Neubau eines 2 + 4 gruppigen Kindergarten in Mainburg - Sanitärtechnische Anlagen
Die Stadt Mainburg informiert gemäß § 20 Abs. 4 VOB/A über eine vergebene Bauleistung. Der Leistungsort ist 94133 Bayern.
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Erstinstallation von Sanitäranlagen im Gebäude: Sanitärobjekte, Wasseranschlüsse & Entwässerung.
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Die Stadt Mainburg informiert gemäß § 20 Abs. 4 VOB/A über eine vergebene Bauleistung. Der Leistungsort ist 94133 Bayern.
Bauzeitliche Entwässerung der Altbebauung: Erkundung/Fassung von 5 Leitungen in 2 Schächten, Errichtung/Betrieb von 2 Pumpenanlagen (10m³/h, 5m Förderhöhe) für 60 Tage, Überleitung (20-50m). Bauwasseranschluss: Abbruch Rechteckschacht, Bau Wasserzählerschacht (DN 1200, T 1,8m), 100m PE-Leitung. Kanalbau: 112m PP DN 315, 66m PP DN 400, 6 Schächte DN 1000 (Mischwasser); 60m PP DN 160, 5m PP DN 200, 3 Schächte DN 1000 (Schmutzwasser); 80m PP DN 315, 2 Schächte DN 1000 (Regenwasser), inkl. Erdarbeiten.
Zubau für das Landesgericht und die Staatsanwaltschaft Graz in der Conrad von Hötzendorf-Straße 41-49, 8010 Graz. Gegenstand der Vergabe sind die haustechnischen Gewerke: Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär sowie die Wärmedämmung für das Bauvorhaben.
Neubau eines beruflichen Schulzentrums in Coburg. Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung und Sanitär). Die Ausführung umfasst die vollständige Installation der entsprechenden Anlagen gemäß Leistungsverzeichnis. Die Vergabe erfolgt in drei Losen.
70 Stck. Objekte Sanitärporzellan mit Installationsgestellen und Hygienegeräten 500 m Sanitär-Kupferrohr DN 15-40 incl. Bogen Abzweige, Muffen, Reduzierungen Absperrungen Dämmung alukaschiert etc. 125 m Schallschutzrohr DN 50-100 mit Zubehör, 92 m PP-Rohr DN 40-100 mit Zubehör 2500 m Kupfer Heizung DN 12-65 mit Form- und Verbindungsstücken, Absperrungen, incl. alukaschierter Dämmung 266 Stck. Stahl-Plattenheizkörper 1 Stck. Zu-/Abluftanlage für Küchenabluft mit WRG 3500 m³/h (Innenaufstellung) 1 Stck KWL-Deckengeräte 180 m³/h 70 m² verz. Luftkanal, 30 m Wickelfalzrohr DN 100-125 mit Formstücken, 4 Stck. Brandschutzklappen, 8 Stck. Tellerventile, 8 Stck Drallauslässe 43 Stck, Feldgeräte, 2 Stck. DDC, 2 Stck. Schaltschrank, 1200 m Elektroverkabelung
Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Handwerkskammer Dortmund beabsichtigt den Neubau, Umbau und die Erweiterung ihres Bildungswerks. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst den Neubau des Hauses 3 und die Erweiterung des Hauses 1 sowie die dazugehörigen Außenanlagen. Die Leistungen beinhalten die sanitärtechnischen Anlagen (Abwasser-, Wasserinstallationen sowie Gasleitungsanlagen) in Haus 1B und Haus 3.
Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in der Vulkanstraße in 56642 Kruft. Das Baugrundstück liegt in einem Hanggelände im Nord-Osten der bebauten Ortslage von Kruft. Zufahrt und Andienung der Baustelle erfolgen über die Vulkanstraße als öffentlicher Verkehrsweg. Die Kita wird als T-förmiges Gebäude mit einer Kantenlänge von ca. 42 x 40 m errichtet. Durch die Hanglage wird der Baukörper in der Höhe zweigeschossig gestaffelt: auf Eingangsniveau, das von der Vulkanstraße aus erschlossen wird, befindet sich der Zugang zur Kita, der Verwaltungsbereich, der Mehrzweckraum, das Bistro und die Küche, Technikräume sowie die Krippengruppe mit Nebenräumen. Im "Obergeschoß", das sich ebenerdig zu den Freiflächen am Hang öffnet, befinden sich weitere fünf Gruppenräume mit Neben- und Schlafräumen sowie der Personalräume . Vor den Gruppenräume befindet sich ein überdachtes Spieldeck, das den Zugang zu dem Außenspielgelände ermöglicht. Das Dach des Baukörpers im Erdgeschoß und Teile des Dachs des Obergeschosses werden extensiv begrünt. Auf der Pultdachfläche des Obergeschosses werden zusätzlich Photovoltaik-Module errichtet. Fläche des Baugrundstückes: insgesamt ca. 13.370 m2 Überbauter Bereich: insgesamt ca. 2.290 m2 Bauteile und Baustoffe: Stahlbetonbodenplatte gemäß Statik und Bodengutachten; Einzelfundamente/Streifenfundamenten aus Stahlbeton, nach DIN EN 1992 auf Gründungspolster (Schotter); oberseitige Schweißbahnabdichtung. Außenwände: einschaliges Mauerwerk, d= 36,5cm, aus Wärmedämm-Leichtbetonstein; wärmegedämmte Betonbauteile (Stürze, Stützen, etc.) mit Putz und Anstrich Innenwände: alle tragenden und nichttragenden Innenwände werden in Mauerwerk bzw in Stahlbeton gem- Statik ausgeführt. Dachkonstruktion EG : Flachdach als massive Stahlbetondecke Dachkonstruktion OG: flach geneigtes Dach in Holzbauweise mit statischen Sonderelementen in Profilstahl; Gefälle ca. 3,5% Dacheindeckung : Warmdach mit Wärmedämmung als Auf- und in Teilen auch Zwischensparrendämmung gem. GEG-Berechnung/-planung, Abdichtung 2-lagig mittels gründachgeeigneter Bitumenschweißbahnen Fensterkonstruktion: Fenster- u. Fenstertüren aus Kunststoff mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis; Außenfensterbänke aus Aluminium. Große Fenster- und Fenstertürelemente:Aluminium mit 3-fach Isolierverglasung, gem. GEG-Nachweis. Verdunklung/Sonnenschutz: elektr. betriebene Textilscreens und Raffstore je nach Einsatzgebiet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 12 Sanitär und Heizung.
