20260313_EU WEITE MUSTERAUSSCHREIBUNG (Unverbindlich / Testzwecke)
Diese fiktive Ausschreibung dient der Simulation eines EU-weiten Vergabeverfahrens. Gegenstand ist die beispielhafte Beschaffung einer digitalen Verwaltungsplattform zur Dokumentenverwaltung, Kommunikation und Prozesssteuerung. Die Ausschreibung ist nicht rechtsverbindlich und dient ausschließlich der Erprobung von Abl...
Angebotsfrist:19. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Diese fiktive Ausschreibung dient der Simulation eines EU-weiten Vergabeverfahrens. Gegenstand ist die beispielhafte Beschaffung einer digitalen Verwaltungsplattform zur Dokumentenverwaltung, Kommunikation und Prozesssteuerung. Die Ausschreibung ist nicht rechtsverbindlich und dient ausschließlich der Erprobung von Abläufen, Formularen...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Öffentlicher Auftraggeber
- Veröffentlicht: 18. März 2026
- Frist: 19. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Diese fiktive Ausschreibung dient der Simulation eines EU-weiten Vergabeverfahrens. Gegenstand ist die beispielhafte Beschaffung einer digitalen Verwaltungsplattform zur Dokumentenverwaltung, Kommunikation und Prozesssteuerung. Die Ausschreibung ist nicht rechtsverbindlich und dient ausschließlich der Erprobung von Abläufen, Formularen und Systemfunktionen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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10- Stadt MusterstadtMusterstadtFrist: 18. März
EU WEITE MUSTERAUSSCHREIBUNG (Unverbindlich / Testzwecke)
Diese fiktive Ausschreibung dient der Simulation eines EU-weiten Vergabeverfahrens. Gegenstand ist die beispielhafte Beschaffung einer digitalen Verwaltungsplattform zur Dokumentenverwaltung, Kommunikation und Prozesssteuerung. Die Ausschreibung ist nicht rechtsverbindlich und dient ausschließlich der Erprobung von Abläufen, Formularen und Systemfunktionen.
- Krankenhaus Jülich GmbH
Vollumfängliche Materialversorgung (Supply-Chain-Management) mit medizinischen und allgemeinen Verbrauchsmaterialien für die Krankenhaus Jülich GmbH
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die prozessorientierte, vollumfängliche Materialversorgung (Vollversorgung) des Auftraggebers mit medizinischen Produkten sowie allgemeinen Verbrauchsmaterialien. Ziel ist die Abbildung einer lückenlosen Supply-Chain, inkl. Beschaffung, Bevorratung und digitaler Prozesssteuerung. Die Leistung kombiniert die Beschaffung und Bevorratung medizinischer Verbrauchsartikel (CPV 33140000-3) mit einer umfassenden logistischen Dienstleistung (CPV 60000000-8). Die Bereitstellung der IT-Plattform erfolgt als notwendiges Prozesswerkzeug des Dienstleisters (SaaS). Diese Ausschreibung erfolgt ausschließlich als Gesamtvergabe der vollständigen Leistungsposition (Materialversorgung, IT-Plattform, Logistik, Reporting/Abrechnung, Compliance, Implementierung/Schulung). Teilvergaben, Los- oder Partialangebote sind unzulässig (§ 97 Abs. 4 GWB). Der Zuschlag erfolgt nur für das vollständige Gesamtpaket. Die Leistung umfasst insbesondere: - Beschaffungsmanagement: Bedarfsgerechte Beschaffung und Bevorratung im Zentrallager des Anbieters. - IT-Lösung (SaaS): Bereitstellung einer browserbasierten Plattform zur kostenstellenbezogenen Bestellung (ca. 45 Kostenstellen / ca. 150 Nutzer). - Logistik: Präzise Kommissionierung und logistische Anlieferung frei Verwendungsstelle (Nachtanlieferung). - Cross-Docking: Übernahme der Apothekenlogistik ab der Versorgungsapotheke in Kerpen. Nähere Informationen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
- Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und AnlagenbuchhaltungFrist: 06. Mai
