Fachplanung Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
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Tragwerksplanung, Statik, Standsicherheitsnachweise, Prüfstatik & statische Berechnungen.
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Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (HOAI Teil 4, Abschnitt 1) für die Erweiterung und Sanierung des Schulseminars in Rottweil. Umfasst Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 1, 3, 4, 5, 8 und 9. Die Bewerbung erfolgt über den vorgegebenen Teilnahmeantrag. Bieter und Nachunternehmer müssen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG zur Tariftreue abgeben.
Die Landeshauptstadt München beabsichtigt die Vergabe von Leistungen für das Monitoring der Allacher Brücke. Der Leistungsumfang umfasst die Nachrechnung des Brückenbauwerks, die Erstellung eines Monitoringkonzepts, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Ausführungsplanung und Umsetzung des Monitorings, die Begleitung der Ausführungsplanung sowie die Begleitung von Installation, Inbetriebnahme und Betrieb des Monitorings inklusive der Bewertung der Messergebnisse.
Neubau einer Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40. Das Projekt umfasst die Errichtung eines neuen Gebäudes für schulische Zwecke im Bereich Gartenbau und Naturpädagogik.
Neubau der Feuerwache Gettorf auf einem 18.700 m² Grundstück (Eckernförder Chaussee 17). Ziel ist eine funktionale, kosteneffiziente Gewerbehallenbauweise mit barrierefreien Zugängen und Nachhaltigkeitsfokus. Raumprogramm: 12 Stellplätze, beheizbare Waschhalle mit Kran/Grube, Rangierflächen, Parkplätze. Verwaltungsbereich: Büros, teilbarer Schulungsraum (200 Pers.), Bereitschaftsraum, Lagezentrum. Sozialbereich: Geschlechtergetrennte Umkleiden für 140 Personen mit PSA-Ablage.
Der Landkreis Roth plant den Neubau des Kreisbauhofs Abenberg anstelle des alten Betriebsgebäudes. Das Projekt umfasst den Abbruch des Bestands und einen funktionalen Neubau mit zwei Hauptbereichen: 1. Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig): 4 Büros, Plotterraum/Archiv, Erste-Hilfe-Raum, Schulungsraum (75 m²) mit Küche, Sanitär-/Umkleideräume, Behinderten-WC, Lager- und Technikräume. 2. Werkstatt- und Hallenbereich. Das Raumprogramm basiert auf Vorgaben des Landkreises und der BASt (Heft V 212).
Generalsanierung Gebäude A der Universität Hildesheim (Baujahr 1960er). Umfang: Fassade, Fenster, Dach, TGA, Audimax-Sanierung, Umbau Mensa zu 900 m² Co-Working-Space, Bau von Serverräumen. Pilotprojekt für Campus-Fassadengestaltung. Sicherung der Leitungsversorgung angrenzender Gebäude. Gesucht: Generalplaner (HOAI 2021/AHO) für Objektplanung Gebäude/Innenräume und TGA (KG 410-490) inkl. Medien-/Bühnentechnik. Verbindliche Einhaltung des Leitfadens „Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Landesbau“.
Gesucht wird ein Generalplaner für die Planung und Überwachung eines Wärmenetzprojekts. Leistungen: Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI) für Wärmeverteilleitungen (LPH 2: 100%, LPH 3-4: 30%), Hausanschlüsse/Wärmeübergabestationen (LPH 2-4: 30%) sowie Umbau Heizzentrale/Luft-Wärmepumpe (LPH 2-4: 100%). Fachplanung TA (§§ 53 ff. HOAI) für Abwasser- und Luft-Wärmepumpe (LPH 2-4: 100%). Inkl. Rohrstatik. Der Umfang konkretisiert sich durch eine laufende Machbarkeitsstudie.
Räumliche und technische Anpassung von Ausbaureserveflächen im denkmalgeschützten Gebäude der ESMT zur Nutzung als moderne Hochschule. Gegenstand der Ausschreibung sind die Architektenleistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI Leistungsphasen 5 bis 8. Die Leistungsphasen 1 bis 4 sind abgeschlossen, eine Baugenehmigung liegt vor. Die Leistungen bauen auf der bereits erbrachten Teilplanung der Leistungsphase 5 auf.
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
Der Schulverband Bad Grönenbach plant die Sanierung, Umstrukturierung und Erweiterung der Sebastian-Kneipp-Grund- und Mittelschule (Kemptener Str. 7). Fokus: Erweiterung der Ganztagsbetreuung (Mensa, Gruppen-/Personalräume, Natur-Technik-Raum, Mehrzweckraum) durch einen eingeschossigen Südanbau, Erneuerung der Haus- und Elektrotechnik, Brandschutzertüchtigung und Barrierefreiheit. Vergabe: Generalplanervertrag (LPH 3-9 für Gebäude/Innenräume, LPH 3-9 für Techn. Ausrüstung 1-6, 8, LPH 3-6 für Freianlagen).
