Raman-Mikroskop
Für aktuelle und geplante Forschungsvorhaben schafft der Lehrstuhl für Experimentalphysik der FAU Erlangen-Nürnberg ein Raman-Mikroskop an.
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Für aktuelle und geplante Forschungsvorhaben schafft der Lehrstuhl für Experimentalphysik der FAU Erlangen-Nürnberg ein Raman-Mikroskop an.
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Raman - Mikroskop
Vergabe interner Bürobotendienste für die FAU Erlangen-Nürnberg. Drei feste Routen zwischen und innerhalb Erlangen/Nürnberg mit vorgegebenen Haltepunkten für interne Sendungen. Laufzeit: 3 Jahre, optional Verlängerung um max. 2×1 Jahr.
Die South East Technological University sucht einen konfokalen Raman-Spektrometer für Forschungszwecke (Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Kalibrierung). Anforderungen: motorisierter XYZ-Präzisionstisch, motorisierter Laserlinienwechsel, mehrere Gitter, mind. 2 (erweiterbar auf 4) Laserlinien, Low-Wavelength-Raman-Erfassung (Stokes/Anti-Stokes), aufrechtes Mikroskop, spektrale Auflösung mind. 0,1 cm-1 FWHM sowie automatische Kalibrierung für Intensität und Spektralbereich.
Beschaffung eines konfokalen Laser-Scanning-Mikroskops (CLSM) für die Forschung. Einsatzgebiete: Charakterisierung von 2D/3D-In-vitro-Zellkulturmodellen und Ex-vivo-Kulturen (Zelldifferenzierung, Barrierebildung), Nanomedizin/Nanosicherheitsforschung (Transport/Ko-Lokalisierung von Nanopartikeln), Untersuchung von Implantatoberflächen mittels Reflexionsmodus sowie Zeitraffer-Mikroskopie in 3D-Hydrogelen. Das System dient zudem der korrelativen Bildgebung mit Elektronen- und Raman-Mikroskopie.
Forschungsvorhaben zur Validierung von Dauerhaftigkeitsbemessungsansätzen für Stahlbetonbauwerke unter Chlorideinwirkung. Ziel ist die Erweiterung der Datengrundlage durch Untersuchungen an ausgewählten Bauwerken, um leistungsbezogene, probabilistische Bemessungskonzepte zu verbessern. Durch Einbindung aktueller und historischer Daten sollen die Auswirkungen von Annahmen auf Bemessungsergebnisse bewertet, die Nutzungsdauer fundiert bestimmt und Regelwerke praxisnah optimiert werden.
Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Dauerhaftigkeit und lärmmindernden Wirkung von Grindingtexturen auf Betonfahrbahndecken. Ziel ist die labortechnische Untersuchung chemischer Verfestigungsmethoden für die Mörtelmatrix der Grindingstege, um den verkehrsbedingten Verschleiß zu minimieren. Die Untersuchung umfasst die Bewertung der dauerhaften Lärmminderung, Materialkennwerte und Umweltaspekte. Bei Erfolg ist eine Ausweitung auf Bestandsstrecken sowie Praxisanwendungen geplant.
Fachplanung für Architektenleistungen (HOAI LP 1-9) zum Neubau eines 3-zügigen Gymnasiums mit Erweiterungsmöglichkeit um einen 4. Zug, einer 3-fach Sporthalle und Außensportflächen in Herrsching, Landkreis Starnberg. Leistungen umfassen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung. Das Projekt ist als klima- und ressourcenschonendes Forschungsvorhaben (DBU) in Holzbauweise geplant. Zusätzliche Leistungen für Beschilderung in Tiefgarage, Brandschutztechnik und Anpassungen bei Stelen aufgrund von Technik-Änderungen waren erforderlich. Gesamtkosten werden nach DIN 276 in der Entwurfsplanung ermittelt.
Ausgeschrieben werden die Projektsteuerungsleistungen für die Neubauprojekte "Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience", Mannheim" (HI-TAC) sowie "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ehemalig HI-TAC MR, gemäß Heft Nr. 9 der AHO-Schriftenreihe (Aktueller Stand) für die Universität Heidelberg in Bauherreneigenschaft. Der Auftragnehmer darf nur Personal einsetzen, welches für diese Aufgaben die erforderliche Erfahrung und Eignung besitzt. Vorbemerkung: Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Fakultät in Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC baulich zu unterstützen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Aufgrund zeitlich versetzter Projektentwicklungsphasen, getrennten Finanzierungen und unterschiedlichen Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte getrennt betrachtet werden, sollen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mö