2025-0369, Fliesenarbeiten, Energetische Sanierung Werner-Heisenberg-Gymnasium, Werner-Heisenberg-Str .1, 51381 Leverkusen
Die Stadt Leverkusen beabsichtigt die Energetische Sanierung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums. In diesem Zuge sollen zwei Pausenhallen neu errichtet und die bestehenden WC-Anlagen saniert und teilweise neu errichtet werden. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit sollen weitere Anpassung am und im Gebäude durchgeführt we...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Leverkusen beabsichtigt die Energetische Sanierung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums. In diesem Zuge sollen zwei Pausenhallen neu errichtet und die bestehenden WC-Anlagen saniert und teilweise neu errichtet werden. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit sollen weitere Anpassung am und im Gebäude durchgeführt werden. Die hier au...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Leverkusen beabsichtigt die Energetische Sanierung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums. In diesem Zuge sollen zwei Pausenhallen neu errichtet und die bestehenden WC-Anlagen saniert und teilweise neu errichtet werden. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit sollen weitere Anpassung am und im Gebäude durchgeführt werden. Die hier ausgeschriebene Leistung umfassen die Durchführen von Fliesenarbeiten in Sanitäranlagen im Bereich von zwei Pausenhallen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Hinweis auf Bekanntmachungsorte.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
2025-0369, Fliesenarbeiten, Energetische Sanierung Werner-Heisenberg-Gymnasium, Werner-Heisenberg-Str .1, 51381 Leverkusen
Die Stadt Leverkusen beabsichtigt die Energetische Sanierung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums. In diesem Zuge sollen zwei Pausenhallen neu errichtet und die bestehenden WC-Anlagen saniert und teilweise neu errichtet werden. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit sollen weitere Anpassung am und im Gebäude durchgeführt werden. Die hier ausgeschriebene Leistung umfassen die Durchführen von Fliesenarbeiten in Sanitäranlagen im Bereich von zwei Pausenhallen.
- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
2025-0449, Schreinerarbeiten - Sanitärtrennwände und Wandbekleidungen aus HPL-Vollkernplatten, Energetische Sanierung Werner-Heisenberg-Gymnasium, Werner-Heisenberg-Str .1, 51381 Leverkusen
Das Werner-Heisenberg-Gymnasium wird energetisch saniert und um zwei Pausenhallen erweitert. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit wird ein Aufzug eingebaut. Hierzu werden in dieser Ausschreibung für zwei Pausenhallen in mehren Bauphasen Sanitärtrennwände und Wandbekleidungen aus "High Pressure Laminate (HPL)-Vollkernplatten" eingebaut.
- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
2025-0449, Schreinerarbeiten - Sanitärtrennwände und Wandbekleidungen aus HPL-Vollkernplatten, Energetische Sanierung Werner-Heisenberg-Gymnasium, Werner-Heisenberg-Str .1, 51381 Leverkusen
Das Werner-Heisenberg-Gymnasium wird energetisch saniert und um zwei Pausenhallen erweitert. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit wird ein Aufzug eingebaut. Hierzu werden in dieser Ausschreibung für zwei Pausenhallen in mehren Bauphasen Sanitärtrennwände und Wandbekleidungen aus "High Pressure Laminate (HPL)-Vollkernplatten" eingebaut.
- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
Estricharbeiten für energetische Sanierung und Erweiterung des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leverkusen
Maßnahmenbeschreibung Das Werner-Heisenberg-Gymnasium wird energetisch saniert und um zwei Pausenhallen erweitert. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit ein Aufzug eingebaut. Hierzu müssen im Rahmen der Estricharbeiten erforderliche Vor- und Nacharbeiten ausgeführt werden.
- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
Energetische Sanierung WHG, Tiefbauarbeiten Regen- und Schmutzwasser Grundleitungen, Werner-Heisenberg-Str. 1, 51381 Leverkusen
Stadt Leverkusen: Energetische Sanierung Werner-Heisenberg-Gymnasium. Umfassende Maßnahmen: Neubau zwei Pausenhallen (N1 ca. 17,5x29,2m, N2 ca. 15,5x29,2m), Sanierung/Neubau WC-Anlagen, barrierefreie Anpassungen. Arbeiten im laufenden Schulbetrieb in 4 Bauphasen: Phase 1 (Anfang 2024-Ende 2024): Sanierung Gebäude C. Phase 2 (Ende 2024-Mitte 2026): Sanierung Gebäude A und E, Erweiterung Pausenhalle N2. Phase 3 (Mitte 2025-Mitte 2026): Sanierung Gebäude B, Erweiterung Pausenhalle N1. Phase 4 (Mitte 2026-Mitte 2027): Sanierung Gebäude B. Neubauten schließen direkt an bestehendes Gebäude an.
- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle
Energetische Sanierung WHG, Tiefbauarbeiten Regen- und Schmutzwasser Grundleitungen, Werner-Heisenberg-Str. 1, 51381 Leverkusen
Stadt Leverkusen: Energetische Sanierung Werner-Heisenberg-Gymnasium. Umfassende Maßnahmen: Neubau zweier Pausenhallen (N1: ca. 17,5m x 29,2m; N2: ca. 15,5m x 29,2m), Sanierung/Neubau WC-Anlagen, barrierefreie Anpassungen. Arbeiten im laufenden Schulbetrieb in 4 Bauphasen: Phase 1 (Anfang 2024-Ende 2024): Sanierung Gebäude C. Phase 2 (Ende 2024-Mitte 2026): Sanierung Gebäude A/E, Neubau Pausenhalle N2. Phase 3 (Mitte 2025-Mitte 2026): Sanierung Gebäude B, Neubau Pausenhalle N1. Phase 4 (Mitte 2026-Mitte 2027): Sanierung Gebäude B. Neubauten schließen direkt an bestehendes Gebäude an.
- Frist: 23. Apr.
2025-0460, Metallbauarbeiten - Stahlträger/ Bestand, als Unterdecke, Sanierung und Erweiterung GGS Opladen, Hans- Schlehahn- Str.6, 51379 Leverkusen
Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, Leverkusen Das straßenseitige Hauptgebäude bleibt strukturell erhalten und wird mit den notwendigen technischen Anpassungen und Erweiterung im Klassentrakt zu einem Gebäude mit Clusterstruktur umgebaut, während der bestehende eingeschossige rückwärtige Teil (bestehende Verwaltung) incl. Teile der Unterkellerung aus statischen Gründen abgebrochen und durch ein neues zweigeschossiges Gebäude ohne Keller ersetzt wird. Hierbei muss das sanierte WC-Haus aus statischen und planungstechnischen Gründen ebenfalls abgebrochen und die Anlagen im Neubau ersetzt werden. Eine neu geplante Aufzugsanlage an das zentralen Treppenhaus stoßend, dient der barrierefreien Erschließung und ist Teil des Barrierefrei-Konzepts. Richtung Sporthalle entsteht somit ein architektonisch abgesetzter Neubau über zwei Etagen, der im Erdgeschoss den Verwaltungsbereich erweitert sowie die Mensa und Küchenflächen beherbergt. Im Obergeschoss wird neben einem Lerncluster mit komplettem Nebenraumprogramm (Lernlandschaft, Differenzierungs-, Team-, Mehrzweck- und Sanitärräumlichkeiten) auch die Lüftungstechnik für den Neubau ihren Platz finden. Bei der grundlegenden Sanierung sollen die Grundstruktur, Optik und das Tragwerk im Haupthaus erhalten bleiben und werden über die schulhofseitige Erweiterung den zusätzlichen Raumanforderungen und Lastverteilung angepasst. Der Neubau sowie die Erweiterung werden nach aktuellem Standard in einer energetisch hochwertigen Ausführung errichtet. Die Fassade des Haupthauses soll optisch und strukturell erhalten bleiben. Um die Energiebilanz wesentlich zu verbessern, werden eine PV-Anlage und eine Luftwärme-Pumpe realisiert, die den gesamten Schulstandort versorgen. Es ist geplant, die Maßnahme in einem Bauabschnitt, ohne parallele Nutzung der Bestandsgebäude durch die Schule auszuführen, da die grundlegende Erneuerung der technischen Anlagen keine Nutzungsaufteilung zulässt. Die Sporthalle im Nordwesten wird während der Bauzeit parallel zum Baubetrieb weiter genutzt. Hierfür wird ein Fußweg zum Nachbargrundstück im Norden erstellt, beleuchtet und von der Baustelle abgetrennt. Dieser, sowie die Zuwegung für die Feuerwehr zur Sporthalle als auch Kita sind stets in ihrer Nutzung zu gewährleisten.
- Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-NordBerlinFrist: 19. Mai
Leistungen der technischen Ausrüstungen für die denkmalgerechte Sanierung und Instandsetzung der Evangelischen Immanuelkirche, 1. BA, Immanuelkirchstraße 1a, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Anlagengruppen 1, 4 und 5 in den Leistungsphasen (LP) 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI ganz oder teilweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Evangelische Kirche Immanuel hat beschlossen, die Sanierung der Kirche Immanuel durchzuführen. Die Durchführung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Die Maßnahme wird u.a. durch Bundesmittel gefördert. Im ersten Bauabschnitt wird die Hülle der unter Denkmalschutz stehenden Immanuelkirche in Berlin-Prenzlauer Berg saniert und Instand gesetzt. In diesem Zuge werden die z.T. bereits vorhandenen Sanitäranlagen im Kirchengebäude saniert bzw. erneuert. In dem Eingangsbereich der Kirche, im Raum neben dem Vestibül, wird zusätzlich ein barrierefreies WC eingerichtet. Insgesamt werden 4 Sanitäranlagen hergerichtet. Im Zuge der Sanierungsarbeiten sind Regenwasser-, Abwasser- und Kaltwasserleitungen zu erneuern und Anschlussleitungen an den Bestand herzustellen, ein AW-Anschluss ist neu im Erdreich herzustellen und an Bestandsleitungen anzuschließen. In den WC-Räumen ist die Elektrik zu erneuern. Des Weiteren ist der Elektro-Hausanschlussraum so herzurichten, dass die Hauptverteilung der Elektro-Anlage in diesem Raum gebündelt und erneuert wird und Unterverteilungen bereits vorgestreckt werden, so dass effektive Brandschutzmaßnahmen für diesen Bereich erzielt werden. Die Blitzschutzanlage wurde 2022 geprüft, alle angezeigten Mängel wurden beseitigt, auf der Nordseite wurden die Ableitungen teilweise erneuert. Die Erdung der Anlage erfolgt über Erdspieße. Im Zuge der Maßnahme werden die Fangeinrichtungen und Ableitungen sowie die Potentialausgleiche erneuert. Bei der anstehenden Sanierungsarbeiten handelt es sich um eine durch den Bund und das Land Berlin geförderte Baumaßnahme. Die entsprechenden Vorgaben sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Da der erste Teilabschnitt die komplette Fassadensanierung beinhaltet, sollen auch die Außenleuchten im Zuge der Sanierung erneuert bzw. ergänzt werden. Die veranschlagten Baukosten betragen laut Kostenberechnung nach DIN 276 Sanitärarbeiten: KG 410/540: 56.473,95 € brutto Elektroarbeiten: KG 440 /450: 83.097,75 € brutto Die LPH 1 bis 3 wurden bereits erbracht. Diese Planung und die Hinweise der Prüfung der Haushaltsunterlage bilden die Grundlage für die weiteren Planungen. Die Planunterlagen, einschließlich Kostenberechnung liegen den Vergabeunterlagen bei. Der Zuwendungsbescheid für die Baumaßnahme liegt inzwischen vor. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der EKBO. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
- Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-Nord
Leistungen der technischen Ausrüstungen für die denkmalgerechte Sanierung und Instandsetzung der Evangelischen Immanuelkirche, 1. BA, Immanuelkirchstraße 1a, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Anlagengruppen 1, 4 und 5 in den Leistungsphasen (LP) 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI ganz oder teilweise zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Evangelische Kirche Immanuel hat beschlossen, die Sanierung der Kirche Immanuel durchzuführen. Die Durchführung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Die Maßnahme wird u.a. durch Bundesmittel gefördert. Im ersten Bauabschnitt wird die Hülle der unter Denkmalschutz stehenden Immanuelkirche in Berlin-Prenzlauer Berg saniert und Instand gesetzt. In diesem Zuge werden die z.T. bereits vorhandenen Sanitäranlagen im Kirchengebäude saniert bzw. erneuert. In dem Eingangsbereich der Kirche, im Raum neben dem Vestibül, wird zusätzlich ein barrierefreies WC eingerichtet. Insgesamt werden 4 Sanitäranlagen hergerichtet. Im Zuge der Sanierungsarbeiten sind Regenwasser-, Abwasser- und Kaltwasserleitungen zu erneuern und Anschlussleitungen an den Bestand herzustellen, ein AW-Anschluss ist neu im Erdreich herzustellen und an Bestandsleitungen anzuschließen. In den WC-Räumen ist die Elektrik zu erneuern. Des Weiteren ist der Elektro-Hausanschlussraum so herzurichten, dass die Hauptverteilung der Elektro-Anlage in diesem Raum gebündelt und erneuert wird und Unterverteilungen bereits vorgestreckt werden, so dass effektive Brandschutzmaßnahmen für diesen Bereich erzielt