2026-0225 WBD - Entwicklung eines Konzepts für smarte Parkrauminfrastruktur in den Stadtteilen Marxloh und Alt-Hamborn
Entwicklung eines Konzepts für eine smarte Parkrauminfrastruktur in den Stadtteilen Marxloh und Alt-Hamborn. Der konkrete Leistungsumfang ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Entwicklung eines Konzepts für eine smarte Parkrauminfrastruktur in den Stadtteilen Marxloh und Alt-Hamborn. Der konkrete Leistungsumfang ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
- Thema: Verkehrsplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Entwicklung eines Konzepts für eine smarte Parkrauminfrastruktur in den Stadtteilen Marxloh und Alt-Hamborn. Der konkrete Leistungsumfang ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
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- Gemeindeverwaltung RackwitzFrist: 11. Mai
Fortschreibung des Integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes (INGEKO) und Erarbeitung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (SEKo) für die Gemeinde Rackwitz
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Gemeindeverwaltung Rackwitz; Bereich/Abteilung: Bauverwaltung; Straße, Hausnummer: Hauptstraße 11; Postleitzahl: 04519; Ort: Rackwitz; Land: DE; Telefon: +49 34294-71132; Fax: +49 34294-71130; Internet-Adresse: www.gemeinde-rackwitz.de; E-Mail: info@gemeinde-rackwitz.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: Vergabenummer GP202605-ö 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: siehe Vergabeunterlagen 5) Art und : Sichtung, Bestandsanalyse und Fortschreibung des INSEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) als Instrument einer weitsichtigen, kommunalen Planung. Gegenstand des INSEK ist die Betrachtung des Gebietes und deren regionalen Rahmenbedingungen. Erarbeitung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (SEKo) für die Gemeinde Rackwitz. Es sind vertiefende Untersuchungen für Teilräume anzustellen mit dem Ziel der Aufnahme eines definierten Stadtumbaugebietes in das Förderprogramm Stadtumbau. Das INSEK und das SEKo sollen dem Auftraggeber den Blick für die Zukunft weiten und der Gemeinde die Basis bieten, den eigenen Stand stets neu zu überprüfen. Weitere konkrete Vorgaben sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Rackwitz; Postleitzahl: 04519; Ort: Rackwitz; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.07.2026, Ende: 01.05.2028, Beschluss INGEKO ist bis November 2027 geplant. Das SEKo ist bis Mai 2028 zu beschließen.Weiteres siehe Vergabeunterlagen. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3361866/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 11.05.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 17.07.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: siehe Vergabeunterlagen 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: siehe Vergabeunterlagen 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Städtebauplanung
- Vestische FriseurinnungFrist: 30. Apr.
AR-Software für die Friseurinnung: Entwicklung und Bereitstellung
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Vestische Friseurinnung; Straße, Hausnummer: Dortmunder Straße 14; Postleitzahl: 45665; Ort: Recklinghausen; Land: DE; Telefon: +49 1637984988; E-Mail: cybee@vestische-friseurinnung.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: Cybee 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Die Unterlagen sind vertraulich zu behandeln und ausschließlich zur Angebotserstellung zu verwenden. 5) Art und Umfang der Leistung: Art, Umfang und Leistung (das vollständige Dokument entnehmen Sie den Vergabeunterlagen) 1. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung von vier (4) autarken Augmented-Reality-fähigen Head-Mounted Displays, sowie die Konzeption, Entwicklung, Implementierung und betriebsbereite Bereitstellung einer modular aufgebauten Standalone-Softwarelösung für die überbetriebliche Ausbildung im Friseurhandwerk im Rahmen des Digitalisierungsprojekts „CYBEE“. Die produktive Bereitstellung der Software hat spätestens bis 30.03.2028 zu erfolgen. Ziel ist die nachhaltige Integration immersiver Technologien in die bestehende Ausbildungsstruktur mit messbarem didaktischem Mehrwert für Auszubildende und Ausbilder. Entwickelt wird agil. Der Auftragnehmer stellt einen zentralen Projektleiter als Ansprechpartner für den Auftraggeber. Der Auftraggeber übernimmt die Rolle des Product Owners und verantwortet die fachliche Priorisierung sowie die Abnahme der Leistungen. Der Auftragnehmer verantwortet die technische Umsetzung und stellt das erforderliche Entwicklungsteam. Details zu den Anforderungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Vestische Friseurinnung; Straße, Hausnummer: Dortmunder Straße 14; Postleitzahl: 45665; Ort: Recklinghausen; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.06.2026, Ende: 31.03.2028 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3362567/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 30.04.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 30.03.2029 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Zahlung erfolgt entsprechend dem Leistungsfortschritt nach Meilensteinen und prüffähiger Rechnungsstellung. Abschlagszahlungen sind für abgeschlossene Teilleistungen zulässig. Die Schlusszahlung erfolgt nach vollständiger, mängelfreier Abnahme der Gesamtleistung. Zahlungsziel: 30 Tage netto. Vorauszahlungen werden nicht gewährt. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot sind das ausgefüllte Preisblatt sowie die Unterlagen gemäß Dokument „Zuschlagskriterien“ einzureichen. Darüber hinaus ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen vorzulegen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen
- Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH
Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) in 45879 Gelsenkirchen
Damit Gelsenkirchen weiterhin eine sehr gute Schulbildung und kommunale Infrastruktur bieten kann, wird mit der Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH (GE mbH) nun ein besonderer Fokus auf die Planung, Errichtung, Erweiterung und Sanierung von Bildungsbauten und dem gesamten kommunalen Hochbau gelegt. Sie wurde 2024 als 100%-ige Tochter im Konzern Stadt gegründet. Als interne Dienstleisterin der Stadt baut die GE mbH für das städtische Eigentum und auf entwickelten Flächen der Kommune. Die GE mbH steigt ab den ersten Machbarkeitsstudien in den Prozess ein, liefert Konzeptions- und Planungsleistungen, lässt ihre Vorhaben durch den Bauausschuss freigeben und trägt dann Sorge für die Realisierung. Der Auftraggeber hat Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenlagen stufenweise vergeben. Der Auftraggeber hat für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) ein Raumprogramm sowie ein pädagogisches Konzept erstellt. Weitere Informationen dazu konnten die Bewerber der Datei "Raumprogramm und pädagogisches Konzept" entnehmen. Nach Ende des Teilnahmewettbewerbs erhielten die ausgewählten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe sämtliche Vergabeunterlagen, die sie für ihre spätere Angebotslegung benötigten. Der Auftraggeber hat mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1-2 (HOAI) abgerufen. Die LPH 3 - 9 darf der Auftraggeber optional und getrennt nach Planungsbereichen in Stufen und abhängig von der Beschlusslage, abrufen. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen insbesondere folgende Leistungsbilder: - Gebäude und Innenräume; - Tragwerksplanung; - Technische Ausrüstung; - Freianlagen; - Bauphysik; - Brandschutz; - Barrierefreiheit; - Fachraumplanung; - Küchenplanung. Der Auftraggeber erwartete von den Bietern im Vergabeverfahren Vorschläge, wie die Bauaufgabe gelöst werden soll (integrierter Planungswettbewerb). Die Bieter haben im Vergabeverfahren eine wertungsrelevante Studienentwicklung erarbeitet. Im Rahmen der Studienentwicklung haben die Bieter insbesondere auch den Neubau einer Sporthalle auf vorhandenen Potentialflächen sowie eine Stellplatzlösung auf dem Baugrundstück konzeptionell mitbetrachtet. Unterlegene Bieter, die ein endgültiges, wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgegeben haben, erhielten nach Zuschlag auf freiwilliger Basis eine einmalige pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 75.000,00 EUR netto für die Teilnahme am Verfahren. Der obsiegende Bieter erhielt auf freiwilliger Basis ein einmaliges Preisgeld in Höhe von 100.000,00 EUR netto. Weitere Aufwendungen wurden nicht erstattet. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von dem Objektplaner zu erbringen.
- Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH
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Damit Gelsenkirchen weiterhin eine sehr gute Schulbildung und kommunale Infrastruktur bieten kann, wird mit der Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH (GE mbH) nun ein besonderer Fokus auf die Planung, Errichtung, Erweiterung und Sanierung von Bildungsbauten und dem gesamten kommunalen Hochbau gelegt. Sie wurde 2024 als 100%-ige Tochter im Konzern Stadt gegründet. Als interne Dienstleisterin der Stadt baut die GE mbH für das städtische Eigentum und auf entwickelten Flächen der Kommune. Die GE mbH steigt ab den ersten Machbarkeitsstudien in den Prozess ein, liefert Konzeptions- und Planungsleistungen, lässt ihre Vorhaben durch den Bauausschuss freigeben und trägt dann Sorge für die Realisierung. Der Auftraggeber hat Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenlagen stufenweise vergeben. Der Auftraggeber hat für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) ein Raumprogramm sowie ein pädagogisches Konzept erstellt. Weitere Informationen dazu konnten die Bewerber der Datei "Raumprogramm und pädagogisches Konzept" entnehmen. Nach Ende des Teilnahmewettbewerbs erhielten die ausgewählten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe sämtliche Vergabeunterlagen, die sie für ihre spätere Angebotslegung benötigten. Der Auftraggeber hat mit Vertragsschluss zunächst die LPH 1-2 (HOAI) abgerufen. Die LPH 3 - 9 darf der Auftraggeber optional und getrennt nach Planungsbereichen in Stufen und abhängig von der Beschlusslage, abrufen. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen insbesondere folgende Leistungsbilder: - Gebäude und Innenräume; - Tragwerksplanung; - Technische Ausrüstung; - Freianlagen; - Bauphysik; - Brandschutz; - Barrierefreiheit; - Fachraumplanung; - Küchenplanung. Der Auftraggeber erwartete von den Bietern im Vergabeverfahren Vorschläge, wie die Bauaufgabe gelöst werden soll (integrierter Planungswettbewerb). Die Bieter haben im Vergabeverfahren eine wertungsrelevante Studienentwicklung erarbeitet. Im Rahmen der Studienentwicklung haben die Bieter insbesondere auch den Neubau einer Sporthalle auf vorhandenen Potentialflächen sowie eine Stellplatzlösung auf dem Baugrundstück konzeptionell mitbetrachtet. Unterlegene Bieter, die ein endgültiges, wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgegeben haben, erhielten nach Zuschlag auf freiwilliger Basis eine einmalige pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 75.000,00 EUR netto für die Teilnahme am Verfahren. Der obsiegende Bieter erhielt auf freiwilliger Basis ein einmaliges Preisgeld in Höhe von 100.000,00 EUR netto. Weitere Aufwendungen wurden nicht erstattet. Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von dem Objektplaner zu erbringen.