Die Stadt Lahnstein plant im Rahmen der BUGA 2029 die Umgestaltung des Hafenbereichs Oberlahnstein zu einem hochwertigen Freiraum. Kern ist der Bau eines terrassierten 'Hanggartens' zur Überwindung von Höhenunterschieden, inklusive Sitzstufen am Wasser, barrierefreier Wege, begrünter Böschungen und eines 'Grünen Balkons'. Erforderlich sind Objektplanung Freianlagen sowie Ingenieurbauwerke (Stützwände, Terrassierungen, barrierefreie Erschließung) zur Aufwertung der Rheinuferbereiche.
Der Generalplaner übernimmt die Gesamtverantwortung für Planung, Koordination und Steuerung des Teilprojekts 6 (Teilneubau) über alle Projektphasen. Ziel ist eine termin-, qualitäts- und kostenorientierte Realisierung. Der Generalplaner koordiniert interdisziplinär folgende Fachdisziplinen: Objektplanung, Tragwerkplanung, HLS, medizinische Gase, Elektro (Starkstrom/Schwachstrom), Photovoltaik, Fördertechnik (Aufzüge, FTS), MSR, Freianlagen und Medizintechnik.
Das Klinikum Esslingen hat im Jahr 2020 in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg einen Masterplan Bau für das Klinikum entwickelt. Dabei sieht dieser Masterplan Bau insgesamt drei Bauabschnitte mit der Erstellung von drei Neubauten vor. Die künftigen Bauten fassen gleichartige Funktionen in Einheiten konsequent zusammen, wie z. B. die Ambulanzen und Funktionsbereiche und sehen dabei eine Trennung stationärer und ambulanter Leistungen vor. Die übersichtliche neue Struktur soll dem Klinikum die Organisation erleichtern und die Patienten sollen von patientenorientierten Abläufen mit deutlich kürzeren Wegen profitieren. Am Klinikum Esslingen hat der Abriss des alten Bettenhauses 2 begonnen und damit die erste Phase eines umfassenden Modernisierungsprojekts gestartet. Der Neubau des ersten Bauabschnittes soll im kommenden Jahr beginnen. In dem siebenstöckigen Gebäude entstehen acht hochmoderne Operationssäle, eine zentrale Notaufnahme, eine Intensivstation sowie neue Pflege- und Fachbereiche. Während der Bauarbeiten läuft der Klinikbetrieb uneingeschränkt weiter. Als Übergangslösung wurde ein Modulgebäude mit 150 Betten errichtet. Parallel entstehen eine neue Technikzentrale und eine Ringtrasse für die zentrale Steuerung von Energie und Versorgung. Der Neubau wird auf einer bis zu 16 Meter tiefen Baugrube errichtet und bietet künftig etwa 16.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Neubauten innerhalb des ersten Bauabschnitts sind im Landeskrankenhau Bauprogramm aufgenommen. Durch den Fördermittelgeber liegen die Förderzusagen für diese Bauabschnitt vor. Für den Neubau der Häuser 2 und 12 liegen die Baugenehmigungen der Stadt Esslingen vor. Zwei weitere Bauabschnitte sind bereits geplant, jedoch noch nicht genehmigt. Mit insgesamt drei Projektphasen über 15 Jahre handelt es sich um die größte Einzelbaumaßnahme in der Geschichte der Stadt Esslingen. Das Klinikum - eine 100-prozentige Tochter der Stadt - beschäftigt rund 2.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich über 140.000 Patientinnen und Patienten. Die im Zuge der Entwurfsplanung getroffenen Projektentscheidungen bilden die Grundlagen für die weiteren Leistungsphasen. Die Vor- und Entwurfsplanungsergebnisse sind durch den Fachplaner zu übernehmen. Die Planungsprämissen der LPH 2 und 3 sind weiterhin gültig und werden im Zuge der Vorbereitung und mit der LPH 5 ff. fortgeschrieben. Die Neubauten Haus 2 und Haus 7 und 8 bilden einen baulich und funktional zusammenhängenden Gebäudekomplex. Dieser ist über diverse Anbindungen mit den umliegenden ober- und unterirdischen Bestandsbauwerken verbunden. Das zu bearbeitende Bauvorhaben gliedert sich in die Teilprojekte Haus 2 im 1. Bauabschnitt und Neubau Haus 7 und 8 im 2. Bauabschnitt jeweils inklusive Rückbau Bestandsgebäude (Ausnahme BA2), Baugrube und Verbau. Die Neubauten sind unter laufendem Krankenhausbetrieb am Standort zu realisieren. Es ergeben sich folgende Kennwerte für die Neubauten:: Planung 1. BA mit Interimen (Haus 2): Stand Entwurfsplanung: 6.452 m² NF, 18.225 m² BGF Planung 1. BA mit Interimen (Haus 12): Stand Entwurfsplanung: 176 m² NF, 1.333 m² BGF Planung 2. BA (Haus 7 und 8) mit endständigem Umbau und Ausbau von Interimen: Stand Vorplanung: 12.775 m² NF, 28.497 m² BGF Zu den wesentlichen Funktionseinheiten gehören Zentral-OP, Ambulanz-OPs, Intensivstationen, AEMP (Sterilgutaufbereitung), Interdisziplinäre Notaufnahme sowie weitere Funktionsbereiche (u.a. Funktionsdiagnostik und Pflegestation, Technik und Administrationsflächen) und zugeordnete Pflegestationen. notwendige Interimsmaßnahmen innerhalb der Bauabschnitte sind planerisch mit umzusetzen.