Vollautomatisches Hochdruckgasadsorptionsmesssystem
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 065001/26 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Mommsenstraße 6 01069 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351463-33685 Telefaxnummer: +49 351463-37102 E-Mail-Adresse: beschaffung@tu-dresden.de Internet-Adresse: https://tu-dresden.de/ Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben Zuschlagserteilende Stelle: siehe Vergabestelle. b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Name und Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Helmholtzstraße 10 01069 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351463-34223 Telefaxnummer: +49 351463-37102 E-Mail-Adresse: beschaffung@tu-dresden.de Internet-Adresse: https://tu-dresden.de/ d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme inkl. Einweisung eines vollautomatischen Hochdruckgasadsorptionsmesssystems. Menge und Umfang: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme inkl. Einweisung eines vollautomatischen Hochdruckgasadsorptionsmesssystems. Ort der Leistung: Technische Universität Dresden Fakultät Maschinenwesen IfWW Hallwachsstraße 3 01069 Dresden e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: Ende: h) Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Mommsenstraße 6 01069 Dresden Deutschland i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 06.05.2026 14:00 Ablauf der Bindefrist: 31.07.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Ausschreibungsbedingungen auf Basis VOPR 30/53 sowie VOL/B l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Nachfolgend genannte Einzelnachweise der Eignung (Forderung gemäß SächsVergabeG § 3) zur Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (VOL/A § 6) sind beizulegen. Fehlen diese Nachweise, sind unvollständig oder veraltet, kann dies zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung führen. 1. Angabe über die Ausführung von Leistungen in den vergangenen drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (prüfbare abgeschlossene Referenzen). 2. Vorlage einer amtlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes bzw. eine eigene Erklärung über die pflichtgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Anstelle der geforderten Einzelnachweise zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde kann die Bescheinigung der Eintragung in die Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) oder die Bescheinigung anderer Präqualifikationsstellen, wenn in der Bescheinigung angegeben wird, welche Eignungskriterien anhand welcher Dokumente bei der Präqualifizierung geprüft wurden, vorgelegt werden. Die Nachweise gemäß Punkt 1 sind jedoch in jedem Fall einzureichen. m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben.: n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: Labortechnik/ Messtechnik
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 04. Mai
Beschaffung einer CO2-basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten in zwei Lose
Es ist im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb beabsichtigt, die Beschaffung einer CO2-basierten -basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten (CoCo.1) in zwei Lose zu unterteilen. Ziel ist die Realisierung einer betriebsbereiten Versuchsanlage für Forschung- und Entwicklungszwecke. Den Bewerbern steht es frei, Teilnahmeanträge für ein einzelnes Los oder für beide Lose abzugeben. In der anschließenden Angebotsphase sind sie an die getroffene Auswahl gebunden; ein nachträglicher Wechsel oder eine Erweiterung der Losauswahl ist ausgeschlossen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags begründet jedoch keine