- Frist: 23. Apr.
Landschaftsbauarbeiten - Neubau Wohnen für Jung und Alt Paul-Klee-Straße
Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
- Regionalverband SaarbrückenFrist: 26. Mai
Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen (Los 4)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Das Grundstück weist überwiegend versiegelte Flächen (asphaltierte Schulhofflächen) auf. Im nordöstlichen Grundstücksbereich ist eine Grünfläche mit Rasenvegetation vorhanden. Entlang des südlichen Grundstücksrandes befinden sich zwei großkronige Platanen sowie eine weitere Platane unmittelbar an der Grundstücksgrenze. Das Geländeprofil ist leicht geneigt; der Höhenunterschied zur Marktstraße beträgt etwa 1,50 m. Im südlichen Bereich entlang der Pickardstraße ist eine weitgehende Ebenheit gegeben. Im Hinblick auf künftige bauliche Maßnahmen wird empfohlen, die Bestandsbäume in die Planung einzubeziehen oder deren Schutz gesondert zu prüfen. Eine Verpflanzung ist einer Fällung vorzuziehen. Die Untersuchung der Baugrundbeschaffenheit wurde noch nicht beauftragt. Planungsaufgabe: 1. Allgemein: An der Gemeinschaftsschule Peter Wust wird auf einem gebundenen Ganztagsbetrieb mit einer 3-Zügigkeit umgestellt und circa 450 Schülerinnen und Schüler beschult werden. In dem Kontext der geplanten Umstrukturierung ergibt sich die Notwendigkeit einer kapazitativen Erweiterung der räumlichen Infrastruktur. Das hierfür erforderliche Raumprogramm wird durch einen Erweiterungsneubau als auch durch Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude abgebildet. Die baulichen Maßnahmen erfolgen voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Der Neubau befindet sich noch in der Planungsphase. Mit der Freianlage soll das neue Schulgebäude in die bestehenden Flächen integriert werden. Die zu erbringende Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung. Der Bestand soll modernisiert und an die Bedürfnisse des gebundenen Ganztags angepasst werden. Insgesamt kann eine Fläche von circa 3000 m² für Schulhoffläche vorgesehen werden. Zusätzlich kommt noch eine Fläche von circa 700 m² für Parkflächen hinzu. Insgesamt ergeben sich so 3700 m² die im Bereich der Außenanlagen zu beplanen sind. Ein entsprechender Überflutungsnachweis ist für das Gelände zu erbringen. 2. Zielsetzung: Für die Neugestaltung des Schulhofs besteht planerische Gestaltungsfreiheit, jedoch unter Beibehaltung der in Anlage 3 (siehe Vergabeunterlagen; Anlagen zur Projektbeschreibung des AG vom 19.03.2026) festgelegten Aufteilung. Ziel ist ein qualitätsvolles, zukunftsfähiges und ökologisch wirksames Schulgelände, das pädagogische Anforderungen erfüllt und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt. Zur Frage des Umgangs mit den drei großkronigen Platanen liegen noch keine endgültigen Aussagen vor; ein Standortwechsel durch Großbaumverpflanzung ist nicht möglich. Es sollte geprüft werden, ob die Bäume als klima- und raumbildende Elemente in den Entwurf integriert werden können. Die Gestaltung des Schulhofs soll eine klare Zonierung in Aufenthalts-, Ruhe- und Aktivitätsbereiche vorsehen und vielfältige Angebote für Sport, freies Spiel, Bewegung und Klettern schaffen. Die Entwicklung des Entwurfs soll, wo möglich, im gemeinsamen Prozess mit der Schulgemeinschaft erfolgen. Uneingeschränkte Barrierefreiheit ist herzustellen. Dem Thema Klimaanpassung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Die Außenanlagen sollen durch Entsiegelung, Regenrückhaltung und – sofern technisch und wirtschaftlich sinnvoll – auch der Regenwassernutzung im Außenbereich zur ökologischen Aufwertung beitragen. Ergänzend sind Vegetationsflächen, Baumpflanzungen, Verschattungsstrukturen und Elemente zur Verdunstungskühlung vorzusehen. Diese blau-grüne Infrastruktur ist als zusammenhängendes System zu gestalten das das Mikroklima verbessert, Hitzeinseln reduziert und gleichzeitig den Aufenthalt im Freien attraktiver macht. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 19.03.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). 3. Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baufertigstellung Parkplatz: 31.03.2027 • Baubeginn Außenanlage Schulhof: Mitte des Jahres 2030 (in Absprache und Koordination mit dem Hochbau) • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.