2026 C Erneuerung der Ventilatoren in den Lüftungsanlagen
Technische Erneuerung der Ventilatorantriebe in raumlufttechnischen Anlagen. Die vorhandenen riemengetriebenen Ventilatoreinheiten inklusive Drehstromnormmotoren werden demontiert und fachgerecht entsorgt.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Technische Erneuerung der Ventilatorantriebe in raumlufttechnischen Anlagen. Die vorhandenen riemengetriebenen Ventilatoreinheiten inklusive Drehstromnormmotoren werden demontiert und fachgerecht entsorgt.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Trier
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Technische Erneuerung der Ventilatorantriebe in raumlufttechnischen Anlagen. Die vorhandenen riemengetriebenen Ventilatoreinheiten inklusive Drehstromnormmotoren werden demontiert und fachgerecht entsorgt.
Weiterführende Details
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Los 1: Kältetechnische Anlagen inkl. Wartung 1.1 Kältetechnische Anlagen Besamung (414) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt die Neuerrichtung einer Kälteanlage zur Klimatisierung des Dachgeschosses im Fachbereich Besamung. Für die Versorgung der Räumlichkeiten ist die Montage von Wandkassetten vorgesehen, die über Kältemittelleitungen mit einem im Außenbereich auf Erdgeschossniveau aufgestellten Außengerät verbunden werden. Die Außeneinheit wird auf einem geeigneten Aufstellsystem errichtet. Die Leitungsführung erfolgt von der Außeneinheit entlang der Fassade bis in das Dachgeschoss. Im Dachgeschoss werden die Kältemittelleitungen im Flurbereich unterhalb der Decke in einem Brüstungskanal verlegt und zu den einzelnen Deckenkassetten geführt. Die Kondensatableitung der Inneneinheiten erfolgt über die vorhandene Belüftungsleitung im WC-Bereich; hierfür sind abschnittsweise Wandöffnungen herzustellen und nach Leitungseinbau fachgerecht zu schließen. 1.2 Kältetechnische Anlagen Labor (406) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt den Neubau einer Kaltwasseranlage sowie die Erneuerung der Gebläsekonvektoren im bestehenden Laborgebäude. Das Gebäude ist eingeschossig errichtet und wird sowohl als Laborbereich als auch zur Viehhaltung genutzt. Die vorhandenen Gebläsekonvektoren mit Zuluftanschluss sind technisch abgängig und sollen vollständig durch neue Geräte ersetzt werden. Die neuen Konvektoren sind an die bestehenden Leitungsanlagen anzuschließen. In den betroffenen Bereichen sind vorhandene Leitungsabschnitte fachgerecht zurückzubauen, aufzubereiten und für den Wiederanschluss der neuen Konvektoren herzustellen. Auf der Gebäuderückseite befindet sich ein Anbau, in dem aktuell der Kaltwassersatz einschließlich Pufferspeicher, Verteilanlage, Umwälzpumpe und Armaturen installiert ist. Diese bestehende Kälteanlage ist vollständig zu demontieren, auszubauen und gemäß den geltenden Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen. Anstelle der Altanlage ist ein neuer Kaltwassersatz im Außenbereich zu errichten und an das bestehende Kaltwassernetz des Gebäudes anzuschließen. Sämtliche notwendigen Anschlüsse, Anpassungen an der Rohrleitungsinfrastruktur sowie erforderliche Umbauten sind herzustellen. Los 2: Elektrotechnische Anlagen 2.1 Elektrotechnische Anlagen Besamung (414) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt die Neuerrichtung einer Kälteanlage zur Klimatisierung des Dachgeschosses im Fachbereich Besamung. Für die Versorgung der Räumlichkeiten ist die Montage von Wandkassetten vorgesehen, die über Kältemittelleitungen mit einem im Außenbereich auf Erdgeschossniveau aufgestellten Außengerät verbunden werden. Die Außeneinheit wird auf einem geeigneten Aufstellsystem errichtet. Die Leitungsführung erfolgt von der Außeneinheit entlang der Fassade bis in das Dachgeschoss. Im Dachgeschoss werden die Kältemittelleitungen im Flurbereich unterhalb der Decke in einem Brüstungskanal verlegt und zu den einzelnen Deckenkassetten geführt. Die Kondensatableitung der Inneneinheiten erfolgt über die vorhandene Belüftungsleitung im WC-Bereich; hierfür sind abschnittsweise Wandöffnungen herzustellen und nach Leitungseinbau fachgerecht zu schließen. Die Elektroanschlüsse für die neue Kälteanlage sind herzustellen. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung der Bestandsanlage erforderlich. Die Leitungsverlegung erfolgt in Anlehnung an die Rohrführung der Kälteanlage. 2.2 Elektrotechnische Anlagen Labor (406) Das Friedrich-Loeffler-Institut beabsichtigt den Neubau einer Kaltwasseranlage sowie die Erneuerung der Gebläsekonvektoren im bestehenden Laborgebäude. Das Gebäude ist eingeschossig errichtet und wird sowohl als Laborbereich als auch zur Viehhaltung genutzt. Die vorhandenen Gebläsekonvektoren mit Zuluftanschluss sind technisch abgängig und sollen vollständig durch neue Geräte ersetzt werden. Die neuen Konvektoren sind an die bestehenden Leitungsanlagen anzuschließen. In den betroffenen Bereichen sind vorhandene Leitungsabschnitte fachgerecht zurückzubauen, aufzubereiten und für den Wiederanschluss der neuen Konvektoren herzustellen. Auf der Gebäuderückseite befindet sich ein Anbau, in dem aktuell der Kaltwassersatz einschließlich Pufferspeicher, Verteilanlage, Umwälzpumpe und Armaturen installiert ist. Diese bestehende Kälteanlage ist vollständig zu demontieren, auszubauen und gemäß den geltenden Vorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen. Anstelle der Altanlage ist ein neuer Kaltwassersatz im Außenbereich zu errichten und an das bestehende Kaltwassernetz des Gebäudes anzuschließen. Sämtliche notwendigen Anschlüsse, Anpassungen an der Rohrleitungsinfrastruktur sowie erforderliche Umbauten sind herzustellen. Die Elektroanschlüsse für die neue Kaltwasseranlage sind herzustellen. Gegebenenfalls ist eine Erweiterung der Bestandsanlage erforderlich. Die Leitungsverlegung erfolgt in Anlehnung an die Rohrführung der Kälteanlage.
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Im Zuge der Sanierung des Fachklassentraktes (Bauteile B/C) werden die bestehenden elektro-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen vollständig erneuert. Die Ausführung der elektrotechnischen Anlagen erfolgt gemäß DIN 18382. Hierzu zählen insbesondere die Erneuerung der Energieversorgungs-, Installations-, Verteiler- sowie informationstechnischen Anlagen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. Die sicherheitstechnischen Anlagen werden normgerecht neu errichtet und umfassen unter anderem: • Brandmeldeanlage (BMA) • Elektroakustische Alarmierungsanlage (ELA) • Einbruchmeldeanlage (EMA) • Sicherheitsbeleuchtungsanlage Die Planung und Ausführung erfolgen entsprechend den jeweils gültigen Normen, technischen Regeln und behördlichen Anforderungen. Die Blitzschutz- und Überspannungsschutzanlagen werden gemäß DIN 18384 erneuert bzw. angepasst. Dies umfasst den äußeren und inneren Blitzschutz einschließlich Potentialausgleichs- und Überspannungsschutzmaßnahmen. Für die Dauer der Bauphase werden eine provisorische Baustromversorgung sowie eine temporäre Baubeleuchtung eingerichtet, um einen sicheren und unterbrechungsfreien Bauablauf zu gewährleisten. Folgende überschlägige Anlagen und Massen sind zu berücksichtigen : • ca. 1 Stk. Sicherheitsbeleuchtungsanlage • ca. 1 Stk. Niederspannungshauptverteilung, ca. 5 Unterverteilungen • ca. 37 km Kabel- und Leitungen, ca. 0,8 km Verlegesysteme (Trassen, C-Profilschiene, Kanal, Leerrohre, Brüstungskanal) • ca. 450 Installationsgeräte • ca. 520 Beleuchtungskörper • ca. 1 Baustromverteiler und ca. 30 Baubeleuchtungen • ca. 2 Datenschrank (EDV) mit ca. 280 Datenanschlüssen • ca. 1 Lichtrufanlagen (WC-Anlagen) • ca. 1 ELA - Anlage mit ca. 60 Lautsprechern • ca. 1 EMA - Anlage mit ca. 100 Teilnehmern • ca. 1 Brandmeldeanlage mit ca. 200 Meldern • ca. 1 innere und 1 äußere Blitzschutzanlage (ohne HVI) Die Leistungen umfassen Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der genannten Systeme sowie die erforderliche Koordination mit den angrenzenden Gewerken.