Verpflichtung, für das betreffende Los später auch ein Angebot abzugeben. Bitte beachten: Die folgenden losweisen Beschreibungen der Auftragsgegenstände sind keine Leistungsbeschreibungen. Vielmehr dienen diese Beschreibungen den potenziellen Bewerbern/Bietern dazu, einzuschätzen, ob eine Teilnahme an der Ausschreibung von Interesse bzw. erstrebenswert ist, also ob der hier beschriebene Auftragsgegenstand zum Leistungsspektrum eines potenziellen Bewerbers/Bieters passt. Die eigentlichen Leistungsbeschreibungen werden nebst weiteren Bestandteilen der Vergabeunter-lagen ausschließlich den Bewerbern bekannt gegeben, die den Teilnahmewettbewerb erfolgreich bestanden haben, und zwar in der zweiten Phase der Ausschreibung, der Angebotsphase. Weitere Informationen zum Ablauf des zweistufig durchzuführenden Vergabeverfahrens können diesen Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 1 – Primärkreis der CO2-basierten -Anlage Gegenstand von Los 1 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Primärkreises der CO2-basierten Wärmepumpenanlage. Das Los umfasst die vollständige Auslegung und Realisierung eines geschlossenen CO2-Prozesskreislaufs (R744), der für den Betrieb im transkritischen Be-reich ausgelegt ist. Bestandteil des Loses ist zudem die Umsetzung der zugehörigen Betriebssteuerung auf Basis einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) einschließlich Bedien- und Überwachungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen, Datenaufzeichnung und Anbindung der für den Betrieb erforderlichen Mess- und Regelkomponenten. Folgende Betriebsparameter sind vorgesehen: • Verdampfungstemperaturbereich: ca. -10 °C bis +20 °C • Betriebstemperaturbereich mindestens 160 °C (Verdichteraustrittstemperatur) • Massenstrom: 2,2 kg/s (Bei pLP= 30 bar; pHP= 100 bar) • Betrieb im Hochdruckbereich bis mindestens 130 bar Optional kann im Rahmen dieses Loses voraussichtlich auch die technische Anbindung der Steuerung an den in Los 2 vorgesehenen Sekundärkreis angeboten werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 2 – Rückkühler im Sekundärkreis der CO2-Anlage Kern von Los 2 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines wetterfesten Rückkühlers zur Außenaufstellung, der für den Betrieb mit einem geeigneten Wärmeträgermedium (z.B. Wasser-Glykol-Gemisch) ausgelegt ist. Der Rückkühler ist so zu dimensionieren, dass die im Primär-kreis entstehende Wärmeleistung zuverlässig abgeführt werden kann. Die interne Steuerung des Rückkühlers muss einen stabiler Anlagenbetrieb auch unter variierenden Betriebsbedingungen gewährleisten. Optional können zusätzlich zur Mindestleistung voraussichtlich weitere Komponenten für die Umsetzung des vollständigen sekundärseitigen Kreislaufes angeboten werden. Hierzu können gehören: • Auslegung und Integration eines Speichers zur Stabilisierung des Anlagenbetriebs • Lieferung und Einbindung von Wärmeübertragern zur Systemintegration • Bereitstellung von Armaturen, Pumpen und Rohrleitungssystemen • Erweiterte Mess-, Steuer- und Regelungstechnik innerhalb des Sekundärsystems Für beide Lose gilt: Die Anlage wird später an folgendem DLR Standort errichtet: Projekthalle des DLR in Cottbus, Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus.(Von einer Kontaktaufnahme mit den Mitarbeiten-den des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens abzusehen.) Nach derzeitigem Planungsstand ist die Auftragserteilung für Ende Juli 2026 vorgesehen. Die Leistungen sollen bis spätestens März 2027 erbracht werden. Sollten sich nennenswerte Änderungen im zeitlichen Ablauf ergeben, werden die Bewerber/Bieter umgehend und detailliert über die neuen Zeitpläne informiert.