Vergabe der Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß § 49 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI, besondere Leistungen (optional): Erdbebenbemessung, Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung, Konstruktiver Brandschutz, Bestandserhebungen Favoriteschule
Gebäudeplanung (HOAI §§ 34 ff) für die Dachsanierung am Feudenheim-Gymnasium, Mannheim (Neckastraße 4). Das ca. 2.000 m² große Dach des fünfgeschossigen Haupthauses (Kaltdach, ungedämmt) erfordert eine Sanierung der Eindeckung, konstruktive Ausbesserungen sowie eine energetische und technische Ertüchtigung (PV-Anlage, Dämmung). Denkmalschutzvorgaben sind zu beachten. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
In der bestehenden Kindertagestätte bietet das zugehörige Familienzentrum neben Betreuung auch Beratungskurse und offene Sprechstunden an. Die bestehenden Räumlichkeiten der Kita reichen hierfür nicht aus, da die Angebote bislang nur in einem Gemeinschaftsraum stattfinden können und den Bedarfen des Stadtteils nicht gerecht werden. Der Auftrag umfasst sämtliche Leistungen für die Errichtung eines schlüsselfertigen Neubaus einschließlich Außenanlagen, Medienerschließung sowie technischer Anlagen.
Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Fachplanungsleistung nach HOAI 2021 Teil 4, Abschn. 1, §§ 51 ff): stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 | vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1+2 einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Ingenieurvertrag – Tragwerksplanung ● Besondere Leistungen: Örtliche Bauüberwachung / Ingenieurtechnische Kontrolle - Bewehrungsabnahme | Örtliche Bauüberwachung / Ingenieurtechnische Kontrolle - Holzbau / Holzverbindungen | Konstruktion der Nachweise der Anschlüsse im Holzbau | Prüfung der Ausführungs- und Montagepläne der ausführenden Firmen im Holzbau ● Die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen. ● Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. ● Grundlegende Informationen sind bereits mit der Auftragsbekanntmachung Stufe 1 veröffentlicht. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. ● Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der AG weist hiermit darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
Der Schulverband Oettingen plant einen 2-geschossigen Erweiterungsbau für die Grund- und Mittelschule (ca. 1.074 m² Gesamtfläche). Gegenstand ist die Tragwerksplanung (HOAI LPH 1-6, stufenweise). Der Anbau umfasst im EG Räume für die offene Ganztagsschule (OGTS) und im OG 4 Klassenzimmer. Ziel ist eine flexible Nutzung (OGTS/Klassenzimmer/VHS). Die Planung beinhaltet Anschlussarbeiten am Bestand (BJ 2016) sowie die Optimierung von Fluchtwegen und die Hitzereduktion auf dem Pausenhof.
Für die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Fachplanung für das Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5, 6 und 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben, die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsziele. Die Einbindung eines externen Projektsteuerers ist nicht beabsichtigt. Die Planung ist in enger Zusammenarbeit/ Abstimmung mit dem BLB auszuführen. Der Maßnahmenträger ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), der Nutzer ist die Bundespolizei (BPol).
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Architektur & Objektplanung nach HOAI (LPH 1–7 & 9, Generalplanung): Entwurf, Ausführungsplanung & Vergabeunterstützung.
Technische Tiefbauplanung: Straßenentwurf, Kanalplanung, Erschließungsplanung & Kreuzungsplanung.
Elektrotechnische Fachplanung, Stark- & Schwachstromplanung, Blitzschutzplanung & Beleuchtungsplanung.
Technische Gebäudeausrüstung: Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte & Fördertechnik (Fachplanung Anlagengruppen 1–8).
Brandschutzkonzepte, -gutachten, -nachweise, Fluchtwegeplanung & Feuerwehrpläne.
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), FFH-Prüfung, Artenschutz, Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) & Umweltbaubegleitung.