2025/3644
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH beabsichtigt, die Unterhaltsreinigung an 6 Standorten neu zu vergeben. Die Standorte sind die fünf Kliniken (Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Rehaklinik Überruh) sowie die Ze...
Angebotsfrist:20. Februar 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH beabsichtigt, die Unterhaltsreinigung an 6 Standorten neu zu vergeben. Die Standorte sind die fünf Kliniken (Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Rehaklinik Überruh) sowie die Zentrale Stuttgart
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH
- Veröffentlicht: 08. Februar 2026
- Frist: 20. Februar 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH beabsichtigt, die Unterhaltsreinigung an 6 Standorten neu zu vergeben. Die Standorte sind die fünf Kliniken (Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Rehaklinik Überruh) sowie die Zentrale Stuttgart
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Ausschreibungen
10- RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbHFrist: 01. Apr.
2025/3644
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH beabsichtigt, die Unterhaltsreinigung an 6 Standorten neu zu vergeben. Die Standorte sind die fünf Kliniken (Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Rehaklinik Überruh) sowie die Zentrale Stuttgart
- RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbHFrist: 20. Feb.
2025/3644
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH schreiben die Unterhaltsreinigung an 6 Standorten neu aus. Betroffen sind die fünf Kliniken Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und Rehaklinik Überruh sowie die Zentrale in Stuttgart.
- RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbHFrist: 27. Feb.
2025/3644
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH schreiben die Unterhaltsreinigung an 6 Standorten neu aus. Betroffen sind die fünf Kliniken Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl und Rehaklinik Überruh sowie die Zentrale in Stuttgart.
- RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbHFrist: 10. März
2026/296
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH beabsichtigt, die Textile Versorgung für die Standorte neu zu vergeben. Es sind zwei Gebietslose gebildet: Gebietslos Nord: Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber und Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Gebietslos Süd: Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Überruh, Rehaklinik Höhenblick und Rehaklinik Sonnhalde
- RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbHFrist: 12. März
2026/296
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH beabsichtigt, die Textile Versorgung für die Standorte neu zu vergeben. Es sind zwei Gebietslose gebildet: Gebietslos Nord: Rehaklinik Am Kurpark, Rehaklinik Ob der Tauber und Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Gebietslos Süd: Rehaklinik Glotterbad, Rehaklinik Überruh, Rehaklinik Höhenblick und Rehaklinik Sonnhalde
- RehaZentren der Deutschen RentenversicherungStuttgartFrist: 09. Feb.
2025/3644
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH schreiben die Unterhaltsreinigung für insgesamt 6 Standorte neu aus.
- RehaZentren der Deutschen RentenversicherungStuttgartFrist: 09. Feb.
2025/3644
Die RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH schreiben die Unterhaltsreinigung für insgesamt 6 Standorte neu aus.
- München Klinik gGmbHFrist: 14. Apr.
MüK - KS EWP Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Gegenstand des Auftrags ist Fachplanung Technische Ausrüstung, stufenweise Leistungsphasen 1-9, gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung ELT: Anlagengruppen 4-6) (ELT) für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist eine Stiftung bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Fachplanung ELT nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch eine Stiftung; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Antrag auf Vorbescheid d) Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Weitere besondere Leistungen werden nur nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
- München Klinik gGmbHFrist: 14. Apr.
MüK - KS EWP Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Gegenstand des Auftrags ist Fachplanung Technische Ausrüstung, stufenweise Leistungsphasen 1-9, gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung ELT: Anlagengruppen 4-6) (ELT) für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist die Stiftung "Wir helfen München" bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Fachplanung ELT nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch die Stiftung "Wir helfen München"; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Antrag auf Vorbescheid d) Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Weitere besondere Leistungen werden nur nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
- Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg im Auftrag von Baden-Württemberg-Stiftung gGmbHStuttgart
Immobilienmanagement von zehn herausgehobenen überwiegend gewerblich genutzten Immobilien in der Innenstadt Stuttgart