- Gemeinde Am MellenseeAm Mellensee OT KlausdorfFrist: 21. Mai
Betreiberkonzept Festwiese Klausdorf
Interessenbekundungsverfahren / Ideenwettbewerb Betreiberkonzept Festwiese Klausdorf - Gemeinde Am Mellensee ________________________________________ 1. Anlass und Zielsetzung Die Gemeinde Am Mellensee plant den langfristigen Ausbau der gemeindlichen Fest- und Freizeitwiese im Ortsteil Klausdorf zu einem attraktiven Gesamtkonzept. Ziel ist es, das Gelände am Ufer des Mellensees zu einem zentralen Rast- und Erholungsort für Wasserwanderer, Caravan-Reisende und Tagesgäste zu entwickeln. Zur Vorbereitung einer möglichen späteren Betreibervergabe sucht die Gemeinde im Rahmen eines offenen Ideenwettbewerbs geeignete Betreiberkonzepte für die erste Ausbaustufe sowie für die perspektivische Weiterentwicklung der Anlage. Hinweis: Bei diesem Verfahren handelt es sich nicht um ein förmliches Vergabeverfahren, sondern um ein unverbindliches Interessenbekundungs- und Ideenfindungsverfahren. ________________________________________ 2. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand ist die Einreichung eines Betreiberkonzepts für die Festwiese Klausdorf. Dieses soll insbesondere folgende Aspekte umfassen: - Organisation des laufenden Betriebs der ersten Ausbaustufe (Sanitäranlage, Biwak-Platz, Caravan-Stellflächen) - Perspektivische Übernahme weiterer Ausbaustufen (z. B. Steganlage, Slipanlage, ggf. gastronomische Angebote) - Reinigung, Pflege und Überwachung der Anlagen - Wirtschaftliches Konzept (z. B. Einnahmen, Kooperationen, Angebote) - Einbindung regionaler Akteure - Servicekonzept, Öffnungszeiten, Ansprechpartner vor Ort - Innovative Ansätze (z. B. Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Barrierefreiheit) ________________________________________ 3. Teilnahmeberechtigte Zur Teilnahme aufgerufen sind insbesondere: - Gewerbliche Betreiber (z. B. Campingplatzbetreiber, Tourismusunternehmen) - Vereine und Initiativen im Bereich Natur- und Wassertourismus - Bürgergruppen und private Interessenten - Kooperationen zwischen privaten und institutionellen Akteuren ________________________________________ 4. Beteiligung der Bürgerschaft Die Gemeinde legt besonderen Wert auf die Einbindung der örtlichen Bevölkerung. Beiträge können auch über die jeweiligen Ortsbeiräte eingebracht werden. Bürgernahe, gemeinwohlorientierte und innovative Ansätze werden im Rahmen der Bewertung besonders berücksichtigt. ________________________________________ 5. Bewertungskriterien Die eingereichten Konzepte werden anhand folgender Kriterien bewertet: - Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit - Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit - Touristische Attraktivität - Innovationsgehalt - Bürgernähe und Gemeinwohlorientierung - Langfristige Entwicklungsperspektive Die Bewertung erfolgt durch ein Gremium aus Gemeindevertretern, Fachplanern sowie weiteren sachkundigen Beteiligten. ________________________________________ 6. Ablauf und Fristen - Start des Verfahrens: 09.04.2026 - Einreichungsfrist: 21.05.2026 bis 10:00h Einzureichende Unterlagen: - Konzeptbeschreibung (max. 10 Seiten) - optional ergänzende Anlagen (Skizzen, Referenzen etc.) - Ansprechpartner und Kontaktdaten ________________________________________ 7. Rechtliche Hinweise - Dieses Verfahren dient ausschließlich der Ideenfindung. - Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren im Sinne des Vergaberechts. - Ein Anspruch auf Beauftragung oder Vergütung besteht nicht. - Die Gemeinde behält sich vor, auf Grundlage der Ergebnisse ein gesondertes, rechtssicheres Vergabeverfahren durchzuführen. ________________________________________ 8. Ausblick Der ausgewählte Konzeptansatz kann Grundlage für die weitere Entwicklung des Projektes sein. Ziel der Gemeinde ist es, eine langfristige und tragfähige Betreiberlösung für die Festwiese Klausdorf zu etablieren.
- Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und AnlagenbuchhaltungFrist: 29. Apr.
