Neubau eines 2 + 4 grüppigen Kindergartens in Mainburg_PV-Anlage
Die Stadt Mainburg informiert gemäß § 20 Abs. 4 VOB/A über eine vergebene Bauleistung. Der Leistungsort ist 93053 Bayern.
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Bauliche Montage von PV- & Solarthermieanlagen: Unterkonstruktion, Dachdurchdringung & Verkabelung.
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Die Stadt Mainburg informiert gemäß § 20 Abs. 4 VOB/A über eine vergebene Bauleistung. Der Leistungsort ist 93053 Bayern.
Generalunternehmer für den Neubau des THW Ortsverbands Ehingen (Berkacher Str. 64, 89584 Ehingen). Umfang: Neubau eines zweigeschossigen Massivholz-Ortsverbandsgebäudes (28x14,05x8,1m) und einer KFZ-Halle (29,7x12,5x5,75m) mit 5 Boxen, Rückbau des Bestands, Erneuerung der Infrastruktur sowie Außenanlagen. Gebäude mit Gründach, PV, Wärmepumpe, Lüftung und Profiküche. Inklusive Instandhaltungsleistungen.
1100 qm bituminöses Warmdach mit PUR-Gefälledämmung (4 Dachflächen) 950 qm Dachbegrünung Ballastierte Photovoltaik UK für ca. 500 Stck PV-Paneele 140 lfm ballastierte Anschlageinrichtung 140 lfm Blechattika 1 Satteldachoberlicht aus Glas mit ca. 20 qm 1 Dachausstieg f. Flachdächer 90 qm Betonwerksteinterrassen (2 Stck) 400 lfm Kastenrinne RG 280 140 lfm Fallrohr DN 70
Die Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsbebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Im Zuge dieses Bauvorhabens wird das Bahnhofsgebäude grundlegend saniert, umgebaut und erweitert. In Zukunft wird das Bahnhofsgebäude von der Stadtbücherei der Stadt Löhne als "Open Library" genutzt und soll ein Ort der Gemeinschaft sein, den jeder Besucher nach seinen Bedürfnissen nutzen kann. Als „Dritter Ort" bietet es Flächen und Räume mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Qualitäten. So entstehen Bereiche der Begegnung und des Austausches (Eingangshalle), individuelle abschließbare Arbeitsplätze, halböffentliche Arbeitsplätze in den Bibliotheksbereichen und Gruppenarbeitsräume (ehem. Wartesäle und Westflügel). Im eigentlichen Bibliotheksbereich wird es einen frei zu gestaltenden Mehrzweckbereich geben, der zum Verweilen der Bibliotheksnutzer oder für Lesungen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Über ein neues, zentrales Treppenhaus gelangt man zu den verschiedenen Nutzungsbereichen in den verschiedenen Geschossen. Im Ostflügel werden neue Sanitäranlagen, Eine Fahrradwerkstatt und ein abgeschlossener Bereich eingerichtet, der bei Bedarf auch als Versammlungsraum für Vereine der Öffentlichkeit zugeschaltet werden kann. Die zukünftige Beherbergung des "Dritten Ortes" bedeutet für das Bahnhofsgebäudes ebenfalls, dass dieser weiter im Sinne des Bahnhofs funktioniert und die Zugänglichkeit zu den Gleisen jederzeit (24 Stunden) möglich ist. Am Tage wird der Fahrgast dabei bewusst durch die zentrale Eingangshalle geschleust, damit er mit den Nutzungen des "Dritten Ortes" in Berührung kommt. Stark-, Schwachstrom- u. Beleuchtungsanlagen • Photovoltaikanlage, 99 Module 450W, mit Speicher • 1 Stück. Hauptverteilung Elektro • 12 Stück Elektro Unterverteilungen mit KNX • 390 m Zuleitungen • 19.000 m Installationsleitungen • 360 m Kabelbühnen und Steige Trassen • 190 m Unterflurkanal • 89 Stück Unterflur Geräteeinsätze • 350 m Installationskanäle und Rohre • 660 Stück Schalter/Steckdosen • 80 Stück KNX Geräte • 320 Stück Beleuchtungskörper • 180 m Stromschiene • 160 m LED flex Band • 30 Stück Lichtkanäle versch. Längen • 7 Stück. Sicherheitslichtgeräte • 180 Stück Notleuchten • 9 Stück Netzwerkschränke • 410 Stück Datenanschlüsse • 10.500 m Datenleitung • 2 Stück Lichtrufanlagen • 3 Stück Türsprechanlagen • 180 Stück automatische Brandmelder • 19 Handfeuermelder • 3 Stück Rauchansaugsystem • 1 Brandmeldezentrale mit Zubehör • 130 Stück Lautsprecher • 1 Stück Sprachalarmierungszentrale mit Zubehör • 90 Stück Bewegungsmelder Einbruchmeldeanlage • 240 Stück Kontakte Einbruchmeldeanlage • 7 Stück Kartenleser • 1 Stück Einbruchmeldezentrale mit Zubehör • 40 Stück Leuchten, Baubeleuchtung • 5 Stück Steckdosenkombinationen Baustrom
Lieferung und Montage von Holzfenstern für einen Gebäudekomplex bestehend aus einem neuen Wohngebäude und einem Verbindungstrakt. Der Neubau in Massivbauweise umfasst Untergeschoss, Erdgeschoss mit Verwaltung, Therapie, Küche und Speisesaal sowie zwei Obergeschosse mit 20 Bewohnerzimmern (teils Pflege). Die Gebäudehülle erfüllt Minergie-Standard; die Primärlüftung erfolgt natürlich über Fenster. Die Montage erfolgt im Rahmen des Neubauprojekts.