Bau einer Waschanlage für das neue Fart SA Depot in Riazzino. Nach Abbruch der Bestandsgebäude entsteht ein Neubau mit zwei Flügeln für Nebenräume und einem zentralen Bereich für Busgarage und Depot. Östlich wird ein Technikgebäude für die Buswäsche und Betankung errichtet. Wesentliche Leistungen: 1 Portalwaschanlage, 1 Hochdruck-Unterbodenwäsche, 1 Wasseraufbereitungsanlage.
Ausführung von Sanitärinstallationsarbeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen für diese Leistungen beläuft sich auf 1.861.540,34 CHF.
BKP 25 Sanitäranlagen
Eigenerklärung zur Eignung für Bauleistungen: Der Bieter bestätigt die Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte. Im Falle einer engeren Wahl sind Angaben zur jahresdurchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen und Leitungspersonal, nachzureichen. Zudem ist der Nachweis über die Eintragung im Handelsregister zu erbringen. Gefordert werden Angaben zu Referenzprojekten (Art, Umfang, Ausführung, vertragliche Rolle).
Durchführung von umfassenden Ausbau- und Sanierungsarbeiten. Der Leistungsumfang umfasst Bodenlegearbeiten, Maler- und Innenputzarbeiten, Estrichverlegung, Fliesenarbeiten, Trockenbau sowie die Installation von Sanitäranlagen und den Einbau von Fenstern und Türen.
Vergabe von Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsarbeiten. Der Auftrag umfasst die fachgerechte Installation, Montage und Inbetriebnahme der entsprechenden haustechnischen Anlagen. Dies beinhaltet sowohl die sanitären Einrichtungen als auch die Heizungs- und Lüftungstechnik inklusive der notwendigen technischen Komponenten und Leitungsverlegungen.
Sanierung von Duschanlagen: Lieferung von ca. 20 Edelstahl-Duschpaneelen, 4 Sets zur thermischen Desinfektion, 140m NYM-J 3x1,5 qmm Leitung, 45m schallgedämmtem Abwassersystem (Geberit Silent PP), 4 Bodenabläufen DN 100, 120m Metallverbundrohr (DN 16-40mm), 13 Freistrom-Absperrventilen, 4 Regulierventilen sowie Dämmung. Inkl. Demontage alter Anlagen/Leitungen, 24 Kernbohrungen (60-130mm), Brandschottungen, Verschluss von Durchführungen und 4 Jahren Wartung.
Bauleistung
Der Abwasserverband Unterer Neckar modernisiert die mechanische Vorreinigung der Kläranlage Edingen-Neckarhausen (Baujahr 1985). Gegenstand ist die Erneuerung der elektrotechnischen Ausrüstung (Rechenanlage, Primärschlammpumpwerk, Sandfanggebläse, Gebäudetechnik, Schaltanlage) inkl. Kabelverlegung und Demontage. Zudem sind Provisorien erforderlich: Baustromgruppenverteiler (280 kVA), Baustromverteiler (45 kVA), ca. 160 m Zuleitungen sowie Kabelüberfahrschutz.
Sanitärinstallation: Montage von ca. 90 Einrichtungsgegenständen, Errichtung von ca. 150 m² GIS-Fertigwänden sowie Verlegung von ca. 540 lfdm Abwasserleitungen und ca. 1200 lfdm Trinkwasserleitungen inklusive Isolierung und Zubehör.
Eigenerklärung zur Eignung für Bauleistungen: Der Bieter bestätigt die Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte. Im Falle einer engeren Wahl sind Angaben zur jahresdurchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen und Leitungspersonal, nachzureichen. Zudem ist der Nachweis über die Eintragung im Handelsregister zu erbringen. Gefordert werden Angaben zu Referenzprojekten (Art, Umfang, Ausführung, vertragliche Rolle).
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