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- Deutsche Welle, Standort Berlin
Rahmenvertrag zu Elektroinstallationsarbeiten an den Standorten Bonn und Berlin
Anpassung der Elektroinstallation an den Bedarf. Neben Ausführung üblicher Elektroinstallationsarbeiten, sind folgende Aufgaben hervorzuheben: Selbständige Fehlersuche und Fehlerbeseitigung in Geräten und Anlagen, die zum Bereich der Elektroinstallation bzw. Stromversorgung gehören. Planung, Aufbau und Montage von elektrischen Verteilungen anhand vorliegen der Vorgaben. Eigenständiges Erarbeiten von Vorschlägen für Um Installationen, Zusatzinstallationen in Räumen des Funkhauses und angemieteter Objekte, insbesondere im Bereich Studiotechnik. Bereitschaft außerhalb der üblichen Arbeitszeiten im Funkhaus tätig zu sein (Nachtarbeit, Sonn- und Feiertage) Folgende Arbeiten werden im größeren Mengen anfallen: - Nachrüsten von Stromkreisen in vorhanden Unterverteilungen (UV), mit dem dazugehörigen Anschließen der Geräte - Prüfung der elektrischen Sicherheit nach DGUV-V3, UVV und VDE an elektrischen Geräten und Anlagen, (Prüfplan der Folgejahre nach Auswer-tung der Prüfung) - Verlegen von elektrischen Leitungen auf Kabeltrassen im Doppelboden oder in abgehängten Decken - Anschluss, Prüfung, Inbetriebnahme und Demontage von elektrischen Ver-brauchern jeglicher Art in Büroräumen sowie in technischen Betriebsräumen des Senders - Zusammenbau und Montage von bereitgestellten Geräten, anbringen von Monitoren und deren Halterung - Erstellung von Neuinstallationen, mit Unterverteilungen liefern und Anschließen - Herstellen von Durchbrüchen und Kernbohrungen, sowie das fachgerechte Verschließen von Branddurchführungen (Brandschotts) - Nachrüsten von Fehlerstromschutzschaltern und Differenzstromgeräten in bestehenden Unterverteilungen - Montage und Anschluss Motorschutzschaltern - Montage und Anschluss von Leuchten jeglicher Art (Anbauleuchten, Einbau-leuchten abgehängte Leuchten) in Büroräumen und technischen Betriebs-räumen (im technischen Betriebsräumen, oft unter erschwerten Bedingungen) - Montage und Anschluss von Steckdosenleisten in Rack ´s - Herstellung der elektrischen Versorgung der Unterverteilungen, von vorhan-denen Starkstromschienen - Verlegen von elektrischen Leitungen in jeglicher Verlegeart - Verlegen von Datenleitungen und Antennenleitungen auf Kabeltrassen im Doppelboden oder in abgehängten Decken (Kabeltrassen) - Montage von Kabeltrassen - Leuchtmitteltausch - Montage, Anschluss und Prüfung von Potenzialausgleich
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbHFrist: 08. Mai
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Beschreibung: Am LVR-Klinikstandort in Bedburg Hau sollen neue BHKW-Anlagen beschafft und die Energiezentrale modernisiert werden. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit/Inselbetriebsfähigkeit. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: BHKW-Module inkl. Nebenanlagen: Installation von drei BHKW-Modulen mit einer elektrischen Leistung von jeweils 499 kWel. Wärmespeichersystem: Errichtung einer Wärmespeicheranlage zur Entkoppelung von Strom- und Wärmeerzeugung, um die Laufzeiten der BHKW-Module zu optimieren. Thermische Einbindung: Fachgerechte hydraulische Integration in die bestehende Wärmeversorgung (Bestandsanlage) unter Berücksichtigung der vorhandenen Temperaturniveaus. Besondere funktionale Anforderungen: Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort) im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich etc.). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module.
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Am LVR-Klinikstandort in Bedburg Hau sollen neue BHKW-Anlagen beschafft und die Energiezentrale modernisiert werden. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit/Inselbetriebsfähigkeit. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: BHKW-Module inkl. Nebenanlagen: Installation von drei BHKW-Modulen mit einer elektrischen Leistung von jeweils 499 kWel. Wärmespeichersystem: Errichtung einer Wärmespeicheranlage zur Entkoppelung von Strom- und Wärmeerzeugung, um die Laufzeiten der BHKW-Module zu optimieren. Thermische Einbindung: Fachgerechte hydraulische Integration in die bestehende Wärmeversorgung (Bestandsanlage) unter Berücksichtigung der vorhandenen Temperaturniveaus. Besondere funktionale Anforderungen: Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort) im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich etc.). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Trier.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.