173 - Wirk- und Veredelungsversuche für biobasierte Gemüsenetze
173 - Wirk- und Veredelungsversuche für biobasierte Gemüsenetze
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
173 - Wirk- und Veredelungsversuche für biobasierte Gemüsenetze
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: RWTH Aachen University
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
173 - Wirk- und Veredelungsversuche für biobasierte Gemüsenetze
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25309022
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- Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - FinanzenFrist: 30. Apr.
Recherche und Darstellung von Prozessen zur Erzeugung ausgewählter Chemikalien auf Basis von biobasierten Rohstoffen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen Universitätsplatz 10 06108 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521074 E-Mail: frank.dietrich@verwaltung.uni-halle.de Faxnummer: +49 3455527631 Internet: 2. Vergabeverfahren Verhandlungsvergabe Rechtsrahmen: UVgO 3. Auftragsgegenstand: Recherche und Darstellung von Prozessen zur Erzeugung ausgewählter Chemikalien auf Basis von biobasierten Rohstoffen 4. Ort der Ausführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Institut für Pharmazie // Aufarbeitung biotechnischer Produkte Weinbergweg 22 06120 Halle (Saale) 5. Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung: Vorbemerkung: Im STARK-Projekt “House of Transfer“ möchte die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Leistung vergeben. Bedarf: Detaillierte Beschreibung von Technologien und Prozessen zur nachhaltigen, treibhausgasreduzierten Herstellung verschiedener Plattformchemikalien und deren Produktionsketten im industriellen Maßstab. Als Rohstoffbasis sollen Biomassen der ersten (mögliche Konkurrenz zu Nahrungsmitteln) und zweiten Generation (Verwertung der gesamten Pflanze), sowie biogene Rest- und Abfallströme betrachtet werden, die sowohl chemisch als auch biotechnologisch umgewandelt werden. Die nachhaltigen Verfahren sollen dabei einen Technologiereifegrad TRL im größeren Labor-, Pilot- oder Demonstrationsmaßstab aufweisen (TRL größer oder gleich 5). Die Beschreibung der Technologien soll eine Abschätzung der potentiellen Produktionskapazitäten an einem Standort und einen Vergleich mit etablierten Verfahren zur Herstellung der jeweiligen Chemikalie enthalten. Ziel ist es, neue Prozesse/Routen zu einer nachhaltigeren Produktion in einem etablierten Stoffverbund aufzuzeigen, deren Implementierung in den nächsten 10 Jahren umsetzbar ist und eine Substitution fossilbasierter Wertschöpfungsketten bzw. eine wertschöpfende Ergänzung darstellen. Produktneutrale Leistungsbeschreibung: Recherche und Darstellung von Prozessen zur Erzeugung ausgewählter Chemikalien auf Basis von biobasierten Rohstoffen, vorwiegend Biomasse der ersten und zweiten Generation. Vergleich dieser Prozesse mit konventionellen Routen, die mit Hilfe von etablierten und weit verbreiteten Verfahren zur Herstellung der jeweiligen Chemikalien angewendet werden. Ein Prozess im Sinne der vorliegenden Leistungsbeschreibung umfasst dabei alle notwendigen Produktionsschritte/Verfahren ausgehend vom Rohstoff ab Werkstor über die Zwischenprodukte bis zum jeweiligen Zielprodukt. Die Verfügbarkeit der biobasierten Rohstoffe ist dabei nicht Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung. In der Recherche zu berücksichtigende Prozesse sollen in allen notwendigen Produktionsschritten/Verfahren einen aktuellen Technologiereifegrad im Prototyp-, Pilot-, Demonstrations- oder Industriemaßstab aufweisen (mindestens TRL größer oder gleich 5). Merkmale von gesuchten alternativen Prozessen können sein: Vollständige Substitution der bisher fossilbasierten Zwischenprodukte entlang der konventionellen Route durch biobasierte Zwischenprodukte (drop-ins), z. B. PET aus MEG und Terephthalsäure, welche jeweils vollständig biogen erzeugt wurden Herstellungsrouten, die vollständig auf biobasierten Zwischenprodukten beruhen und andere Zwischenprodukte als die konventionellen Routen aufweisen, z. B. Lipase-Veresterung (CALB) von Ethanol und Essigsäure zu Ethylacetat Herstellungsrouten, die vollständig auf biobasierten Rohstoffen beruhen und ohne isolierte Zwischenprodukte zum Zielprodukt führen, z. B. Ethylacetat-Produktion mittels Davy-Prozess ausgehend von Bio-Ethanol Alternative Prozesse im Sinne dieser Leistungsbeschreibung sind nicht solche, bei denen lediglich die Energieversorgung auf nachhaltige oder biobasierte Prozesse umgestellt wird, aber weiterhin fossilbasierte Ausgangsmaterialien oder Zwischenprodukte genutzt werden. Der Kohlenstoff in den gesuchten alternativen Prozess
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist RWTH Aachen University.
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