von Baukosten i. H. von ca. 12,3 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) ausgegangen, wobei hierin die Kosten der Kgr. 400 auf ca. 3,5 Mio. € brutto geschätzt werden. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Mitte März 2026, - Beginn Abbruch: März 2027 (die Umsetzung des Abbruches wäre grundsätzlich auch bereits in 2026 denkbar), - Baubeginn BA1: Juli 2027, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA1: Dezember 2028, - Baubeginn BA2: Januar 2029, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA2: Juni 2030. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: Werkstattplanung), Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3 und 5-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Elektroingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung HLKS-Ingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Architekturleistung ohne Bauleitung
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Bauingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
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Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Bauleitung
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
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