Sanierung des bestehenden Daches des Wertstoffhofs zur Installation einer Photovoltaikanlage auf der gesamten Dachfläche. Der Auftrag umfasst zudem die Verstärkung der Stromversorgung des Gebäudes, die Lieferung und Montage ergänzender elektrischer Anlagen sowie die Anpassung und Konformitätsprüfung der vorhandenen Beleuchtung. Alle Arbeiten müssen gemäß geltenden Normen und unter Berücksichtigung der technischen Standortvorgaben ausgeführt werden.
Dachsanierung bei laufendem Betrieb: Auf-/Abbau Gerüst mit Sicherheitsnetzen, Rückbau Eindeckung, Lattung und Kamine. Prüfung/Instandsetzung Dachstuhl, Austausch von Pfetten und Sparren gemäß Statik. Energetische Sanierung nach Bauphysikvorgaben, Neueindeckung inklusive Klempnerarbeiten sowie Montage und Inbetriebnahme einer PV-Anlage.
Die Gemeinde Grefrath saniert zwei Dachflächen der Doppelsporthalle an der Sekundarschule. Der 0-Grad-Aufbau wird vollständig zurückgebaut (ca. 1.700qm inkl. Dämmung, Abdichtung, Lichtkuppeln) und durch einen neuen, energetisch optimierten Flachdachaufbau mit Gefälle ersetzt. Leistungen: 1.700qm Dämmung/Abdichtung, 212m Traufrinne, 120m Regenfallrohr, 14 Lichtkuppeln, 130m Kollektivschutz sowie Gerüstarbeiten. Im Anschluss erfolgt die Installation einer PV-Anlage.
Demontage und Neubau eines Flachdachs mit Gründach sowie Steildacharbeiten. Umfang: 920 qm Steildach, 365 qm Flachdach, 365 qm Gründach. Inklusive 148 durchdringungsfreier Unterkonstruktionen für PV-Module, 72 lfm Attika, 97 lfm Rinne und 56 lfm Regenfallrohre. Arbeiten umfassen Demontage der Zinkabdeckung, Aufbau mit Zwischensparrendämmung, Holzbohlen und Abdichtung sowie die Errichtung des neuen Flachdach- und Gründachaufbaus.
Neubau Lagerplatz BA1 am Südfriedhof Frankfurt: Elektrotechnik. Umfang: 1 Wandlermessschrank, 1 Unterverteilung, ca. 15 Installationsgeräte, 1.300 m Starkstrom- und 150 m Schwachstromverkabelung, 160 m Verlegesysteme, 20 Leuchten, Blitzschutz (100 m Fangleitung, 10 Stangen), 1 PV-Anlage (9 kWp), 1 Batteriespeicher (16 kWh) sowie 2 E-Ladestationen (je 11 kW). Inklusive Inbetriebnahme, Dokumentation und Einweisung.
Neubau Lagerplatz BA1, Südfriedhof Frankfurt: Elektrotechnik. Umfang: 1 Wandlermessschrank, 1 Unterverteilung, ca. 15 Installationsgeräte, 1.300 m Starkstrom- und 150 m Schwachstromverkabelung, 60 m Kabelpritschen/Leitern, 100 m Installationsrohr, 20 Leuchten, Blitzschutz (100 m Fangleitung, 10 Stangen), 9 kWp PV-Anlage, 16 kWh Batteriespeicher, 2 E-Ladestationen (je 11 kW). Inkl. Inbetriebnahme, Dokumentation und Einweisung.