Akustikelemente
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 055013/26 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Mommsenstraße 6 01069 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351463-36273 Telefaxnummer: +49 351463-37102 E-Mail-Adresse: beschaffung@tu-dresden.de Internet-Adresse: https://tu-dresden.de/ Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben Zuschlagserteilende Stelle: siehe Vergabestelle. b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Siehe oben d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung und betriebsbereite Übergabe von Akustikelementen für ein Großraumbüro. Menge und Umfang: Lieferung und betriebsbereite Übergabe von Akustikelementen für ein Großraumbüro inkl. Lieferung und Montage. Ort der Leistung: Technische Universität Dresden Fakultät Erziehungswissenschaften Münchner Straße 1 01187 Dresden e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: Ende: h) Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Helmholtzstraße 10 01069 Dresden Deutschland i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 29.04.2026 14:00 Ablauf der Bindefrist: 08.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Ausschreibungsunterlagen auf Basis VOPR 30/53 sowie VOL/B l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Nachfolgend genannte Einzelnachweise der Eignung (Forderung gemäß SächsVergabeG § 3) zur Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (VOL/A § 6) sind beizulegen. Fehlen diese Nachweise, sind unvollständig oder veraltet, kann dies zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung führen. 1. Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (prüfbare abgeschlossene Referenzen). 2. Vorlage einer amtlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes bzw. eine eigene Erklärung über die pflichtgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Anstelle der geforderten Einzelnachweise zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde kann die Bescheinigung der Eintragung in die Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) oder die Bescheinigung anderer Präqualifikationsstellen, wenn in der Bescheinigung angegeben wird, welche Eignungskriterien anhand welcher Dokumente bei der Präqualifizierung geprüft wurden, vorgelegt werden. Die Nachweise gemäß Punkt 1 sind jedoch in jedem Fall einzureichen. m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben.: n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: Mobile Raumsysteme/ Trennwände/ Trennvorhänge
- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
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Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
- Stadt FürthFrist: 01. Mai
Markterkundung – Freiwillige Vorinformation – Keine Auftragsbekanntmachung, hier: Formalisierte Markterkundung Sachversicherung für die Stadtentwässerung Fürth (StEF)
Die Zentrale Vergabestelle der Stadt Fürth führt für das die Stadtendwässerung Fürth eine formalisierte Markterkundung zur Feststellung des endgültigen Leistungsumfangs und zur Einschätzung der Marktsituation außerhalb des formellen Vergaberechts durch. Es wird kein öffentlicher Auftrag erteilt. Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung eines geplanten Beschaffungsvorhabens. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse in die Aus-schreibungsunterlagen des beabsichtigten Vergabeverfahrens vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert eingearbeitet. Die Markterkundung erfolgt in 2 Phasen. Phase 1: In der 1. Phase sollen interessierte Unternehmen prüfen, ob eine Teilnahme an einer späteren Ausschreibung für sie unter den genannten Eckpunkten grundsätzlich infrage kommt. Das Interes-se ist bis zum 20.04.2026 gegenüber der Vergabestelle anzuzeigen. Phase 2: Unternehmen, die ihr Interesse angezeigt haben und als potenzielle Teilnehmer infrage kommen, erhalten – voraussichtlich bis zum 23.04.2026 – weitergehende Informationen zur Risikosituation, zum angestrebten Versicherungsschutz und zur Schadensituation. Unternehmen sind eingeladen, den Fragenkatalog der Markterkundung (s. unten) bis zum 13.05.2026, zu beantworten. Bis zum 30.04.2026 können von den Unternehmen Fragen zu den Unterlagen der Markterkundung gestellt werden. Diese Fragen sind ausschließlich, per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de oder via Vergabeplattform (Frage-/Antworttool) entsprechend zu stellen. Die Fragen werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 07.05.2026 an alle interessierten Unternehmen anonymisiert beantwortet. Namen und Daten der an der Markterkundung beteiligten Unternehmen bleiben unter Verschluss. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse der Markterkundung vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert in die Ausschreibungsunterlagen des geplanten Vergabeverfahrens eingearbeitet. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der Auftraggeber mit Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation darüber hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen wird. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. Informationen zur Stadtentwässerung Fürth (StEF) Weitere Informationen zur Stadtentwässerung Fürth finden Sie unter https://www.fuerth.de/bauen-mobilitaet/stadtentwaesserung/ und im auf der Vergabeplattform zugehörigen Informationsdokument zu dieser Markterkundung. Folgende Eckpunkte für das Versicherungskonzept sind zu beachten Versicherungssumme ca. 350 Mio. €, davon ca. 70 % Hauptstandort, ca. 30 % verteilt auf mehrere Dutzend Außenstellen (Pumpwerke, Regenüberlaufbecken etc.). Die Versicherungsorte befinden sich in den Zonen ZÜRS 1 bis 4. Für alle Versicherungsorte wird gleichartiger Versicherungsschutz angestrebt. Versicherte Gefahren FLEXA mit HE 200 Mio. € inkl. Terror JHE 25 Mio. ST/H mit JHE 30 Mio. € Überschwemmung (Ausuferung Gewässer, Starkregen, Rückstau) mit JHE 30 Mio. € Weitere Gefahren: Böswillige Beschädigungen, Unbenannte Gefahren, LW, ED, weitere Elementargefahren Wording: Industrielles Versicherungskonzept mit weitgehendem Wording Weitere Informationen im Hinblick auf die betriebliche Risikosituation und zum angestrebten Ver-sicherungskonzept erhalten Interessenten von der Vergabestelle der Stadt Fürth unter der o.g. Mailadresse und dem genannten Betreff, sofern sie als potenzielle Bieter für den Versicherungs-schutz infrage kommen. Als potenzielle Bieter kommen ausschließlich Versicherungsgesellschaften infrage. Interessenten (z.B. Versicherungsvermittler), die nicht selbst potenzielle Bieter sind, müs-sen eine Vollmacht eines Versicherers beifügen, die sie zur Abfrage der Informationen und Unter-lagen berechtigt. Abfragen im Rahmen der Markterkundung an potenzielle Marktteilnehmer (Versicherer): 1) Besteht die Bereitschaft an einem etwaigen Vergabeverfahren im Anschluss an die Markter-kundung teilzunehmen? 2) Kann Ihr Unternehmen den angedachten Versicherungsschutz in Höhe und Umfang bieten? 3) Kann eine Vertragslaufzeit für 2 Jahre inkl. 2-malige Verlängerungsoption von je einem Jahr angeboten werden? Falls nein, welche maximale Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen kann angeboten werden? 4) Können Sie den gewünschten Versicherungsschutz in Alleinzeichnung anbieten? 5) Würden Sie den gewünschten Versicherungsschutz als Mitversicherer innerhalb eines Konsortiums bieten? a. Falls ja, würden Sie für eine Führungsquote (ggf. wie hoch?) bieten? b. Falls ja, würden Sie für eine Beteiligungsquote (ggf. wie hoch?) bieten? 6) Bitte nennen Sie einen vorläufigen indikativen Preis im Rahmen der Markterkundung? Art der akzeptierten Einreichungen und Fristen der Markterkundung: Phase 1 bis zum 20.04.2026: Anfragen elektronisch per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de Als potenzielle Bieter kommen ausschließlich Versicherungsgesellschaften infrage. Interessenten (z.B. Versicherungsvermittler), die nicht selbst potenzielle Bieter sind, müssen eine Vollmacht eines Versicherers (PDF) beifügen, die sie zur Abfrage der Informationen und Unterla-gen berechtigt. Phase 2 bis zum 13.05.2026 Elektronisch per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de oder elektronisch via Vergabeplattform. Inhaltliche Fragen oder Fragen zum Verfahren können per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de ; Betreff: Markterkundung – Sachversicherungen für die Stadtentwässerung Fürth – oder via Vergabeplattform (Frage-/Antworttool) bis zum 30.04.2026 gestellt werden. Tag bis zu dem die Unterlagen zur Fragenbeantwortung bei der Zentralen Vergabestelle einzu-reichen sind: 13.05.2026;24:00 Uhr