Die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH (BWS) sucht einen Dienstleister für das umfassende Management von Immobilien der BWS. Ziel ist es, dass der Dienstleister die jeweilige Immobilie vollumfänglich bewirtschaftet, so dass die BWS nicht in das operative Geschäft eingebunden ist. Die BWS führt diese Markterkundung durch, um insbesondere den Umfang der am Markt angebotenen Leistungen abzufragen. Für die vollumfängliche Betreuung der jeweiligen Immobilie geht die BWS davon aus, dass insbesondere Leistungen im Asset Management, Property Management, Center Management sowie Facility Management zu erbringen sind. Die BWS sucht Dienstleister für insgesamt zehn Liegenschaften (überwiegend unter Denkmalschutz stehend), die in der Stuttgarter Innenstadt liegen (Portfolio). Vielfach handelt es sich um Multi-Tenant-Immobilien. Die Gebäude sind überwiegend als Büro- und Handelsflächen vermietet, teils an das Land Baden-Württemberg. Die Gesamtmietfläche aller zehn Immobilien beträgt ca. 129.000m². Ziel ist eine effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilien. Bevorzugt wird, soweit marktseitig darstellbar, ein „Leistungsangebot aus einer Hand“ je Gebäude mit einem zentralen Ansprechpartner. Die BWS wünscht sich insbesondere die folgenden Leistungen, nimmt aber gern Rückmeldungen zu weiteren Leistungsbestandteilen entgegen: Asset Management - Abstimmung mit und Steuerung von externen Dienstleistern - Buchhaltung - Budgetierung und Controlling - Reporting - Marktresearch - Analyse und Absicherung von Risiken im Portfolio (Risikomanagement) - Steigerung des Objektwertes, proaktive Bewirtschaftung - Planung von Modernisierungen - Cash-Flow Überwachung und Kostenüberwachung auf Objektebene Property Management - Beurteilung und Empfehlungen zu Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf - Vermietungsmanagement (Neuvermietung, Mietvertragsverlängerung, aktive Leerstandreduktion) einschließlich Suche neuer Mieter bei Leerstand - Objekt- und Mieterbetreuung - Nebenkosten- und sonstige Rechnungen - Buchhaltung - Gewährleistungs-, Kautions- und Vertragsmanagement - Versicherungsmanagement - Rechnungswesen, Buchhaltung und Jahresabschlüsse Facility Management - technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement - Energie- und Betriebskostenmanagement - Wartung - Reinigung u. Hausmeisterdienste (inklusive Schädlingsbekämpfung) - Schnittstellenkoordination Center Management - Objekt- und Mieterbetreuung - Marketing - Organisation Werbegemeinschaften Gebäude 1 beinhaltet Handel, Gastro und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 13.900 m², die vermietbare Fläche ca. 11.000 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 21, es besteht ein teilweiser Leerstand im Bereich des Handels, die Mieterstruktur ist zu 50% Büro, 30% Handel und 20% Gastro. Gebäude 2 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 9.000 m², die vermietbare Fläche ca. 8.600 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 4, es besteht ein teilweiser Leerstand im Bereich des Handels, die Mieterstruktur ist zu 70% Büro und 30% Handel. Gebäude 3 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 14.000 m², die vermietbare Fläche ca. 11.700 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 7, die Mieterstruktur ist zu 70% Büro, 30% Handel. Gebäude 4 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 5.000 m², die vermietbare Fläche ca. 4.000 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 4, die Mieterstruktur ist zu 90% Büro und 10% Handel. Gebäude 5 beinhaltet Handel, Gastro und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 4.200 m², die vermietbare Fläche ca. 3.450 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 3, die Mieterstruktur ist zu 40% Büro, 10% Handel und 50% Gastro. Gebäude 6 beinhaltet Gastro und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 11.300 m², die vermietbare Fläche ca. 9.750 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 2, die Mieterstruktur ist zu 99% Büro und 1% Gastro. Gebäude 7 beinhaltet Büro, die Gesamtfläche beträgt ca 28.500 m², die vermietbare Fläche ca. 28.500 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 1, die Mieterstruktur ist zu 100% Büro. Gebäude 8 beinhaltet Handel und Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 5.200 m², die vermietbare Fläche ca. 4.600 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 8, die Mieterstruktur ist zu 75% Büro, 20% Handel und 5% Gastro. Gebäude 9 beinhaltet Büro, es steht unter Denkmalschutz, die Gesamtfläche beträgt ca 4.000 m², die vermietbare Fläche ca. 3.500 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 2, die Mieterstruktur ist zu 100% Büro. Gebäude 10 beinhaltet Handel, Gastro, Büro und Tiefgarage, die Gesamtfläche beträgt ca 34.000 m², die vermietbare Fläche ca. 31.000 m², die Anzahl der Mieteinheiten beträgt 15, die Mieterstruktur ist zu 65% Büro, 25% Handel, 1% Gastro und 10% Tiefgarage. Diese Vorinformation dient nur der Markterkundung und stellt kein förmliches Vergabeverfahren dar. Eine Auftragsvergabe erfolgt im Wege dieser Markterkundung nicht. Von der Übersendung von Werbebroschüren und Unternehmenspräsentationen bitten wir abzusehen. Die BWS bittet um Kontaktaufnahme durch Interessenten über vergabe@fm.bwl.de , um mit diesen im Rahmen der Markterkundung die o.g. Punkte in Interviews erörtern zu können. Die Interviews finden voraussichtlich Ende April in Stuttgart in Präsenz statt. Für Rückfragen zu dieser Markterkundung nutzen Sie gerne ebenfalls die genannte Mailadresse.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Februar 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist RehaZentren der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.