Grobmassen / Beschreibung der Beschaffung 2x Sole-Wärmepumpe 70 kW, 2x Split-Luft-Wasserwärmepumpe 78 kW, 2x BHKW 15/37kW, 2x Brennwertkesselanlage 75 kW, ca. 402 m² PVT-Module 3x Pufferspeicher 2.000 L, 1x Pufferspeicher 1.000 L, 19x Hocheffizienz-Heizungspumpe Regel- und Absperrarmaturen, Heizungsleitungen Edelstahl + C-Stahl, Dämmarbeiten an Heizungsleitungen 2x Frischwasserstation bis 270 kW, 1x Frischwasserstation 40 kW, Enthärtungsanlage bis 30m ³/h, 127x Bodeneinlauf, 45x Dusche, 27x Waschtisch, 25x WC, 9x Urinal, Hygiene-Managementsystem, Regel- und Absperrarmaturen, ca. 270 m Abwasserleitungen aus PE, ca. 1.615 m Leitungen Trinkwasser KW/WW aus Edelstahl, 490 m Trinkwasserleitung kalt, PE-HD
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) sowie der Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen zu vergeben. Das neue Schulgebäude für die Grundschule (Los 1) ist auf dem hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen Flurgrenze zu errichten. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle bauseits zurückgebaut, so dass anschließend an gleicher Stelle die Zweifeld-Sporthalle (Los 2) errichtet werden kann. - Schulgebäude: 3.440 m² BGF - Sporthalle: 2.070 m² BGF Kurzbeschreibung des Schulgebäudes: Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus mit Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten, die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte Verwaltung angeordnet. Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum, Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung. Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik vorgesehen. Kurzbeschreibung der Sporthalle: Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe zum Obergeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt. Kurzbeschreibung der Fassaden: Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere begleitende Maßnahmen erfolgen bauseits.
Montage einer Photovoltaikanlage auf einem bestehenden Flachdach. Der Auftrag umfasst die fachgerechte Installation der PV-Module sowie die notwendige technische Anbindung.
Die Stadt Herford plant den Neubau einer barrierefreien Einfeld-Sporthalle an der Grundschule Stiftberg. Das 2-3-geschossige Gebäude in Massivbauweise wird aufgrund der Hanglage teilweise in den Hang integriert. Es umfasst Sportfeld, Nebenräume, Umkleiden, Sanitär- und Technikbereiche (BGF ca. 2.017 m², BRI ca. 8.267 m³). Das Flachdach dient als zusätzliche Spielfläche, erschlossen durch Freitreppen und Aufzug, ergänzt um eine Photovoltaikanlage auf einer Pergola.
Dachabdichtungsarbeiten: Flachdachdämmung (ca. 4.200 m²), 11 RWA-Oberlichter, extensives Gründach (ca. 4.000 m²), Photovoltaik-Unterkonstruktion (ca. 2.500 m), Absturzsicherungen, Einbauteile für Dachentwässerung, Attikaabdeckung sowie Stahltrapezblech (ca. 140 m²).
Dachabdichtungsarbeiten: ca. 610 m² Flachdach (Bitumen, PS-Dämmung, Retentionsdach, extensive Begrünung), ca. 100 m² Flachdach (Bitumen, MW-Dämmung, Retentionsdach, Bekiesung), ca. 60 m² Lichthof (Bitumen, MW-Gefälledämmung, Retentionsdach, Intensivbegrünung). Zudem: 194 m² Grundrahmen für PV-Anlage, 170 m Sicherheitsgeländer (Alu) an Attika sowie 30 m² Anpassung am Bestands-Steildach (Betondachsteine, Sparren, Schalung, Entwässerung).
- ca. 610 m² Flachdachabdichtung, 2-lg., m. Bitumen -Schweißbahn, Wärmedämmung PS-Hartschaum, als Retentionsdach mit extensiver Begrünung, Außenentwässerung - ca. 100 m² Flachdachabdichtung, 2-lg., m. Bitumen - Schweißbahn, Wärmedämmung MW, als Retentionsdach mit Bekiesung, Außenentwässerung - ca. 60 m² Flachdachabdichtung Lichthof, 2-lg., m. Bitumen - Schweiß bahn, Wärmedämmung MW m. Gefälle, als Retentionsdach mit Intensivbegrünung, Innenentwässerung - ca. 194 m² Grundrahmen für PV-Anlage, m. Bodenplatte u. Verfüllung - ca. 170 m Sicherheitsgeländer Aluminium, an Attika befestigt bzw. mit Auflast - ca. 30 m² Dachfläche Bestandsgebäude im Traufbereich anarbeiten / ergänzen, Steildach, Dacheindeckung Betondachsteine, einschl. Ergänzung Sparren, Dachschalung bzw. Unterdeckung und Anpassung Dachentwässerung
Neubau einer eingeschossigen, nicht unterkellerten Rettungswache am Klinikum Olvenstedt, Magdeburg. Leistungen: 1x Netzersatzanlage (170kVA Container), 1x PV-Anlage (ca. 50 kWp), 1x Zähleranlage (2xWZ, 3xDirekt), 1x Hauptverteilung (bis 250A), 2x Unterverteiler, ca. 170 Innenraumleuchten, ca. 500 Steckdosen (jeweils inkl. Leitungsnetz), 18 Mast-/Pollerleuchten sowie 1x Datennetz (ca. 48 Ports).
Dachabdichtungsarbeiten mit Flachdachdämmung ca. 4.200 m2, Oberlichter RWA 11 St., Gründach extensiv ca. 4.000 m2, Photovoltaik Unterkonstruktion ca. 2.500 m, Absturzsicherungen, Einbauteile Dachentwässerung, Attikaabdeckung, Stahltrapezblech ca. 140m2
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