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: BEW Berliner Energie und Wärme GmbH; Straße, Hausnummer: Hildegard-Knef-Platz 2; PLZ: 10829; Ort: Berlin; Land: Deutschland 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Nichtförmliche Ausschreibung - LHO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Rahmenvertrag zum Modemtausch und Modemnachrüstung mit der Samson AG, Adresse Weismüllerstraße 3, 60314 Frankfurt am Main 5. Ausführungsort: PLZ: 14199; Ort: Berlin; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 324200000; Art und voraussichtlicher : Herstellung und Lieferung von 25.000 Stk. Multibandmodems 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Lieferbeginn (geplant): Juli 2026 Voraussichtliches Projektende: 31.12.2030 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Keine Angabe; Sonstiges: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) zu beauftragen. Die Auftraggeberin ist Betreiberin des Fernwärmenetzes in Berlin. Die Samson AG wurde im Rahmen einer EU- Ausschreibung (EU-Nr 243401-2017 ) mit der erstmaligen Lieferung und Installation von SmartMetern (vorhandene Zähler & neue Modems & neue Softwarelösung) mit Bestellnummer 4504460426 beauftragt und die Installation der ca. 25.000 benötigten Modems wurde in den Jahren 2020 bis 2024 umgesetzt. Die von Samsung installierte Modem- und Softwarelösung basiert auf dem zum Installationszeitpunkt üblichen und dem Stand der Technik entsprechenden 2G Standard (2 Generation des Mobilfunks). Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähge Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens Ende 2030 via multibandfähigem Modem fernauslesbar sind. Weiterhin müssen Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Das aktuell von der Vergabestelle genutzte Smartmetersystem der Samson AG ermöglicht bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation einen Austausch nach dem Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems werden in die bestehenden Sockel gesteckt und melden sich automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Modems von Wettbewerbern sind mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativ- bzw. Parallellösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Softwareseitig wäre mit Fremdmodems ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, Verschlüsselungsmechanismen nachentwickelt, zertifiziert und getestet werden. Zudem könnte eine Umrüstung aller 25.000 Modems mit Fremdgeräten aufgrund der erforderlichen Prüfung der Sicherheitsprotokolle sowie der notwenige Neuverdrahtung, der Interoperabilitäten (Protokolle, digitale Zwillinge) sowie der Proprietät der Samson- Schnittstelle technisch bis 2030 nicht, bzw. nur mit technisch nicht vertretbarem Aufwand hergestellt werden. (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Begründung des Abschlusses einer Rahmenvereinbarung zur Modemumrüstung (ca. 25.000 Stück) mit der Samson AG als Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von dem Hersteller des bereits bestehenden SmartMeter- Systems, der Samson AG, von ausgeführt werden, da aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kein Wettbewerb möglich ist, der Aufbau eines neuen SmartMeter/Modemsystems eines Wettbewerbers mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten verbunden wäre, die Vergabestelle eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen beschaffen müsste und dies zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen würde. Weiterhin ist die notwendige Umrüstung der Modems aufgrund von externen, durch die Vergabestelle nicht beeinflussbaren Umständen erforderlich (Abschaltung der 2 G Technologie), die für sie bei der Erstbeschaffung im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht nicht erkennbar gewesen ist (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Sonstige Begründung: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) über eine Rahmenvereinbarung zu beauftragen. Die Vergabestelle betreibt in Berlin Europas größtes Fernwärmenetz mit mehr als 2000 km Leitungen, mehr als 20.000 Hausstationen und ca. 3 Millionen versorgten Haushalten. Der Fernwärmebetrieb wird als Inselnetz gefahren. Um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Vergabestelle im Zeitraum von 2020 bis 2024 ein flächendeckendes Smart-Meter-System der Samson AG eingeführt. Die Samson AG ist als Gewinner aus der EU- Ausschreibung Nr 243401-2017 hervorgegangen. In jeder Hausstation werden Messwerte aus Wärmemengenzählern, Zustände aus Reglern und bei Bedarf Druckmesswerte erfasst. Die Werte werden drahtgebunden an ein Modem in der Hausstation gegeben. Das Modem ist ein Datensammler, es kommuniziert via Mobilfunk, und überträgt die erfassten Werte alle 15 Minuten an ein zentrales Portal. Im Störungsfall werden die Werte im Modem gespeichert, und komplett nach Wiederaufbau der Mobilfunkkommunikation übertragen. Somit entstehen keine Datenlücken. Die Modems des SmartMeter- Systems der Samson AG basieren auf der 2-G Technologie. Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen deutschen und europäischen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähigen Bestands- Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens 2030 multibandfähig sind. Weiterhin müssen einige Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Die Rahmenvereinbarung umfasst die Umrüstung sämtlicher ca. 25.000 Modems in Berlin. Bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation können nach dem sog. Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems problemlos in die bestehenden Sockel gesteckt werden. Diese melden sich dann automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Wie eine europaweit durchgeführte Marktrecherche gezeigt hat, sind Modems von Wettbewerbern mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativlösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Das Modem hat festverdrahtete Anschlüsse für die Spannungsversorgung und zum Wärmemengenzähler, ebenso sind die Schnittstellen zwischen Modem und Regler fest installiert. Diese müssten bei Alternativlösungen vollständig neu hergestellt und geprüft werden. Softwareseitig wäre ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, zertifiziert und getestet werden. Zudem wären durch die erforderlichen Prüfungen der Sicherheitsprotokolle sowie durch die notwenige Neuverdrahtung erhebliche zeitliche Mehraufwände erforderlich. Die Vergabestelle wäre gezwungen, eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen zu beschaffen und dies würde zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen, da die Modems der Wettbewerber nicht auf die Bestandssockel passen, es bei Gebrauch der Software zu Inkompatibilitäten und Interoperabilitäten käme und zusätzliche Schnittstellen geschaffen werden müssten. Ein lückenlos funktionierendes Smart-Meter- System ist für den laufenden Fernwärmebetrieb von größter Wichtigkeit, da das zentrale Portal das reale Fernwärmenetz wie ein digitaler Zwilling nachbildet und Fernwärmetrassen und Hausstationen im Zusammenhang und/oder im Detail untersucht werden können. Das zentrale Portal wird aktuell von über 200 Mitarbeitern der Auftraggeberin genutzt, wie z.B. von Kolleg:innen im Hausstationsbetrieb, Techniker:innen für Wartung und Entstörung, Abrechnungsgruppe, Kundenmanagement, Fernwärme Systemplanung, zentrale Wärme Leitstelle, der kaufmännische Bereich und das Smart-Meter System Admin Team. Das Smart-Meter System erfasst alle rechnungsrelevanten Größen, speichert sie und stellt diese gemäß EED dem Vertragspartner zur Verfügung (z.B. im BEW Kunden Portal). Es besteht somit die Möglichkeit der Fehleranalyse, des Vergleichs (selber Tag / Woche / Monat wie im Vorjahr) und der technischen Entscheidung, was zu tun ist. Die Analyse erlaubt eine gezielte Arbeitsvorbereitung im Wartungs– wie auch im Störungsfall. Bei einem Einsatz von parallelen Fremdsystemen würde sich das Risiko von Systemstörungen und Cyberangriffen erhöhen, da die im Modem gespeicherten Daten im Störfall nicht mehr sicher wiederhergestellt werden könnten. Aufgrund des Versorgungsauftrages der Auftraggeberin – Versorgung von ca. 3 Millionen Haushalten in Berlin mit Wärme – wären die Folgen von Datenverlusten und Datenlücken besonders gravierend. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde aufgrund der erforderlichen Neuentwicklung proprietärer Softwareprotokolle und der physischen Umgestaltung der Hardware-Anbindung zu einer technischen Systemfragmentierung führen. Die daraus resultierenden Risiken für die Cybersecurity und Datenintegrität (insb. im Hinblick auf die Wiederherstellungsfähigkeit im Störfall) sind bei einem Versorgungsauftrag für ca. 3 Mio. Haushalte (KRITIS-Relevanz) technisch nicht beherrschbar. Eine europaweite Markterkundung bestätigte, dass Drittlösungen aufgrund der notwendigen technischen Anpassungs- und Zertifizierungsprozesse eine fristgerechte Umstellung bis zur 2G-Abschaltung 2030 objektiv unmöglich machen, während nur die herstellerspezifische Lösung die notwendige Interoperabilität mit dem bestehenden digitalen Netzabbild (Digitaler Zwilling) lückenlos garantiert.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 24.04.2026 9. Dokumente: - Hardware
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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