werden. Die Blitzschutzanlage wurde 2022 geprüft, alle angezeigten Mängel wurden beseitigt, auf der Nordseite wurden die Ableitungen teilweise erneuert. Die Erdung der Anlage erfolgt über Erdspieße. Im Zuge der Maßnahme werden die Fangeinrichtungen und Ableitungen sowie die Potentialausgleiche erneuert. Bei der anstehenden Sanierungsarbeiten handelt es sich um eine durch den Bund und das Land Berlin geförderte Baumaßnahme. Die entsprechenden Vorgaben sind bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Da der erste Teilabschnitt die komplette Fassadensanierung beinhaltet, sollen auch die Außenleuchten im Zuge der Sanierung erneuert bzw. ergänzt werden. Die veranschlagten Baukosten betragen laut Kostenberechnung nach DIN 276 Sanitärarbeiten: KG 410/540: 56.473,95 € brutto Elektroarbeiten: KG 440 /450: 83.097,75 € brutto Die LPH 1 bis 3 wurden bereits erbracht. Diese Planung und die Hinweise der Prüfung der Haushaltsunterlage bilden die Grundlage für die weiteren Planungen. Die Planunterlagen, einschließlich Kostenberechnung liegen den Vergabeunterlagen bei. Der Zuwendungsbescheid für die Baumaßnahme liegt inzwischen vor. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der EKBO. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 10. Mai
SBH | Schulbau Hamburg: Neubau einer Stadtteilschule und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg - Marktansprache im Rahmen der integrierten Projektabwicklung (IPA)
SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH mit dem Neubau einer Stadtteilschule (STS) und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg beauftragt. Das Projekt wird mittels "Integrierter Projektabwicklung" (IPA) realisiert. STS und Gymnasium am Standort Turnierstieg sind neu anzuordnen und auszugestalten. Hierfür sind Abrisse und Zubauten sowie eine Interimsunterbringung zu realisieren. Dabei sind, wo möglich und pädagogisch gewünscht, Synergien zu schöpfen. Das Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 4,2 ha und wurde bis 2023 ausschließlich vom Gymnasium genutzt. Die Gebäudesubstanz am Standort stammt weitgehend aus den 70er Jahren; lediglich an wenigen Stellen wurden umfassenden Sanierungen vorgenommen. Im Keller eines der Bestandsgebäude befindet sich ein funktionsfähiger Schutzraum. Die Technik in den Bestandsgebäuden ist veraltet und teilweise außer Funktion gesetzt. An mehreren Stellen besteht der Verdacht auf Kontaminierung durch Asbest. Die Stadtteilschule Osterbek wurde kurzfristig im Sommer 2024 im bestehenden Flächenüberhang eines Bestandsgebäudes untergebracht. In einem ersten Bauabschnitt soll für die Stadtteilschule ein neues Gebäude errichtet werden, um kurzfristige Bedarfe abfedern zu können. Anschließend soll der Gebäudebestand den Erfordernissen eines 4(5) -zügigen Gymnasiums und einer ebenso großen Stadtteilschule angepasst bzw. mit Neubauten ergänzt werden. Dabei sollen auch gemeinschaftlich genutzten Räume (Mensa, Foyer, Pausenhalle) aufgebaut werden. Für beide Schulen sind pädagogische Konzepte entwickelt. Auf Grundlage dieser Konzepte wurde eine Phase Null durchgeführt und ein differenziertes Raumprogramm für zwei unabhängige pädagogische Einheiten mit synergetischen Schnittstellen vorgelegt. Am Standort soll nun dieses Raumprogramm als Basis für die Entwicklung einer Doppelschule dienen. Zur Klärung der städtebaulichen Strukturierung des Standortes wird zurzeit eine städtebauliche Mehrfachbeauftragung mit drei beteiligten Unternehmen durchgeführt, in der auch die Anforderungen aus dem Prozess der Phase Null integriert werden. Dieser Prozess wird bis Juli 2026 abgeschlossen sein. Es ist beabsichtigt, das Ergebnis den Bietern in den Angebotsphasen der Verhandlungsverfahren zur Verfügung zu stellen. Zurzeit befindet sich eine Homepage für das Projekt im Aufbau, auf der weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden. Geschätzte Baukosten: Die Höhe der anrechenbaren Baukosten wird derzeit wie folgt geschätzt: KG 300 38.417.000 Mio. und KG 400: 10.744.000 Mio. brutto Die geschätzten Gesamtbaukosten der KG 200 bis 700 belaufen sich auf ca. 71.370.000 Euro (brutto). VOB/A (EU) Die Leistungen werden in separaten Verhandlungsverfahren mit vorgeschalteten öffentlichen Teilnahmewettbewerben vergeben, da aufgrund des Projektabwicklungsmodells ein besonderes Interesse an der Durchführung von Verhandlungen besteht (gem. § 3a (2) Nr. 1 c) EU VOB/A) besteht. Der Mehrparteienvertrag und dessen Anlagen sollen mit den Bietern erörtert werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.